22 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dieser Arbeitgeber weiß nicht was er sucht und verschwendet die wertvolle Zeit der Kandidaten. Auch eine Nachfrage um die Entscheidung nachvollziehen zu können wird einfach nur "rechtssicher" begründet. Dieses Unternehmen schimpft sich inklusiv. Wird dem aber nicht gerecht.
Ich muss mich leider den kritischen Stimmen hier anschließen. Die AfB gGmbH wirbt auf ihrer Karriereseite offensiv mit Werten wie Wertschätzung, Transparenz und einem respektvollen Miteinander (CARE-Werte). Mein persönlicher Prozess sah leider völlig anders aus:
Unzuverlässige Planung / Respektloser Umgang: Nach dem ersten Vorstellungsgespräch wurde ein Termin zum Probearbeiten vereinbart, der bereits 10 Tage im Voraus feststand.
Nur drei Tage vor dem Termin erhielt ich eine standardisierte E-Mail-Absage mit der Begründung, die Stelle sei bereits besetzt worden. Dass man Bewerber so kurzfristig ‚abserviert‘, nachdem diese sich Zeit freigeschaltet haben, widerspricht jedem Anspruch an Wertschätzung.
Mangelnde Transparenz: Besonders irritierend ist, dass die Stelle trotz der Aussage, sie sei besetzt, weiterhin aktiv ausgeschrieben bleibt. Das lässt die Begründung der Absage wenig glaubwürdig erscheinen.
In beiden Punkten wurde also nicht nur von den Werten sondern auch dem kommunizierten Bewerbungsprozess abgewichen.
Es fällt auf, dass viele Bewerber hier Ähnliches berichten. Die Reaktionen des Unternehmens darauf sind fast immer identisch: Ein Standard-Dank für das Feedback und das Versprechen, man wolle sich bessern. Angesichts meiner aktuellen Erfahrung wirken diese Antworten wie reines PR-Blabla ohne echten Willen zur Veränderung. Wenn man diesen simplen Ansprüchen tatsächlich gerecht werden wollte, wäre das längst geschehen.
Nimmt man dann noch die katastrophalen Bewertungen aktueller und ehemaliger Mitarbeiter hinzu, ergibt sich ein deutliches und erschreckendes Bild. Die Diskrepanz zwischen dem sozialen, wertschätzenden Image nach außen und der erlebten Realität im Prozess (und offenbar auch im Unternehmen) ist eklatant.
Wenn ein Unternehmen nach außen hin so hohe moralische und soziale Standards kommuniziert, sollte es diese auch im Umgang mit Bewerbern leben. Davon war in meinem Fall leider nichts zu spüren. Eine professionelle Absage sieht anders aus – erst recht, wenn man den Prozess zuvor als ‚standardisiert und wertschätzend‘ anpreist.
Mein persönliches Fazit: Die Bewertungen auf kununu sind absolut ernst zu nehmen. Ich hätte mir viel Zeit und Mühe sparen können, wenn ich den Warnsignalen hier mehr Vertrauen geschenkt hätte – meine Erlebnisse haben das Bild der anderen Bewerber und (ehemaligen) Mitarbeiter leider eins zu eins bestätigt. Ein Unternehmen, das derart unprofessionell mit potenziellen Talenten umgeht, disqualifiziert sich letztlich selbst als attraktiver Arbeitgeber. Ich kann nur jedem raten, die hier geäußerte Kritik vor einer Bewerbung sehr genau zu gewichten.
Erstmal verschieben sie das Bewerbungsgespräch, dann machen sie eine Probearbeit aus, verschieben diese mehrmals, sagen ihn dann ganz ab aus gründen wo ich gleich am Telefon wusste das stimmt nicht. Denn nach fast 2 Wochen später kommt dann eine absage? Okay interessant am Telefon hieß es aber was anderes. Extrem unprofessionelles Team
Eine bessere Vorbereitung auf den Bewerber und ein Training im führen von Gesprächen - die Bewerbung sollte man sich vorher schon mal ansehen und das dauert auch nicht länger als 10 Minuten.
An keiner Stelle des Gesprächs wurden Notizen gemacht und die Aussage wie: „Ich schau mir deine Bewerbung dann nach dem Gespräch an.“ ist nicht zufriedenstellend. Auch konnten keinerlei Fragen zum Gehalt (nur das mein Gehaltswunsch zu hoch ist) oder zum weiteren Verlauf des Bewerbungsverfahrens beantwortet werden - „das macht dann alles die HR“.
Wenn man jemand über die Arbeitsagentur zur Bewerbung auffordert, es auch gemacht wird und diese Person dann schnell ablehnt, zeigt es genau die Bewertung die AfB hier in Kununu bekommt. Vielleicht sollte man dann doch mehr auf die Person eingehen.
Sie haben von mir eine aufwändige Bewerbung erhalten und ich bekomme nur standardisierte und unpersönliche Antworten.
Auf meine Bitte, dass Sie unter Ihre Mails einen Namen schreiben, damit ich weiß, mit wem ich schreibe, haben Sie mehrfach ignoriert. Warum? Finde ich sehr unhöflich.
Die Absage per Mail war ohne Grund und als ich freundlich am Telefon nachfragte, habe ich nur eine ausweichende Antwort erhalten, wonach gleich das Telefonat aufgelegt wurde, ohne dass ich am Telefon reagieren konnte. In so einem Unternehmen mit dieser Kommunikationskultur will ich wirklich nicht arbeiten. Schon gar nicht als Führungskraft.
Es gibt überhaupt keine Benefits. Von so einem großen Unternehmen würde man sowas erwarten.
Kein Urlaubs Geld, kein Weihnachtsgeld, keine Corporate Benefits/Mitarbeiterrabatte usw.
Keine flexible Arbeitszeiten!
Das sind die Red Flags
Gehalt ist definitiv nicht gut sondern unter dem Durchschnitt.
Auch Probearbeit von einer Woche find ich sehr skeptisch.
Die Fragen naja waren unterschiedlich. Fragen die der Bewerber normalerweise stellt, wurden vom Gesprächspartner gefragt, was mich sehr gewundert hat.
Verglichen mit anderen (und weitaus größeren Unternehmen incl. Global Playern) ist dieser Prozess Benchmark. Daher gibt es spontan wenig zu ergänzen (und wenn, sind dies persönliche Details). Das persönliche Gespräch bestand aus einem halben Tag im Unternehmen, bei dem sich die Geschäftsführung und zukünftige Teammitglieder Zeit genommen haben für einen Dialog - nicht, wie in vielen Unternehmen, ein "Verhör" (zumal es um eine Führungsposition geht). Wertschätzend, empathisch, fokussiert und authentisch. Bitte bleibt so!
siehe oben - es war ein Austausch auf Augenhöhe, Führung durch das Unternehmen, GF hat sich sehr viel Zeit genommen, Teammitglieder werden in den Entscheidungsprozess einbezogen.
Es wurden keine "Standardfragen" gestellt, vielmehr ging es neben dem Lebenslauf und bisherigem Werdegang u.a. um die Person selbst, wodurch ein sehr lockeres und entspanntes Gespräch entstanden ist.
Ich bin fassungslos das ich trotz meines Handicaps nicht behindert genug bin damit die AfB mit mir Geld verdienen kann.
Wann hat sich im ersten Gespräch für den Grad meiner Behinderung interessiert und war sehr offen. Als schnell klar wurde das man für meine Behinderung keine Fördermittel erhält (wurde mir mitgeteilt) war das Gespräch schnell zu ende. Die Absage habe ich 2 Tage später per Email erhalten
So verdient kununu Geld.