8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zügige Entscheidungen von der Geschäftsleitung und die Möglichkeit eigenständig Entscheidungen zu treffen.
Der Arbeitgeber ist bereits gut aufgestellt, natürlich gibt es immer Raum nach oben, da es aber ein relativ junges UN ist, wird man mit der Zeit sicher noch mehr auf die Feinheiten und Details eingehen können, ich bin mir sicher, dass sich viele mit der Zeit weiterentwickeln wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich angenehm . Man merkt schnell, dass hier ein respektvoller und freundlicher Umgang miteinander herrscht. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, und wenn man eine Frage hat oder Hilfe braucht, findet sich eigentlich immer jemand, der weiterhilft. Dadurch fühlt man sich im Team gut aufgehoben und kommt gerne zur Arbeit.
Persönlich empfinde ich ein sehr positives Image, welches viel knowhow zeigt und dies spiegelt sich in der Kundenzufriedenheit und dem Erfolg des Unternehmens.
Die Arbeitszeiten sind fix geregelt 07:00-15:30 dabei können auch persönliche Bedürfnisse abgedeckt werden - wenn man in einigen Fällen oder Zeiträumen Gleitzeit nutzen möchte.
MA besuchen externe Schulungen um sich weiterzubilden. Weiterhin ist durch den hohen Ausbildungsgrad der Beschäftigten ein dauerhafter Wissensaustausch gegeben. Verantwortung wird übertragen und somit Erfahrung aufgebaut.
Das Gehalt ist fair und angemessen zusätzlich werden auch Sonderzahlungen geleistet. Gleichzeitig werden Mitarbeitende durch attraktive Sozialleistungen unterstützt.
Es wird Wert darauf gelegt, dass nachhaltige Praktiken umgesetzt werden.
Ist nur positives zu sagen, man kann sich im Team aufeinander verlassen und die gemeinsamen Ziele verfolgen
Erfahrung und ihr Wissen werden im Team geschätzt, und man merkt, dass sie eine wichtige Rolle im Arbeitsalltag spielen. Gleichzeitig ist der Austausch zwischen jüngeren und älteren Kollegen sehr angenehm, weil man viel voneinander lernen kann.
Die Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und haben immer ein offenes Ohr für Fragen oder Anliegen. Entscheidungen werden transparent erklärt, und man fühlt sich ernst genommen. Außerdem wird gute Arbeit wertgeschätzt, was zusätzlich motiviert und zu einer positiven Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Maschinen, Anlagen und Computer sind state of the art...Weiterentwicklung in software und tools ist besonders gegeben. Die Räumlichkeiten erfüllen den Zweck und ein moderner neuer Standort ist bereits im Bau
Insgesamt funktioniert der Austausch gut, Infos werden rechtzeitig über unterschiedliche Kanäle weitergegeben und man kann offen miteinander sprechen auch wenn es manchmal hektisch hergeht...
Leider bringt die Branche grundsätzlich weniger weibliche Fachkräft mit sich, dennoch werden Frauen beschäftigt und es gibt keine unterschiede zwischen den Geschlechtern.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und bietet immer wieder neue Herausforderungen. Dadurch wird es nie langweilig, und man hat die Möglichkeit, ständig dazuzulernen und sich weiterzuentwickeln. Besonders motivierend ist, dass man Verantwortung übernehmen kann und die eigenen Fähigkeiten sinnvoll einbringen darf.
Kurze Wege. Man wird gehört. Man merkt, dass der Wachstumsmotor auf Hochtouren dreht. Daher langfristige Jobaussicht.
Wirklich "schlecht" ist garnichts.
Schnellstens den Neubau fertigstellen
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr positiv und von einem respektvollen Miteinander geprägt. Auch wenn das Arbeitsaufkommen teilweise hoch ist und es dadurch gelegentlich zu stressigeren Phasen kommen kann, unterstützen sich die Kolleginnen und Kollegen gegenseitig und gehen wertschätzend miteinander um. Der Teamgedanke wird hier wirklich gelebt, sodass man sich auch in anspruchsvolleren Zeiten gut aufgehoben fühlt.
Ja es gibt Kollegen , denen manche notwendige Maßnahme nicht gefällt. Aber die Maßnahmen werden nicht willkürlich getroffen, sondern haben immer einen Grund, der nicht unbedingt im Versagen der Orgaanision zu finden ist. Manchmal sind es eben einfach äußere Einflüsse, die die ein oder andere Maßnahme nowendig machen
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Durch das starke Wachstum des Unternehmens und die hohe Auftragslage fällt teilweise viel Arbeit an, sodass gelegentlich auch Überstunden notwendig sein können. In diesem Zusammenhang kann verständlicherweise nicht immer jedem individuellen Wunsch sofort entsprochen werden. Dennoch wird insgesamt darauf geachtet, einen fairen Ausgleich zu ermöglichen und einen verständnisvollen Umgang miteinander zu pflegen, sodass sich berufliche Anforderungen und private Bedürfnisse in der Regel gut miteinander vereinbaren lassen.
Schulungen werden angeboten sofern notwendig und sinnvoll. Kleines Unternhemen, es gibt also nur begrenzte Aufstiegschancen, weil die Stellen eben auch nicht vorhanden sind. Dennoch wird versucht, Führungspositionen mit vorhandenem Personal zu besetzen.
Angemessene Bezahlung.
Betriebsmittel und Abfälle werden ordnungsgemäß entsorgt
Top Kollegen! Sehr guter Zusammenhalt
Das Alter der Kolleginnen und Kollegen spielt überhaupt keine Rolle
Ich bin zufrieden
Jetziger Standort ist am Limit, aber Neubau ist in vollem Gange
Der Informationsaustausch im Unternehmen funktioniert sehr gut. Relevante Themen werden regelmäßig miteinander besprochen, sofern keine Verschwiegenheitsvereinbarungen mit Kunden oder Auftraggebern bestehen. Der Austausch findet dabei auf unterschiedlichen Wegen statt: häufig direkt und unkompliziert „an der Werkbank“ im persönlichen Gespräch oder – je nach Bedeutung und Umfang des Themas – auch in strukturierten Meetings. Dadurch bleiben alle Beteiligten gut informiert und können sich aktiv einbringen.
Auch wenn wir nicht "gendern"... Alle Geschlechter sind gleichberechtigt
Sehr spannender Arbeitgeber mit einem äußerst interessanten Arbeitsumfeld. Die Produkte sind technisch anspruchsvoll, innovativ und machen die tägliche Arbeit abwechslungsreich und motivierend. Man hat das Gefühl, an modernen und zukunftsorientierten Lösungen mitzuwirken, was die Arbeit besonders attraktiv macht. Insgesamt ein sehr inspirierendes Umfeld mit tollen Produkten und vielen spannenden Aufgaben.
Furchtbar. Versprochen wird viel, gehalten wird nichts.
Überstunden und Samstags
Nur einer will den Ton angeben. Hat aber kein Plan von irgendwas
Die reguläre Arbeitszeit liegt von Montag bis Freitag bei 8 Stunden täglich.
Durch die gute Auftragslage können projektbezogen vereinzelt Überstunden anfallen, um wichtige Liefertermine einhalten zu können und so weiterhin für volle Auftragsbücher und zufriedene Kunden zu Sorgen. Dies führt ebenfalls in seltenen Fällen ( maximal 5-6 mal jährlich ) zur Notwendigkeit eines Samstagsdienstes. Dieser wird teilweise noch besonders vergütet und als Ausgleich wird man Freitags, falls möglich und gewünscht, bereits nach einem halben Arbeitstag ins Wochenende "entlassen"
Einige Mitarbeiter sind bereits ein Treppchen auf der Karriereleiter hinauf geklettert, wer Gas gibt, kann hier etwas erreichen.
Mein Gehaltswunsch wurde erfüllt, es gibt eine bezuschusste betriebliche Altersvorsorge, eine jährliche Gehaltsanpassung und Sondergratifikationen.
Toller Zusammenhalt unter Kollegen, gerade wenn einmal Fragen oder Probleme auftreten, hat man das Gefühl, dass jeder wirklich gerne hilft. Besonders schön ist hierbei, dass dies abteilungsübergreifend passiert, was nicht immer selbstverständlich ist.
Man hat das Gefühl, dass Kollegen mit längerer Betriebszugehörigkeit besondere Wertschätzung entgegen gebracht wird. Neue Mitarbeiter können sowohl jung als auch älter und erfahrener sein, dies stellt kein Einstellungskriterium dar.
Zielsetzung ist ohne größere unplanmäßige Zwischenfälle oder krankheitsbedingter Mitarbeiter Ausfälle absolut realistisch. Unklarheiten, Fehler oder Konflikte werden in einem offenen Gespräch ausgeräumt und danach wird ein Haken an das Thema gemacht und es wird nicht darauf rumgeritten. Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter sind willkommen und erwünscht.
Einen Stern Abzug. Durch die gute Auftragssituation und den damit in den letzten Jahren schnellen Wachstum des Unternehmens, ist die Produktionsstätte flächenmäßig an der Kapazitätsgrenze. Es wird enorm viel in den Zukunft der Firma investiert. So befindet sich der Neubau bereits in vollem Gange, es werden viele neue Maschinen und Geräte angeschafft und Übergangslösungen und Verbesserungen nach besten Möglichkeiten ausgeschöpft. Aus diesem Grund sind die 4 Sterne auch nur eine Momentaufnahme.
Jahres- und Monatsziele werden klar kommuniziert. Beinahe täglicher Austausch über erbrachte Leistung, Liefersituationen und Sachstand.
Kurze Dienstwege bei Rückfragen mit Duz-Kultur.
Gleichberechtigung ist hier selbstverständlich. Bei Verbesserungen oder Problemlösungen wird dem Wort eines Ingenieurs, eines Facharbeiters oder einer Hilfskraft gleiches Gehör geschenkt.
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, faire Arbeitsverteilung.
Stärken der Mitarbeiter werden gefördert. Sollte eine Aufgabe monoton werden, tauschen Mitarbeiter schon einmal kurzerhand die Aufgabe untereinander oder unterstützen sich.
Führungskultur grundlegend reformieren: Management-Schulungen sind hier nicht genug; es braucht ein Umdenken weg von Angst und Drohungen (Kündigungsandrohungen) hin zu einem wertschätzenden Miteinander auf Augenhöhe.
Klima der Angst. Samstagsarbeit wird inoffiziell erzwungen; wer nicht spurt, dem wird subtil oder direkt mit Kündigung gedroht. Eine gesunde Arbeitskultur existiert hier nicht.
Nach außen hin innovativ, intern jedoch völlig veraltete Führungsstrukturen. Der Ruf leidet zunehmend unter der hohen Fluktuation und der Unzufriedenheit der Belegschaft.
Katastrophal. Das Privatleben wird komplett geopfert. Überstunden am Wochenende sind "Pflicht", und viele Kollegen arbeiten bis tief in die Nacht, um das Pensum zu schaffen – und das bei einem Betrieb, der offiziell nur Tagschicht hat.
Entwicklungsmöglichkeiten gibt es nur für diejenigen, die bedingungslos nicken. Wer Eigeninitiative zeigt oder Prozesse verbessern möchte, wird eher durch den Vorgesetzten ausgebremst als gefördert.
Völlige Intransparenz und Willkür. Die Gehaltsunterschiede für exakt dieselbe Tätigkeit sind enorm und hängen scheinbar nur vom Verhandlungsgeschick oder der persönlichen Gunst der Führungskraft ab. Ein faires, strukturiertes Entgeltsystem sucht man vergeblich. Besonders frustrierend: Der Jahresbonus wird nach dem "Nasenfaktor" verteilt – wer am besten mit der Führung kann, bekommt mehr, unabhängig von der tatsächlichen Leistung oder dem geleisteten Einsatz (wie den unzähligen Überstunden).
Nicht vorhanden. Während die Branche von Nachhaltigkeit spricht, scheint dieses Thema hier weder in der Firmenphilosophie noch im Arbeitsalltag eine Rolle zu spielen.
Das einzig Positive: Man leidet gemeinsam. Die Kollegen halten zusammen, da alle im selben Boot sitzen und die Frustration über die Führung teilen.
Grenzwertig und manipulativ. Statt zu motivieren, wird mit Druck und Existenzängsten gearbeitet. Die Führung scheint völlig überfordert mit der Personalplanung und wälzt das Versagen auf die Gesundheit der Mitarbeiter ab.
Ständiger Leistungsdruck bei mangelnder Wertschätzung. Wer nicht "funktioniert" oder mitdenkt, wird auf Abstellgleise versetzt. Die Ausstattung rettet das schlechte Klima auch nicht.
Kommunikation erfolgt über Druckmittel. Sachliche Argumente oder Hinweise auf Überlastung werden ignoriert oder als mangelnde Loyalität ausgelegt.
Alle der Belegschaft sitzen im selben Boot und leiden gemeinsam.
Eintönige Fließband-Mentalität. Statt spannender Projekte in der Luftfahrt dominiert die stumpfe Serienproduktion ohne jegliche Abwechslung. Innovative Ideen oder Prozessverbesserungen sind ausdrücklich unerwünscht. Man funktioniert hier nur als Rädchen im Getriebe, ohne die Chance, die eigene Expertise sinnvoll einzubringen oder sich fachlich weiterzuentwickeln.
Eine wirklich bedrückende Stimmung im gesamten Unternehmen. Man merkt sehr schnell, das eine große Unzufriedenheit herrscht.
Man soll froh sein, pünktlich bezahlt zu werden. Mehr braucht man nicht sagen...
Wenn man keine Überstunden macht, bekommt man Standpauken zu hören.
Gibt es nicht
Das einzige, was die Firma nicht zerbröseln lässt.
Nicht ehrlich, cholerisch, von oben herab, peinlich.
Spartanisch, systemlos, unnötig hektisch
Nicht erwünscht. Nur Befehle befolgen.
Zum Glück gibt es Mindestlohn!
Ich konnte mich auf mündliche Zusagen (z.B. in Mitarbeitergesprächen) nicht verlassen. Dass ich mehrmals Burnoutanzeichen hatte, schien niemanden zu interessieren.
Die Arbeitsplanung sollte radikal verändert werden, damit die Geschäftsführung weiß, wer wie viel zu tun hat und welche Fristen realistisch zugesagt werden können. Mehr Prozesse für wiederkehrende Aufgaben.
Jederzeit hoher Druck auf die Beschäftigten. In meinem Team herrschte Unmut über mangelnde Lernfähigkeit. Hohe Mitarbeiterfluktuation außerhalb der Führungsetage.
Firma in Fachkreisen bekannt und geachtet, bei der Belegschaft eher berüchtigt.
Teilzeit möglich. Guter Kaffee. Hoher Druck durch unzureichende Projektplanung. Keine Team-Events.
Größtenteils fair trade Kaffee. Kaum Mülltrennung.
Keine Karrieremöglichkeiten, da Kleinstunternehmen ohne Mitarbeiterwachstum. Der Team-Leiter erwartet, dass man in seiner Freizeit Fachliteratur liest.
Das gemeinsame Mittagessen unter Kollegen fand regelmäßig statt. Nette Kollegen.
Zusagen mir gegenüber wurden oft nicht eingehalten, das einzig verlässliche war der Arbeitsvertrag. Projektplanung fast ausschließlich ohne Einbeziehung der bearbeitenden Mitarbeiter. Die Verantwortung für Mitarbeitergespräche wurde ohne Ankündigung an die Mitarbeiter delegiert. Gespräche wurden gerne verschleppt oder kurzfristig abgesagt, Gehaltsverhandlungen erst verschoben, dann abgeblockt.
Gute Büroausstattung (Monitore, Schreibtische), an wichtigen Details wurde häufig gespart. Anachronistische Kernarbeitszeit von 9 - 16 Uhr. Homeoffice möglich, aber nicht geregelt. Alle Arbeitsprozesse sind auf Anwesenheit im Büro ausgelegt. Oftmals völlig unpassende Projektplanung und kein erkennbarer Lerneffekt aus vergangenen Fehlern. Dies führte bei mir zu vielen Überstunden. Urlaub und Überstundenabbau führte bei mir oft zu Terminstress, da dies nicht mit eingeplant war.
Keine geregelte Kommunikation, man musste zur rechten Zeit am rechten Ort sein, um mitzukriegen, was in der Firma läuft. Arbeitsaufträge wurden fast nie verschriftlicht, sondern nur mündlich übermittelt. Gespräche wurden nicht protokolliert.
Bezuschusste Betriebsrente wird angeboten. Bezahlung 10% - 15% unter der marktüblichen Spanne in kleinen und mittleren Unternehmen.
Abwechslungsreiche Projekte und Eigenentwicklungen.