23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass advise sehr innovativ ist, sich ständig weiterentwickelt und nicht in alten Mustern verstaubt. Das tolle Team und die spannenden, vielfältigen Projekte.
Teilweise viel Fluktuation in der Belegschaft und daher häufiger Änderungen/Anpassungen.
Alle sind motiviert und hilfsbereit.
In dem Team unterstützen sich alle gegenseitig, vor allem, wenn es mal viel wird oder man eine zweite Meinung braucht. Feedback und Lob gibts regelmäßig von den Vorgesetzten.
So weit ich das bisher mitbekommen habe, wird von den Kolleg:innen über advise und insbesondere über das tolle Team nur positiv geredet. Auch nach außen ist das Image top.
Durch das nicht immer planbare Projektgeschäft und fixe, teils knappe Timings werden manche Tage und Wochen sehr lang. Allerdings gleicht sich das im Großen und Ganzen aus, da es auch mal Tage gibt, an denen weniger zu tun ist. Vor allem im Sommer kann man durchaus mal früher Feierabend machen. Durch den Kundenkontakt kommt man trotzdem selten vor 16/17 Uhr nach Hause.
Ab und zu gibt es eine advise academy und Vorträge der Geschäftsführung oder Mitarbeitenden zur inhaltlichen Weiterbildung verschiedener Themen.
Bei Bedarf können wir auch an externen Weiterbildungen teilnehmen, das habe ich bisher noch nicht in Anspruch genommen.
Es ist klar und transparent geregelt, wie der Karriereweg bei advise aussieht. Durch die Größe der Firma ist dieser allerdings recht begrenzt.
Das Gehalt ist grade als Junior nicht unbedingt hoch, aber angemessen und fair für die Branche. Sobald man zum Consultant aufsteigt, ist der Gehaltssprung deutlich bemerkbar.
Wo Hilfe benötigt wird, wird geholfen. Advise legt sehr viel wert darauf, dass die Arbeit ein Miteinander statt ein ,Konkurrenzkampf‘ ist.
Ich habe das Gefühl, jeden bei Fragen (auch wenn sie noch so banal sind) kontaktieren zu können, ohne genervte Antworten zu bekommen. Grade in der Anfangszeit wurde ich sehr gut eingelernt von allen.
Gestärkt wird das Team und der Zusammenhalt durch diverse After-Works, die privat, aber auch von der Firma aus organisiert sind und bei denen kommen darf wer mag (Festangestellte, Praktikant:innen etc.).
Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche, in denen auch wir Angestellte unser Feedback geben dürfen, was dann auch angenommen wird.
Die technische Ausstattung ist gut.
Da wir viel telefonieren, ist der Lärmpegel teilweise sehr laut, aber das ist nicht ununterbrochen der Fall.
Im Sommer kann es ziemlich heiß werden, was teilweise unerträglich werden konnte. Das ist aber durch zukünftig neue Büroräume hoffentlich nicht mehr der Fall.
Die Geschäftsführung von advise ist sehr transparent. Wir Mitarbeitende werden in einem wöchentlichen Meeting über kleinere Neuigkeiten informiert und bekommen auch mindestens zweimal im Jahr einen Einblick in die Zahlen der Firma.
Generell werden große Veränderungen immer mit allen zusammen besprochen und Entscheidungen, wenn möglich, demokratisch getroffen (z.B. die Teamstruktur), ganz unabhängig davon wie lang man schon im Unternehmen ist. Die Hierarchien sind eher flach.
Ich hatte bisher immer das Gefühl, mit meiner Meinung und meinen Vorschlägen ein offenes Ohr zu finden, was ich sehr schätze.
Zu der persönlichen Leistung finden regelmäßige Feedbackgespräche mit dem direkten Vorgesetzten statt, was bei der persönlichen Entwicklung hilft.
Meine Aufgaben und Projekte sind sehr vielfältig und selten ist ein Projekt genau gleich wie ein anderes. Die unterschiedlichen Kunden, Methoden und Projektschritte machen meinen Arbeitsalltag spannend und auf gar keinen Fall eintönig.
Standardisierungen machen den Arbeitsalltag bei advise einfacher, die Projekte aber nicht weniger spannend. Allgemein haben wir sehr viel Eigenverantwortung, was ich gut finde.
Neben dem täglichen Projektgeschäft stehen ab und zu interne Themen an, die zudem zu einem abwechslungsreichen Arbeitsalltag führen.
Meiner Meinung nach ist die tolle Arbeitsatmosphäre eine der größten Stärken von Advise. Ein junges, motiviertes und engagiertes Team, das sich durch Positivität, unschlagbaren Zusammenhalt und Teamgeist auszeichnet. Man wird von der ersten Sekunde herzlich in das Unternehmen aufgenommen und es herrscht ein sehr wertschätzender Umgang untereinander.
Im Bereich Zusammenhalt und Teamgeist ist Advise wirklich unschlagbar. Dieser Zusammenhalt wird auch regelmäßig durch After-Work Unternehmungen und Teamevents gestärkt.
Eine wirklich tolle Geschäftsführung, die das Wohl ihrer Mitarbeiter/innen immer im Blick hat, für eine positive Grundstimmung sorgt und für jedes Thema ein offenes Ohr hat.
Advise zeichnet sich durch Transparenz aus. Als Mitarbeiter/in wird einem ein großes Mitspracherecht durch flache Hierarchien, eine wertschätzende Feedback-Kultur und offene und ehrliche Kommunikation entgegengebracht.
Eins lässt sich sagen - es wird auf jeden Fall nie langweilig! Jede Woche bringt neue und spannende Projekte zu unterschiedlichsten Themen und Bereichen.
- Tolles Team, auch als Praktikant gehört man gleich dazu. Spaßige Teamevents etc.
- Gemütliche Büros mit allem was man braucht und mehr.
- Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, klare Strukturen, häufiges Feedback.
Cooles, freundliches Team!
Wenn man mal was braucht, hilft hier einem jeder weiter. Auch bei den Team-Events oder gemeinsamen Mittagspausen verstehen sich die Kollegen sehr gut.
Tolle gemütliche Büros, wo es an nichts fehlt.
Mir gefällt es, dass man einen Einblick in verschiedene Bereiche in der Wirtschaft bekommt. Die Kunden sind wirklich sehr unterschiedlich und breit gefächert, was es sehr interessant macht. Auch sehr bekannte Unternehmen befinden sich unten den Kunden.
Zudem finde ich es gut, dass man ein Budget bekommt und selbstständig Obst und Snacks kaufen kann. Es wird auch sehr viel Wert auf eine attraktive Gestaltung des Büros gelegt, was sehr positiv ist.
Am Mitte des Praktikums wurden auch Mitarbeiterevents angeboten, was mir sehr positiv aufgefallen ist.
Kommunikation:
- Probleme direkt ansprechen und bei größeren Entscheidungen Gründe transparent darlegen
- Feedbackkultur verbessern: regelmäßiges Feedbackgespräch mit den Praktikanten, bei Kritik an Aufgaben etc. offen erklären wieso man diese Kritik nicht umsetzen möchte
Kollegenzusammenhalt:
- Mitarbeiter sollten bestimmten Teil der Arbeitstage im Büro verbringen
- weitere Mitarbeiterevents
Work-Life-Balance:
- flexiblere Arbeitszeiten für Praktikanten, wenn kaum Projekte
- geringere Stunden für Praktikanten
Interessante Aufgaben:
- Aufgaben die für Praktikanten bestimmt sind unter allen Mitarbeitern aufteilen
Aufgrund der schlechten Kommunikation eine eher schlechte Arbeitsatmosphäre. Durch die eher starren Hierarchien und die Praktikantenaufgaben fühlt man sich als Praktikant leider nicht sehr wertgeschätzt.
Positives Image nach außen was jedoch nicht 100% mit realen Bedingungen übereinstimmt. Kein familiäres Unternehmen mit flachen Hierarchien. Durch die Praktikanten Aufgaben werden einem stark die Hierarchien aufgezeigt. In der Stellenbeschreibung werden auch Dinge versprochen, die so nicht umgesetzt werden (z.B. dass man den gesamtheitlichen Prozess der Marktforschung kennenlernt, was nicht der Fall ist oder dass man mit auf Geschäftsreisen darf)
40 Stunden Woche die trotz geringer Auftragslage als Praktikant fast immer eingehalten werden muss. Wenn dann viele Projekte anstehen, muss man teilweise länger bleiben, wodurch sich auch mal Überstunden ansammeln können. Homeoffice für Praktikanten nur in Ausnahmefällen möglich.
Praktikantengehalt ist für ein eher kleineres Unternehmen sehr angemessen. Pro Monat gibt Advise den Praktikanten 2 Tage Urlaub. Auch wenn der Geburtstag auf einen Wochentag fällt, bekommen die Mitarbeiter frei.
Der Zusammenhalt innerhalb der verschiedenen Abteilungen ist gut. Auch die Praktikanten/Werkstudenten haben untereinander ein gutes Verhältnis, was jedoch ungern gesehen wird und was zum Teil mit bestimmten Regeln unterbindet werden sollte. Zwischen den Abteilungen ist der Zusammenhalt und die Kommunikation jedoch eher gering und es gibt eher kleine Grüppchen. Auch der Unterschied zwischen Praktikanten und Festangestellten wird durch verschiedene Aufgaben (Müll rausbringen, Kaffeemaschine putzen etc.) deutlich hervorgehoben, weshalb auch hier kein großer Zusammenhalt entstehen kann. Viele Festangestellte haben in dem halben Jahr fast nur Homeoffice gemacht, wodurch es auch selten die Möglichkeit gab, Kollegen persönlich kennenzulernen.
Vorgesetzte sehr freundlich, verständnisvoll und man konnte mit jeglichen Fragen auf sie zukommen. Jedoch wurden zum Teil Entscheidungen intransparent und über den eigenen Kopf hinweg entschieden (Siehe Kommunikation)
Sehr angenehmes und moderne Büro mit Küche (Herd, Mikrowelle, Kühlschrank etc.). Es gibt frisches Obst, einen Wasserspender, Süßigkeiten. Die Pflanzen/ Kräuter und Sitzmöglichkeiten auf dem Balkon machen es zu einer angenehmen Umgebung für Mittagspausen auf dem Balkon. Leider sind die Büros eher hellhörig wodurch es bei Team Calls schnell sehr laut werden kann. Im Winter ist es eher kalt, im Sommer dafür viel zu warm.
Leider sehr schlechte Kommunikation mit dem Praktikanten. Entscheidungen werden getroffen ohne den Betroffenen den Grund zu nennen, wodurch man sich oft übergangen fühlt und nicht als vollwertigen Mitarbeiter. Feedback und Verbesserungsvorschläge zu der eigenen Leistung wird gar nicht gegeben (nur am Ende des Praktikums, wodurch man an seiner eigenen Leistung nicht mehr arbeiten kann).
Aufgaben die einem zugeteilt werden, werden selten direkt mit einem kommunizieren, sondern über verschiedene Personen, wodurch Informationen verloren gegangen werden.
Wenn man selbst Kritik oder Feedback äußert, wird dieses zwar wahrgenommen doch nicht umgesetzt.
Bei zwischenmenschlichen Problemen zwischen Praktikanten und Festangestellten wird dieses Problem nicht direkt angesprochen und geklärt, sondern man erfährt es erst über viele Ecken. Das lässt das Vertrauen etwas sinken.
Sehr abhängig von den verschiedenen Abteilungen. Zum Teil sehr interessante Einblicke in verschiedene Bereiche durch sehr unterschiedliche Kunden. Leider wiederholen sich die Aufgaben sehr oft und können immer nach einem Schema F abgearbeitet werden. Teilweise bekommt man auch Aufgaben zugeteilt, die sehr ineffizient sind. Wenn man dies hinterfragt wird einem nur gesagt, dass man es einfach so machen soll. Kaffeemaschine reinigen, Spülmaschine ausräumen, Müll rausbringen und Einkaufen gehören auch zu den Aufgaben der Praktikanten.
Die Bereitschaft, Praktikanten/Praktikantinnen auch verantwortungsvolle Aufgaben anzuvertrauen.
Möglichkeiten für Einblicke in weitere Bereiche des Unternehmens.
Die Büroanlagen, die schön eingerichtet sind und den Arbeitsalltag angenehm gestalten (z. B. Küche, Snacks, Kaffee, Balkon, etc.).
Fehlende Kommunikation innerhalb des Unternehmens.
Trennung zwischen Praktikanten/Praktikantinnen und Festangestellten durch Aufgaben wie beispielsweise Spülmaschine ausräumen.
Die Praktikanten/Praktikantinnen leisten wichtige Arbeit bei adivse. Kleine Aufgaben, die aber oft große Auswirkungen haben. Ich würde dem Unternehmen sehr ans Herz legen, Praktikanten/Praktikantinnen genauso zu behandeln wie Festangestellte, z. B. Einladung auf das Teamevent, gemeinsamer Küchendienst, etc.
Außerdem sollten die Kommunikationswege verbessert werden, damit es weniger zu Missverständnissen bei der Aufgabenstellung kommt.
Konflikte/Probleme am Arbeitsplatz sollten mit den jeweiligen Parteien an einem Tisch geklärt werden, damit das Problem gelöst wird und nicht mehr im Raum steht.
Die Feedbackkultur sollte ebenfalls verbessert werden. Mit kontinuierlichem Feedback kann man besser seine Aufgaben erledigen und die Erwartungen/Vorstellungen der Vorgesetzten erfüllen.
In meinem Team war die Arbeitsatmosphäre fast immer angenehm zum Arbeiten. Einige Ereignisse im Unternehmen selbst haben für schlechte Stimmung unter Kollegen gesorgt.
Nach Außen pflegt das Unternehmen ein sehr gutes Image. Leider können einige Behauptungen nicht bestätigt werden, z. B. Praktikanten / Praktikantinnen als vollständige Teammitglieder. Diese Behauptung wurde nicht so durchgesetzt, wie versprochen.
Im Praktikum war flexibles Arbeiten kaum gegeben. Die Möglichkeit für das Home-Office waren sehr gering. Die starren Arbeitszeiten einer 40h Woche mussten auch bei geringem Arbeitspensum eingehalten werden.
Der Zusammenhalt zwischen Praktikanten/Praktikantinnen war sehr groß. Durch bestimmte Aufgaben, die nur den Praktikanten zugeordnet waren, war die Trennung zwischen Praktikant/in und einem/einer Festangestellten deutlich spürbar. Diese Differenzierung hat den Kollegenzusammenhalt zwischen diesen zwei Gruppen geschwächt.
Das Vorgesetztenverhalten war oft fair und freundlich. Jedoch nicht immer transparent. Einige Entscheidungen waren nicht nachvollziehbar, was auch an der mangelnden Kommunikationskultur liegen kann.
Die Büroanlagen sind modern eingerichtet. Der Arbeitsplatz ist so ausgestattet, dass im Arbeitsalltag einem an nichts fehlt. Die Küche und der Außenbereich sind super für die Mittagspausen oder für Kaffeepausen zwischendurch. Jedoch mangelte es im Sommer an Klimaanlagen oder allgemein Kühlung der Büros. An heißen Arbeitstagen, waren die Temperaturen im Büro zu hoch, um sich konzentrieren zu können.
Die Kommunikationswege und Kommunikationsweisen im Unternehmen weisen großes Verbesserungspotenzial auf. Oft wurden Informationen über mehrere Wege/Kollegen weitergeben, was zu Missverständnissen und nicht konkreten Aufgabenstellungen führte. Nicht selten wurden Probleme / Konflikte am Arbeitsplatz nicht direkt angesprochen, sondern über Umwege geklärt. Als Folge wurden Maßnahmen ergriffen, um ein Problem / Konflikt zu lösen, ohne eine rechtmäßige Begründung hierfür zu erhalten. Diese Situationen führten zur schlechten Stimmung zwischen Kollegen.
Die Aufgaben hängen stark von dem Bereich ab, in dem das Praktikum vollzogen wird. Es gibt viele anspruchsvolle und verantwortungsvolle Aufgaben, die den Praktikanten / Praktikantinnen anvertraut werden bis zu kleinen Aufgaben, die sehr monoton sind. Bei einer Mischung aus diesen zwei Extremen, ist es angenehm zu arbeiten.
nach außen präsentiert sich advise als familiäres Unternehmen, leider ist die Stimmung nicht familiär, trotz der kleinen Unternehmensgröße eher anonym und gedrückt.
Die festgelegte Arbeitszeit muss natürlich erbracht werden, was aber bei Praktikanten mit schwankendem Arbeitspensum leider zu Überstunden am einen Tag und großem Leerlauf und Zeit-absitzen am anderen Tag führt. Jedoch gibt es für Praktikanten Urlaub und es kann bei Veranstaltungen der Universität/Hochschule Sonderurlaub zu 50% genommen werden, was sehr positiv ist.
Dadurch, dass viele Praktikanten gleichzeitig im Unternehmen beschäftigt sind, entsteht ein wunderbares Miteinander unter den Praktikanten. Der Unterschied zwischen Praktikanten und Festangestellten wird leider deutlich spürbar gemacht. Der Kollegenzusammenhalt im Unternehmen ist nur pro Abteilung gut, hier werden die Praktikanten aber nicht dazugezählt.
Die Kommunikation zwischen Praktikanten und Festangestellten findet häufig nicht statt. Bei Änderungen/Problemen fehlt die direkte Kommunikation.
Die Aufgaben variieren ein wenig, sind aber hauptsächlich monoton und nicht besonders anspruchsvoll. Herausfordernde Aufgaben sind eine Besonderheit. Trotzdem nimmt man neues Fachwissen auf und sammelt Erfahrung in MS-Office Programmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich gut gestaltet. Jeder Schreibtisch ist komplett ausgestattet, der Austausch zu Kolleg:innen ist da und es gibt immer Ansprechpartner für Probleme und abundzu auch Feedback
Durch den Balkon, gemeinsame Mittagspausen mit gefülltem Snack-Vorrat können zwischen den Aufgaben und im Arbeitsalltag auch entspannte Pausen mit witzigen Gesprächen eingelegt werden. Auch das ein oder andere Event durfte ich miterleben :)
Absolut tolles Team! Jeder und jede super lieb, offen und auch als Praktikant:in wird man mit aufgenommen. Zum Beispiel wird bei dringenden Aufgaben Rücksprache gehalten, um Kompromisse zu finden und Kapazitäten am besten aufteilen zu können
Tolle Geschäftsführung, die Mitarbeiter und deren Wohlbefinden spielen eine wichtige Rolle. Viel Kontakt zu den Vorgesetzten hatte ich aber nicht.
Super eingerichtetes, neues Büro
Was die Kommunikation angeht, könnte ich mir nur wenig bessere Prozesse vorstellen. Über Chats läuft alles schnell und unkompliziert innerhalb des Teams, so dass bei Rückfragen immer ein Austausch stattfinden kann und alle im Team sind immer hilfsbereit und geben schnell Antworten. Bei Problemen ist man nie auf sich alleine gestellt
Es gibt viele verschiedene Projekte und Projektarten, bei denen an unterschiedlichen Stellen unterstützt werden kann. Als Praktikant:in und/oder Werkstudent:in bleiben die Aufgaben ziemlich ähnlich und mit tendenziell wenig Eigenverantwortung. Trotzdem macht es Spaß die Projekten in den verschiedenen Phasen zu begleiten.
Ganz klar die Arbeitsatmosphäre, das Büro an sich ist auch sehr schön. Auch die Internationalität ist positiv hervorzuheben.
Man könnte die Einführung durchaus etwas strukturierter ablaufen lassen, aber wenn ich das richtig gesehen habe, wurden hier zuletzt bereits die nötigen Verbesserungsschritte getätigt.
Ein großes Plus bei Advise! Der Umgang der Mitarbeiter untereinander ist tadellos.
klein aber fein!
Die Advise-Academy ist interessant.
Als Praktikant natürlich schwer zu beurteilen :)
Mülltrennung und Sonstiges einwandfrei. Auch auf Covid-19 wurde angemessen reagiert.
Wie schon oben erwähnt, man hilft sich gegenseitig.
Die Geschäftsführung kümmert sich um die Mitarbeiter, es gibt immer wieder kleinere Aktionen wie spontanes Eisessen im Büro.
Es gibt einige Ventilatoren, die im Sommer natürlich sehr nützlich sind. Zudem macht sich die Lage des Büros bezahlt. Zahlreiche Restaurants und sonstige Läden sind in der Mittagspause nicht weit.
Man bekommt einen interessanten Einblick in den Bereich der Marktforschung und die gängigen Methoden. Hierbei ist man mittendrin im Prozess.
Viele gute Ansätze bereits vorhanden, allerdings durch die hohe Projektanzahl und knappe MA Anzahl oft nicht umsetzbar.
Gutes Gespür bei der Auswahl neuer Kollegen: passen immer alle gut ins Team
Viele sonstige Leistungen und Bemühungen: Süßigkeiten, Spielebbende, Sonderprämienprogramm, Weihnachtsfeier etc.
Leider nur wenig Verbesserung der kritischen Punkte erkennbar
Umgang (Kommunikation) mit den MA verbesserungsbedürftig
Deutlich bessere Anpassung der Auftragslage an die Projektleiteranzahl nötig, damit die Mitarbeiter die Überstunden reduzieren können und nicht unter 24/7 Zeitdruck und Stress stehen
Interne Kommunikation verbessern
Positives Feedback wäre keine Schande und würde die Motivation der MA deutlich fördern
Das Team an sich ist super! Alle verstehen sich sehr gut, halten zusammen, stehen für den anderen ein. Die GF legen viel Wert auf gemeinsame Aktivitäten auch außerhalb der Arbeit, wie z.B. gemeinsame Essensagende, Spielebbende etc., was positiv zu vermerken ist. Allerdings ist der Alltag sehr von Zeitdruck und Stress geprägt. Genauigkeit ist das A&O, was aber verbunden mit dem Zeitdruck oftmals eine schwere Kombination darstellte und zu einem hohen Stressniveau führt.
Tolle namhafte Kunden trotz kleinem Unternehmen. Das Image innerhalb des Unternehmens sollte jedoch verbessert werden.
Sehr hohe Anzahl an Überstunden, welche weder durch zusätzliche Urlaubstage, Zeitausgleich (bzw. erst ab einem bestimmten Wert), noch durch Gehalt ausgeglichen werden. Vor allem abends ist es selten der Fall, dass man wirklich um 18 Uhr das Büro verlassen kann, da wichtige Aufgaben oft kurz vor Büroschluss reinkommen und noch bearbeitete werden müssen (siehe Zeitdruck).
Eine Weiterbildung pro Jahr wird gezahlt, welche sich mit dem Themengebiet der jeweiligen MA beschäftigen. Die Advise Academy ist jedoch mehr Schein als sein. Fand definitiv nicht monatlich statt und externe Referenten habe ich dort nie erlebt.
Unglaublich tolles Team, jeder für jeden ist hier die Devise!
Viele ältere Kollegen haben das Unternehmen relativ bald wieder verlassen.
GF inhaltlich top, unglaubliches Wissen und schnelle Analysenfähigkeit. Als Mentor, Lehrer und Personalführer (was den Umgang mit Mitarbeitern angeht: Kommunikation, Umgang mit Fehlern etc.) jedoch meiner Meinung nach sehr verbesserungsbedürftig.
Tolles Büro im Herzen Ulms. Sofaecke, Snacks, Smoothies und Obst kostenlos für alle.
Positiv: Wöchentliche Teamsitzungen mit Teamleiter (Seniors)
Negativ: Kommunikation mit den Geschäftsführern lässt teilweise zu Wünschen übrig. Gerade was Projektplanung angeht werden Entscheidungen, Informationen etc. nicht in einer Art und Weise weitergegeben, wie man es sich wünscht.
Kriterien von Beförderungen wirken auf mich teilweise etwas willkürlich, da es eigentlich ein Ausbildungsheft gibt, welche Schritte man wann geschafft haben sollte, um am Ende Research Manager zu werden. Teilweise werden Personen Research Manager, die dies definitiv noch nicht alles erreicht haben.
Sehr spannendes Arbeitsumfeld mit vielen interessanten namhaften Kunden. Jedoch auch viel Standardisierung.
Junges & dynamisches Team, super Arbeitsatmosphäre, verantwortungsvolle Aufgaben und Förderung. Ich würde jederzeit wiederkommen.
Tolle Arbeitsatmosphäre, wo man jeden Tag gerne wiederkommt.
Flexible Arbeitstage. Für mich als Werkstudent das perfekte Arbeitsverhältnis. Einfache Absprachen, ob wichtiges ansteht; auch Home-Office möglich.
Freundschaftlicher Umgang, auch Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeiten.
Alle sind ein Team, mit dem gerne zusammen arbeitet. Es wird viel gelacht und auch in stressigen Zeiten unterstützen sich alle gegenseitig.
Einfache, offene Kommunikation. Gute Betreuung seitens der Geschäftsführung, sehr hilfsbereit.
Offene und unkomplizierte Kommunikation mit allen. Regelmäßige Feedbackgespräche, wo man gerne offen seine Wünsche und Erwartungen anbringen kann und versucht wird diese umzusetzen.
Wöchentliche Projektbesprechung, um zu wissen, was ansteht.
Man wird in das Tagesgeschäft eingearbeitet und arbeitet so als vollwertiges Teammitglied mit. Das gibt einem ein gutes Gefühl gebraucht zu werden. Außerdem kann man seine Pros & Cons angeben, wo man mehr Einblicke erhalten und mitarbeiten möchte oder weniger. Manches konnte ich auch im Home-Office erledigen.
So verdient kununu Geld.