19 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die Vorgesetzten sich die Probleme der Mitarbeiter anhören. Mit viel zureden, werden auch Verbesserungen angenommen.
In manchen Bereichen werden 100% gefordert, aber nur 10% erreicht. Hier sollte die Zielsetzung realistischer gestaltet werden. Durch immer wiederkehrendes einfordern löst sich dieses Problem nicht, wenn zur Erfüllung die Ressourcen fehlen...
Es würde dem Unternehmen gut tun, wenn es eine Unternehmensweite Ressourcen-Planung durchführen würde. Aktuell herrscht hier eher das denken innerhalb eines Projektes. Dies funktioniert aber nicht sonderlich gut, wenn man mehrere Projekte parallel bearbeitet. Dies führt zu einigen Engpässen.
Zudem sollte das Unternehmen an seiner Effizienz arbeiten. Manche aufgaben müssen x Mal erledigt werden, mit Mitteln die nicht dafür geeignet sind.
Viele reden (meist nur hinter vorgehaltener Hand) schlecht über die Firma - das spiegelt aber die Moral der Mitarbeiter wieder.
Work-Life-Balance ist sehr differenziert zu betrachten. Urlaub kann meist recht spontan genommen werden ("Kann ich morgen frei haben und ein langes WE machen?" - "Ja")
Es kommt aber auch vor das man viele Stunden extra arbeiten muss, da eine andere Abteilung ihre Arbeit nicht sauber erledigt hat, man es aber im Interesse des Kunden "retten muss".
Aufstieg ist für die meisten nur über das frei werden der vorgesetzten Stelle möglich. Das erklärt auch wie manche Manager zu Managern wurden, obwohl sie ihr Handwerk nicht können.
Schulungen und Lehrgänge werden eher an der kurzen Leine gehalten. Oft wird mit internen Schulungen verargumentiert, das man doch welche erhält. Eine persönliche Weiterentwicklung, welche ja auch dem Unternehmen helfen würde, sind die Ausnahmen.
Innerhalb von Abteilungen ist der Zusammenhalt groß (zumindest da wo ich es beurteilen kann) - Zwischen den Abteilungen herrscht eher Kampfeslust.
Eher Negativ, nicht weil die älteren Kollegen negativ behandelt werden, sondern weil sich viele ältere Kollegen auf x Jahren Betriebszugehörigkeit ausruhen dürfen und dies auch tun!
Arbeitswillige Mitarbeiter müssen deshalb mehr abarbeiten da hier etliche Plan PT pro Jahr versanden!
Die Bewertung ist für meinen direkten Vorgesetzten. Es gibt aber auch andere Manager in dem Unternehmen, die hätten nur einen Stern verdient. Hier kommt es ganz darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet.
Informationen über die Firma werden regelmäßig in Firmen Veranstaltungen verkündet - Informationen zum Projekt-Stand werden schlecht kummuniziert
In der IT hat man eine Interessanten Aufgabenbereich, auch wenn es kein Bleeding-Edge Technologie Stack ist, sondern auf Stabilität ausgelegt.
Interessante Kunden und Projekte.
Leistungsträger sind sehr hoch belastet.
bei Kunden glaube gut, ansonsten gemischt
Projektabhängig, intern wird versucht Wünschen zu entsprechen
Überstunden, WE-Arbeit, Standby, etc werden bezahlt
Für die Größe der Firma sehr gut
Wenns drauf ankommt super
Teils sehr gut, teils weniger, nicht Einheitlich
bemüht
Finanzdienstleistungssoftware und Services mit aktueller Technologie
Gehalt wird rechtzeitig überwiesen.
Nacht- und Wochenendarbeit wird erwartet. Besonders vor Projektabschlüssen. Ständiger Wechsel der Projektleiter, die bevor sie sich eingearbeitet haben wieder abgesägt werden. Kein Vertrauen in Mitarbeiter.
Unternehmensleitung soll sich nicht in alle Kleinigkeiten einmischen und den Mitarbeitern mehr Freiraum zum selber denken geben.
Im Grunde genommen war die Zeit bei abf verlorene Lebenszeit. Es gab weder die versprochenen Weiterbildungen noch Aufstiegschancen. Vom Management kam kein Rückhalt, da sie regelmässig von der Unternehmensleitung den Kopf gewaschen bekommen und dies an ihre Mitarbeiter ungefiltert weitergeben. Ich habe es knapp zwei Jahre ausgehalten. Jetzt bin ich froh weg zu ein.
Mitarbeiter unterstützen sich (teilweise), wenn es hart auf hart kommt.
Alteingessene regieren. Feedback von neuen Kollegen wird kaum beachtet.
kompetente Mitarbeiter halten, nicht vergraulen.
Fairness & Vertrauen sucht man vergeblich. Alles wird zur Führungsebene getragen.
Man sollte darauf setzen was 90% der Belegschaft an Feedback geben, nicht nur 10% der Alteingessenen. Manche "Damen" in der Firma sollten ihren Kleidungsstil (kurz, knapp, schrill, zu eng) überdenken und überlegen welche Außenwirkung Kleidung auf Bewerber hat.
Null. Es sei denn man gehört zum erlesenen Managerkreis in den investiert wird.
Eigentlich ok bis gut, aber auf die Arbeitsstunden hochgerechnet ein Witz. Freiberufler haben es besser.
Kommt stark auf die Abteilung an. Am besten in der Entwicklung.
hier gibt es meiner Meinung nach keine Unterschriede
Unterirdisch und wohl das größte Problem in dieser Firma. Langjährige Mitarbeiter werden aufgrund persönlicher Beziehungen und Freundschaft gefördert und nicht wegen ihres Könnens. Wer denkt er könne ehrlich mit seinem Vorgesetzten kommunizieren, irrt. Vertraulichkeit scheint in diesem Unternehmen ebenso ein Fremdwort zu sein. Personenbezogene Infos sind "heiße Ware".
Zerwürfnisse auf Führungsebene werden unterschiedlich dargestellt.
Kein Unterschied.
Vom Grundsatz ein interessantes Produkt und interessante Aufgaben.
Letztendlich war die afb für mich ein Sprungbrett für eine abgefahrene Karriere - wäre ich nicht dort gewesen, wäre es sicher anders gelaufen. Das war gut.
Ich wurde während der Probezeit gekündigt. Die Gründe konnte man mir nicht wirklich genau erklären. Meine Vermutung: Ich habe einem C*O widersprochen, der sich in Dinge eingemischt hat, die er in seiner Position nicht mehr entscheiden sollte. Das war nicht so gut, also die Einmischung.
Jetzt, nachdem ich als Coach mehrere Jahre arbeiten durfte und so einige Unternehmen von "innen" gesehen habe, würde ich sagen: Radikale Erneuerung des Managements.
Der erste Schritt ist die Selbsterkenntnis über den Ist-Zustand. Gebt euch daher einen Ruck und bucht einen externen Berater der euch reflektiert. Es ist nicht schlimm Fehler zu machen - aber es ist fatal anzunehmen alles richtig zu machen.
Hat gepasst. Mittags haben sich die Gesellschaftsspieler für eine kurze Runde regelmässig zusammengetan.
Die "offizielle Stellungnahmen" anderer Bewertungen sind sehr amüsant.
AG und Umweltbewusstsein schliesst sich aus. Es geht darum Aktionäre zufriedenzustellen und nicht irgendwelche (kostspieligen) Werte hochzuhalten.
Dazu gab es keine Möglichkeit, weil die Hierarchien recht flach sind und die C*O gerne im Tagesgeschäft mitmischen.
Das Zusammenspiel zwischen Alteingesessenen und der oberen Führung ist verblüffend undurchsichtig. Da kann man als Neuer nur schwer punkten.
Es wurde in einigen Zimmern geraucht. Dazu gab es eine "Open-Door" Policy, so dass der Rauch überallhin zirkulieren konnte. Abends hat einen der Partner gefragt, ob man denn in einer Kneipe war ...
Ok.
Druck, Überwachung und Motivationsmaßnahmen aus dem Industriezeitalter.
Leider viele Probleme und wenig Kommunikation.
Überstunden sind die Regel
Die Mitarbeiter sind das einzig positive, viele gehen aber trotzdem
Softwareentwicklung wird als Fließbandarbeit gesehen, Druck und persönliche Angriffe
Zeiterfassung / Inklusiv-Überstunden und Gratifikationen passen leider nicht mehr in die heutige Welt.
Kaum offene und ehrliche Kommunikation
Wenn man die geforderten Überstunden mit berechnet, ist das Gehalt unterdurchschnittlich.
Nette Kollegen, interessante Arbeit, ordentliches Gehalt.
Mangelnde Kommunikation, verbesserungswürdige Führung seitens der Geschäftsleitung und des Managements, zu viele und unbezahlte Überstunden.
Die Mitarbeiter mit Respekt behandeln. Ehrlich kommunizieren. Überstunden reduzieren.
Unter den Kollegen herrscht ein gutes Betriebsklima.
Technisch ist die Firma top, zum "stolz auf die Firma sein" braucht es etwas mehr!
Das kommt ganz auf die Abteilung an ist aber auch soweit ganz OK.
Kommt auf die Abteilung an ist aber grundsätzlich auch OK:
Auch hier kommt es sehr auf die Abteilung an in der man arbeitet aber die Gehälter sind sehr zufriedenstellend.
Leider nichts!
Der Kollegenzusammenhalt ist ganz gut und es wird auch privat öfters etwas unternommen. Meistens gehen die Kollegen ehrlich und direkt miteinander um und sind hilfsbereit.
Ist auch gut.
In Konfliktfällen wird etweder geschrien oder es wird alles totgeschwiegen. Die Ziele sollten klarer definiert werden und auch die Chefs sollten sich an ihre eigenen Ziele halten. Entscheidungen werden schnell getroffen und ebenso schnell wieder verworfen, leider wird oft versäumt die Mitarbeiter darüber zu informieren.
Das ist alles OK: ordentliche Büros, gute Technik, etc.
Da gibt es für die Geschäftsleitung noch viel zu lernen!
Ist auch gut.
Die Arbeitsbelastung ist nicht gerecht aufgeteilt. Es gibt Mitarbeiter die den ganzen Tag privat im Internet surfen und andere die über Monate unbezahlte Überstunden machen.
Viele Möglichkeiten, Interessantes Umfeld, umfangreiche Arbeitsaufgaben, transparentes Unternehmen, guter Zusammenhalt
Guter Ruf vorhanden, derzeit mehr im Sinne einer technologie-orientierten Firma, denn als kunden-orientierter IT-Dienstleister. Würde ich jederzeit weiterempfehlen!
45h pro Woche sind die Regel, darüber hinaus sind Überstunden eher selten. Urlaub kann jederzeit genommen werden, auch längere Zeit am Stück.
Die Karriere-Perspektiven im Unternehmen sind gut, soweit es die Firmengröße zulässt. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut, die Förderung ist breitflächig angelegt.
Zusammenarbeit mit Kollegen ist gut, offener und direkter Umgang, Hiflsbereitschaft im Sinne von über den eigenen Tellerrand schauen könnte noch ausgeprägter sein.
mitunter treten Konflikte zwischen Linien- und Projektorganisation auf, die meist schnell bereinigt werden. Ziele sind meist realistisch, können sich aber auch schnell wieder verändern.
Betriebsversammlungen werden mehrmals im Jahr abgehalten, drei Betriebsausflüge pro Jahr, monatliche Info per Email über den Stand der Dinge.
Umfangreiche und interessante Aufgaben mit viel Ausgestaltungsspielraum, wenn die vorhandenen Grundregeln beachtet werden. Selbständige Einteilung der Arbeit aufgrund hohem Markt- und Kundendruck bleibt schwierig.
Eigeninitiative und Engagement wird gefördert, sehr gute Aufstiegschancen,
etwas mehr Struktur in stressigen Projekten/Zeiten
Image nach außen noch mehr verbessern
durchaus stressige Zeiten, aber bedingt durch einen hohen inhaltlichen Anspruch der Aufgaben.
guter Ruf unter den Kunden und im Markt - und auch bei den meisten Mitarbeitern! Allerdings nicht zu empfehlen für jene, die Ruhe und komplett durchstrukturierte Organisation ohne Eigeninitiative und ohne Engagement suchen.
WLB ist variabel und abhängig von Projekten und Hierarchiestufe; Urlaub wird fast immer genehmigt; Brückentage und Freizeitausgleich zum Überstundenabbau sind unproblematisch
wer sich engagiert, wird nicht nur gefordert, sondern auch gefördert und kann Hierarchiestufen schnell hinauf klettern
Gehalt ist ok und liegt entsprechend des Marktniveaus und variiert sicherlich auf den Entwicklungsstufen der jeweiligen Mitarbeiter
wird nicht besonders beachtet..
sehr hoher Zusammenhalt in den Teams und im gesamten Unternehmen
Keinerlei Unterschiede vorhanden
Managementmitarbeiter haben fast immer ein offenes Ohr für die Belange ihres Teams
gut gelüftete, beleuchtete und helle Räume, moderne Ausstattung der Arbeitsplätze
Regelmäßige Meeting, Ansprache des Managements ist fast immer möglich
Keinerlei Unterschiede vorhanden
Nie langweilige Aufgaben, immer hoher Arbeitsanspruch, Engagement und Eigeninititative werden gefördert und belohnt; hohe Verantwortlichkeit für eigenes Tun