7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Tolles Team
-Super Arbeitsatmosphäre
-Transparente Kommunikation
-Eigenständiges Arbeiten wird unterstützt
-Faires Gehalt
-Gibt bisher keine.
Kleines aber sehr tolles Team, alle verstehen sich gut und die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Man bekommt auch Anerkennung und Lob für seine Leistungen, was ich aus anderen Unternehmen nicht kenne.
Es gibt zwar feste Arbeitszeiten (die man selbst mitbestimmen kann!), man hat aber die Möglichkeit, Termine abzusprechen und dann seine Arbeitszeiten zu schieben. Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden, solange Vertretung da ist. Wie es in der Branche üblich ist, gibt es Zeiten, wo Mal mehr oder Mal weniger los ist.
Die Bezahlung ist definitiv fair und das Gehalt kommt pünktlich.
Natürlich gibt es hin- und wieder Dokumente die ausgedruckt werden. Aber das was digital möglich ist, wird auch digital gemacht.
Kann man sich nicht besser wünschen! Offener und respektvoller Umgang zwischen allen Mitarbeitern und dem Vorgesetzten.
Auch hier kann ich die negativen Bewertungen nicht verstehen. Super faires Verhalten vom Vorgesetzten, auch die Ziele sind absolut realistisch.
Es findet kontinuierlicher Austausch statt, klare und transparente Kommunikation und Feedback finden statt. Man kann auch jederzeit mit dem Vorgesetzten sprechen.
Absolut faire Behandlung, hier wird nach Aufgabenbereich bzw. Zuständigkeit bezahlt, unabhängig vom Geschlecht etc.
Ich habe ein sehr interessantes Aufgabengebiet, man bekommt viel Vertrauen geschenkt, sodass ich selbst Entscheidungen treffen und eigenständig arbeiten kann.
Der Arbeitgeber bot ein dynamisches Arbeitsumfeld und es wurde großen Wert auf Eigenverantwortung gelegt.
Man hatte viele Möglichkeiten sich einzubringen und die Entscheidungswege waren klar definiert.
Entscheidungen wurden fast ausschließlich allein getroffen, das Team wurde selten einbezogen, da ein Feedback eher als Angriff verstanden wurde, als als Chance zur Verbesserung.
Eigeninitiative war nicht wirklich erwünscht, solange sie nicht mit der Meinung der Führung übereinstimmte.
Anerkennung für Teamleistungen war selten, Erfolge wurden häufig der Führung zugeschrieben. Dagegen wurden Fehler schnell einzelnen Personen zugeschrieben, während gemeinsame Lösungen selten im Fokus standen.
Mehr Einbindung der Mitarbeiter*innen in Entscheidungen und eine offenere Feedbackkultur könnten die Zusammenarbeit deutlich verbessern. Anstatt Dienstanweisungen zu schreiben, lieber die direkte Kommunikation auf Augenhöhe wählen.
Im Team selbst war die Zusammenarbeit überwiegend gut. Kollegen und Kolleginnen haben sich gegenseitig unterstützt. Die Atmosphäre wurde jedoch stark durch den Führungsstil der Vorgesetzten beeinflusst.
Wer ein Umfeld sucht, in dem zeitliche Flexibilität sehr großzügig interpretiert wird, dürfte hier interessante Erfahrungen sammeln.
Digitales Arbeiten nicht durchgängig vorhanden. Es wurden Unmengen an Angebote und Dokumenten ausgedruckt. Flyer und Prospekte stapelweise in Papierform bestellt, anstatt die digitalen Versionen zu nutzen. Gehaltsabrechnungen in Papierform.
Der Zusammenhalt im Team war gut. Viele Kollegen haben versucht, Herausforderungen gemeinsam zu lösen.
Positiv: Klare Entscheidungsstrukturen.
Negativ: Der Führungsstil war stark top-down geprägt und ließ wenig Raum für andere Perspektiven.
Informationen wurden teilweise kurzfristig oder unvollständig weitergegeben. Konstruktive Diskussionen waren nicht immer einfach und oft nicht möglich.
Für meine Leistungen empfand ich mein Gehalt als deutlich zu gering. Mittlerweile verdiene ich für die selbe Tätigkeit deutlich mehr bei einem anderen Arbeitgeber.
Der Arbeitgeber bzw. Vorgesetzte versteht es sehr gut ehemalige Mitarbeiter unter Druck zu setzen um eine gute Kununu Bewertung abzugeben ("sonst kriegst du kein gutes Arbeitszeugnis")
Wenn man unseren Arbeitgeber beschreiben müsste, könnte man sagen: Er bemüht sich redlich, das Konzept „Mitarbeiterzufriedenheit“ als urbanen Mythos zu behandeln. Prozesse sind so klar strukturiert, dass niemand weiß, wer wofür zuständig ist. Entscheidungen entstehen spontan, vorzugsweise fünf Minuten nach Feierabend, und langfristige Planung gilt als überbewertete Zukunftsmusik.
Im Zentrum dieses Kunstwerks steht jedoch unser Vorgesetzter – ein Mann, der Führung neu definiert, indem er sie möglichst vermeidet. Verantwortung delegiert er konsequent nach unten, Erfolge hingegen steigen wie von selbst nach oben. Kommunikation erfolgt selektiv, Transparenz wird als Sicherheitsrisiko betrachtet, und Feedback besteht primär aus der Frage, warum eigentlich noch nicht alles fertig ist.
Besonders beeindruckend ist sein innovatives Zeitmanagement: Termine werden mit einer beneidenswerten Leichtigkeit vergessen – allerdings nur so lange, bis man es versäumt, ihn rechtzeitig daran zu erinnern. Denn selbstverständlich liegt die Verantwortung für seine Kalenderführung ebenfalls beim Team. Und sollte etwas schiefgehen, ist immerhin klar geregelt, wer schuld ist.
Kurzum: Ein Arbeitgeber, der eindrucksvoll beweist, dass Motivation auch ohne Wertschätzung sinken kann – und zwar erstaunlich effizient.
Als Einzelkämpfer weitermachen und keine Mitarbeiter anbauen, bringt nichts. dann brauch es auch die gefakten, geheuchelten Kununubewertungen nicht mehr ;)
Meine Work-Life-Balance ist ein echtes Erfolgsmodell – vor allem für die Arbeit. Das „Life“ fungiert dabei eher als dekoratives Beiwerk, ähnlich wie eine Zimmerpflanze im Großraumbüro: vorhanden, aber nicht zwingend überlebensfähig. Feierabend ist bei mir kein Zeitpunkt, sondern eine vage Idee. Wochenenden dienen der mentalen Vorbereitung auf Montag, und Urlaub ist dieser exotische Zustand, in dem man E-Mails in anderer Zeitzone beantwortet.
Schlaf sehe ich als optionales Feature, soziale Kontakte als nostalgisches Hobby aus besseren Zeiten. Aber immerhin kann ich mit Stolz sagen: Meine To-do-Liste wächst schneller als jede zwischenmenschliche Beziehung.
Man muss wirklich anerkennen, mit welcher Konsequenz unser Vorgesetzter neue Maßstäbe setzt – vor allem darin, wie man es nicht machen sollte. Seine besondere Stärke liegt darin, stets dann abzutauchen, wenn Entscheidungen gefragt sind, um anschließend mit beeindruckender Präzision genau die falschen Prioritäten zu setzen.
Kommunikation versteht er als kreatives Ratespiel: Informationen werden sparsam verteilt, damit das Team die Freude hat, sich alles selbst zusammenzureimen. Kritik äußert er bevorzugt öffentlich – Lob hingegen scheint er aus Datenschutzgründen streng vertraulich zu behandeln.
Kurz gesagt: Ein echtes Vorbild. Nur eben rückwärts.
Das Arbeiten macht dort Spaß.
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Trotz hohem Arbeitsaufkommen, eine nettes Miteinander in einem schönen und modernen Büro.
Sehr gutes Image mit hoher Kundenzufriedenheit.
Schon viel Arbeit, aber durchaus machbar. Nix für Schwachleister. Flexible Arbeitszeiten und in meinem Bereich war Home Office möglich, leider nicht ganzheitlich. Ein sehr entgegenkommender Arbeitgeber auch bei kurzfristiger Urlaubsplanung und Arbeitszeit.
Fleißige Menschen erhalten die Möglichkeit die Sie verdienen. Es gibt interne Schulungen und Coaching. Alles kann, wenn man denn will.
Mehr kann es immer und überall sein. Aber die Bezahlung und die Nebenleistungen sind schon gut.
Ist sehr gut und wird vom Arbeitgeber durch Firmenevents gefördert.
Alle sind auf Augenhöhe.
Auch hier konnte ich langjährige Erfahrungen sammeln. Insgesamt fair, objektiv und nachvollziehbar. Natürlich gibt es, wie in jedem Büroalltag, Höhen und Tiefen und auch interne Konflikte. In Summe klappt das recht gut.
Durch wöchentliche Meetings immer auf dem Laufenden.
Zusätzliche Aufgaben werden nach Qualität zielorientiert verteilt. Natürlich haben starke Kollegen mehr auf dem Zettel, dies wird jedoch wertgeschätzt.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten mit einem enormen Maß an Eigenständigkeit. Es gibt natürlich Vorgaben, jedoch ist man frei in seinen Handlungen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen wird gefördert dich nette Betriebsfeiern.
Firmenwagen wäre nicht schlecht.
Viel Arbeit, aber gutes Arbeitklima
Besonders zum Jahesende ist branchenbegingt viel zu tun, Versicherungsgeschäft halt
Ok, kann ja aber immer besser sein.
Ganz papierlos geht's leider noch nicht.
Sind nicht viele, aber die, die da sind, sind nett
Normal
Besonders zum Anfang hat er mich bei Fragen gut unterstützt, erwartet aber dann selbstständiges Arbeiten.
Jetzt besonders schön nach dem Umzug.
Kurze Wege zum Chef
Hier arbeiten Männer und Frauen normal zusammen.
Versicherungsgeschäft halt
Wie bereits erwähnt
AG sollte sich ein realistisches Bild von den anfallenden Aufgaben machen und Mitarbeitern realistische Ziele setzen. Mehr Wertschätzung bei guten Arbeitsleidtungen und Kritikfähigkeit. Mehr Vertrauen als Kontrolle
Mitarbeiter unterliegen dem launischen Verhalten des Arbeitgebers. Mitarbeiter sollen sich untereinander möglichst nicht zu gut verstehen damit Fehlverhalten des AG nicht auffliegt und zusätzlich Druck ausgeübt werden kann.
Leider wird erwartet dass man den Beruf über das Privatleben stellt
Kollegen halten zusammen was jedoch nicht gewünscht ist.
Wie bereits beschrieben
Unter den Mitarbeitern unerwünscht. Jeder ist nur für seinen eigenen Arbeitsbereich zugeteilt. Kommunikation zwischen AG und Mitarbeitern schlecht, da Kritik seitens des AG nicht konstruktiv geäußert wird sondern von oben herab und bei Fehlern die ganze Person verurteilt wird. Mitarbeiter können zwar Kritik äußern, werden aber anschließend nicht selten mit willkürlichen Sanktionen und Überstunden bestraft.
Durch zu wenig Personal kommt man nicht hinterher und arbeitet wie eine Maschine alles ab.
Arbeitsbelastung, Überstunden ohne Ausgleich, geringe Vergütung gegenüber Branchendurchschnitt, Führungsverhalten
Das Klima unter den Kollegen ist sehr gut, das Klima zur Führungskraft wird durch den Druck und das launische Verhalten belastet
Die Arbeitszeit und damit die Freizeit ist nicht planbar, da Überstunden oft 15 Minuten vor Feierabend angekündigt werden.
Sehr nette Kollegen, leider mit hoher Fluktuation
Die Ziele sind überzogen und in der vorgegebenen Zeit nicht erreichbar. Kurz vor Feierabend werden regelmäßig Aufträge erteilt, die am selben Tag fertig gestellt werden sollen. 10 Überstunden pro Monat werden regelmäßig erreicht und nicht ausgeglichen. Entscheidungen werden oft widerrufen und es wird viel Druck erzeugt.
Informationen werden nur auf Eigeninitiative gegeben, an Absprachen wird sich gelegentlich nicht gehalten
Das Gehalt liegt unter dem branchenüblichen Durchschnitt, kein Ausgleich für 10 Überstunden pro Woche. Altersvorsorge mit 5 Jahren Verfallbarkeit
Prioritäten werden nicht nachvollziehbar festgelegt und unter enormen Zeitdruck gestellt. Eine strukturierte Arbeitsweise ist nicht möglich. Die Arbeitsbelastung ist sehr hoch und die Bezahlung niedrig.