13 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsinhalte waren nicht wirkungsgerecht innerhalb der Abteilungen aufgeteilt. Enginnering hat aus Wissensgründen viele Tätigkeiten des Projektmanagements übernommen.
ae group hat ein positives Image bezüglich Know How auf dem branchenspezifischen Markt.
50 Stunden Woche als Führungskraft mit umfangreichen Aufgaben bezüglich Personal und fachspezifischen Aufgaben ist okay.
Weiterbildung wurde zwischen PR und Fachabteilung jährlich abgestimmt und durchgeführt.
Gehalt hat Gehaltspiegel der Branche entsprochen.
Umweltstandarts haben hohe Bedeutung.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist vorbildlich.
Es wurde immer darauf hingearbeitet, das im Projekt eine gesunde Mischung aus jungen und älteren Mitarbeiter gearbeitet haben. Auch bezüglich Know How Aufbau von jungen Mitarbeitern.
Vorgesetzte haben hinsichtlich fachspezifischer Themen große Defizite. Daraus entstehen Entscheidungen, welche nicht immer schlüssig sind.
Interdiziplinäre Zusammenarbeit Vertrieb, Produktion und Management ist okay.
Kommunikation zwischen Management und Fachabteilungen hat funktioniert.
Gleichberechtigung zwischen weiblichen und männlichen Kollegen war vorbildlich.
Aufgabenumfeld im Enginnering umfasst alle Themen im Bereich Giesserei und mech. Bearbeitung. Engineering war angegliedert im Vertrieb. Daher auch sehr viele Kunden und Lieferantenkontakte.
Trotz Insolvenz pünktlich Lohn
Wenige Oder keine Informationen, und fehlende Zukunft
Das Unternehmen benötigt in allen Bereichen dringend gute Fachkräfte
Seit der Insolvenz nochmals deutlich schlechter
Dank zweiter Insolvenz und extremer Fluktuation schlecht
Schichten, Schichten, Schichten
Beziehung sind und bleiben das halbe Leben.
Teilweise hauen und stechen
Müssen oft genau so viel arbeiten wie junge Kollegen
Maurer, Becker und Friseure ......
Relativ Laut und schmutzig. Je nach Einsatzort
Findet nicht statt. Nur Buschfunk....
Könnte deutlich besser sein
Abwechslungsreich
War mal besser,mittlerweile wird anscheinend kein Wert mehr auf Mitarbeiterzufriedenheit gelegt.
Vetrauen wird in dieser Firma missbraucht!
Es gibt kein Lob,vieles ist selbstverständlich.
Einrichter haben keinen Bock.
Es gibt ganz wenige die noch gut über diese Firma reden.
Naja in 4 Schichten nicht wirklich!
In der Produktion werden den Leuten sehr sehr viele Steine in den Weg gelegt,wenn das Interesse da war sich weiterzuentwickeln.
Außer natürlich bei denen die gut schleimen und für die Schichtleiter Geschenke mitbringen, da werden sogar neue Posten erschaffen!
Wird gezielt unterbrochen, wenn Teams funktioniert haben wurde gleich ein Keil dazwischen geschoben.
Den Betriebsrat kann man auch vergessen in jeder Hinsicht.
Bei Problemen die auftreten können steht man alleine besser da als mit denen im Rücken.
Wenn man Leute die fast 20 Jahre und länger dabei sind nicht wertschätzen kann , braucht man sich nicht wundern wenn sich diese dann um neue Arbeit bemühen.
Schichtleiter einfach fast alle Fehlbesetzungen auf ihren Posten.
Dumme und freche Sprüche vorprogrammiert.
Schikane an der Tagesordnung.
Man wird nicht Ernst genommen!
Maschinen veraltet.
Am besten erstmal neue Fremdsprachen wie Polnisch und Ungarisch lernen , sonst wird es mit der Kommunikation wirklich schwierig.
Pünktlich aber nicht gerechtfertigt
Männer werden in höheren Positionen vorgezogen.
Der Kollegenzusammenhalt (sofern noch Kollegen vorhanden). Firma könnte mit der richtigen Führung zukünftig Potentiale heben und nutzen. Langjährige und interessante namhafte Kunden.
An erster Stelle: Aktuelle Führung. Vernünftige Strategie aktuell nicht erkennbar. Strukturen wurden zerstört in den letzten rund drei Jahren. Belegschaft wird vom Vorstand gespalten und Abteilungen gegeneinander ausgespielt. Gute Leute werden ausgebeutet und verheizt.
Oberste Führung/Vorstand unbedingt schnellstens austauschen!
Ok, ist inhabergeführt und es gilt hier leider der Spruch „Einen Fehler zu machen ist menschlich. Den Fehler zu wiederholen, eine Entscheidung.“
Gute und engagierte Mitarbeiter nicht ziehen lassen, sondern sie fair behandeln und entlohnen und ihnen zuhören und sie ernst nehmen.
Unkultiviertester Arbeitgeber, den ich kenne.
Wird immer schlechter bei Kunden und Lieferanten!
Nicht wirklich.
Ein Krampf, auch hier nasenfaktorabhängig.
Nasenfaktor ist ausschlaggebend. Inflationsausgleichsprämie nicht für alle Mitarbeiter = so treibt man Keile zwischen die Belegschaft und vergrault noch die letzten guten Fach- und Führungskräfte!
Passt. Noch. Bald ist dafür nur leider keiner mehr da.
Brauchen kann man jeden, doch.
Ompf.
Oha.
Man ist selbstständig
Wie die Vorgesetzten mit den Leuten umgehen
Auf die kleinen Mitarbeiter eingehen
Schleimer bekommen alles
Denken nur an sich und nicht an die Mitarbeiter. Verbesserungsvorschläge verkaufen sie als die eigenen, obwohl sie von anderen stammen.
Andere Herkunft sollte man nicht haben.
Nach der Erfahrungen die man machen musste: nichts
Siehe oben.
Mal auf ihre Mitarbeiter hören und nicht jeden Vorschlag abschmettern.
Jeder gegen jeden, Kollegen lassen unangnehme Arbeit liegen.
Bisher nicht einen Mitarbeiter gefunden der gut über die Firma redet.
Stimmung der Belegschaft ist alles andere als gut.
4 Schichten, mehr muss man nicht sagen.
Und dann noch fragen nach Zusatzschichten.
Dauert ewig bis mal Lehrgänge genehmigt werden.
Zahlen das was sie müssen.
Zuschläge werden kaum gezahlt.
Öl in den Zwischenräumen der Maschinen, Rutschgefahr überall.
Von mm starkem Schmutz bedeckte Transportwege
Vorne herum gut aber hinterhältig bis zuletzt. Sobald man sich umdreht bekommt man das Messer in den Rücken.
Kaum vorhanden.
Von oben herab. Unpersönlich und wälzen ihre arbeiten noch auf ander ab.
Bei nachfragen muss man sich noch anschreien und runtermachen lassen.
Im Sommer Höchsttemperaturen aufgrund von nicht vorhandener Klimatisierung.
Im Winter kalt ,da dauern die Tore offen gelassen werden.
Die ganze Produktion teilt sich 1 Drehmomentschlüssel.
Werkzeug kaum vorhanden.
Ersatzteile selten auf Lager.
Übergaben werden kaum bis gar nicht gemacht. Schichtbücher werden nicht geführt, Anstehende arbeiten nicht weitergegeben.
Wenige Frauen in der Produktion.
Leiharbeiter sind zum großen Teil Migranten wo kaum auf Verständigung gesetzt wird.
Wiederholende Prozesse, keine Inovation. Maschinen alle kurz vor Exodus
Pünktlicher Lohn
Leitende Positionen vergeben an Mitarbeiter die Null Ahnung haben
Arbeitnehmer besser Fördern die es möchten
Jeder gegen jeden , wer gut schleimen kann ist der beste
Nicht vorhanden
Gleich null
Die älteren werden nicht für voll genommen
Werden nicht für voll genommen
Mitarbeiter sind nur wichtig wenn Zusatzschichten geleistet werden sollen
Zuwenig Hilfsmittel vorhanden
Gleich null
Für die Arbeit etwas zu wenig
Gleich null
Interessante Aufgaben sind viele vorhanden, diese bekommen aber nur Arbeiter die gut kriechen können
Nähe am Produkt, wenige organisatorische Hemnisse/Hierachien, vielfältiger Arbeitsbereich, trotz mancher Probleme guter Zusammenhalt
siehe Verbesserungsvorschläge
Bessere Führungskultur von einigen Vorgesetzten, Verwaltung weg von der 40h Woche, gezielte Mitarbeiterförderung durch "Aufbauen" von Personen, Kantine
Kommt auf die Abteilung an, aber im Generellen aber gut. Gelobt wird meist aus taktischen Aspekten, um Unterstützung zu gewinnen.
In der Umgebung ganz okay. Darüber hinaus kennen die Firma wenige.
Die 40h Woche in der Verwaltung ist sehr schwach, zumal die Produktion die nicht hat.
Durch flache Hierachien wenige Aufstiegsschancen. Man kann es aber in einer anderen, fachfremden Abteilung probieren.
Unter Tarif, Lebenshaltungskosten sind hier aber auch geringer. Sozialleistungen müssen in einem schwierigen unternehmerischen Marktumfeld hart erkämpft werden.
Besser geworden. Aber weiterhin geht viel Energie durch z.B. offene Schmelzöfen verloren. Eine Rückgewinnung findet nicht statt.
Viele nette Kollegen, die einen helfen. Demotivierte Blockierer sowie Lästermäuler findet man aber aber auch.
Empfand ich sehr gut. Die Erfahrung älterer Kollegen wird geschätzt, vor allem um junge Mitarbeiter auszubilden. Hofiert wird man aber nicht.
Hier gibt es die deutlichsten Unterschiede: vom Egomanen hin zu modernen Führungspersonen, die flache Hierachien leben.
Was aber manchmal für ein Verhalten an den Tag gelegt wird, entbehrt jeglicher Beschreibung... Keine Oper kann das toppen.
40h Woche, sowie kein Betriebsrat in der Verwaltung hinterlassen Spuren.
Wichitge Informationen werden kommuniziert, aber meist eher spät. Meist ist allen vorher durch den Buschfunk klar, was verkündet wird.
Führungskreis männlich dominiert, Macho- Verhalten kommt vor.
Flache Strukturen und vielfältige Anforderungen durch die Umwelt führen zu immer wechselnden, interessanten Anforderungen. Vor allem die direkte Nähe zum Produkt und der Produktion motivieren.
Das man eine Arbeit hat .
Bezahlung , man wird nicht als Mensch behandelt , jeder denkt nur an sich , allgemeiner Umgang mit den Arb.nehmer.
Will er gar nicht
Hier wird der Mensch nicht als solcher behandelt
Nach aussen evtl gut.
Welche??
Ist nicht gefragt
Die grossen haben alles , die kleinen nichts !!!!!!!
Umwelt OK .Sozialbew. ???????
Jeder denkt nur an sich
Werden wie 30 behandelt
Ich bin der größte,du ein nichts
Geht so la la
Du hast keine Ahnung,ich weiss es besser
Null
Vielseitigkeit
Die Insolvenz aus 2012 hängt uns bei älteren Personen noch immer nach. Für jüngere (Auszubildende) spielt dies kaum eine Rolle.
Gute Ausbildungsangebote.
Man ist relativ frei in der Gestaltung seiner Arbeitszeit, unter Berücksichtigung der Arbeitsplatzanforderung
Durch stetiges Wachstum und Veränderungen bieten sich für jeden, der Interesse hat und sich engagiert Aufstiegschancen
Gute Gehaltsstruktur.
Zusätzliche Angebote wie z.B. Fahrradleasing
Umweltmanagement DIN EN ISO 14000 wurde eingeführt
Der Zusammenhalt in den einzelnen Abteilungen ist sehr gut.
Über die Abteilungen hinweg ist noch Luft nach oben.
In der Verwaltung sehr gute Bedingungen. In der Produktion wird vieles getan, um die Bedingungen weiter zu verbessern.
Informationen werden nicht regelmäßig, aber in zufrieden stellender Weise zur Verfügung gestellt
Es gibt Gestaltungsmöglichkeiten bei seinen Aufgaben.
Durch Veränderungen und Entwicklungen ergeben sich Möglichkeiten.
So verdient kununu Geld.