6 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleg:innen sind & waren super, im Team helfen sich alle gegenseitig. Das erleichtert auch den Start für neue Kolleg:innen erheblich.
Der Umgang der Geschäftsführung mit den Mitarbeitenden war in Teilen sehr unprofessionell. Entscheidungen, insbesondere in Bezug auf Weiterbildungen und Beförderungen, scheinen von persönlichen Präferenzen beeinflusst zu werden.
Bei Kündigungen zeigte sich teils deutlich, wie Themen auf eine persönliche Ebene verlagert werden, was eine respektvolle & professionelle Trennung sehr erschwerte.
Wenn Wünsche und Anregungen bestehender Mitarbeitenden über Jahre hinweg ignoriert werden und stattdessen der Fokus primär auf Neueinstellungen gerichtet wird, ist es nicht überraschend, dass sich langjährige Mitarbeitende beruflich neu orientieren.
Es wirkt oft so, als versucht sich das Unternehmen nach außen hin besonders gut zu präsentieren. Dies zeigt sich z.B. bei der Einführung von Maßnahmen, die in Stellenanzeigen attraktiv klingen, in der Praxis jedoch oft dem Branchenminimum entsprechen oder sogar konstante Diskussionen erfordern (z.B. Home Office).
Für Praktikant:innen und Studierende sicher ein guter Start, aber nach ein paar Jahren geht es nicht mehr wirklich weiter.
Gehalt ist in Ordnung, aber nicht überragend.
Außerdem gibt es grundlos große Unterschiede bei den Gehältern.
Gibt es kaum - die meisten, die von anderen Firmen kamen, sind recht zügig wieder gegangen.
Leider oft stark von der GF abhängig, wodurch man sich teilweise nicht ausreichend vertreten fühlte.
Manche Themen werden transparent dargelegt. Andere Themen, v.a. negative/gravierende, werden erst sehr spät besprochen, wodurch die Kommunikation absolut nicht glaubwürdig wirkt.
Es gibt spannende Projekte, aber nach einiger Zeit macht man überwiegend immer das Gleiche.
Kollegialer Zusammenhalt, Events, Du-Kultur
Gute Praktikanten/Werkstudenten werden nicht übernommen, während andere Festangestellte weniger Kompetenz haben
Zusammenhalt unter den Kollegen, Arbeitsklima, viele gemeinsame Aktivitäten mit Kollegen, interessante Kunden und Projekte
Oft viel zu viele Projekte gleichzeitig, man saß oft bis spät abends im Büro, viel Druck und Stress, vor allem Zeitdruck
dass advise sehr innovativ ist, sich ständig weiterentwickelt und nicht in alten Mustern verstaubt. Das tolle Team und die spannenden, vielfältigen Projekte.
Teilweise viel Fluktuation in der Belegschaft und daher häufiger Änderungen/Anpassungen.
Alle sind motiviert und hilfsbereit.
In dem Team unterstützen sich alle gegenseitig, vor allem, wenn es mal viel wird oder man eine zweite Meinung braucht. Feedback und Lob gibts regelmäßig von den Vorgesetzten.
So weit ich das bisher mitbekommen habe, wird von den Kolleg:innen über advise und insbesondere über das tolle Team nur positiv geredet. Auch nach außen ist das Image top.
Durch das nicht immer planbare Projektgeschäft und fixe, teils knappe Timings werden manche Tage und Wochen sehr lang. Allerdings gleicht sich das im Großen und Ganzen aus, da es auch mal Tage gibt, an denen weniger zu tun ist. Vor allem im Sommer kann man durchaus mal früher Feierabend machen. Durch den Kundenkontakt kommt man trotzdem selten vor 16/17 Uhr nach Hause.
Ab und zu gibt es eine advise academy und Vorträge der Geschäftsführung oder Mitarbeitenden zur inhaltlichen Weiterbildung verschiedener Themen.
Bei Bedarf können wir auch an externen Weiterbildungen teilnehmen, das habe ich bisher noch nicht in Anspruch genommen.
Es ist klar und transparent geregelt, wie der Karriereweg bei advise aussieht. Durch die Größe der Firma ist dieser allerdings recht begrenzt.
Das Gehalt ist grade als Junior nicht unbedingt hoch, aber angemessen und fair für die Branche. Sobald man zum Consultant aufsteigt, ist der Gehaltssprung deutlich bemerkbar.
Wo Hilfe benötigt wird, wird geholfen. Advise legt sehr viel wert darauf, dass die Arbeit ein Miteinander statt ein ,Konkurrenzkampf‘ ist.
Ich habe das Gefühl, jeden bei Fragen (auch wenn sie noch so banal sind) kontaktieren zu können, ohne genervte Antworten zu bekommen. Grade in der Anfangszeit wurde ich sehr gut eingelernt von allen.
Gestärkt wird das Team und der Zusammenhalt durch diverse After-Works, die privat, aber auch von der Firma aus organisiert sind und bei denen kommen darf wer mag (Festangestellte, Praktikant:innen etc.).
Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche, in denen auch wir Angestellte unser Feedback geben dürfen, was dann auch angenommen wird.
Die technische Ausstattung ist gut.
Da wir viel telefonieren, ist der Lärmpegel teilweise sehr laut, aber das ist nicht ununterbrochen der Fall.
Im Sommer kann es ziemlich heiß werden, was teilweise unerträglich werden konnte. Das ist aber durch zukünftig neue Büroräume hoffentlich nicht mehr der Fall.
Die Geschäftsführung von advise ist sehr transparent. Wir Mitarbeitende werden in einem wöchentlichen Meeting über kleinere Neuigkeiten informiert und bekommen auch mindestens zweimal im Jahr einen Einblick in die Zahlen der Firma.
Generell werden große Veränderungen immer mit allen zusammen besprochen und Entscheidungen, wenn möglich, demokratisch getroffen (z.B. die Teamstruktur), ganz unabhängig davon wie lang man schon im Unternehmen ist. Die Hierarchien sind eher flach.
Ich hatte bisher immer das Gefühl, mit meiner Meinung und meinen Vorschlägen ein offenes Ohr zu finden, was ich sehr schätze.
Zu der persönlichen Leistung finden regelmäßige Feedbackgespräche mit dem direkten Vorgesetzten statt, was bei der persönlichen Entwicklung hilft.
Meine Aufgaben und Projekte sind sehr vielfältig und selten ist ein Projekt genau gleich wie ein anderes. Die unterschiedlichen Kunden, Methoden und Projektschritte machen meinen Arbeitsalltag spannend und auf gar keinen Fall eintönig.
Standardisierungen machen den Arbeitsalltag bei advise einfacher, die Projekte aber nicht weniger spannend. Allgemein haben wir sehr viel Eigenverantwortung, was ich gut finde.
Neben dem täglichen Projektgeschäft stehen ab und zu interne Themen an, die zudem zu einem abwechslungsreichen Arbeitsalltag führen.
Die Bereitschaft, Praktikanten/Praktikantinnen auch verantwortungsvolle Aufgaben anzuvertrauen.
Möglichkeiten für Einblicke in weitere Bereiche des Unternehmens.
Die Büroanlagen, die schön eingerichtet sind und den Arbeitsalltag angenehm gestalten (z. B. Küche, Snacks, Kaffee, Balkon, etc.).
Fehlende Kommunikation innerhalb des Unternehmens.
Trennung zwischen Praktikanten/Praktikantinnen und Festangestellten durch Aufgaben wie beispielsweise Spülmaschine ausräumen.
Die Praktikanten/Praktikantinnen leisten wichtige Arbeit bei adivse. Kleine Aufgaben, die aber oft große Auswirkungen haben. Ich würde dem Unternehmen sehr ans Herz legen, Praktikanten/Praktikantinnen genauso zu behandeln wie Festangestellte, z. B. Einladung auf das Teamevent, gemeinsamer Küchendienst, etc.
Außerdem sollten die Kommunikationswege verbessert werden, damit es weniger zu Missverständnissen bei der Aufgabenstellung kommt.
Konflikte/Probleme am Arbeitsplatz sollten mit den jeweiligen Parteien an einem Tisch geklärt werden, damit das Problem gelöst wird und nicht mehr im Raum steht.
Die Feedbackkultur sollte ebenfalls verbessert werden. Mit kontinuierlichem Feedback kann man besser seine Aufgaben erledigen und die Erwartungen/Vorstellungen der Vorgesetzten erfüllen.
In meinem Team war die Arbeitsatmosphäre fast immer angenehm zum Arbeiten. Einige Ereignisse im Unternehmen selbst haben für schlechte Stimmung unter Kollegen gesorgt.
Nach Außen pflegt das Unternehmen ein sehr gutes Image. Leider können einige Behauptungen nicht bestätigt werden, z. B. Praktikanten / Praktikantinnen als vollständige Teammitglieder. Diese Behauptung wurde nicht so durchgesetzt, wie versprochen.
Im Praktikum war flexibles Arbeiten kaum gegeben. Die Möglichkeit für das Home-Office waren sehr gering. Die starren Arbeitszeiten einer 40h Woche mussten auch bei geringem Arbeitspensum eingehalten werden.
Der Zusammenhalt zwischen Praktikanten/Praktikantinnen war sehr groß. Durch bestimmte Aufgaben, die nur den Praktikanten zugeordnet waren, war die Trennung zwischen Praktikant/in und einem/einer Festangestellten deutlich spürbar. Diese Differenzierung hat den Kollegenzusammenhalt zwischen diesen zwei Gruppen geschwächt.
Das Vorgesetztenverhalten war oft fair und freundlich. Jedoch nicht immer transparent. Einige Entscheidungen waren nicht nachvollziehbar, was auch an der mangelnden Kommunikationskultur liegen kann.
Die Büroanlagen sind modern eingerichtet. Der Arbeitsplatz ist so ausgestattet, dass im Arbeitsalltag einem an nichts fehlt. Die Küche und der Außenbereich sind super für die Mittagspausen oder für Kaffeepausen zwischendurch. Jedoch mangelte es im Sommer an Klimaanlagen oder allgemein Kühlung der Büros. An heißen Arbeitstagen, waren die Temperaturen im Büro zu hoch, um sich konzentrieren zu können.
Die Kommunikationswege und Kommunikationsweisen im Unternehmen weisen großes Verbesserungspotenzial auf. Oft wurden Informationen über mehrere Wege/Kollegen weitergeben, was zu Missverständnissen und nicht konkreten Aufgabenstellungen führte. Nicht selten wurden Probleme / Konflikte am Arbeitsplatz nicht direkt angesprochen, sondern über Umwege geklärt. Als Folge wurden Maßnahmen ergriffen, um ein Problem / Konflikt zu lösen, ohne eine rechtmäßige Begründung hierfür zu erhalten. Diese Situationen führten zur schlechten Stimmung zwischen Kollegen.
Die Aufgaben hängen stark von dem Bereich ab, in dem das Praktikum vollzogen wird. Es gibt viele anspruchsvolle und verantwortungsvolle Aufgaben, die den Praktikanten / Praktikantinnen anvertraut werden bis zu kleinen Aufgaben, die sehr monoton sind. Bei einer Mischung aus diesen zwei Extremen, ist es angenehm zu arbeiten.
Viele gute Ansätze bereits vorhanden, allerdings durch die hohe Projektanzahl und knappe MA Anzahl oft nicht umsetzbar.
Gutes Gespür bei der Auswahl neuer Kollegen: passen immer alle gut ins Team
Viele sonstige Leistungen und Bemühungen: Süßigkeiten, Spielebbende, Sonderprämienprogramm, Weihnachtsfeier etc.
Leider nur wenig Verbesserung der kritischen Punkte erkennbar
Umgang (Kommunikation) mit den MA verbesserungsbedürftig
Deutlich bessere Anpassung der Auftragslage an die Projektleiteranzahl nötig, damit die Mitarbeiter die Überstunden reduzieren können und nicht unter 24/7 Zeitdruck und Stress stehen
Interne Kommunikation verbessern
Positives Feedback wäre keine Schande und würde die Motivation der MA deutlich fördern
Das Team an sich ist super! Alle verstehen sich sehr gut, halten zusammen, stehen für den anderen ein. Die GF legen viel Wert auf gemeinsame Aktivitäten auch außerhalb der Arbeit, wie z.B. gemeinsame Essensagende, Spielebbende etc., was positiv zu vermerken ist. Allerdings ist der Alltag sehr von Zeitdruck und Stress geprägt. Genauigkeit ist das A&O, was aber verbunden mit dem Zeitdruck oftmals eine schwere Kombination darstellte und zu einem hohen Stressniveau führt.
Tolle namhafte Kunden trotz kleinem Unternehmen. Das Image innerhalb des Unternehmens sollte jedoch verbessert werden.
Sehr hohe Anzahl an Überstunden, welche weder durch zusätzliche Urlaubstage, Zeitausgleich (bzw. erst ab einem bestimmten Wert), noch durch Gehalt ausgeglichen werden. Vor allem abends ist es selten der Fall, dass man wirklich um 18 Uhr das Büro verlassen kann, da wichtige Aufgaben oft kurz vor Büroschluss reinkommen und noch bearbeitete werden müssen (siehe Zeitdruck).
Eine Weiterbildung pro Jahr wird gezahlt, welche sich mit dem Themengebiet der jeweiligen MA beschäftigen. Die Advise Academy ist jedoch mehr Schein als sein. Fand definitiv nicht monatlich statt und externe Referenten habe ich dort nie erlebt.
Unglaublich tolles Team, jeder für jeden ist hier die Devise!
Viele ältere Kollegen haben das Unternehmen relativ bald wieder verlassen.
GF inhaltlich top, unglaubliches Wissen und schnelle Analysenfähigkeit. Als Mentor, Lehrer und Personalführer (was den Umgang mit Mitarbeitern angeht: Kommunikation, Umgang mit Fehlern etc.) jedoch meiner Meinung nach sehr verbesserungsbedürftig.
Tolles Büro im Herzen Ulms. Sofaecke, Snacks, Smoothies und Obst kostenlos für alle.
Positiv: Wöchentliche Teamsitzungen mit Teamleiter (Seniors)
Negativ: Kommunikation mit den Geschäftsführern lässt teilweise zu Wünschen übrig. Gerade was Projektplanung angeht werden Entscheidungen, Informationen etc. nicht in einer Art und Weise weitergegeben, wie man es sich wünscht.
Kriterien von Beförderungen wirken auf mich teilweise etwas willkürlich, da es eigentlich ein Ausbildungsheft gibt, welche Schritte man wann geschafft haben sollte, um am Ende Research Manager zu werden. Teilweise werden Personen Research Manager, die dies definitiv noch nicht alles erreicht haben.
Sehr spannendes Arbeitsumfeld mit vielen interessanten namhaften Kunden. Jedoch auch viel Standardisierung.