3 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich denke es gibt nicht mehr das sich in der Form verbessern ließe um die Abwärtsspirale noch aufzuhalten. Dies spiegelt sich in der hohen Anzahl der Mitarbeiter wieder, die das Unternehmen in den letzten Jahren verlassen haben, sowohl freiwillig als auch unfreiwillig.
Die Atmosphäre war zu jeder Zeit angespannt da Ziele oft gerissen wurden oder Budgetdiskussionen und Schuldzuweisungen dadurch zum Standard wurden.
Inzwischen kenne ich niemanden mehr, der AED ein gutes Image zusprechen würde.
Es gab ein jährliches Schulungsbudget für jeden Mitarbeiter. Karrierefördernd waren Schulungen allerdings selten und Karriere war fast ausschließlich mit Vitamin B möglich
Für München ist das Gehalt tendenziell niedrig. Anlehnung an IG Metall wurde nur selten mal mitgegangen und wenn dann mit dem Argument, dass man doch nicht die kompletten Forderungen mitgehen kann.
Sozialleistungen quasi nicht existent.
Der Kollegenzusammenhalt hat wahrscheinlich viele länger in der Firma gehalten als irgend etwas anderes
Kritik ist nicht erwünscht, wenn einem akute Probleme auffallen werden sie erstmal relativiert und einem vorgehalten sobald sie schlimmer geworden sind.
Ein Town-Hall Meeting in dem die letzten Geschäftszahlen präsentiert wurden ist nicht die Art von Kommunikation die man sich als Angestellter erwartet. Wie hoch diese Meetings für den Geschäftsführer aufgehängt waren zeigt sich dadurch, dass er anstatt in einem der Standorte anwesend zu sein sich lieber aus dem Homeoffice zugeschalten hat.
Lockere Atmosphäre
Einfache Wege
Flache Hierarchien
Mehr benefits außerhalb von finanziellen Anreizen
Zum Beispiel team Ausflüge unterstützen oder jobfahrrad oder Obst
Es fehlt eine effektive Fehlerkultur