25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aus meiner Sicht wird im Unternehmen Zustimmung stärker gewichtet als konstruktive Kritik. Mitarbeiter, die Missstände ansprechen, Entscheidungen hinterfragen oder sich für Kollegen einsetzen, scheinen nicht immer erwünscht zu sein. Die Erfahrungen und das Fachwissen langjähriger Beschäftigter werden bei Entscheidungen nach meinem Eindruck nicht ausreichend berücksichtigt. Auch die Auswirkungen auf die Arbeitsbelastung und die Gesundheit der Mitarbeiter finden aus meiner Sicht zu wenig Beachtung.
Besonders schwer wiegt für mich jedoch der Umgang mit meiner eigenen Person. Ich habe das Unternehmen letztlich verlassen, nachdem aus meiner Sicht unzutreffende Behauptungen über mich durch Mitarbeiterinnen des Personalbereichs und eine sehr nahestehende Mitarbeiterin der Geschäftsführerin verbreitet worden waren. Die Situation empfand ich als erhebliche persönliche und berufliche Belastung. Ich hatte den Eindruck, dass meine Glaubwürdigkeit und mein beruflicher Ruf dadurch massiv beeinträchtigt wurden.
Hinzu kam, dass bei mir der Eindruck entstand, dass eine der beteiligten Mitarbeiterinnen Interesse an meinem Arbeitsbereich und meinem Büro hatte. Ob und inwieweit dies tatsächlich mit den Vorgängen zusammenhing, kann ich nicht abschließend beurteilen. Die Zusammenhänge haben bei mir jedoch erhebliche Zweifel an der Fairness und Professionalität des Umgangs mit der Situation ausgelöst.
Die Auseinandersetzung führte zu einem arbeitsgerichtlichen Verfahren, das durch einen Vergleich beendet wurde. Eine Rückkehr in das Unternehmen kam für mich nicht mehr infrage. Das Vertrauensverhältnis war aus meiner Sicht zu diesem Zeitpunkt bereits so nachhaltig zerstört, dass ich meine berufliche Zukunft dort nicht mehr gesehen habe.
Besonders enttäuschend war für mich, dass ich mich von der Geschäftsführung (Bereich Personal) und der Leitung des Personalbereichs im Stich gelassen fühlte. Gerade von diesen Verantwortlichen hätte ich erwartet, dass Vorwürfe sorgfältig geprüft, unterschiedliche Sichtweisen berücksichtigt und Konflikte fair, sachlich und nachvollziehbar aufgearbeitet werden. Diese Unterstützung habe ich in der für mich entscheidenden Situation nicht erfahren, wie ich es erwartet hätte.
Dadurch habe ich insbesondere das Vertrauen in die Geschäftsführung (Bereich Personal) und Führung des Personalbereichs absolut verloren. Von einer Personalabteilung erwarte ich Neutralität, Integrität und einen verantwortungsvollen Umgang mit Beschäftigten. Gerade wenn Konflikte entstehen, sollte sie zur sachlichen Klärung beitragen und nicht zusätzlich den Eindruck von Parteilichkeit entstehen lassen.
Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen kann ich das Unternehmen nicht weiter empfehlen. Mein Vertrauen in die Leitung des Personalbereichs sowie in die Geschäftsführung (Bereich Personal) ist nachhaltig verloren gegangen.
Wertschätzung darf nicht nur in PowerPoint-Präsentationen vermittelt und als Unternehmenswert dargestellt werden. Sie muss im täglichen Handeln tatsächlich erkennbar sein – gerade dann, wenn Mitarbeiter Kritik äußern, sich für Kollegen einsetzen oder selbst in eine schwierige Situation geraten. Genau in solchen Momenten zeigt sich, ob Respekt, Fairness und Verantwortungsbewusstsein wirklich gelebt werden.
Für mich bestand eine erhebliche Diskrepanz zwischen den nach außen vermittelten Werten und dem, was ich persönlich erlebt habe. Ich hätte mir eine faire Aufarbeitung der Vorwürfe, einen respektvollen Umgang und eine klare Haltung der Verantwortlichen gewünscht. Stattdessen blieb bei mir das Gefühl zurück, von der Geschäftsführung und der Leitung des Personalbereichs vorverurteilt und fallen gelassen worden zu sein. Es ist sehr naheliegend, dass es eine Kampagne gegen mich war!
Persönlich kenne ich kaum jemanden, der an diesem Unternehmen wirklich nichts auszusetzen hätte. Gerade beim Thema Work-Life-Balance gibt es noch deutlich Luft nach oben. Insbesondere bei einer Bürotätigkeit und lediglich 26 Urlaubstagen ist die Bezeichnung „ausgewogen“ schon etwas großzügig ausgelegt.
Auch beim Homeoffice zeigt sich das Unternehmen eher von der konservativen Seite. Es wird zwar angeboten, die Flexibilität hält sich im Vergleich zu anderen Arbeitgebern allerdings in Grenzen. In Kombination mit der vorhandenen Gleitzeit sind 2 Sterne daher aus meiner Sicht durchaus vertretbar- man möchte schließlich fair bleiben.
Die Aufgaben selbst entsprechen grundsätzlich dem, was man in dieser Branche erwarten würde. Bei den internen Abläufen scheint die Zeit allerdings stellenweise etwas stehen geblieben zu sein. Manche Prozesse wirken unnötig kompliziert und könnten vermutlich problemlos etwas entschlackt werden. Hier und da würde etwas weniger „Das haben wir schon immer so gemacht“ sicherlich nicht schaden. Insgesamt reicht es deshalb auch in diesem Bereich für 2 Sterne.
Das Büro an sich ist eigentlich ganz schön. Leider hört der positive Eindruck ziemlich genau dort auf, wo die Technik ins Spiel kommt.
Besonders interessant wird es, wenn ein neues Programm eingeführt wird. Es wurde Geld dafür ausgegeben, also muss es selbstverständlich von allen genutzt werden, unabhängig davon, ob es den Arbeitsalltag tatsächlich verbessert oder ihn lediglich in eine mehrteilige Geduldsprobe verwandelt.
Technische Probleme gehören entsprechend zum täglichen Arbeitsleben dazu. Teilweise ist man dadurch nicht nur kurz aufgehalten, sondern kann über mehrere Tage kaum vernünftig arbeiten.
Beim Thema Digitalisierung hat man allerdings einen ganz eigenen Weg eingeschlagen. Von „nicht ganz auf dem neuesten Stand“ kann eigentlich keine Rede sein- dafür müsste man zunächst einmal in der Gegenwart angekommen sein. Auch der Papierverbrauch passt hervorragend zu diesem Gesamtkonzept. Während andere Unternehmen versuchen, Prozesse digitaler und papierloser zu gestalten, wird hier offenbar weiterhin mit einer gewissen Leidenschaft bewiesen, dass Bäume durchaus noch einen festen Platz im Büroalltag haben.
Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung. Man könnte fast sagen, es ist eine Art Schmerzensgeld mit monatlicher Auszahlung.Schließlich braucht es ja einen gewissen finanziellen Anreiz, um über den Rest großzügig hinwegzusehen.
Beim Thema Image wird es dagegen etwas schwierig, überhaupt von einem solchen zu sprechen. Die Außenwirkung des Unternehmens ist gefühlt so dezent, dass wahrscheinlich nicht einmal der Nachbar von gegenüber genau weiß, was hier eigentlich gemacht wird.
Auch bei der Karriere wird es eher überschaubar. Auf dem Papier gibt es natürlich Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, in der Praxis scheint Vitamin B allerdings ein nicht ganz unwichtiges Zusatzkriterium zu sein. Teilweise entsteht der Eindruck, dass weniger entscheidend ist, was man leistet, sondern eher, wen man kennt. Wer also auf den klassischen Weg „Leistung zeigen → weiterentwickeln → aufsteigen“ setzt, sollte möglicherweise etwas Geduld mitbringen.
Auch der Arbeitsalltag hat einige ganz eigene Highlights zu bieten. Zum Beispiel gibt es in den Küchen tatsächlich keine Mikrowellen. Nicht etwa, weil dafür kein Platz wäre, sondern damit sich niemand durch fremde Essensgerüche belästigt fühlt. Ein durchaus ambitioniertes Konzept: Insbesondere wenn man bedenkt, dass die Mitarbeiter deshalb ihr Essen von außerhalb holen müssen und sich anschließend das gesamte Büro zu einem kulinarischen Duftschauplatz sämtlicher Fast-Food-Ketten verwandelt.
Besonders schön wird diese Philosophie durch die Gesundheitsseminare abgerundet, die uns regelmäßig unter so verheißungsvollen Namen wie „Bewusst gesund“ nähergebracht werden. Man erklärt uns also, wie wichtig eine ausgewogene Ernährung ist, während man gleichzeitig dafür sorgt, dass eine warme Mahlzeit im Büro praktisch nur in Form eines externen Lieferservices stattfinden kann.
Das Gesamtkonzept könnte man wohl am besten als „Gesund leben, aber bitte außerhalb der Arbeitszeit“ zusammenfassen.
Mehr Urlaubstage für neue Mitarbeiter wäre toll. (Aktuell sind Tarifverhandlungen dort hoffen wir auf mehr)
In dem Bereich Mitgliedschaft bist du super flexibel und mit Homeoffice/Telearbeit lässt sich der Tag frei aufteilen.
Alle Mitarbeiter haben die Möglichkeit sich auf höhere Stellen zu bewerben und werden immer zu einem Gespräch eingeladen, auch wenn die Voraussetzungen vielleicht nicht immer vorhanden sind.
Es gibt eine eigene Abteilung für Nachhaltigkeit.
Ältere Kollegen werden eingestellt und gefördert.
Hier kommt es ganz stark darauf an in welches Team man kommt und somit auf die Führungskraft.
Die Technik lässt aktuell sehr zu wünschen übrig, da wir ein neues System erhalten und das alte aktuell nicht mehr so rund läuft.
Eher übereinander als miteinander und durch Führungskräfte ist die Kommunikation eher weniger transparent.
Frauen werden sogar lieber für Führungspositionen genommen (wenn sich denn welche bewerben)
Kommt drauf an was man als interessant bewertet. Die Arbeitsbelastung ist jedoch sehr hoch.
Siehe Bewertungen über 3 Sterne.
Siehe Bewertungen unter 3 Sterne.
Die derzeit stark hierarchisch geprägte Führungskultur sollte durch ein kooperativeres, mitarbeiterorientiertes Führungsverständnis umstrukturiert werden. Eine gezielte Qualifizierung der Führungskräfte, z. B. in den Bereichen Kommunikation, Beteiligungskultur und Leadership, kann dazu beitragen, dass Führung nicht nur durch Delegation und Meeting-Präsenz mit Entscheidungsgewalt geprägt ist, sondern durch aktive Einbindung und fachliche Nähe zum Team.
Die internen Kommunikationswege sollten evaluiert und strukturiert optimiert werden. Die Geschäftsführung und die Bereichsleiter sollten hierbei öfter im Vordergrund treten und die Themen proaktiv angehen.
Eine unmittelbare Verbesserung der Arbeitszufriedenheit ließe sich bereits durch die Erhöhung von Gehalt, Homeoffice-Tagen und Urlaubstagen erzielen. Diese Maßnahmen sind vergleichsweise unkompliziert umzusetzen und würden die Wettbewerbsfähigkeit als Arbeitgeber deutlich stärken. Dies scheint jedoch nicht ein ausdrücklich angestrebtes Ziel der Organisation zu sein.
Die Zusammenarbeit unter den Kolleginnen und Kollegen ist durchweg positiv. Der intern erzeugte Druck, insbesondere durch einige Führungskräfte mit einem stark hierarchisch geprägten Führungsstil, wirkt in Anbetracht der weitgehend selbstständig funktionierenden Abläufe überzogen und wenig zielführend.
Das Unternehmen ist in der Öffentlichkeit eher wenig bekannt, was offenbar bewusst so gehalten wird, mit dem Ziel, als
„Hidden Champion“ zu agieren. In der Praxis entspricht diese Wahrnehmung jedoch nur bedingt der Realität.
Die Arbeitsweise entspricht weitgehend den Strukturen des öffentlichen Dienstes. Zeitweise kann es zu arbeitsintensiveren Phasen kommen, diese beruhigen sich jedoch in der Regel rasch wieder. Gelegentlich werden Aufgaben zugewiesen, deren praktischer Nutzen nicht immer ersichtlich ist, offenbar mit dem Ziel, eine gleichmäßige Auslastung sicherzustellen. Im Vergleich zur Privatwirtschaft erscheinen manche Tätigkeiten eher ungewöhnlich oder wenig effizient.
Karriereentwicklung scheint in hohem Maße vom persönlichen Netzwerk und der individuellen Wahrnehmung durch Führungskräfte abhängig zu sein. Fachliche Leistung allein ist nicht immer ausschlaggebend für berufliches Vorankommen. Positiv hervorzuheben ist hingegen, dass Weiterbildung aktiv gefördert und tatsächlich im Arbeitsalltag umgesetzt wird.
Das Gehaltsniveau ist insgesamt im mittleren Bereich anzusiedeln. Daher ist es sinnvoll, bereits zu Beginn einen besonderen Wert auf eine gute Gehaltsverhandlung zu legen. Im Vergleich zur Privatwirtschaft sind kurzfristige und „spürbare“ Gehaltssteigerungen auch bei überdurchschnittlicher Leistung, eher sehr selten. Positiv hervorzuheben ist die betriebliche Altersvorsorge, die als vorteilhaft bewertet werden kann.
Ich habe den Arbeitgeber als sehr sozial und umweltbewusst wahrgenommen.
Der kollegiale Zusammenhalt in den meisten Bereichen ist ausgeprägt und trägt wesentlich zur positiven Arbeitsatmosphäre bei. Er wirkt ausgleichend und unterstützend, insbesondere im Hinblick auf das teils herausfordernde „Aushalten“ mit der oberen Führungsebene.
Auch hier keine Beanstandungen.
Auf Abteilungsleiter-Ebene ist die Zusammenarbeit mit den meisten Führungskräften überwiegend positiv. Ab der Ebene der Bereichsleitungen gestaltet sich die Kommunikation und Zusammenarbeit in einigen Fällen jedoch deutlich schwieriger. Entscheidungen werden teils ohne vorherige Rücksprache mit den Mitarbeitenden getroffen und lediglich als Vorgaben weitergegeben. In einzelnen Bereichen ist ein hohes Maß an „Detailsteuerung“ durch Führungskräfte erkennbar.
Positiv hervorzuheben sind die flexiblen Arbeitszeiten sowie die grundsätzliche Möglichkeit zum Homeoffice. Im regionalen Vergleich fällt das Homeoffice-Angebot jedoch eher begrenzt aus. Die technische Infrastruktur ist insgesamt solide, auch wenn es gelegentlich zu Störungen kommt, wie sie in vielen Organisationen auftreten. Die Urlaubsregelung, bei der Mitarbeitende mit längerer Betriebszugehörigkeit mehr Urlaubstage erhalten, wird von Einigen als ungerecht empfunden. Diese Differenzierung führt vereinzelt zu Unzufriedenheit im Kollegenkreis. Eine Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung der Regelung im Sinne einer einheitlichen und transparenten Lösung wäre aus Gleichbehandlungsgründen empfehlenswert.
Informelle Netzwerke und inoffizielle Kommunikationswege führen dazu, dass relevante Informationen teilweise bereits Wochen vor der offiziellen Bekanntgabe im Umlauf sind. Dies weist auf deutliche Defizite in der Effektivität und Effizienz der internen Kommunikation hin. Angesichts der überschaubaren Mitarbeiteranzahl ist das bedauerlich und birgt Optimierungspotenzial.
Ein generelles Gefühl von Ungleichbehandlung war nicht wahrzunehmen. Auch wenn einzelne Mitarbeitende gelegentlich eine bevorzugte Behandlung zu erfahren scheinen, bewegt sich dies insgesamt in einem vertretbaren Rahmen.
Mit der Zeit entwickeln sich viele Aufgaben zu routinemäßigen Abläufen, wodurch das Tätigkeitsspektrum langfristig als wenig abwechslungsreich und herausfordernd empfunden werden kann.
Einziges Manko. Weiterbildung ist eher schwierig
In Fachbranche sehr anerkannt, ansonsten eher unbekannt.
Gleitzeit, flexible Arbeitszeiten.
Externe Weiterbildungen werden unterstützt. Intern gibt es auch themenbezogene Fortbildungen und Seminare.
Angemessenes Gehaltsniveau.
Digitalisierung geht voran, Papier wird weniger. Nachhaltigkeitsgedanke insgesamt nicht übermäßig stark ausgeprägt.
Sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig. Für das Klima helfen auch Firmenveranstaltungen wie zum Beispiel Weihnachtsfeiern.
Moderne, klimatisierte Büroräume. Sehr gutes Büromobiliar.
In den letzten Jahren hat sich viel getan. Es gibt noch Verbesserungspotential, der richtige Weg ist aber eingeschlagen.
Grundsätzlich interessante Tätigkeitsfelder, zudem kann man als Mitarbeiter proaktiv Ideen einbringen und Themen ausarbeiten.
sicherer Arbeitsplatz.
Gleitzeit, Mobiles Arbeiten
wenn man sich weiterbilden möchte, kann man dies hier auch tun.
sehr moderne Büroausstattung
Eine never ending Baustelle
Keine Diskrimminierung
Eher konservativ
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre im direkten Team.
Direkter Vorgesetzte kommuniziert offen, wertschätzend und transparent, erkennt Schulungsbedarfe und individuellen Workload.
Schöne Büros, höhenverstellbarer Schreibtisch mit guter Beleuchtung, 2 Bildschirme + Laptop, klimatisiert. Auf Anfrage ist auch weitere Technik (bsp. Webcam, Maus...) möglich.
So verdient kununu Geld.