3 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Werkstudent:innen bei Aengevelt Immobilien haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.


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3 Werkstudent:innen bei Aengevelt Immobilien haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.
Hohes Ansehen in der Branche
Ich hatte interne Schulungen und Videoschulungen. Aber am meisten war Training-on-the-Job
marktüblich
Ich durfte sowohl die Vermietungsabteilung als auch das Investment-Team durchlaufen. In beiden Abteilungen wurde ich gut integriert. Bei Fragen gab es verschiedene Ansprechpartner. Ich durfte teilweise auf Besichtigungen mitgehen. Ansonsten gab es selbstständige Aufgaben oder Zuarbeit für die Makler.
Es ist die Rede von "Teamarbeit". Die Realität sieht anders aus - jeder Mitarbeiter bekommt seine individuellen Aufgaben, die alleine ohne jeglichen Interaktionen mit den Kollegen erledigt werden. So entsteht eine äußerst betrübte und energielose Arbeitsdynamik.
Die Niederlassung hat seinen Ruf...
Arbeitszeiten sind so gelegt, dass man rechtzeitig Feierabend hat und noch genug Freizeit besitzt. Im Jahr 2022 sollte bei einem Bürojob die Option der Gleitzeit jedoch gegeben sein.
Als neuer Mitarbeiter fängt man von ganz unten an und Möglichkeiten seine Position perspektivisch zu verbessern sucht man vergebens. Bevor man über das Thema Weiterbildungen spricht, sollte es erst mal eine vernünftige und umfangreiche Einarbeitung geben.
Finanzielle Vergütung ist ok. Die letzte fällige Lohnauszahlung wurde zuerst nur in einem geringen Bruchteil überwiesen, der korrekte Betrag hat einen Monat auf sich warten lassen.
Geld fließt unter anderem auch in soziale Projekte. Die Vorteile der Digitalisierung werden jedoch nicht ausreichend genutzt. Mehrseitige Dokumente werden teilweise 4,5 mal ausgedruckt auf Grund minimaler Veränderungen.
Absprache unter den Kollegen erfolgt in üblicher Manier. Bei geäußerter Kritik durch einen Vorgesetzten kann man jedoch nicht erwarten, dass sich das Team für einen stark macht. Dies liegt aber wohl hauptsächlich an der gegebenen Hierarchie und den klar verteilten Machtverhältnissen. (was die Sache nicht besser macht)
Zwischen der Beschreibung des Jobs im Vorstellungsgespräch und der tatsächlichen Tätigkeit herrscht eine hohe Diskrepanz. Eine persönliche Bindung besteht nur zu den Angestellten, die bereits viele Jahre für die Firma tätig sind. Zum Fragen stellen kommt man meistens gar nicht erst, da die Vorgesetzten generell schwer beschäftigt sind. Kritik wird nicht in einem persönlichen Gespräch unter 4 Augen geäußert, sondern vor dem gesamten Team. Auf Verbesserungsvorschläge und eine richtige Einarbeitung, um die Ergebnisse zu optimieren, wartet man vergebens.
Neben der bereits erwähnten ermüdenen Teamatmosphäre, ist auch die technische Ausstattung am Arbeitsplatz nicht tragbar. Soft- und Hardware erinnert an das vergangene Jahrtausend. Insbesondere für junge Arbeitskräfte sehr demotivierend.
Die Kommunikation innerhalb der Niederlassung sowie zwischen Magdeburg und Düsseldorf lässt stark zu wünschen übrig. Man wird nicht selten von einem Kollegen zum nächsten geschickt bis man schließlich eine Antwort erhält. Oftmals gibt es keine konkrete Absprache zwischen dem/der Vorgesetzten und den restlichen Kollegen, sodass Missverständnisse auftreten sowie Aufgaben anders als gewünscht erledigt werden.
Es herrschen definitiv keine flachen Hierarchien.
Die verschiedenen Miet- und Kaufobjekte sind durchaus interessant, jedoch muss man sich als Neuling mit stumpfen Aufgaben wie dem Fotografieren von den Objekten oder Schlüsselübergaben zufrieden geben.