24 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer sich nicht scheut, neue Betätigungsfelder und Aufgaben, mit denen man vorher nichts zu tun hatte, zu übernehmen, erhält von der Firma bezahlte externe weiterbildende Schulungen und Zertifizierungen. Beispielsweise seinen hier erwähnt: Java Schulungen, Brandschutzhelferausbildung, Scrummaster und Project Owner Zertifizierungen.
Egal in welchen Projekt ich tätig bin, finde ich in jeden Team äußerst freundliche und hilfsbereit Kollegen. Toller Teamgeist und guter Zusammenhalt.
Die policies bei afb schreiben eine eindeutige Gleichberechtigung vor, egal ob ethnische Herkunft, Alter, Mann, Frau, technischer Kenntnissstand. Dies ist nicht nur vorgeschrieben, sonder wird in der Firma auch von allen Mitarbeitern so gelebt.
Die Arbeit an Neuenwicklungen, empfinde stets als spannend. Die agile Arbeitsweise hilft dabei sich den neuen Anforderungen von Kunden bzw. dem sich ändernden Markt schneller anzupassen.
Die im Erdgeschoss liegende Kantine der DAB-Bank kann mitgenutzt werden und es gibt einen Essenszuschuss von 1€ pro Mittagsgericht.
Der Kontrollwahn des oberen Managements: Gefühlte 30% der Firma sind nur damit beschäftigt es ihm recht zu machen. Wenn sich seine Meinung dann wieder spontan ändert ist auch der Rest der Firma ebenfalls beschäftigt.
Altlasten werden nicht entsorgt. Das betrifft sowohl die Software, als auch die Server.
Das Micromanagement des oberen Managements beenden. Eine hohe Führungskraft hat sich nicht in solchem Maße in das Tagesgeschäft der Abteilungen einzumischen.
Bürokratie vermindern: Von den circa 100 Mitarbeitern sind etwa 60 sogenannte "Prozessmanager" um die (ITIL-)Prozesse wie in einem 1000-Mann-Unternehmen üblichen Umfang umzusetzen.
Weniger reden, mehr machen.
Projektplanung 101: Nicht mit 100% planen. Menschen können krank werden, für andere Projekte abgezogen werden oder es passiert etwas unvorhergesehenes.
Alle Kununu-Bewertungen lesen und darauf reagieren. Die Zustände sind katastrophal, das zeigt sich vor alle durch die extrem hohe Mitarbeiterfluktuation. Wer bei afb angefangen hat bleibt gerade so lange das es den Lebenslauf nicht komplett versaut. Der dadurch entstehenden Wissensverlust spiegelt sich in der Qualität wieder.
Reagiert endlich!
Update vom 28.03.2018:
Circa 1,5 Jahre nach schreiben der Bewertung habe ich eine Mail von kununu bekommen, dass diese Bewertung offline genommen wurde, da afb angezweifelt hat, dass ich ein (ehemaliger) Mitarbeiter bin.
Das ist nicht die Art von Reaktion die ich meinte...
Schlecht bis sehr schlecht.
Die Ankündigung für Wochenendarbeit kommt regelmässig Freitagabend um 17Uhr. Ausserdem wird verlangt dass die Mitarbeiter Abends erst gehen wenn alles fertig ist. Und weil das funktioniert wird beim nächsten Projekt die Planung genau so eng gesetzt.
Karriereoptionen sind wie bei jedem anderen 100-Mann Unternehmen nur sehr bedingt vorhanden. Weiterbildungen, Zertifizierungen oder ähnliches gibt es nur für Manager.
Für das was verlangt wird definitiv zu wenig. Für einen normalen 40-Stundenjob gerade noch ok.
Kein Umwelt- und/oder Sozialbewusstsein.
Innerhalb der Abteilung gerade noch ok. Zwischen den Abteilungen gibt es keinen Zusammenhalt, sondern nur gegenseitiges Schuld in die Schuhe schieben.
Die Planung(.xlsx) ist absolut chaotisch und wird regelmässig über den Haufen geworden wenn etwas Neues wichtiger ist.
Bei dem Umzug 2015 wurden sämtliche Wände herausgerissen, das ganze Stockwerk ist jetzt ein Grossraumbüro.
Es ist dementsprechend extrem laut und man kann sich auch super konzentrieren wenn ständig jemand an einem vorbeiläuft.
Für Manager gibt es 2er Büros mit höhenverstellbaren Tischen.
Die Möbel und Hardware für normale Mitarbeiter sind ok.
Einmal pro Halbjahr gibt es eine Betriebsversammlung in der das Management aktuelle Zahlen und Planungen präsentiert.
Die tägliche Kommunikation ist absolut ungenügend. Sie wird auf Mail, Jira, Confluence und Excel verteilt, Bildhaft kann man sich das vorstellen als ob beide Gesprächsteilnehmer nicht dasselbe Tool benutzen würden.
Das die Vorgesetzten sich die Probleme der Mitarbeiter anhören. Mit viel zureden, werden auch Verbesserungen angenommen.
In manchen Bereichen werden 100% gefordert, aber nur 10% erreicht. Hier sollte die Zielsetzung realistischer gestaltet werden. Durch immer wiederkehrendes einfordern löst sich dieses Problem nicht, wenn zur Erfüllung die Ressourcen fehlen...
Es würde dem Unternehmen gut tun, wenn es eine Unternehmensweite Ressourcen-Planung durchführen würde. Aktuell herrscht hier eher das denken innerhalb eines Projektes. Dies funktioniert aber nicht sonderlich gut, wenn man mehrere Projekte parallel bearbeitet. Dies führt zu einigen Engpässen.
Zudem sollte das Unternehmen an seiner Effizienz arbeiten. Manche aufgaben müssen x Mal erledigt werden, mit Mitteln die nicht dafür geeignet sind.
Viele reden (meist nur hinter vorgehaltener Hand) schlecht über die Firma - das spiegelt aber die Moral der Mitarbeiter wieder.
Work-Life-Balance ist sehr differenziert zu betrachten. Urlaub kann meist recht spontan genommen werden ("Kann ich morgen frei haben und ein langes WE machen?" - "Ja")
Es kommt aber auch vor das man viele Stunden extra arbeiten muss, da eine andere Abteilung ihre Arbeit nicht sauber erledigt hat, man es aber im Interesse des Kunden "retten muss".
Aufstieg ist für die meisten nur über das frei werden der vorgesetzten Stelle möglich. Das erklärt auch wie manche Manager zu Managern wurden, obwohl sie ihr Handwerk nicht können.
Schulungen und Lehrgänge werden eher an der kurzen Leine gehalten. Oft wird mit internen Schulungen verargumentiert, das man doch welche erhält. Eine persönliche Weiterentwicklung, welche ja auch dem Unternehmen helfen würde, sind die Ausnahmen.
Innerhalb von Abteilungen ist der Zusammenhalt groß (zumindest da wo ich es beurteilen kann) - Zwischen den Abteilungen herrscht eher Kampfeslust.
Eher Negativ, nicht weil die älteren Kollegen negativ behandelt werden, sondern weil sich viele ältere Kollegen auf x Jahren Betriebszugehörigkeit ausruhen dürfen und dies auch tun!
Arbeitswillige Mitarbeiter müssen deshalb mehr abarbeiten da hier etliche Plan PT pro Jahr versanden!
Die Bewertung ist für meinen direkten Vorgesetzten. Es gibt aber auch andere Manager in dem Unternehmen, die hätten nur einen Stern verdient. Hier kommt es ganz darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet.
Informationen über die Firma werden regelmäßig in Firmen Veranstaltungen verkündet - Informationen zum Projekt-Stand werden schlecht kummuniziert
In der IT hat man eine Interessanten Aufgabenbereich, auch wenn es kein Bleeding-Edge Technologie Stack ist, sondern auf Stabilität ausgelegt.
Technologisch bleibt afb nicht stehen und versucht sich immer zu verbessern
Die Leistungsverteilung ist zu heterogen und es trifft oft die Leistungsträger wenn es brennt
noch mehr Experten anstatt Schnuffis anstellen
manchmal sehr angespannt, je nach Team
je nach Team und je nach Projektlage schwierig bis gut
Wer selbst Initiative mitbringt kann sich gut entwickeln, wenn er will
Gutes geld aber auch viel Arbeit für`s Geld
nicht wirklich relevant, aber es wird was getan
Zusammenhalt ist, spwziell wenn es brennt, sehr gut
Manche sind super, einige sind schwierig
Top Location, gut erreichbar, alles up to date
Ich fand es schon befriedigend für internationale Großkonzerne zu liefern
Mitarbeiter unterstützen sich (teilweise), wenn es hart auf hart kommt.
Alteingessene regieren. Feedback von neuen Kollegen wird kaum beachtet.
kompetente Mitarbeiter halten, nicht vergraulen.
Fairness & Vertrauen sucht man vergeblich. Alles wird zur Führungsebene getragen.
Man sollte darauf setzen was 90% der Belegschaft an Feedback geben, nicht nur 10% der Alteingessenen. Manche "Damen" in der Firma sollten ihren Kleidungsstil (kurz, knapp, schrill, zu eng) überdenken und überlegen welche Außenwirkung Kleidung auf Bewerber hat.
Null. Es sei denn man gehört zum erlesenen Managerkreis in den investiert wird.
Eigentlich ok bis gut, aber auf die Arbeitsstunden hochgerechnet ein Witz. Freiberufler haben es besser.
Kommt stark auf die Abteilung an. Am besten in der Entwicklung.
hier gibt es meiner Meinung nach keine Unterschriede
Unterirdisch und wohl das größte Problem in dieser Firma. Langjährige Mitarbeiter werden aufgrund persönlicher Beziehungen und Freundschaft gefördert und nicht wegen ihres Könnens. Wer denkt er könne ehrlich mit seinem Vorgesetzten kommunizieren, irrt. Vertraulichkeit scheint in diesem Unternehmen ebenso ein Fremdwort zu sein. Personenbezogene Infos sind "heiße Ware".
Zerwürfnisse auf Führungsebene werden unterschiedlich dargestellt.
Kein Unterschied.
Vom Grundsatz ein interessantes Produkt und interessante Aufgaben.
Letztendlich war die afb für mich ein Sprungbrett für eine abgefahrene Karriere - wäre ich nicht dort gewesen, wäre es sicher anders gelaufen. Das war gut.
Ich wurde während der Probezeit gekündigt. Die Gründe konnte man mir nicht wirklich genau erklären. Meine Vermutung: Ich habe einem C*O widersprochen, der sich in Dinge eingemischt hat, die er in seiner Position nicht mehr entscheiden sollte. Das war nicht so gut, also die Einmischung.
Jetzt, nachdem ich als Coach mehrere Jahre arbeiten durfte und so einige Unternehmen von "innen" gesehen habe, würde ich sagen: Radikale Erneuerung des Managements.
Der erste Schritt ist die Selbsterkenntnis über den Ist-Zustand. Gebt euch daher einen Ruck und bucht einen externen Berater der euch reflektiert. Es ist nicht schlimm Fehler zu machen - aber es ist fatal anzunehmen alles richtig zu machen.
Hat gepasst. Mittags haben sich die Gesellschaftsspieler für eine kurze Runde regelmässig zusammengetan.
Die "offizielle Stellungnahmen" anderer Bewertungen sind sehr amüsant.
AG und Umweltbewusstsein schliesst sich aus. Es geht darum Aktionäre zufriedenzustellen und nicht irgendwelche (kostspieligen) Werte hochzuhalten.
Dazu gab es keine Möglichkeit, weil die Hierarchien recht flach sind und die C*O gerne im Tagesgeschäft mitmischen.
Das Zusammenspiel zwischen Alteingesessenen und der oberen Führung ist verblüffend undurchsichtig. Da kann man als Neuer nur schwer punkten.
Es wurde in einigen Zimmern geraucht. Dazu gab es eine "Open-Door" Policy, so dass der Rauch überallhin zirkulieren konnte. Abends hat einen der Partner gefragt, ob man denn in einer Kneipe war ...
Ok.
Immer um Innovation bemüht
Manchmal hoher Stressfaktor
Leistungsorientiert aber auch Flexibel, individuelle Regelungenöglich
Regelmässiges Feedback, Schulungen etc. Möglich
Hohe Kollegialität
Viel Neues
Fast nichts. Würde ich niemanden empfehlen.
Unmodern. Unflexibel. Geringe Bezahlung. Schlechte Work-Life Balance.
Sich an moderne Unternehmen und moderne Werte orientieren.
Durch schlechte Konditionen und Kommunikation meist schlecht und trist.
Überstunden und Wochenendarbeit wird stillschweigend vorausgesetzt. Falls man sich dagegen wehrt, wird man gerügt.
Keine Chance. Nichtmal langjährige Mitarbeiter haben groß Karriere gemacht. Als Neuling keinerlei Perspektive.
Führung war funktional und wenig flexibel. Geschäftsführung gibt meist alles vor. Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar gewesen
Unterdurchschnittlich in jeder Hinsicht.
Unnötig komplizierte Prozesse. Einfache, sich wiederholende Arbeit. Schlechte Mischung.
- Die Mitarbeiter sind top! (es gibt auch Ausnahmen).
- Freundschaften entwickeln sich
- viele junge Leute
- Viele Ansprechpartner - Schnellere Entscheidungswege
- Zum Teil sehr chaotisch, einfachste Prozesse sind schon zu schwer
- Keine richtige Transparenz
- Unterschiedliche Vorstellungen zw. den Abteilungen
- Viel Ärger, kein richtiger Leitfaden für die Arbeit an sich
- Unzufriedenheit bei Mitarbeitern wird ignoriert
- Mitarbeiter, die viel am Unternehmenserfolg beteiligt sind, zufriedener stellen
- Am Zusammenhalt der Mitarbeiter arbeiten (Stimmung heben)
- Mehr Absprachen + am selben Strang ziehen
- Mehr Ehrlichkeit
Wenn alle im Stress sind, dann leidet auf die Dauer die Arbeitsatmosphäre und es macht irgendwann keinen Spaß mehr
Man muss für den angestrebten Erfolg, die Freizeit (etwas) opfern.
Schulungen sind nicht selbstverständlich.
Die Kollegen sind/waren ganz toll, das einzige Positive am Unternehmen. Leider gehen so viele, dass ständig neue dazukommen und damit verliert sich das vertraute Gefühl, was alle zusammenhält.
Von oben werden unrealistische Ziele gesetzt und am Besten hätte man die Ziele schon gestern erreicht. Die Manager beschäftigen sich zum Teil nicht damit, was es heißt, "Manager" zu sein. Sie geben den Druck, der von oben kommt, einfach weiter an die Mitarbeiter.
Keine richtige Transparenz, es wird viel "Politik" getrieben
Bei inklusiven Überstunden, ist das Gehalt nicht besonders gut. Und Erhöhungen sind auch nicht selbstverständlich.
leider gar nichts
- keinerlei Führungskompetenz / soziale Kompetenz des Managements
- massenhaft Überstunden / Nachtarbeit
- keine Benefits / Homeoffice / sonstige Anreize
- firmeninterne Kommunikation mangelhaft
- Bezahlung aufgrund der Überstunden ungenügend
- Keine Beteiligung am Unternehmenserfolg
Hilfe einer Unternehmensberatung in Bezug auf innerbetriebliche Abläufe und Führungsverhalten in Anspruch nehmen
Die Arbeitsatmosphäre wird durch die mangelnde soziale Kompetenz des Managements und durch permanente Nachtarbeit völlig zunichte gemacht
Von einer Work-Life Balance kann man wegen permanent geforderten Überstunden nicht sprechen
Keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten, selbst beim Einstieg in diese Firma muss man sich das nötige interne Wissen mühsam von den einzelnen Abteilungen zusammentragen. Mit Glück hat sich dann mal jemand eine Stunde Zeit genommen
Angesichts der zu leistenden Stunden sehr schlechte Entlohnung. Keine Benefits.
Innerhalb der Abteilung ganz OK, abteilungsübergreifende Kommunikation ist mangelhaft
Selbst älteren und erfahrenen Mitarbeitern wurde keinerlei Respekt entgegengebracht
Absolut keine Führungsqualitäten beim Management. Wohl der größte Schwachpunkt dieser Firma.
Abteilungsintern ganz OK, abteilungsübergreifend jedoch nicht befriedigend.
Teilweise recht interessante Aufgaben, die einem durch das Management vermiest werden.
So verdient kununu Geld.