21 von 347 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeitverstöße werden hin genommen.
Das beste ist die variable Vergütung.
Gut, solange nicht Einzelne die vielen Freiheiten mißbrauchen.
Lieber Junge einkaufen und von Älteren einarbeiten lassen, statt Alte sich ausbilden lassen.
OK.
Es reicht nicht aus, was raus zu hauen, du musst auch kucken, ob es ankommt.
Dennoch Gender-Pay-Gap.
Mega.
Die langfristige Ausrichtung, die gelebte Kultur und den Willen zur kontinuierlichen Verbesserung.
Offen und wertschätzend
Hohe Reputation in der Branche ....
Individuelle Bedürfnisse werden sehr hoch bewertet
Die Türen stehen weit offen ... und Weiterbildung ist ein Muss
Über dem Standard ...
Tief verankert
Geht weit über die Arbeit hinaus ...
Sehr gute Balance zwischen Alt und Jung
Fair und fördernd
Vorbildlich und mit verschiedenen Auszeichnungen untermauert
Regelmäßig und auf allen Ebenen
Eine Selbstverständlichkeit
Mehr als genug ...
Stimmung es gut. Nicht alles Designentscheidungen im System machen gute Laune.
Die AEB räumt seinen Mitarbeitern ein hohes Maß an Flexibilität ein. So kann man den Job gut mit Familie und Freizeit in Einklang bringen.
Auf Bedarf und von mir noch nicht in Anspruch genommen. Viele interne Workshops leider nur im HQ und somit für andere Standorte nicht unbedingt attraktiv.
Ich denke hier kann man sich wenig beklagen. Vielleicht wäre ein höherer KiTa-Zuschuss wünschenswert.
AEB tut viel um den ökologischen Fingerabdruck klein zu halten.
Ich habe nicht das Gefühl, dass ältere Kollegen mies behandelt werden. Um Gegenteil, man schätzt und nutzt die Expertise.
Die Hierarchien sind Flach, bei Mitarbeitergesprächen hat der Vorgesetzte aber nicht immer eine Plan wer vor ihm sitzt. Bei der Masse an Mitarbeitern aber nicht verwunderlich.
Es wird sehr sehr viel kommuniziert.
Zoll an sich ist eine nicht über interessante Thematik. Leider geht es hier auch um viel Pflege eines in die Jahre gekommenen Systems mit sehr veraltetem Aufbau.
Die AEB lebt, was sie verspricht. Für Mitarbeiter und Kunden. Hier werden Werte im Alltag gelebt. Selbstverantwortung hat einen hohen Stellenwert. Hier hat man die Möglichkeit mitzugestalten und Wirkung zu erzeugen.
Siehe Verbesserungsvorschlag.
Ein bisschen mehr Struktur in Kommunikation und Zielorientierung. Ansonsten alles wirklich TOP!
Eine freie, kreative und konstruktive Atmosphäre mit unterschiedlichen Fassetten.
Die AEB genießt bei Mitarbeitern und Kunden ein super Image. Das liegt an wirklich gelebten Unternehmenswerten und einer hohen Authentizität.
Das Unternehmen ermöglicht und fordert eine hohe Selbstverantwortung. Bei der AEB hat man die Möglichkeit, je nach Phase die Arbeit und die übrigen Lebensbereiche super zu vereinen.
Die AEB bietet sehr viele, sehr attraktive und teilweise außergewöhnliche Zusatzleistungen, die die Abstriche beim (reinen) Gehalt sehr gut kompensieren können. Leider werden einzelne, wirklich sehr attraktive Zusatzleistungen erst nach einer gewissen Betriebszugehörigkeit gewährt.
Klimaneutralität und soziales Engagement über eine Stiftung. Die Möglichkeit für Mitarbeiter, sich in geförderten Projekten sozial zu engagieren. Top!
Fantastisch. Hier arbeiten Jung und Alt; Liberal und Konservativ Hand in Hand. Gemeinsamkeiten und Beziehung stehen im Fokus.
Meiner persönliche Erfahrung ist, dass Alter im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen, keine Rolle spielt.
Fantastisch - kooperativ, kommunikativ. Manchmal könnte die Kommunikation minimal Zielorientierter werden.
Die Arbeitsbedingungen sind super. Vom Arbeitsumfeld, Ausstattung und Infrastruktur.
Die Kommunikation ist extrem transparent. Dafür etwas unstrukturiert, wen manchmal gar etwas chaotisch.
Mehr Gleichberechtigung geht kaum.
Die AEB bietet die Möglichkeit, sich in vielen Bereichen zu investieren und gabenorientiert einzubringen. Somit ergänzen sich Generalisten und Fachexperten super. Für "Unternehmer im Unternehmen" ein idealer Ort, um Wirkung zu entfalten.
Die Liste ist zu lang - siehe alle Punkte oben. Das Beste aber: Das Vertrauen, das mir entgegen gebracht wird, dass ich in der Lage bin, selbst zu entscheiden und in meinen Entscheidungen immer die richtige Balance zu finden zwischen den Interessen des Unternehmens und meinen eigenen persönlichen (oft genug überschneiden die sich praktischerweise sogar).
Dass ich mich nicht hinbeamen kann und entweder dem Stuttgarter Autoverkehr oder dem grottigen S-Bahnverkehr trotzen muss, wenn ich ins Büro will.
Dem Thema Gleichberechtigung und Inklusion mehr strategische Aufmerksamkeit schenken, auch gerade im Hinblick auf Fachkräftemangel.
Die eigene Einzigartigkeit zwar wertschätzen, aber sich nicht in ihr ausruhen, sondern sich selbst gegenüber immer kritisch bleiben.
Wertschätzend, unterstützend, man gibt aufeinander Acht, man fordert sich gegenseitig heraus (auf eine fast immer sehr gute Art und Weise).
Wer die AEB kennt, hat eine hohe Meinung von ihr. Der Bekanntheitsgrad könnte vielleicht noch gesteigert werden, aber bei einem Geheimtipp zu arbeiten hat auch durchaus was.
Die Rahmenbedingungen (WIRKLICH flexible Arbeitszeiten, steht nicht nur dran, ist auch so) sind sehr gut, mit Überstundenausgleich, der Möglichkeit Urlaub und Überstunden anzusparen, z.B. für ein Sabbatical, verschiedenen Arbeitszeitmodellen, einfachem Wechsel von Vollzeit in Teilzeit (und zurück), Home Office, und einer großen Flexibilität, die Rahmenbedingungen für sich optimal zu nutzen. Zeiten hoher Intensität gibt es, da ist es dann an einem selbst, "stopp" zu sagen und sich abzugrenzen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, das auszugleichen und zwar ohne, dass man komisch angeschaut wird oder sich dämliche Kommentare anhören muss.
Der eine Bereich, in dem ich noch nicht ausgetestet habe, ob Behauptung und Realität deckungsgleich sind. Basierend auf sonstigen Erfahrungen mit dem Unternehmen gebe ich aber ohne schlechtes Gewissen Vorschusslorbeeren. Und es gibt interne Weiterbildungsmöglichkeiten, die für alle zugänglich sind (man muss nichts beantragen, wenn man es machen möchte und für sich relevant findet, meldet man sich an).
Ich lese immer wieder, dass die Gehälter nicht top sind verglichen mit großen Stuttgarter Konzernen, für meinen Arbeitsbereich gilt das eher nicht. Viel wichtiger finde ich aber die große Transparenz, wie Gehälter zustande kommen und der Prozess zur Gehaltsanpassung. Eine komplette Offenlegung aller Gehälter gibt es (noch) nicht, aber selbst das würde ich in diesem Unternehmen nicht ausschließen wollen (und ich wäre dafür).
Nachhaltigkeit ist überall Thema. Beim Gebäude, bei der Mobilität der Mitarbeiter*innen, bei den Produkten, im Austausch mit den Kunden, in der Kantine. Mehr geht vermutlich immer, aber es ist hier kein Lippenbekenntnis.
Das Sozialbewusstsein ist da, z.B. gibt es eine zum Unternehmen gehörende Stiftung, die sich vor allem Bildungsthemen widmet. Auch im Unternehmen selbst, im Umgang mit den Mitarbeiter*innen, sind die Ansprüche an sich selbst hoch. Eher am Anfang steht das Unternehmen beim Thema bewusste Inklusion, aber auch hier bewegt sich etwas.
Exzellent! Liegt wohl auch daran, dass "muss zum Unternehmen passen" und "muss ins Team passen" so einen hohen Stellenwert beim Recruiting hat.
Grundsätzlich, würde ich sagen, ist der Umgang gut, mit jung und alt, ich bin aber selbst (noch) nicht betroffen. Die Dimension "Alter" gehört in AEB aber auch zum Diversitätsbewusstsein, sollte es hier Verbesserungsbedarf geben, wird dieser darum sicher nicht unentdeckt bleiben.
Flache Hierarchien sind hier nicht nur ein Buzzword, sie werden gelebt. Es gibt kaum Hierarchie-Ebenen und jeder Kollege, jede Kollegin ist ansprechbar. Kein "oh, den Chef kriege ich nur, wenn ich drei Wochen vorher unterwürfig bei seiner Sekretärin vorspreche und einen Tanz aufführe", nö, ich schreib jeden, mit dem ich was zu besprechen habe, einfach auf Slack an, auch die Mitglieder der Geschäftsleitung und des Verwaltungsrats. Und bekomme auch Antwort. Manchmal kann das auch leicht negative Effekte haben, denn bei allem "wir sind alle gleich", hat die höchste Hierarchie-Ebene natürlich dennoch eine besondere Funktion, was gelegentlich nicht sofort allen gleichermaßen klar ist.
Ein sehr cooles Headquarter in Stuttgart, mit großartiger Kantine (wer schon so einiges an Arbeitsplatzversorgung erlebt hat, so wie ich, ist geneigt, jedes Mal den Boden zu küssen, wenn die Mittagspause beginnt), gutem ÖPNV-Anschluss, Tiefgarage (mit separat abschließbarer Fahrradgarage), Garten, Dachterrasse, Duschen und Umkleideräumen, sehr guter technischer Ausstattung (und einem ziemlich guten Luftfilter - absoluter Bonus für Heuschnupfengeplagte). Es gibt Großraumbüros (ohne feste Arbeitsplätze - durch einen hohen Home Office-Anteil ist so eine bessere Nutzung der Flächen gewährleistet) und Rückzugsräume, je nach persönlichem Bedarf und nach Vorliebe. Andere Standorte habe ich noch nicht besucht und kann leider nichts dazu sagen.
Insgesamt sehr gut, die Informationen sind da, manchmal ein bisschen fragmentiert an verschiedenen Stellen, so dass auch mal was durchrutscht, aber es ist ein Bewusstsein da, dass es manchmal hakt und es wird ständig daran gearbeitet, die Kommunikation noch weiter zu verbessern.
Es gibt noch Luft nach oben. Aber auch das ist ein Thema im Unternehmen und es wird dran gearbeitet.
Es liegt an einem selbst, ob man an interessanten Projekten arbeitet. Denn obwohl man natürlich einen hauptsächlichen Aufgabenbereich hat, gestaltet man diesen in weiten Teilen selbst und kann stark beeinflussen, wohin man sich im Unternehmen entwickelt.
Wichtig zu wissen für die Arbeit in AEB: Eigenverantwortung wird sehr groß geschrieben. Es gibt keinen Dienst nach Vorschrift, es gibt kein Abarbeiten von Anweisungen. Wer sehr viel Anleitung und Struktur braucht, um klarzukommen, ist hier unter Umständen überfordert. Und selbst wenn man das nicht braucht, ist es nicht immer einfach, sich selbst zu organisieren, sich selbst zu "führen". Aber es ist wie mit der Demokratie: anstrengend, oft nicht perfekt, aber von allen Möglichkeiten, die wir uns als Menschheit bisher ausgedacht haben, einfach die beste. Für mich zumindest.
Sehr angenehme Unternehmenskultur. Grossartig finde ich das Konzept, dass die Firma vollständig in der Hand vom Mitarbeitern ist. Dies gewährleistet hoffentlich auch langfristig, dass keine frostigen Zeiten (wie z.B. bei Twitter nach Übernahme durch Musk) kommen werden.
Nochmal über das "Open-Space" Konzept nachdenken.
Das ist wohl schon aussergewöhnlich zu nennen. Hier würde ich auch gerne 6 Sterne vergeben.
In der Branche (Software rund um Aussenhandel) zählt die Firma mit zu den Marktführern in Deutschland
Grosser Freiraum sich (während der Arbeitszeit) auf eigene Initiative weiterzubilden. Auch viele interne Seminare zu Soft-Skills.
Hier werden keine Konzerngehälter bezahlt. Dafür bekommt man hier auch keinen Burnout und hat einen sehr sicheren Arbeitsplatz. Betriebsbedingte Kündigungen gab es in den letzten 20 Jahren nur einmal (damals waren nur Mitarbeiter in der Probezeit waren betroffen).
Die Firma ist komplett in der Hand von Mitarbeitern (kein externes Kapital). Nur Mitarbeiter können Anteile erwerben. Mitarbeiter können also vom erwirtschafteten Mehrwert zu 100% profitieren.
Eine Stiftung zur Förderung von Bildung von benachteiligten Kindern im In- und Ausland hat 15% Anteile an der Firma.
Die Firma ist CO2 neutral.
Ältere Kollegen werden als wertvolle Know-How Träger geschätzt. Diverse Arbeitszeitmodelle um im Alter weniger arbeiten zu müssen.
5 Sterne trotz Grossraumbüro (euphemisierend "Open Space" genannt), da Home-Office Quote ohne Probleme bei 90% liegen kann.
Die Geschäftsleitung besteht zu 85% aus Männern. Im mittleren Management sind aber mehr Frauen vertreten und man bemüht sich die Gleichberechtigung voranzutreiben.
Flache Hierarchien, jeder wird gedutzt (auch die Geschäftsführee). Sehr freundschaftliches Kollegen Verhältnis
Man versucht immer Wege zu finden jeden bei seinen Individuellen Bedürfnissen zu unterstützen z.b. flexible Schichtmodelle, Langzeit-Arbeitszeitgleitkonten etc
Innerhalb der Abteilungen fast schon wie in einer (Groß)-Familie
Nie etwas negatives mitbekommen
Man wird nie von oben herab behandelt. Es sind alle gleich gestellt, das wird auch so gelebt!
Home Office möglich, es gibt ausreichend Rückzugsräume, aber auch Platzum mit den Kollegen gemütlich Kaffee zu trinken, Kicker zu spielen oder Sport zu treiben
Alles wird in breiter Fläche an alle Kommuniziert.
Nie etwas negatives mitbekommen
Man kann sich frei nach seinen Interessen und Fähigkeiten innerhalb des Unternehmens entwickeln
Zusammenhalt, Vertrauen, Agile Methodik, Arbeitserfahrung,
Neue Herausforderungen
Der Wille / Die Motivation Ziele zu erreichen war im Team zu spüren.
In verschiedenen Messen vertreten, viele Kunden und Partner. Unter dem regionalen Volk dennoch nicht sehr bekannt.
Durch HomeOffice Regelung sehr gut. 3 Tage Home-Office, 2 Tage Büro. Gute Regelung mit Überstunden.
Seminare und Fortbildungen sind immer möglich.
Gehalt ist okay. Verhandlungssache.
Top.
In der Regel top, Firmenevents, Teamevents, Privat - hin und wieder Reibungen abteilungsübergreifend
Wunderbar.
Offen für alles. Lösungsorientiert.
Büro klimatisiert, mehrere kleinere Räume (ruhig). Getränke + Obst, Besprechungsräume,...
Kommunikation mit Mitarbeiten und Vorgesetzten war immer vorhanden, Arbeiten nach SCRUM führte zu täglichen Gesprächen
Es wird niemand benachteiligt. Gespräche und Diskussionen auf einer Augenhöhe
In letzter Zeit weniger in meiner favorisierten Umgebung (mehr C# Frontend + Java im Backend)
Egal welcher Standort - man wird immer herzlich willkommen geheissen und fühlt sich wohl.
Auch nach Corona ist HomeOffice wo und wie man möchte möglich. Außerdem werden unterschiedlichste Arbeitsmodelle angeboten, die es ermöglichen, beide Bereiche in guter Balance zu halten.
Hier muss ich trennen - Weiterbildung wird sehr groß geschrieben - durch die flache Hierarchie besteht "Karriere" in Anerkennung der mehr und mehr übernommenen (Selbst-)Verantwortung.
aus eigener Erfahrung ;-)
Durch eine flache Hierarchie gibt es Co-Piloten, Co-aches, Co-mpagnons. Also alles auf Augenhöhe und extrem wertschätzend
Durch die Struktur der verteilten Standorte kompliziert - wird aber bestmöglich vorgenommen. Es hat sich im Laufe der letzten Jahre enorm verbessert
Das mag unter anderen Umständen durch Kolleg:innen anders bewertet werden, in meinen Jahren hatte ich nie das Gefühl nicht gleichberechtigt zu sein.
...und Herausforderungen - es wird nie langweilig und man wird nie auf "seine Ecke" begrenzt
Etwas mehr Klarheit schaffen
Tolle Räumlichkeiten, Arbeitsumgebungen und tolle Kollegen / Kolleginnen
Erstklassig in jeder Lebenslage
Gut für den Mittelstand
Firma denkt sehr nachhaltig und ist sozial engagiert. Das ist nicht nur auf Papier so.
Erstklassig
In meiner Wahrnehmung alles bestens, bin aber noch nicht so alt, daher schwerer zu bewerten
In meinem Bereich sehr gute „Vorgesetzte“, sie verhalten sich nicht wie welche aber sie sind immer da wenn man sie braucht und führen im Hintergrund. Geschäftsleitung sollte etwas mehr Klarheit bieten.
Sehr gute Kommunikation untereinander
So verdient kununu Geld.