4 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen, die bei AfB gGmbH ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten.


kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen, die bei AfB gGmbH ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten.
- Man scheint nur bestimmte Leute haben zu wollen
- Das Gebäude in dem gearbeitet wird in einem schlechten Zustand ist
- Das keine Rücksicht auf die Einschränkungen der Mitarbeiter genommen wird
- Gehälter sind schlecht
- Räumlichkeiten sanieren oder umziehen
- bessere Gehälter zahlen
- Rücksicht auf die Einschränkungen der Arbeitnehmer nehmen
- Mehr Leute einstellen, um die vorhandenen Mitarbeiter nicht zu verheizen
Die ist katastrophal. Wenn einer einen Fehler macht, wird er vor versammelter Mannschaft fertig gemacht, anstatt im Büro des Vorgesetzten.
Davon lebt das Unternehmen, aber es ist nach außen hin hui, nach innen pfui
Die ist leider nicht vorhanden.
Gibt es leider nur für die Angestellt die im Bürobereich arbeiten
Leider etwas wenig, für das was man leisten muss.
Das könnte auch besser sein. Luftpolsterfolie aus Lieferungen wird einfach weggeworfen, obwohl man die nicht wiederverwenden könnte
Er ist minimal vorhanden, aber gefühlt ist jeder ein Einzelkämpfer, weil jeder gut da stehen will beim Vorgesetzten.
Man hat versteht sich ganz normal, aber einige lästern auch hinter dem Rücken der anderen.
Der Vorgesetzte verhält sich leider total falsch, er beleidigt seine Mitarbeiter und lästert auch über die. Hat gefühlt immer schlechte Laune.
Es gibt Löcher in der Decke, also regnet es rein. Das Problem ist bekannt, wird aber nicht behoben. Heizungen sind im Lager vorhanden, dürfen aber nicht verwendet werden im Winter, da sie nicht im Mietvertrag mit enthalten sind, andere Möglichkeiten das es im Lager warm wird, gibt es nicht.
Die Kommunikation ist nicht die beste, oft passiert es das einige aneinander vorbei reden.
Es gibt leider keine Rücksicht auf die Einschränkungen der Mitarbeiter, der Vorgesetzte verlangt trotzdem Akkordarbeit. Schon eine Doppelmoral, wenn man bedenkt das es sich um ein Inklusionsbetrieb handelt
Die Aufgaben sind immer die selben.
Gute Arbeits Atmosphäre und nette Kollegen
Hin und wieder auch mal Leute einstellen die dort als Praktikant tätig waren um einen Job zu bekommen.
Die vorherrschende Arbeitsatmosphäre, der Umgang der Führungskräfte mit ihren Mitarbeiter_innen und die Vielfältigkeit der Aufgaben. Darüberhinaus ermöglichte die Arbeit dort zahlreiche Möglichkeiten zum Networken. Die AfB ist in sozialunternehmerischen und nachhaltigen Kreisen ein etablierter Name. Im Bereich IT-Wiedervermarktung auch.
Wer hier sorgfältig Zeit investiert, entwickelt sich weiter und kann sich in oben genannten Kreisen gut vernetzen.
Folgendes ist Meckern auf hohem Niveau: In heißen Phasen kann die Kommunikation mal drunter und drüber gehen. Des Weiteren ist die Verankerung von (ökologischer) Nachhaltigkeit im Unternehmen selbst - damit meine ich nicht das Geschäftsmodell - noch ausbaufähig. Vor allem für so ein grünes und soziales Unternehmen.
flexible Arbeitszeiten, interessante Tätigkeiten, Selbstständigkeit wird gefordert
schlechte Verkehrsanbindung zum Arbeitsplatz, Unstrukturiertheit
Mitarbeiterinteressen berücksichtigen bei Entscheidungen