21 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsinhalte waren nicht wirkungsgerecht innerhalb der Abteilungen aufgeteilt. Enginnering hat aus Wissensgründen viele Tätigkeiten des Projektmanagements übernommen.
ae group hat ein positives Image bezüglich Know How auf dem branchenspezifischen Markt.
50 Stunden Woche als Führungskraft mit umfangreichen Aufgaben bezüglich Personal und fachspezifischen Aufgaben ist okay.
Weiterbildung wurde zwischen PR und Fachabteilung jährlich abgestimmt und durchgeführt.
Gehalt hat Gehaltspiegel der Branche entsprochen.
Umweltstandarts haben hohe Bedeutung.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist vorbildlich.
Es wurde immer darauf hingearbeitet, das im Projekt eine gesunde Mischung aus jungen und älteren Mitarbeiter gearbeitet haben. Auch bezüglich Know How Aufbau von jungen Mitarbeitern.
Vorgesetzte haben hinsichtlich fachspezifischer Themen große Defizite. Daraus entstehen Entscheidungen, welche nicht immer schlüssig sind.
Interdiziplinäre Zusammenarbeit Vertrieb, Produktion und Management ist okay.
Kommunikation zwischen Management und Fachabteilungen hat funktioniert.
Gleichberechtigung zwischen weiblichen und männlichen Kollegen war vorbildlich.
Aufgabenumfeld im Enginnering umfasst alle Themen im Bereich Giesserei und mech. Bearbeitung. Engineering war angegliedert im Vertrieb. Daher auch sehr viele Kunden und Lieferantenkontakte.
Trotz Insolvenz pünktlich Lohn
Wenige Oder keine Informationen, und fehlende Zukunft
Das Unternehmen benötigt in allen Bereichen dringend gute Fachkräfte
Seit der Insolvenz nochmals deutlich schlechter
Dank zweiter Insolvenz und extremer Fluktuation schlecht
Schichten, Schichten, Schichten
Beziehung sind und bleiben das halbe Leben.
Teilweise hauen und stechen
Müssen oft genau so viel arbeiten wie junge Kollegen
Maurer, Becker und Friseure ......
Relativ Laut und schmutzig. Je nach Einsatzort
Findet nicht statt. Nur Buschfunk....
Könnte deutlich besser sein
Abwechslungsreich
War mal besser,mittlerweile wird anscheinend kein Wert mehr auf Mitarbeiterzufriedenheit gelegt.
Vetrauen wird in dieser Firma missbraucht!
Es gibt kein Lob,vieles ist selbstverständlich.
Einrichter haben keinen Bock.
Es gibt ganz wenige die noch gut über diese Firma reden.
Naja in 4 Schichten nicht wirklich!
In der Produktion werden den Leuten sehr sehr viele Steine in den Weg gelegt,wenn das Interesse da war sich weiterzuentwickeln.
Außer natürlich bei denen die gut schleimen und für die Schichtleiter Geschenke mitbringen, da werden sogar neue Posten erschaffen!
Wird gezielt unterbrochen, wenn Teams funktioniert haben wurde gleich ein Keil dazwischen geschoben.
Den Betriebsrat kann man auch vergessen in jeder Hinsicht.
Bei Problemen die auftreten können steht man alleine besser da als mit denen im Rücken.
Wenn man Leute die fast 20 Jahre und länger dabei sind nicht wertschätzen kann , braucht man sich nicht wundern wenn sich diese dann um neue Arbeit bemühen.
Schichtleiter einfach fast alle Fehlbesetzungen auf ihren Posten.
Dumme und freche Sprüche vorprogrammiert.
Schikane an der Tagesordnung.
Man wird nicht Ernst genommen!
Maschinen veraltet.
Am besten erstmal neue Fremdsprachen wie Polnisch und Ungarisch lernen , sonst wird es mit der Kommunikation wirklich schwierig.
Pünktlich aber nicht gerechtfertigt
Männer werden in höheren Positionen vorgezogen.
Nichts mehr, bin Gott sei Dank weg von den Schichten
Vieles
Die Mitarbeiter besser behandeln
Mülltrennung gleich 0
Es ging so, wenn man mit einem eine Auseinandersetzung hatte dann waren alle auf dich sauer ohne Grund
Wenn man mit der nächsbesten ein Verhältnis anfängt und man aber vorher noch geheiratet hat und ein Kind erwartet
Alles nur noch undeutsche
Für 4 Schichten recht wenig
Jeden Tag wo anders nur die Lieblinge durften jeden Tag in der gleichen Filiale bleiben
Gehalt kommt pünktlich
Das herrauszögern von Problemlösungen, bzw. Einführung von Abstellmaßnahmen ist Mangelhaft.
Der Vorstand sollte Mehr auf Mitarbeiter eingehen, sich auch mal die Zeitnehmen um durch die Produktion zu laufen und sich die Pribleme direkt anzunehmen… zumindest mal Mitarbeiter befragen etc.
Das Image hat im vergangen Jahr ziemlich gelitten, was teilweise auch der Vordtand zu verantworten hat… die Zeit in der Inflation ist für alle nicht ganz einfach
In einen großen Unternehmen gibts es viele Mitarbeiter. Nicht jeder Mensch versteht sich mit jeden, daher mal so mal so.
Es ist schon abwechslungsreich, aber zeitgleich auch monoton es gibt halt viele unterschiedliche Artikel, aber die Abläufe sind prinzipiell ähnlich
Flexibilität
Umsetzung
Mal schauen wieviel schichtleiter mann braucht 8 statt 14 reichen glaub ich und mehr schauen das die Mitarbeiter arbeiten und nicht handy spielen.
Teilweise sehr gute nette Kollegenund Kolleginnen super
-1 für das schicht system
Nicht alle aber viele
Nicht alle aber manche sind echt toll
Ich würde null geben dafür das es 6 schichtleiter zu viel sind weil wenn 4 Schicht schichtleiter mal da sind braucht mann keine 3 schicht schichtleiter also 6 Mitarbeiter die arbeiten könnten.
Geiles Team gehabt
Sehr rar
Null weil es Kollegen gibt die mit geschenkchen ins Büro gehen und dann schöne Arbeiten bekommen wird gott sei dank in anderen Betrieben verboten
Ja hatte ich
Der Kollegenzusammenhalt (sofern noch Kollegen vorhanden). Firma könnte mit der richtigen Führung zukünftig Potentiale heben und nutzen. Langjährige und interessante namhafte Kunden.
An erster Stelle: Aktuelle Führung. Vernünftige Strategie aktuell nicht erkennbar. Strukturen wurden zerstört in den letzten rund drei Jahren. Belegschaft wird vom Vorstand gespalten und Abteilungen gegeneinander ausgespielt. Gute Leute werden ausgebeutet und verheizt.
Oberste Führung/Vorstand unbedingt schnellstens austauschen!
Ok, ist inhabergeführt und es gilt hier leider der Spruch „Einen Fehler zu machen ist menschlich. Den Fehler zu wiederholen, eine Entscheidung.“
Gute und engagierte Mitarbeiter nicht ziehen lassen, sondern sie fair behandeln und entlohnen und ihnen zuhören und sie ernst nehmen.
Unkultiviertester Arbeitgeber, den ich kenne.
Wird immer schlechter bei Kunden und Lieferanten!
Nicht wirklich.
Ein Krampf, auch hier nasenfaktorabhängig.
Nasenfaktor ist ausschlaggebend. Inflationsausgleichsprämie nicht für alle Mitarbeiter = so treibt man Keile zwischen die Belegschaft und vergrault noch die letzten guten Fach- und Führungskräfte!
Passt. Noch. Bald ist dafür nur leider keiner mehr da.
Brauchen kann man jeden, doch.
Ompf.
Oha.
Offene Kommunikation wenn man etwas gut macht etc
Schicht Arbeit ist zwar anstrengend aber dafür bekommt man als Werkstudent in kurzer Zeit viel Geld.
Freundliche Kollegen die sich über die Unterstützung gefreut haben.
War nur als Werkstudent da, gibt sowas nicht in der Fertigung.
Man konnte den Arbeitsbereich je nach Auslastung wechseln und hat somit mehrere Möglichkeiten gehabt, wurde nicht zu eintönig.
Nach der Erfahrungen die man machen musste: nichts
Siehe oben.
Mal auf ihre Mitarbeiter hören und nicht jeden Vorschlag abschmettern.
Jeder gegen jeden, Kollegen lassen unangnehme Arbeit liegen.
Bisher nicht einen Mitarbeiter gefunden der gut über die Firma redet.
Stimmung der Belegschaft ist alles andere als gut.
4 Schichten, mehr muss man nicht sagen.
Und dann noch fragen nach Zusatzschichten.
Dauert ewig bis mal Lehrgänge genehmigt werden.
Zahlen das was sie müssen.
Zuschläge werden kaum gezahlt.
Öl in den Zwischenräumen der Maschinen, Rutschgefahr überall.
Von mm starkem Schmutz bedeckte Transportwege
Vorne herum gut aber hinterhältig bis zuletzt. Sobald man sich umdreht bekommt man das Messer in den Rücken.
Kaum vorhanden.
Von oben herab. Unpersönlich und wälzen ihre arbeiten noch auf ander ab.
Bei nachfragen muss man sich noch anschreien und runtermachen lassen.
Im Sommer Höchsttemperaturen aufgrund von nicht vorhandener Klimatisierung.
Im Winter kalt ,da dauern die Tore offen gelassen werden.
Die ganze Produktion teilt sich 1 Drehmomentschlüssel.
Werkzeug kaum vorhanden.
Ersatzteile selten auf Lager.
Übergaben werden kaum bis gar nicht gemacht. Schichtbücher werden nicht geführt, Anstehende arbeiten nicht weitergegeben.
Wenige Frauen in der Produktion.
Leiharbeiter sind zum großen Teil Migranten wo kaum auf Verständigung gesetzt wird.
Wiederholende Prozesse, keine Inovation. Maschinen alle kurz vor Exodus
Flexibilität und Umgang mit Mitarbeitern
Keine Kantine
Bessere Kommunikation mit allen Mitarbeitern
Homeoffice, wo möglich, kurzfristig frei oder Zeitausgleich wird gewährt, wo es möglich ist
Man muss nur miteinander reden und gemeinsame Ziele haben
Geht immer besser
So verdient kununu Geld.