341 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
341 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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341 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität. Unabhängig vom Tätigkeitsbereich können die eigenen Stärken/ Interessen eingebracht werden, um Themen voranzubringen.
Ich weiß das Flextimekonto sehr zu schätzen. Die Möglichkeit einen zeitlichen Puffer aufzubauen, der je nach Bedürfnis genutzt werden kann, ist für mich einer der besten Benefits.
Anstatt auf das Thema Eigenverantwortung hinzuweisen, sollte mehr Fokus auf die langfristige Entlastung einiger überlasteter Mitarbeiter gelegt werden.
Erscheint mir fair und marktgerecht. Über eine Erhöhung freut man sich selbstverständlich trotzdem.
Die gleiche prozentuale Beteiligung aller Angestellten am Unternehmenserfolg zeigt für mich die Wertschätzung aller Bereiche.
Das Unternehmen unterstützt Bildungsprojekte über eine eigene Stiftung.
Angestellten wird ermöglicht an Projekten wie fit für fünf teilzunehmen.
In der Kantine wird auf saisonale sowie regionale Zutaten geachtet.
Ein hohes Maß an Flexibilität ermöglicht es Angestellten die Vereinbarkeit von Beruf und privaten Verpflichtungen je nach Lebenssituation zu gestalten.
Arbeitszeitverstöße werden hin genommen.
Das beste ist die variable Vergütung.
Gut, solange nicht Einzelne die vielen Freiheiten mißbrauchen.
Lieber Junge einkaufen und von Älteren einarbeiten lassen, statt Alte sich ausbilden lassen.
OK.
Es reicht nicht aus, was raus zu hauen, du musst auch kucken, ob es ankommt.
Dennoch Gender-Pay-Gap.
Mega.
Viele Arbeitnehmer schreiben sich tolle Buzzwords auf die Homepage, doch der Arbeitsalltag sieht ganz anders aus. Nicht so bei AEB. Hier werden die gepredigten Werte und Prinzipien gelebt. Man wird wertgeschätzt, ernstgenommen und von Tag Eins eingebunden.
Das Onboarding und die Einarbeitung waren super und man bekommt direkt das Gefühl ein wichtiger Bestandteils des Teams zu sein.
Dazu kommen hervorragende Benefits wie bspw. das Job-Deutschland-Ticket und die weltbeste Kantine, welche Gerichte in Restaurantqualität liefert, immer einige vegetarische und vegane Angebote hat und sich für Mitarbeiter preislich echt sehen lassen kann.
Bei der AEB ist alles ein bisschen anders. Flexibilität anstelle von starren Regeln, auf Augenhöhe miteinander arbeiten statt Hierarchien zu folgen, kreativ agieren statt blindlings Vorgaben umzusetzen…der Mensch ist im Mittelpunkt eines weltoffenen, erfolgreichen Unternehmens.
Das Zwischenmenschliche wird bei der AEB groß geschrieben, ohne jedoch den Fokus auf den Unternehmenserfolg zu verlieren. Eine hohe intrinsische Motivation sowie die Unternehmensphilosophie führen dazu, dass Mitarbeitende Ideen einbringen, aktiv vorantreiben und sich gegenseitig inspirieren und unterstützen können. Das ist nichts was man kurzfristig einführen oder umsetzen kann, so etwas entsteht über Jahre und Jahrzehnte.
Als neue Mitarbeiterin bzw. neuer Mitarbeiter profitiert man ungemein vom AEB Spirit, von der Art wie Menschen miteinander umgehen.
Es macht einfach Spaß und ist sehr zu empfehlen!
Sehr gut finde ich, dass dem Mitarbeiter sehr viel Vertrauen entgegengebracht wird, dass er seine Arbeit zum Wohl der Firma leistet. Auch Vorgaben zur Art und Umfang der Arbeit werden sehr beschränkt gemacht (an manchen Stellen zu wenig) und Mitarbeiter eher bestärkt, seine eigenen Grenzen zu setzen.
In meiner Wahrnehmung wird sehr viel auf die "Schwätzer" und "Schreier" gehört und Themen priorisiert und umgesetzt, die diese toll finden. Wenn dann die eigentliche Arbeit an den Themen beginnt, sind diese Personen auf einmal nicht mehr präsent, und andere müssen den angerichteten "Scherbenhaufen" aufräumen und für die Kunden nutzbar machen. (Ist halt doch mittlerweile ein Konzern, bei dem Selbstmarketing und Selbstdarstellung immer wichtiger wird, und Leistung zweitrangig!)
Wieder mehr auf die Leistung und den Beitrag der Mitarbeiter wert legen und nicht nur der Selbstdarstellung glauben.
Laut Unternehmensaussage sieht "Karriere" in der AEB anders aus, wird aber gefühlt doch Zuständigkeiten und Befugnissen gemessen...
... es gibt offiziell keine Vorgesetzen, aber viele die sich dafür halten...
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Es wird immer versucht, den Mitarbeiter mit optimalen Arbeitsmitteln zu versorgen, und Vorgaben werden auf ein Minimum beschränkt... Trotzdem nur zwei Sterne, gefühlt das Arbeitszeitgesetz bei AEB mehr als ein unverbindlicher Leitfaden verstanden wird. Die Einhaltung wird voll an den Mitarbeiter abgewälzt (Aussage: "Du kannst das ja selbst festlegen..."), solange dieser in einem unauffälligen Rahmen bleibt (bspw. 42 Std. jede Woche) passiert nichts. Dokumentiert gibt es ein Gremium, welches mit Mitarbeitern spricht, überlastet sind, also massiv Überstunden aufbauen/haben. Persönlich habe ich das aber noch nicht erlebt.
Kommunikation ist wichtig...
Ich nehme eine Gleichberechtigung zwischen Männer und Frauen war, allerdings empfinde ich starke Unterschiede zwischen Mitarbeitern in der Zentrale und in den Außenstellen bzw. im Homeoffice...
... werden in meiner Wahrnehmung fast ausschließlich "unter der Hand" vergeben.
Ich denke es könnte etwas mehr Fortbildungen geben. Hier ist es nicht ganz ersichtlich, ob und inwiefern es Angebote gibt.
Hier wird Vertrauen groß geschrieben. Das merkt man auch an der Atmosphäre. Jeder hat Bock zu arbeiten
Alle möglichen Arbeitsmodelle sind möglich, Homeoffice ist kein Problem und Überstunden kann man problemlos abbauen
Könnte schon etwas mehr sein, aber es gibt regelmäßige Gehaltsrunden
Durch die sehr flachen Hierarchien, ist die Kommunikation teilweise ein bisschen schwierig, aber das wird aktuell versucht zu verbessern
Hier trifft modernste Arbeitskultur auf kreative, begeisterte Menschen! Kein Arbeitstag vergeht bei AEB, an dem man nicht mit tollen Kollegen zusammenarbeitet. Neben der schönen Arbeitsatmosphäre im Hauptgebäude in Stuttgart, begegnet man dem AEB-Spirit auch in den anderen Standorten. Selbst im Home Office wird man nicht abgehängt oder fühlt sich ausgeschlossen - im Gegenteil! Durch die vielen unterschiedlichen Möglichkeiten der Arbeitsgestaltung kann man sich frei entfalten.
Flexibilität steht dabei grundsätzlich im Fokus, da nur so das eigenverantwortliche Arbeiten sinnstiftend ist.
Die AEB ist stark fokussiert auf das Wohl ihrer Mitarbeiter. Und man merkt es. Es herrscht immer gute Stimmung und selbst an stressigen Tagen findet sich immer Zeit, um sich kurz zu unterhalten, Scherze zu machen und sich auszutauschen. Egal, was ist, einem wird geholfen. Man hat nie den Eindruck mit einem Problem allein zu bleiben.
Die AEB bietet verschiedene Arbeitszeitmodelle an, von Zeiterfassung bis zu absolut selbstbestimmt. Sich während der Schicht mal kurz abmelden, weil man etwas erledigen muss und dann zwei Stunden später wieder einzusteigen ist nicht unüblich. Überstunden mache ich so gut wie nie und wenn es doch passiert, dann meistens, weil es einen Sondereinsatz gibt, der dann entweder entsprechend bezahlt wird oder zu einem Zeitausgleich führt.
Ich habe in meiner Zeit bei der AEB mehr als eine Schulung angeboten bekommen. Außerdem wird persönliche Weiterentwicklung gefördert und wenn man etwas neues lernen möchte, wird das fast immer möglich gemacht. Einziger Haken, ist, dass man sich selbst drum bemühen muss. Es gibt keinen Aushang mit Ideen, sondern man muss die eigenen Wünsche und Ziele selbst vorbringen. Man muss also selbst wissen, wohin man möchte. Der Flurfunk ist hier der beste Freund und immer wieder kamen auch Kollegen und Kolleginnen auf mich zu, die neue Ideen an mich herangetragen haben.
Wer bei der AEB arbeitet, wird nicht reich. Das ist verbatim, was man mir von Anfang an gesagt hat. Ich hatte, bevor ich zur AEB gewechselt bin, andere Angebote, die mehr Geld angeboten haben. Das Gehalt selbst ist aber mehr als fair und wird regelmäßig angepasst. Dazu kommen Leistungen wie das subventionierte Mittagsessen, Deutschlandticket und viele andere Sachen, von Sabbatical über Firmenfahrzeug oder Job-Rad zu Programmen für die Gesundheit.
Die AEB ist sozial stark engariert, inklusive einer eigenen Stiffung in Brasilien. Über den aktuellen Stand wird regelmäßig informiert. Der Hauptstandort ist extra so gebaut worden, dass er möglichst Klimaneutral ist. Es wird z.B. die Abwärme der Technik zum Heizen verwendet.
Ich kann hier nicht wirklich etwas ankreiden. Am Anfang musste ich meine Kollegen und Kolleginnen ein paar Mal darum bitten, dass man mir Feedback ohne Rücksicht auf Verluste gibt, weil ich eine sehr direkte Form von Kommunikation dahingehend bevorzuge. Aber sobald sich alle kennen, fällt selbst das weg. Und sich über "zu viel Rücksicht" zu beschweren wäre dann doch etwas lächerlich.
Das ist in meinem Team nicht ganz üblich. Wir organisieren uns bis zu einem gewissen Punkt demokratisch und individuell. Einen Abteilungsleiter im klassischen Sinne haben wir nicht. Stattdessen haben wir ein paar Arbeitsgruppen, die sich um bestimmte Aspekte kümmern und dann die Ergebnisse vorstellen. Am ehesten bin ich mein eigener Vorgesetzter.
Das HQ ist ein offenes, hübsches Gebäude mit einem schönen Garten, Dachterrasse, einer Kantine mit echten Köchen und regionalem Essen. Jeder Raum ist sauber und die Arbeitsplätze gut ausgestattet. Es gibt Stehplätze, Sitzplätze und jeder Tisch ist höhenverstellbar.
Wir haben in unserem Team täglich ein Stand-Up, wo wir über aktuelle Themen informiert werden. Jeder kann eigene Punkte anbringen. Das reicht von Feedback durch Kunden über neue Entwicklungen und Pläne bis zum Teilen von Tricks und Tips für die aktuellen Aufgaben. Wir haben außerdem einen wöchentlichen Termin, wo wir uns einfach nur privat unterhalten und wo geguckt wird, ob es allen gut geht. Und wenn nicht, wird überlegt, wie man helfen und entlasten kann. Einziger Nachteil ist, dass Informationen auf vielen Wegen geteilt werden können. Mails, Flurfunk, das interne Wiki und viele andere Kanäle. Manchmal fehlt einem etwas der Überblick und man muss Zeit einplanen, um wirklich alles zu lesen.
Wir haben alles im Team. Teil- und Vollzeit, Studenten und Studentinnen, Männer und Frauen aus allen Altersgruppen und ein paar neurodiverse Menschen, religiös, agnostisch und atheistisch und verschiedenste Sexualitäten und gewählte Identitäten. Ich habe noch nicht mitbekommen, dass irgendjemand davon schlechter behandelt werden würde.
Ich arbeite im technischen Support. Das bedeutet, dass ich viele, teils sehr unterschiedliche, Anfragen bekomme. An fast allen Tagen habe ich zumindest ein Thema auf dem Tisch liegen, das neu ist. Bestimmte Tickets kommen aber immer wieder vor und sind dann mehr Routine als alles andere. Ich habe persönlich viel Spaß an Fehlersuche und freue mich, wenn die Probleme möglichst komplex werden. Ab einem gewissen Punkt müssen wir Themen aber an z.B. die Entwickler einer Software weitergeben. Hier würde ich mir manchmal wünschen noch etwas tiefer in die Materie gucken zu können, einfach aus Neugierde.
Im Moment bin ich mit allem sehr zufrieden, was Besseres hätte mir nicht passieren können, dass ich bei der AEB arbeiten darf und da reingekommen bin. Es ist einfach alles top. Im Moment fällt mir nichts ein, was noch besser sein könnte, da ich erst 34 Monate arbeite. Danke
Alles super! Fühle mich wohl und gut aufgehoben.
So verdient kununu Geld.