64 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer sich entwickeln möchte, kann hier sein "Perfect Match" finden
Fehler werden gerne und wiederkehrend wiederholt. Wenn man denkt es kann nicht noch dicker kommen, wird man auch gerne eines besseren belehrt
Fangt endlich an frühzeitig zu kommunizieren. Ihr nehmt bzw. zerstört eure eigene Glaubhaftigkeit und richtet dadurch einen Schaden an der mittlerweile irreparabel ist. So schädigt man nachhaltig eine motivierte Mannschaft
Nimmt zunehmend ab, da man durch Enttäuschungen immer weiter gefrustet wird
Man hat super Ideen, investiert viel Zeit und ist auf einem guten Weg
Wer will dem stehen alle Türen offen
Trotz fairer Bezahlung gibt es nur einen Stern. Warum? Der schönste Lohnzettel bringt mir nichts, wenn mein Gehalt nicht fristgerecht bezahlt wird. Aus der Ausnahme wird langsam ein Muster.
Immer top
Immer ein Traum. Kann leider für das Missmanagement von oben nichts
Vieles muss selbst in die Hand genommen werden, wo man eigentlich Standardisierte Prozesse erwartet
Findet nicht statt. Man wird in Unwissenheit gerühmt bis man sich der Wahrheit nicht mehr entziehen kann
Besonders schätze ich die offene und kollegiale Atmosphäre bei affinis. Die Zusammenarbeit im Team ist sehr positiv, und der starke Zusammenhalt sorgt dafür, dass man sich immer unterstützt fühlt.
Eine klare und konsistente Kommunikation der Geschäftsführung wäre wünschenswert, besonders bei strategischen Entscheidungen.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen, kollegial und angenehm. Man arbeitet in kleinen Teams mit viel Eigenverantwortung und einem starken Zusammenhalt. Auch bei stressigen Projektphasen bleibt der Umgang respektvoll und wertschätzend. Man fühlt sich im Team gut aufgehoben
Für die Beratungsbranche ist die Work-Life-Balance bei affinis wirklich gut. Klar, in intensiven Projektphasen kann es auch mal länger gehen, aber es wird darauf geachtet, dass Überstunden nicht zur Regel werden. Flexibles Arbeiten und Homeoffice sind selbstverständlich.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Trainings, Zertifizierungen und interne Formate werden angeboten.
Der Zusammenhalt im Team ist hervorragend. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und zieht an einem Strang – auch über Projektgrenzen hinweg. Das Miteinander ist vertrauensvoll und wertschätzend.
Meine direkten Vorgesetzten verhalten sich mir gegenüber stets fair, geben regelmäßiges Feedback und sind ansprechbar. Entscheidungen werden erklärt und man fühlt sich ernst genommen.
Die Kommunikation innerhalb der Teams funktioniert gut, aber auf Führungsebene ist sie oft nicht konsistent. Strategische Entscheidungen wirken manchmal sprunghaft und nicht klar vermittelt. Das sorgt gelegentlich für Verunsicherung im Arbeitsalltag
Im aktuell angespannten Arbeitsmarkt – besonders für Berufseinsteiger:innen – sind die Gehälter bei affinis sehr fair. In meinem Bereich bewegt sich die Vergütung meiner Kollegen auf einem angemessenen, teilweise überdurchschnittlichen Niveau. Die Bezahlung orientiert sich spürbar an Erfahrung und Leistung.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und oft spannend – vor allem durch den Kundenkontakt und die wechselnden Projekte. Als Berater:in mit fachlichem Schwerpunkt gibt es aber natürlich auch wiederkehrende Themen, was je nach Projektlage mal mehr, mal weniger fordernd sein kann.
Die affinis bietet ein modernes, kollegiales Arbeitsumfeld mit viel Gestaltungsspielraum und Verantwortung. Besonders hervorzuheben ist der starke Zusammenhalt im Team – man unterstützt sich gegenseitig, auch über Unit-Grenzen hinweg. Die Unternehmenskultur ist von Vertrauen, Offenheit und flachen Hierarchien geprägt. Wer Eigeninitiative zeigt, bekommt die Chance, spannende Aufgaben und Projekte mit namhaften Kunden zu übernehmen und sich dabei kontinuierlich weiterzuentwickeln. Programme wie die affinis Academy oder das Talent Lab unterstreichen das Engagement für persönliche und fachliche Weiterbildung. Auch der direkte Austausch mit der Geschäftsführung ist jederzeit möglich und wird wertgeschätzt.
Natürlich gibt es auch Herausforderungen, die viele verschiedene Gründe haben, wie z.B. die aktuelle wirtschaftliche Lage. In den vergangenen Kununu Bewertungen wurde allerdings vieles berichtet, was nicht wahr ist.
Den aktuellen Kurs weiter halten und das Leistungsportfolio weiterhin kontinuierlich an den Markt anpassen.
Offen, vertrauensvoll und motivierend. Gemeinsame After-Works und Workations mit den Kollegen.
Hohe Professionalität und Verlässlichkeit gegenüber Kunden und Partner. Aus einer Beratung mit 60 Mitarbeitenden ist mittlerweile eine Unternehmensgruppe mit über 400 Mitarbeitenden und einem Joint-Venture mit der Allianz geworden. Die Marke affinis muss aber noch bekannter werden.
Nachhaltigkeit spielt eine Rolle, viele Firmenwagen sind Elektro/Hybrid. Notwendige Dienstreisen erfolgen viel mit der Bahn und nicht mit dem Flugzeug.
Es gibt definierte interne Entwicklungspfade und Leadership-Programme. Zusammengefasst viele Chancen für alle Level.
Sehr stark – besonders in den Teams.
Als jüngerer Berater konnte ich viel von älteren Kollegen lernen und schätze den Austausch.
Transparent, wertschätzend und zugänglich.
Moderne Ausstattung (Laptop, Headset, Handy), flexible Arbeitszeitmodelle, gut ausgestattete Büroräume.
Regelmäßige Company-Calls mit Berichten aus dem Vorstand und die Gründe für Entscheidungen werden transparent gemacht. Darüber hinaus Bereichs- und Teammeetings.
Marktüblich, transparente Gehaltsmodelle mit Entwicklungsspielraum.
Diversität wird wertgeschätzt, der Frauenanteil könnte gerade in Führungspositionen höher sein.
Viele interessante Projekte mit viel Eigenverantwortung und Kundenkontakt.
Hier muss ich mal Bezug zu einigen Bewertungen und Kommentaren nehmen; Wenn man Unzufrieden ist gibt es einige valide Punkte die man an der affinis kritisieren kann, wir befinden uns in einer Wirtschaftskrise und in Krisen läuft nicht alles gut. Warum man aber bewusst Lügen muss verstehe ich nicht. Gehälter waren in mittlerweile einigen Jahren die ich im Unternehmen bin, bis auf eine Ausnahme, immer zwischen dem 25. - 30. auf dem Konto. Durch einen Fehler gab es eine Ausnahme im vergangenen Jahr, dieser Fehler sorgte dafür, dass das Gehalt erst am 30. überwiesen wurde. Der Umstand das dieser "Vorfall" für Unruhe gesorgt und die Geschäftsführung veranlasst hat persönlich Stellung zu nehmen, sollte jedem klar machen, das Aussagen wie "Gehalt kommt 1-2 Wochen zu spät" Schwachsinn sind.
Das bringt mich auch zu einem Punkt den ich hervorheben möchte. Das Unternehmen bzw. der Konzernverbund in seiner heutigen Form existiert erst wenige Jahre, es haben sich teilweise seit Jahrzehnten bestehende Unternehmen zusammengeschlossen, dabei läuft natürlich nicht alles glatt. Sehr gut finde ich die Fähigkeit der Geschäftsführung Fehler einzugestehen und Notfalls Entscheidungen rückgängig zu machen.
Den eingeschlagenen Weg und die strategische Ausrichtung beibehalten und weiterentwickeln.
Die Atmosphäre ist sowohl in den Teams als auch Konzernübergreifend gut
Im Consulting gibt es lange Tage und Wochen, wem das nicht passt muss sich woanders umgucken. Durch Selbstgestaltung der Arbeitstage und Remote-Work ist bei der affinis aber auch in stressigen Phasen für den nötigen Ausgleich gesorgt.
Es werden zwar weniger Firmenwagen herausgegeben und Kurzstreckenflüge wenn möglich vermieden, ob die Maßnahmen aber dem Umweltbewusstsein geschuldet sind, würde ich bezweifeln.
Ich habe nie schlechte Erfahrungen gemacht und wurde seit meinem Start, damals noch als Student, respektvoll und als vollwertiges Mitglied der Teams und des Unternehmens behandelt.
Kommunikativ hat die affinis zwei Gesichert, die Kommunikation mit den direkten Vorgesetzten ist sehr gut und transparent. Die Kommunikation der Geschäftsführung war in den letzten Jahren nicht stringent und hat an einigen Stellen sicherlich für Unsicherheiten gesorgt. Hieran wird gearbeitet und die Kommunikation hat sich deutlich verbessert
Mein Gehalt ist angemessen und liegt über dem Branchenstandard,
Wird nicht zum großen Thema gemacht, die Demografie der Mitarbeiterstruktur lässt aber darauf schließen, dass hier jeder die gleichen Chancen hat.
Ich bin mit meinen Aufgaben zufrieden, mal sind Projekte interessanter als andere, aber die Vielfältigkeit trägt einen großen Teil zur Zufriedenheit bei
Remote Möglichkeiten.
- Technische Ausstattung
- Inkompetente Unternehmensführung
- Keine Transparenz
- Daraus resultierende schlechte Stimmung
- Immer schlechter werdendes Gehalt
Mehr Kommunikation, nicht alles besser darstellen als es ist und vor allem Ehrlichkeit.
Alte Arbeitsmethoden, absolut unzureichendes technisches Equipment.
Alles wird immer gut geredet und niemand weiß irgendwas.
Man kann froh sein, wenn das Gehalt mal nicht 1-2 Wochen zu spät ankommt.
Womit bei der Bewerbung geworben wurde, konnte in keinster Weise nach mehreren Jahren eingehalten werden.
Er zeigt sich stets bemüht, die in Schieflage geratene Situation in den Griff zu bekommen.
Er bekommt es nicht hin, die unter Punkt "gut" genannte Situation in den Griff zu bekommen, weil keine Ansagen gemacht und durchgezogen werden.
Einfach das, worüber immer geredet wird auch mal in die Tat umsetzen. Klare Strukturen schaffen. Alle Mitarbeiter sehen und richtig einsetzen. Umfragen starten und Ergebnisse wirklich analysieren und damit arbeiten. Anweisungen durchziehen. Auch mal unangenehme Entscheidungen treffen. Augen und Ohren offenhalten und nicht nur die Laberheinis anhören.
In der Regel innerhalb der kleinen Teams gut. Darüber hinaus sehr viel Homeoffice und demzufolge wenig persönliche Kontakte. Entfremdung steigt stetig. Man kennt sich schlicht und ergreifend einfach nicht mehr.
Keine Ahnung. Wahrscheinlich aber schlechter als zu ftüheren (PTS) Zeiten. Auf jeden Fall Verschlechterung für die langjährigen Mitarbeiter.
Wird in dieser Firma von einzelnen Personen sehr forciert und in der Regel auch geduldet. Leider leidet der Rest der Kollegen, die sich verantwortlich fühlen, sehr darunter.
Sehr individuell. Auf jeden Fall nicht erkennbar, warum manche Kollegen säntliche Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bekommen und andere gar nicht. Es gibt keinen Blick dafür, wer hier eigentlich was besonders gut kann und seine Fähigkeiten nicht richtig einsetzt. Es zählt nur der, der sich gut verkauft,einfordert und reden kann. Die ruhigeren Vertreter haben in dieser Firma Pech.
Viel ungerechte Nasenpolitik. Gehälter sind verhandelbar und leider je nach Symphatie und Vorgesetzten teilweise, bei gleicher Tätigkeit sehr weit auseinander. Die Argumente dafür sind nicht nachvollziehbar.
Nicht bemerkbar. Nur allgemeines Gerede.
Wenn überhaupt, dann nur noch innerhalb der kleinen Teams. Aber auch hier ist es über die letzten Jahre immer schlechter geworden.
Keine Unannehmluchkeiten bekannt. Es werden auch noch ältere Kollegen eingestellt
Sehr unterschiedlich. Das ist von Abteilung zu Abteilung einzeln zu betrachten. Im großen und ganzen aber korrekt.
Ausrüstung zeitgemäß und aktuell. Man bekommt alles, was für die Erledigung der Aufgaben erforderlich ist.
Kontinuierlich schlechter. Abteilungsübergreifend so gut wie nicht vorhanden. Keine Kommunikationsketten und keine klaren Regeln wer wann und wie zu unterrichten ist. Viele Geheimisse und konspirative Treffen von einzelnen Grüppchen.
Ist gegeben. Führungsetage allerdings in Männerhand.
Auch hier nicht wirklich zu beurteilen. Man hat allerdings viel eigenen Spielraum und kann sich, je nach Vorgesetztem auch eigene Projekte kreieren, wenn sue Sinn machen.
Der allgemein sehr familiäre und wertschätzende Umgangston in den Teams
Das gesamte mAnAgEmEnT bzw. die Kommunikation des Managements oberhalb der Teams.
Wie man Menschen anführt ist vielen Menschen hier in Gänze unbekannt.
Schult eure Führungskräfte!!
auf Feedback von Mitarbeitern die Experten ihres Faches sind hören
Die Kommunikation im Team ist toll. Leider sind viele von kapitalen Fehlentscheidungen und der schlechten Kommunikation von oben runter zu den Teams enttäuscht.
Zudem werden viele Themen auf Verderb und Gedeih weiter betrieben obwohl mehrfach gemeinsam beschlossen wurde, dass das Pferd bereits gestorben ist.
Unter aller Kanone.
Oft unsachlich.
Nicht konstruktiv.
Themen die gemeinsam als "abgehakt" definiert wurden, kommen beim Gehaltsgespräch auf den Tisch - so nicht!
elektrische Schreibtische wären zeitgemäß
Im Team toll.
Von Management Ebene und Projektleitung oft ein schlechter Scherz.
Leider dreht sich vieles immer wieder um technisch holprig gelöste Schnittstellen und ähnliches
Trotz aller aktuellen Widrigkeiten sind Geschäftsführung und Vorstand erreichbar und kommunizieren das ungewohnt offen und transparent, ich kann einige der negativen Bewertungen hier nicht nachvollziehen und halte sie für überzogen.
Und der einzige der einen Ferrari fährt, ist der Aufsichtsratsvorsitzende, der ist parkt damit äußerst selten vor dem Büro.
Der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft innerhalb der Firma sind überwiegend sehr gut, wer will, kann auch rechts und links von seinem eigenen Projekt viel interessantes lernen.
In der aktuellen wirtschaftlichen Lage wird meiner Meinung nach zu viel herumgehühnert und einige Entscheidungen etwas überzogen oder unnötig - vielleicht hat man in der Vergangenheit auch einiges zu lax gesehen. Natürlich muss eine Firma am Ende des Tages Geld verdienen, aber wenn jetzt erst auf Selbstverständlichkeiten geachtet (und durchgesetzt) werden, dann wurde in den letzten Jahren wahrscheinlich viel Geld liegengelassen.
Initiativen und Projekte, die angestoßen werden, sollten auch Bestand haben (oder klar gestoppt werden) - momentan wird manches mit viel Tam-Tam gestartet und nach einigen Monaten frage ich mich, was ist denn eigentlich aus Initiative (z.B.) Nordstern geworden?
Insgesamt also bitte eine klare Linie, die auch mal länger als ein Quartal Bestand hat. Es gibt sicher einiges zu verbessern, aber so schlecht, wie einige andere Bewertungen es erscheinen lassen, ist die Firma und die Lage bei weitem nicht.
In den letzten Wochen und Monaten gab es zu viel Unruhe durch die allgemeine Wirtschaftslage und die Entscheidungen, die deswegen getroffen worden sind, das hat bei vielen zu sehr viel Unmut geführt (ist hier bei anderen Bewertungen auch zu sehen). Es wurden und werden viele Initiativen gestartet, die gefühlt im Sande verlaufen (z.B. die Nordstern-Initiative), mein Rat: Weniger ist manchmal mehr - auf das wesentliche konzentrieren und langfristiger und strategischer planen.
Es besteht eine freundliche, hilfsbereite Arbeitsatmosphäre. Die Kolleg*innen sind alle sehr nett und grundsätzlich wird sich gegenseitig geholfen und unterstützt.
Die Firma ist meines Erachtens zu unbekannt.
Arbeitszeit und Home-Office können nach Bedarf eingeteilt werden, es wurde lediglich der Wunsch geäußert, mindestens zweimal in der Woche im Büro zu sein. Je nach Kunde oder Projekt muss natürlich auch mal mehr gemacht werden, ein Ausgleich ist aber unkompliziert möglich.
Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, pro Jahr ein- bis zwei Weiterbildungen zu absolvieren.
Gute Bezahlung und ansonsten Standarleistungen.
Da müsste die Firma mehr kommunizieren, wie es damit aussieht.
Immerhin gibt es am Bremer Büro mehrere Ladesäulen.
ich habe dort noch kein Silodenken erlebt, was bei früheren Arbeitgebern oft der Fall war. Hier gibt es tatsächlich ein großes Miteinander.
Die Belegschaft ist im Durchschnitt sehr jung. Ich selber habe dort aber erst mit weit über 40 angefangen zu arbeiten und gehöre damit wahrscheinlich zu den älteren Kollegen und ich habe keinen Grund zur Klage.
Insgesamt ein faires Verhalten der Vorgesetzten: Es gibt kein "von-oben-herab"-Getue, Kritik, Vorschläge und Wünsche werden ernst genommen.
Wie erwähnt ist Home-Office kein Problem. In den Büros selber gibt es keine festen Plätze, die muss man sich jeden Tag buchen. Die Arbeitsplätze an sich sind alle praktisch identisch ausgestattet.
Gerade das Büro in Bremen hat ein ganz besonderes Flair.
Offene und faire Kommunikation auf Augenhöhe.
Eins vorneweg: es werden alle gleich behandelt.
Aber die Diversität könnte noch viel größer sein: Die Frauenquote ist (noch?) viel zu klein und auch die Internationalität könnte größer sein.
Hängt natürlich stark vom jeweiligen Kunden und Projekt ab.
Mein Team.
Kommunikation
Beherzigt das Feedback, das ihr aus den Abteilungen bekommt und arbeitet bitte an der Kommunikation für das gesamte Unternehmen.
Die Stimmung im gesamten Unternehmen ist meiner Einschätzung nach aktuell eher schlecht. Viele scheinen enttäuscht von den Entscheidungen und der Kommunikation der Geschäftsführerebene.
In manchen Abteilungen gibt es meiner Einschätzung nach großen Leistungsdruck.
Teils wirkt es für mich, als wären die Mitarbeiter egal für die Geschäftsführung und es würden nur die Zahlen zählen.
Theoretisch gibt es gute Konzepte dazu. In der Praxis wird an dieser Stelle aktuell gespart und Weiterbildungen ins nächste GJ verschoben.
Der Teamzusammenhalt ist super.
Die direkten Vorgesetzten verhalten sich gut.
Innerhalb vom Team ist die Kommunikation gut, außerhalb des Teams allerdings sehr verbesserungswürdig. Die Kommunikation von der Geschäftsführerebene wird sehr spät und unpassend vorgenommen. Es passieren viel zu viele Missgeschicke in dieser Hinsicht, meiner Meinung nach.
Sozialleistungen sind an sich ganz gut, werden aber nicht an die große Glocke gehängt (viele wissen nicht, welche Benefits es alles gibt). Die Gehälter scheinen für mich teils eher im unteren Durchschnitt zu liegen.
Ich habe tolle Menschen kennengelernt, das war es aber auch schon.
Bis auf die Kollegen und die Teamleiter, alles
Das bringt nichts mehr, das Schiff hat schon Schlagseite.
Meine beiden Teamleiter waren wirklich Top Leute, leider wurde ihnen oft ein Maulkorb verpasst, denn alles was ein Rang höher war, ist arrogant und unfähig Mitarbeiter zu führen.
Nach außen hin ganz toll, also bestimmt.
Es wurde viel darüber geredet und auch bei der Einstellung viel versprochen, aber aufgrund der Arbeitslast, war gar nicht daran zu denken.
Naja, der Vorstand kommt mit einem Ferrari und alles muss weichen. Das sagt doch alles oder?
Nicht vorhanden
Ich war in 2 Teams und der Zusammenhalt unter den Kollegen war immer Top.
Also ich kann hier nichts negatives berichten
Am liebsten hätte ich null Sterne gegeben, denn so etwas arrogantes und eingebildetes, habe ich noch nicht erlebt. Der einzige Lichtblick waren hier meine beiden Teamleiter, allerdings hatten keiner der Beiden jemals eine Entscheidung treffen können, da alles blockiert wurde.
Ja die Laptops waren okay
Die so genannten Company Calls wurden, anstatt über wichtige Dinge zu informieren dazu genutzt, sich selber auf die Schulter zu klopfen, wenn es mal kritische Fragen gab, wurden diese relativ schnell abgewiesen oder schön geredet. Ich glaube ich habe noch nie so eine schlechte Geschäftsführung erlebt wie diese.
Das es Flurfunk gab, ist doch in diesem Unternehmen ein muss, denn sonst hätte man ja gar nichts erfahren.
Versprechen und Abmachungen werden nicht eingehalten. Das Gehalt ist unter dem Durchschnitt
Naja
So verdient kununu Geld.