34 von 212 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
So etwas gibt's am Flughafen nicht. Da besteht der Job gefühlt nur aus Überstunden, wenig Schlaf und du bist permanent total ausgelaugt.
Das Gehalt ist leider ziemlich schlecht. Ohne die Zuschläge für Früh-, Spät-, Nacht- und Feiertagsschichten wäre es echt schwierig gewesen.
Das Beste am Flughafen sind die Kollegen. Man verbringt so viel Zeit miteinander, alle helfen sich gegenseitig und wenn man dieselbe Airline hat, freut man sich immer, die anderen wiederzusehen.
Wenn man die Vorgesetzten mal persönlich gesehen hat, zum Beispiel wegen eines Gesprächs, waren sie immer sehr nett und aufmerksam. Von daher kann ich mich darüber wirklich nicht beschweren.
Die Aufgaben am Flughafen fand ich immer toll. Durch die vielen Schulungen für verschiedene Airlines wurde es nie langweilig. Vor allem die Arbeit am Check-in und beim Boarding hat mir viel Spaß gemacht.
Aufgabenbereiche
Alte Strukturen.
Mangelnde Transparenz
Neuaufstellung und Modernisierung
Nimmt stark/zunehmend ab !!!
Man hat das Gefühl es nimmt rapide ab.
War vor Corona viel besser.
Trotz Corona bedingter "Mehr-Freizeit" sinkt die Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen, da die Dienste gefühlt ungerecht zugeteilt werden ! Nur an "beliebte" Kollegen*innen.
Möglich
Für die Qualifikationen und die Verantwortung für Menschen, Material und Maschinen äußerst gering !
Mehr als unzureichend !
Offiziell vorhanden. Praktisch kaum bis gar nicht spürbar !
Offiziell "große" Teamarbeit.
In Wirklichkeit Ellenbogengeselkschaft.
Jede/r ist nur auf seinem Vorteil focusiert.
Spürbare Bevorzugung von "beliebten" Mitarbeitern*innen/Kollegen*innen durch Vorgesetzte !
Unzureichend, fast "beschämend".
Jüngere Kollegen*innen individuell bevorzugt. Nach Sympathie. Nicht nach objektiver Qualifizierung und persönlicher Einstellung zur Arbeit.
Älteres Stammpersonal wird mit miserablen Dienstplänen und Dienstzeiten fast schon "gemobbt" und demoralisiert !!!
Viele Worte, kaum sichtbare Veränderungen/Verbesserungen. Sehr behäbig. Langsam immer unglaubwürdiger !
Seit Corona noch viel schlechter geworden als zuvor, weil alles "Corona" zugeschoben wird.
Teils Teils.
Viel im E-Learning
Wichtige persönliche Mitteilungen bleiben unangesprochen.
Wird "groß" geschrieben !
Die interessantesten Aufgaben an einem Flughafen.
Fehlende Chancengleichheit, da nicht allen Mitarbeiter*innen gleichermaßen zugeteilt werden. Bzw. nur den "Bevorzugten", trotz mangelnder Motivation und Arbeitseinstellung und Unzuverlässigkeit !
Es muss sich unbedingt an den finanziellen Mitteln und den Arbeitsbedingungen etwas ändern! 10 Stunden oder mehr pro Tag bei einer miserablen Bezahlung ist ein absolutes No Go!
Ist schlichtweg nicht vorhanden.
Die Kollegen untereinander sind super. Das allein reicht jedoch auf Dauer nicht aus.
Unter aller Sau. Man wird behandelt wie das letzte.
Eine Kommunikation kommt nur dann zu Stande, wenn der Arbeitgeber etwas benötigt. Ständige Anrufe während der freien Tage um krankheitsbedingte Ausfälle zu besetzen sind keine Seltenheit.
Nichts.
Alles.
Der sollten am Besten den Laden schliessen. Ich habe bereits in der Bewertung diverse Punkte vermerkt. Ich rate davon ab, bei Aerogate eine Karriere zu starten. Ich habe mich (und auch die anderen Kollegen) viel zu lange rumscheuchen lassen, mir ein schlechtes Gewissen einreden lassen und bin persönlich so schmerzhaft angegriffen worden, dass ich wirklich zum teil traumatisiert aus dieser Firma ausgetreten bin. Es ist schmerzhaft zu sehen, wie Menschen so behandelt werden können. Und das in Deutschland... Schade aber die schmerzhafte Wahrheit.
Ich würde nichtmal einen halben Stern dieser skandalösen Firma geben. Und der „nicht einmal halbe Stern“ steht nur für die lieben KollegInnen.
Selbst schuld Aerogate. Hat im gesamten Flughafen ein ganz schlechtes Bild von sich hinterlassen.
Miserabel. Es wird Null Rücksicht genommen auf z.B. Mütter. Kein Wunder, dass ständig jemand krank ist.
Intern konnte man schon hier und da ein wenig aufsteigen, hat aber nur damit was zu tun, dass keiner diese Verantwortung übernehmen will für so wenig Geld und daher waren dementsprechend viele Stellen unbesetzt.
Schlechtestes Gehalt meines Lebens. Sogar mein Einstiegsgehalt in der nächsten Firma war höher als mein Gehalt nach 5 Jahren.
Gleich Null.
Ja, aber das ist ja auch der einzige Halt in dieser Firma sonst hätten die nämlich keine Mitarbeiter mehr.
Ganz mies. Rücksichts- und Respektlos. Traurig aber persönlich mitbekommen wie Mitarbeiter die bereits jahrelang dabei sind, bloßgestellt werden vor Passagieren, Kunden und jüngeren Mitarbeitern.
Unter aller Würde. Unangemessene Kritik. Im Nachhinein frage ich mich, warum ich geduldet habe, mich persönlich angreifen zu lassen. Ein Feedbackgespräch gab es lediglich bei einer internen Bewerbung, bei dem mir mitgeteilt wurde, schlechte Stimmung zu verbreiten. Ich hätte sagen sollen, dass die schlechte Stimmung deren Eigenveschulden ist. Traurig, dass so mit Mitarbeitern umgegangen wird.
Furchtbar. Eine hochschwangere Kollegin wurde so rumgescheucht und dann auch noch von Schichtleitern belächelt als sie meinte sie könne nicht acht Stunden lang von A nach D und wieder zurück rennen. Man hat ihr keine „Übergangszeit“ im Tagesplan miteinkalkuliert. Übrigens, auch „nichtschwangere“ müssen darum betteln auf die Toilette gehen zu dürfen. Unterbesetzung war ein Dauerzustand und teilweise darf ein Agent über 100 Passagiere alleine einchecken in 120 Minuten.
Ich glaube den Ausdruck kennt die Aerogate GmbH nicht. Dazu muss ich mich nicht äußern.
Liegt aber nicht an der Firma sondern an den Aufgabenstellungen der einzelnen Airlines die an die Mitarbeiter herangetragen wurden.
Das Ops (Operations) und das Lost&Found (Gepäckermittlung)
Die Passage
- Bessere Bezahlung
- Anpassung der Digitalisierung, d. h. Möglichkeit für Ramp Agent, die Ladedaten per Tablet an den WB oder das CLC zu senden
- Weniger Personalquerelen in der Passage
Sehr angenehme und kollegiale Arbeitsatmosphäre in den Abteilungen Operations und Lost&Found. Die Passage hingegen gleicht einem Haifisch-Becken.
Abgesehen vom „Heimvorteil“ als FMG-Tochter, genießt das Ops einen sehr guten Ruf bei den Kunden (Airlines) und den anderen Flughafenpartnern. Die Passage dagegen ist eher berühmt-berüchtigt.
Bezüglich auf den Bereich Operations: Es wird bei Überstunden immer für ausreichend Freizeitausgleich gesorgt, sodass man sich nicht überarbeitet.
Vielfältiges Angebot an Ausbildungsmöglichkeiten, dualen Studiengängen sowie innerbetrieblichen Weiterbildungsmöglichkeiten. Letzteren muss man immer etwas hinterher laufen, sonst wartet man Lichtjahre.
Um es positiv auszudrücken: Man darf auf keinen Fall die Erwartung haben, reich zu werden. Wer sich jedoch stetig weiterbildet, kann schon sehr gut von seinem Gehalt leben.
Sehr hoher Papierverbrauch, den man vermeiden könnte!
Im Ops, im Lost&Found sowie zwischen Lost&Found und Ops hervorragend. In der Passage scheint jeder für sich selbst zu arbeiten. Zickereien und Cliquenbildung sind an der Tagesordnung (Passage).
Im Ops wird Erfahrung äußerst wertgeschätzt. In der Passage sind ältere Kollegen nur willkommen, wenn sie „die Füße stillhalten“.
Bezüglich auf den Bereich Operations: Stets sehr kooperativ und hilfsbereit bei Fragen oder Problemen.
Bezüglich auf den Bereich Operations:
Im Großen und Ganzen ausreichend, auch wenn mal hier und da nicht genug Klemmbretter, Headsets oder Dienstfahrzeuge zur Verfügung stehen.
Bezüglich auf den Bereich Operations: Man wird immer zuverlässig über Neuerungen informiert und als Ramp Agent hat man für alle Fragen immer einen kompetenten Ansprechpartner.
Gesundes Gleichgewicht in der Mann-Frau-Verteilung im Ops. Überwiegender Frauenanteil in der Passage sowie im Management.
Kein Tag ist wie der andere im Ops. Als Ramp Agent stellst du dich Tag für Tag neuen Herausforderungen.
Die Geschäftsleitung, die Planung und der Betriebsrat haben uns gründlich informiert und unterstützt.
zurzeit nichts ...
Ich finde es außerordentlich, wie meine Firma damit umgeht und sich kümmert.
Trotz schlechter Zeiten sehr gut
gut
Wir sprechen uns aus und tauschen auch Dienste.
ältere Kollegen dürfen mehr zuhause bleiben, wenn sie wollen. Das ist fair !
vorbildlich in diesen Zeiten !
Die Planungsabteilung arbeitet eng mit den Mitarbeitern zusammen und bespricht persönlich An- und Abwesenheitszeiten während der Kurzarbeit. Das ist einfach toll!
nicht so viel zutun zur Zeit
Toller Zusammenhalt im Unternehmen! Man ist stolz bei aerogate zu arbeiten!!!
Das Gehalt hat natürlich Spielraum nach oben, allerdings bietet der Sektor allgemein kein exorbitantes Gehalt.
Der Flughafen ist an sich schon ein toller Arbeitsplatz. Die Kollegen machen die Atmosphäre aber noch besser!
Man muss natürlich bereit sein im Schichtdienst zu arbeiten. Dennoch sind die Dienstpläne sehr fair gestaltet und mir etwas Routine, kann man Schichtdienst und Privatleben gut organisieren.
Viele Aufgabenbereiche in die man eingelernt werden kann. Auch Aufstiegschancen sind viele gegeben!
Leider bietet der Sektor allgemein nicht viel Spielraum für sehr hohes Gehalt.
Einfach nur klasse!
Immer fair! Auch wenn etwas nicht so gut läuft bekommt man konstruktive Kritik.
Gute Anbindung
Zwischen Kollegen, sowie Vorgesetzten ist eine gute Kommunikation immer vorhanden.
Die meisten Mitarbeiter sind zu überarbeitet und lassen ihren Frust an Kollegen aus. Allgemein eine sehr schlechte Stimmung.
Oft hat man wechselschichten zwischen Spät und Früh, wo man zum Teil nur 10 Stunden Ruhepause dazwischen hat oder man hat 6 Tage, 1 Tag frei, 6 Tage, wieder 1 Tag frei. Bei solchen Diensten bleibt das Privatleben auf der Strecke, weil man einfach nur kaputt und müde ist.
zum leben in München mehr als lächerlich!! Mit Zuschlägen kommt man grade mal so über die Runden. Sogar Schichtleiter werden sehr schlecht bezahlt.
mit manchen Kollegen kann man noch zusammenhalten. Meistens aber ist jeder gegen jeden. Zum Teil auch aus Neid. Kriegt jemand mal Lob oder eine zusätzliche Systemschulung oder einfach nur einen gewünschten freien Tag dann wird man zum Teil mit bösen Blicken angeschaut oder es werden Gerüchte in die Welt gesetzt.
trauen sich zum Teil nicht selbst mit Mitarbeitern zu reden oder tollerieren sehr abartiges Verhalten von Kollegen bewusst, nur weil Personalmangel besteht. Schätzen keine Mitarbeiter. Vorgesetzte stellen sich zum großen Teil nicht ein einziges mal vor.
Zwischen den Abteilungen oder Kollegen wird sehr schlecht kommuniziert. A weiß nicht was B macht und schon gar was C macht. Personalchefs bzw. Abteilungsleiter sagen auch immer etwas unterschiedliches.
gibt es nicht.
die verschiedenen Check-In Systeme und die Arbeit sehr Spaß
Direkt am Flugzeug zu arbeiten. Dafür kann Aerogate aber nichts. Also eigentlich ist nichts positiv.
Wenig Gehalt, dem man oft hinterherrennen muss, weil einem nicht genug ausgezahlt wird und sonst alles was oben schon steht.
Mehr Gehalt. Besser nichts versprechen, was sowieso nicht eingehalten wird. Das Abteilungsleiter der Operations ersetzen. Zu den anderen Abteilungen kann ich nichts sagen.
Viele Leute dauernd krank, viele Versprechungen seitens der Firma und nix dahinter, hohe Fluktuation und Stress. Viele Leute haben einen 2 Job mit dem sie ihr Gehalt aufbessern müssen, da Mindestlohn in München nicht reicht.
MUC GmbH top. Aerogate als eigene Tochterfirma sehr sehr schlecht.
Schichtdienst. Häufig täglich wechselnde Schichten. Die Leute, die den Plan machen haben von WL Balance und Schlafrythmus keine Ahnung, oder es ist ihnen egal.
Werden teilweise erlaubt um dann danach 20
Cent mehr zu bekommen in der Stunde. So kommt man dann auch bald auf 10 Euro brutto
Bisschen mehr als 9 Euro am Anfang. Aber auch Schichtleiter verdienen schlecht. Bei manchen Ketten verdient man an der Kasse mehr, ohne Schichtdienst.
Papier wird verschwendet, die Autos bleiben an obwohl niemand drinnen sitzt.
An sich das beste an der Firma, aber wenn man wirklich Hilfe braucht ist oft niemand da. Die normalen Kollegen sind aber sehr nett.
Ich persönlich wurde mehrfach von Vorgesetzten im Bereich Operation in ihrem Büro in B belogen, hingehalten und mit Versprechungen überhäuft, die nicht eingehalten wurden. Die Firma weiß, das die meisten schnell wieder gehen und es ist ihr daher oft egal.
Jacke nicht wasserfest, obwohl man das ganze Jahr draußen ist. Merkwürdige Uniform, die erbärmlich und billig aussieht. Zeituhren zum Stempel weit auseinander. Oft soll man länger bleiben. Wenn nix los ist aber auch gerne früher gehen, die Firma muss sparen.
Sehr sehr schlecht. Langsam ineffizient und
häufig unpersönlich
Soweit ich weiß halbwegs ok.
Der Grund warum ich da war. Flugzeuge. War dafür bereit viel auf mich zu nehmen. Jetzt arbeite ich für eine Airline und bin noch näher am fliegerischen Geschehen ;)
Die Vorzüge, die dieser Arbeitsplatz mit sich bringt, sind Vielseitig und sicherlich von Person zu Person anders gesehen. Für mich ausschlaggebend war unter anderem die Arbeitswelt "Airport" und damit einhergehend einen Einblick in die Abfertigung und das Gound Handling im Passagierbereich, aber auch einfach die Möglichkeit, nah an der Materie zu sein. Vor allem im Hinblick auf mein Studium ist anzumerken, dass der Arbeitgeber bzgl. der Verteilung der Stunden aufs Monat äußerst flexibel ist und im Rahmen des möglichen auf die Wünsche der Mitarbeiter eingeht.
Meine gewünschten freien Tage werden berrücksichtigt, mit dem Monatsdienstplan kann ich ein Monat ziemlich gut im Voraus planen.
Als äußerst problematisch empfinde ich die mehr als unzufrieden stellende Bezahlung durch den Arbeitgeber. Auf der einen Seite möchte man ein hohes Niveau bei der Abfertigung erreichen um die Airlinekunden zufriedenzustellen, gleichzeitig würdigt man den Einsatz der Kolleginnen und Kollegen nur in geringem Umfang. Letzten Endes leidet diese dann.
Trotz meiner kurzen Zeit im Unternehmen muss ich für andere Kolleginen und Kollegen oftmals als Helpdesk herhalten, da ich die entsprechenden Systeme nach relativ kurzer Zeit gut beherscht habe. Für mich ist die Erfahrung hierbei zweischneidig. Auf der einen Seite ist natürlich auch mein Ziel, den Kollegen zu helfen um so den Betriebsablauf zu beschleunigen, vor allem weil oftmals auch Probleme in der sprachlichen Kommunikation vorhanden sind (geschrieben wie gesprochen). Außerdem ist es für mich eine Selbstverständlichkeit.
Problematisch ist nur, dass ich hierdurch auch zur Verantwortung gezogen werden kann, wenn hierbei etwas schief geht, ich für dieses mehr an "Risiko" keine Würdigung einer höheren Bezahlung oder anderer Vorteile erhalte.
Zum einen wäre es gut, wenn die Dienstpläne in Zukunft früher erscheinen würden um so eine frühzeitigere Planung für das kommende Monat zu ermöglichen. Auch wenn dies nur schwierig umzusetzen ist, könnte man so die Zufriedenheit der Arbeitnehmer deutlich erhöhen.
Weiter wäre es von großer Dringlichkeit, wenn der Arbeitgeber sich mit mehr Nachdruck dafür einsetzt, dass die Arbeitsmittel wie z.B. die Stühle im Terminal 1 endlich ausgetauscht werden, um so das Arbeitsfeeling ein wenig zu verbessern.
Übernahme von Fort-/Weiterbildungen durch den Arbeitgeber. Oftmals sehr gute Schulungen!
Untereinander sehr guter Zusammenhalt.
Die Aufgaben sind durch die verschiedenen Kunden äußerst Vielseitig und abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.