40 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass ich viel lernen konnte sowie kollegiales Arbeiten, gute Kantine, flexible Arbeitszeiten, Homeofficemöglichkeit,
Änderungen testweise erstmal nur in einem Team starten und erst bei Erfolg auf das gesamte Unternehmen ausrollen.
Fairer und vertrauensvoller Umgang, es könnte noch öfter aktiv vom Vorgesetzten gelobt werden.
die Mitarbeiter werden individuell gefördert
Ich hoffe auch in meinem neuen Job so tolle, vertrauensvolle, ehrliche und liebe Kollegen zu finden.
technische Ausstattung ist auf einem modernen Standard, die Räumlichkeiten sind hell und geben einen tollen Ausblick über München oder bei gutem Wetter sogar die Alpen (je nachdem auf welchem Stockwerk man sitzt)
Man wird regelmäßig über Unternehmensbelange in Betriebsversammlungen oder über das Intranet informiert.
spannende und abwechslungsreiche Aufgaben
Die im Erdgeschoss liegende Kantine der DAB-Bank kann mitgenutzt werden und es gibt einen Essenszuschuss von 1€ pro Mittagsgericht.
Der Kontrollwahn des oberen Managements: Gefühlte 30% der Firma sind nur damit beschäftigt es ihm recht zu machen. Wenn sich seine Meinung dann wieder spontan ändert ist auch der Rest der Firma ebenfalls beschäftigt.
Altlasten werden nicht entsorgt. Das betrifft sowohl die Software, als auch die Server.
Das Micromanagement des oberen Managements beenden. Eine hohe Führungskraft hat sich nicht in solchem Maße in das Tagesgeschäft der Abteilungen einzumischen.
Bürokratie vermindern: Von den circa 100 Mitarbeitern sind etwa 60 sogenannte "Prozessmanager" um die (ITIL-)Prozesse wie in einem 1000-Mann-Unternehmen üblichen Umfang umzusetzen.
Weniger reden, mehr machen.
Projektplanung 101: Nicht mit 100% planen. Menschen können krank werden, für andere Projekte abgezogen werden oder es passiert etwas unvorhergesehenes.
Alle Kununu-Bewertungen lesen und darauf reagieren. Die Zustände sind katastrophal, das zeigt sich vor alle durch die extrem hohe Mitarbeiterfluktuation. Wer bei afb angefangen hat bleibt gerade so lange das es den Lebenslauf nicht komplett versaut. Der dadurch entstehenden Wissensverlust spiegelt sich in der Qualität wieder.
Reagiert endlich!
Update vom 28.03.2018:
Circa 1,5 Jahre nach schreiben der Bewertung habe ich eine Mail von kununu bekommen, dass diese Bewertung offline genommen wurde, da afb angezweifelt hat, dass ich ein (ehemaliger) Mitarbeiter bin.
Das ist nicht die Art von Reaktion die ich meinte...
Schlecht bis sehr schlecht.
Die Ankündigung für Wochenendarbeit kommt regelmässig Freitagabend um 17Uhr. Ausserdem wird verlangt dass die Mitarbeiter Abends erst gehen wenn alles fertig ist. Und weil das funktioniert wird beim nächsten Projekt die Planung genau so eng gesetzt.
Karriereoptionen sind wie bei jedem anderen 100-Mann Unternehmen nur sehr bedingt vorhanden. Weiterbildungen, Zertifizierungen oder ähnliches gibt es nur für Manager.
Für das was verlangt wird definitiv zu wenig. Für einen normalen 40-Stundenjob gerade noch ok.
Kein Umwelt- und/oder Sozialbewusstsein.
Innerhalb der Abteilung gerade noch ok. Zwischen den Abteilungen gibt es keinen Zusammenhalt, sondern nur gegenseitiges Schuld in die Schuhe schieben.
Die Planung(.xlsx) ist absolut chaotisch und wird regelmässig über den Haufen geworden wenn etwas Neues wichtiger ist.
Bei dem Umzug 2015 wurden sämtliche Wände herausgerissen, das ganze Stockwerk ist jetzt ein Grossraumbüro.
Es ist dementsprechend extrem laut und man kann sich auch super konzentrieren wenn ständig jemand an einem vorbeiläuft.
Für Manager gibt es 2er Büros mit höhenverstellbaren Tischen.
Die Möbel und Hardware für normale Mitarbeiter sind ok.
Einmal pro Halbjahr gibt es eine Betriebsversammlung in der das Management aktuelle Zahlen und Planungen präsentiert.
Die tägliche Kommunikation ist absolut ungenügend. Sie wird auf Mail, Jira, Confluence und Excel verteilt, Bildhaft kann man sich das vorstellen als ob beide Gesprächsteilnehmer nicht dasselbe Tool benutzen würden.
Das die Vorgesetzten sich die Probleme der Mitarbeiter anhören. Mit viel zureden, werden auch Verbesserungen angenommen.
In manchen Bereichen werden 100% gefordert, aber nur 10% erreicht. Hier sollte die Zielsetzung realistischer gestaltet werden. Durch immer wiederkehrendes einfordern löst sich dieses Problem nicht, wenn zur Erfüllung die Ressourcen fehlen...
Es würde dem Unternehmen gut tun, wenn es eine Unternehmensweite Ressourcen-Planung durchführen würde. Aktuell herrscht hier eher das denken innerhalb eines Projektes. Dies funktioniert aber nicht sonderlich gut, wenn man mehrere Projekte parallel bearbeitet. Dies führt zu einigen Engpässen.
Zudem sollte das Unternehmen an seiner Effizienz arbeiten. Manche aufgaben müssen x Mal erledigt werden, mit Mitteln die nicht dafür geeignet sind.
Viele reden (meist nur hinter vorgehaltener Hand) schlecht über die Firma - das spiegelt aber die Moral der Mitarbeiter wieder.
Work-Life-Balance ist sehr differenziert zu betrachten. Urlaub kann meist recht spontan genommen werden ("Kann ich morgen frei haben und ein langes WE machen?" - "Ja")
Es kommt aber auch vor das man viele Stunden extra arbeiten muss, da eine andere Abteilung ihre Arbeit nicht sauber erledigt hat, man es aber im Interesse des Kunden "retten muss".
Aufstieg ist für die meisten nur über das frei werden der vorgesetzten Stelle möglich. Das erklärt auch wie manche Manager zu Managern wurden, obwohl sie ihr Handwerk nicht können.
Schulungen und Lehrgänge werden eher an der kurzen Leine gehalten. Oft wird mit internen Schulungen verargumentiert, das man doch welche erhält. Eine persönliche Weiterentwicklung, welche ja auch dem Unternehmen helfen würde, sind die Ausnahmen.
Innerhalb von Abteilungen ist der Zusammenhalt groß (zumindest da wo ich es beurteilen kann) - Zwischen den Abteilungen herrscht eher Kampfeslust.
Eher Negativ, nicht weil die älteren Kollegen negativ behandelt werden, sondern weil sich viele ältere Kollegen auf x Jahren Betriebszugehörigkeit ausruhen dürfen und dies auch tun!
Arbeitswillige Mitarbeiter müssen deshalb mehr abarbeiten da hier etliche Plan PT pro Jahr versanden!
Die Bewertung ist für meinen direkten Vorgesetzten. Es gibt aber auch andere Manager in dem Unternehmen, die hätten nur einen Stern verdient. Hier kommt es ganz darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet.
Informationen über die Firma werden regelmäßig in Firmen Veranstaltungen verkündet - Informationen zum Projekt-Stand werden schlecht kummuniziert
In der IT hat man eine Interessanten Aufgabenbereich, auch wenn es kein Bleeding-Edge Technologie Stack ist, sondern auf Stabilität ausgelegt.
Das größte Kapital einer Firma sind die Mitarbeiter mit ihrem über Jahre angesammelten Wissen.
Das ist den Führungskräften leider noch nicht bekannt.
Sehr gedrückte Stimmung
Pro Woche werden nicht genehmigte Überstunden gestrichen, aber die Arbeit muß trotzdem fertig werden
Gehalt war ok
Ständige Kontrolle und Überwachung durch den Vorgesetzten
Einkommen
Überstunden, Management, Kultur
Leider keine Verbesserung möglich, da der Fisch vom Kopf stinkt, und das bei einem inhabergeführten Unternehmen. Man sollte eventuell erst mal an den Basics arbeiten: am Respekt ggü. den Mitarbeitern!
absolut nichts
so ziemlich alles. by the way: Meiner Meinung nach ähneln sich die letzten positiven Bewertungen sehr was den Schreibstil und Inhalt angeht. Die einzigen, die morgens frohlocken, wenn diese Firma fahren, sind Personen ohne Privatleben.
Menschen aufgrund ihrer Kompetenz einstellen.
Interessante Kunden
- Umgang mit Mitarbeitern (fehlendes Vertrauen z. B.)
- Unrealistische Zielvorgaben
- Es wird nicht wirklich ZUgehört
- Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter aufbauen
- Sich realistische Ziele setzen
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Unmut, Unlust und negativer Einstellung, zumindest war das in meinem Bereich so.
In anderen Bereichen sieht es wohl besser aus, aber das kann ich nicht beurteilen.
Urlaub konnte relativ problemlos zwar genommen werden, aber bei den normalen Arbeitszeiten war in den meisten Fällen keine Balance in Sicht.
Gehalt kommt pünktlich.
Vom Niveau her aber mehr unteres Mittelfeld.
War ok (keine unnötigen Papier-Ausdrucke z. B.)
Der Zusammenhalt war echt gut, gerade auch unter Berücksichtigung der Arbeitsatmosphäre
Die Vorgesetzten untereinander ziehen leider nicht an einem Strang.
Mit meinem direkten Vorgesetzten bin ich gut ausgekommen.
Gute Ausstattung, helle Büros
Ja, Meetings gab es.
Leider wurden sie meistens dazu genutzt, Druck weiterzureichen.
Keine Unterschiede gemerkt
Keine Einflussnahme möglich, unrealistische Vorgaben
Kommunikation verbessern, Erfolge feiern und emotionslos mit Fehlern umgehen und aus ihnen lernen.
Technologisch bleibt afb nicht stehen und versucht sich immer zu verbessern
Die Leistungsverteilung ist zu heterogen und es trifft oft die Leistungsträger wenn es brennt
noch mehr Experten anstatt Schnuffis anstellen
manchmal sehr angespannt, je nach Team
je nach Team und je nach Projektlage schwierig bis gut
Wer selbst Initiative mitbringt kann sich gut entwickeln, wenn er will
Gutes geld aber auch viel Arbeit für`s Geld
nicht wirklich relevant, aber es wird was getan
Zusammenhalt ist, spwziell wenn es brennt, sehr gut
Manche sind super, einige sind schwierig
Top Location, gut erreichbar, alles up to date
Ich fand es schon befriedigend für internationale Großkonzerne zu liefern
Gehalt wird rechtzeitig überwiesen.
Nacht- und Wochenendarbeit wird erwartet. Besonders vor Projektabschlüssen. Ständiger Wechsel der Projektleiter, die bevor sie sich eingearbeitet haben wieder abgesägt werden. Kein Vertrauen in Mitarbeiter.
Unternehmensleitung soll sich nicht in alle Kleinigkeiten einmischen und den Mitarbeitern mehr Freiraum zum selber denken geben.
Im Grunde genommen war die Zeit bei abf verlorene Lebenszeit. Es gab weder die versprochenen Weiterbildungen noch Aufstiegschancen. Vom Management kam kein Rückhalt, da sie regelmässig von der Unternehmensleitung den Kopf gewaschen bekommen und dies an ihre Mitarbeiter ungefiltert weitergeben. Ich habe es knapp zwei Jahre ausgehalten. Jetzt bin ich froh weg zu ein.
So verdient kununu Geld.