149 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe hier durchaus gute Zeiten erlebt und würde affinis als Arbeitgeber deshalb weder grundsätzlich schlechtreden noch alles negativ bewerten. Es gibt viele nette Kolleginnen und Kollegen, interessante Aufgaben und durchaus Freiräume. Gleichzeitig ist in den vergangenen Jahren aber auch einiges schiefgelaufen.
Besonders problematisch empfinde ich die Kommunikation von Seiten des Vorstands. Gerade in schwierigen Phasen fehlt es häufig an Transparenz, Klarheit und rechtzeitiger Information. Entscheidungen sind teilweise schwer nachvollziehbar und Informationen kommen spät oder über den Flurfunk bei den Mitarbeitenden an. Das sorgt für Unsicherheit – umso mehr angesichts der ohnehin angespannten wirtschaftlichen Situation.
Mein Eindruck ist außerdem, dass momentan viel Energie darauf verwendet wird, die Außenwirkung des Unternehmens zu verbessern. Grundsätzlich ist dagegen nichts einzuwenden. Wenn ich aber von einem Mitarbeiter aus dem Recruiting proaktiv dazu aufgefordert werde, eine positive Bewertung auf Kununu abzugeben, hinterlässt das bei mir einen zwiespältigen Eindruck.
Ich würde mir wünschen, dass der Fokus stärker nach innen gerichtet wird: ehrliche Kommunikation, verlässliche Prozesse, nachvollziehbare Entscheidungen und konkrete Verbesserungen für die Mitarbeitenden. Wenn diese Dinge stimmen, verbessert sich vermutlich auch das Bild nach außen ganz von allein.
Transparenter und frühzeitiger kommunizieren, Mitarbeitende auch bei unangenehmen Themen ernsthaft mitnehmen und Kritik nicht in erster Linie als Imageproblem betrachten. Weniger Energie in die Optimierung von Bewertungen stecken und mehr in die Ursachen dafür, warum diese Bewertungen teilweise kritisch ausfallen.
Auch wenn es schon mehrfach und oft geschrieben worden ist: der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen und in den Teams ist einfach super!
Hervorzuheben ist auch die Möglichkeit, die Arbeitszeit und den Arbeitsort weitgehend flexibel gestalten zu können - natürlich alles mit Rücksicht auf das aktuelle Projekt oder Kunden.
Unsere Reputation ist bei zu vielen Lieferanten nicht die beste, was nicht immer angenehm ist. Daran sollte dringend gearbeitet werden.
Die letzten zwei Jahre waren sehr herausfordernd. Gerade da ist gute Kommunikation wichtig. Diese war leider zu oft gut gemeint, aber nicht gut gemacht - einiges verwirrte mehr als es nutzte, einiges kam zu spät. Da bitte mehr Kontinuität und Klarheit, wie es in der jüngeren Vergangenheit größtenteils auch der Fall ist.
Ich arbeite sehr gerne mit meinem Team, die Atmosphäre ist sehr wertschätzend
Die freie Zeiteinteilung ist super hilfreich und möchte ich nicht mehr missen.
Die Kollegen sind maßgebend. In meinem aktuellen Bereich arbeiten wir hervorragend zusammen.
Die Kommunikation fällt unterschiedlich aus, so wie jeder eben eine andere Art hat. Insgesamt bekommt man aber immer ehrliche Antworten auf seine Fragen.
jeder ist offen für den anderen und immer ansprechbar
wir sind manchmal etwas viel Konzern im Denken und sollten noch mittelständischer werden
im Q&A auch mal transparenter ansprechen, was beim Vorstand und der Geschäftsführung gerade auf dem Tisch liegt, wenn es um affinis generell geht
insgesamt gute Unternehmenskultur; sie hat gelitten durch die letzten 2 Jahre, die wirtschaftlich wie überall angespannt waren, aber es macht zunehmend wieder Spaß und es fühlt sich oft nicht nur nach Arbeit an
Rechner und Handy sehr gut, einladende offene Gemeinschaftsküche und Möglichkeit von zuhause zu arbeiten
alles super
Ich arbeite sehr gerne bei der affinis AG. Die Aufgaben sind vielfältig und die Kunden sehr spannend. Auch das kollegiale Umfeld gerade in den Büros ist sehr angenehm. Der Vorstand und die Geschäftsleitung sind sehr transparent gegenüber den mitarbeitenden.
Aufstiegsmöglichkeiten sind definitiv vorhanden und Weiterbildungen werden begrüßt.
Umstieg vom Verbrenner auf e-Autos ist der richtige Schritt.
Wenig Frauen in der Führung aber in der IT eher normal.
Kommunikation der Geschäftsführung muss besser werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich super, die Kolleg*innen sind alle sehr freundlich. Auch über die Abteilungen gibt es immer wieder Austausch. Ich bin aber zu 100% im Homeoffice, daher kann ich wenig über das Büro sagen.
Die Mitarbeiter reden soweit ich mitbekomme gut über die Firma, nur stört uns die Kommunikation aktuell sehr.
Wir sind zu 80% flexibel. Heißt Arztbesuche, Kinderbetreuung etc. ist alles gut möglich. 80%, da es auch Kundentermine geben kann, an denen man teilnehmen muss.
Ich konnte nach wenigen Monaten den Wechsel zum Entwickler vollziehen und das ohne Probleme. Man wird gefördert und kann immer wieder Schulungen erhalten um weiterzukommen.
Ich war zufrieden mit meinem Gehalt, als ich angefangen habe, aber aktuell werden keine Gehaltserhöhungen angeboten was mich stört. Corporate Benefits gibt es einige.
Es gab eine Umstellung, dass Firmenwagen nur noch Elektroautos sein sollen.
Die Kollegen sind alle sehr nett und unterstützen einander. Man wird als Junior nicht einfach ignoriert mit seinen Aufgaben.
Ältere Kollegen werden, wie ich sehe, gut behandelt.
Mein Vorgesetzter ist super, seine Vorgesetzten sind etwas schwach in der Kommunikation und daher der Abzug.
Ich bin selten im Büro, aber die Ausstattung da ist eigentlich gut. Jeder Arbeitsplatz hat extra Bildschirme. Wir kriegen Firmenhandy, Laptop, Tastatur, aber leider keine Bildschirme für zuhause.
Die Kommunikation der Geschäftsführung lässt zu wünschen übrig.
Ich habe nicht das Gefühl, dass auf Herkunft oder Geschlecht geachtet wird.
Wir arbeiten mit Kunden, daher gibt es immer viele Aufgaben, nicht alle werden einem aber gefallen.
Innerhalb der Teams, je nach FK, sehr angenehm, da auch viel HO möglich ist
Gut, man kann seine Zeit relativ frei einteilen
Leider in letzter Zeit auch schlechter geworden, da glaube ich viele Angst um ihre Jobs haben
Kann keine Auffälligkeiten erkennen
Bis auf wenige Ausnahmen katastrophal. Je höher die Etage, desto schlimmer.
Die Kolleg:innen die diesen Job machen müssen tun mir leid. Oben wird heute so morden so entschieden und das kann man ja nicht vernünftig vermitteln und das was oben gesagt wird stimmt übermorgen sowieso nicht mehr
Ich habe den Eindruck dass insbesondere Frauen durchaus einen schwereren Stand haben. In den oberen Etagen gibt es keine einzige Frau.
Mal so mal so
Intransparenz und schlechter Umgang der Führungskräfte mit den Mitarbeitern. Nullbock Mentalität in manchen Bereichen zur Weiterentwicklung
Aufsetzen einer Strategie die ein Zielbuild und den Weg dahin beinhaltet.
Vor ein paar Jahren sehr gute Atmosphäre. Mittlerweile kein Miteinander eher ein wie positioniere ich mich am besten ohne Rücksicht auf andere Klima
Schlechte Qualität vieler Projekte beim Kunden, keine Bekanntheit außerhalb von Bremen und Hamburg
Mäßig
Ok
War gut, seit einiger Zeit viel Fluktuation und gefühlt nur in kleinen Gruppen Zusammenhalt
Ok
Leider nicht sehr positiv und erst recht nicht offen
Sehr schlechtes Klima
Alles nur intransparent und kein offener und ehrlicher Umgang durch die gesamte Führungsebene. Auf niedrigen Ebene offener Austausch.
Ok
Überschaubar
- Die Work-Life-Balance ist durch die hohe Flexibilität grundsätzlich gut möglich.
- Kolleg:innen, die lange dabei sind, halten stark zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
- Das Gehalt ist überdurchschnittlich.
- Es gibt in manchen Bereichen viel Freiraum.
- Man kann sich seine Arbeit weitgehend selbst einteilen.
- Die Unternehmenskultur ist stark verfallen und nicht wiederzuerkennen.
- Kommunikation ist unzuverlässig, unvollständig und oft irreführend.
- Projekte werden wahllos angenommen, ohne Strategie oder Qualitätsanspruch.
- Chaos statt Führung: fehlende Strukturen, fehlende Leitlinien, fehlende Transparenz.
- Ständige Fluktuation ohne adäquaten Ersatz.
- Keine verlässlichen Weiterbildungsangebote, trotz gegenteiliger Versprechen.
- Teamevents und persönlicher Austausch wurden praktisch abgeschafft.
- Entscheidungsprozesse wirken willkürlich und abhängig von Beziehungen zur Führung.
- Veraltete und schlecht ausgewählte Hardware erschwert effizientes Arbeiten.
Ich hoffe, dass die affinis wieder zu ihrer früheren Stärke findet und die Werte sowie die Unternehmenskultur, die das Unternehmen einst zu einem wirklich tollen Arbeitgeber gemacht haben, wieder aktiv gelebt und gefördert werden.
Die Arbeitsatmosphäre und Unternehmenskultur sind in den letzten Jahren massiv eingebrochen.
Das früher familiäre Umfeld existiert praktisch nicht mehr. Durch starkes Wachstum, zahlreiche Zukäufe und fehlende Leitlinien herrscht heute Chaos statt der früheren positiven Kultur.
Persönlicher Kontakt, der früher wöchentlich selbstverständlich war, findet kaum noch statt.
Teamevents – einst wöchentliche Standort-Events – wurden nahezu vollständig gestrichen, sofern sie nicht privat von Mitarbeitenden organisiert werden.
Die Geschäftsleitung verschärft die schlechte Stimmung zusätzlich durch ständig wechselnde Kommunikation und Prioritäten.
Das Image wirkt nach außen poliert und professionell – doch es ist reine Fassade.
Die Realität hinter den Kulissen hat mit der Außendarstellung wenig zu tun.
Viele positive Marketingaussagen haben intern keinerlei Substanz.
Die Work-Life-Balance ist gut, allerdings hauptsächlich deshalb, weil nahezu nichts kontrolliert oder koordiniert wird.
Die Freiheit ist angenehm, aber sie ist eher ein Nebeneffekt fehlender Führung als ein bewusst gestaltetes Benefit.
Leistungsbereite Mitarbeitende werden dadurch tendenziell ausgebremst.
Weiterbildung existierte früher, heute jedoch nur noch theoretisch.
Schulungen wurden gestrichen, Programme endlos verschoben, und erfahrene Mitarbeitende gingen ohne Ersatz.
Für echte Weiterentwicklung gibt es derzeit kaum realistische Chancen.
Das Gehalt ist grundsätzlich sehr gut.
Klare Gehaltsstrukturen existieren trotz definierter Rollen nicht.
Kolleg:innen, die lange zusammenarbeiten, halten tatsächlich gut zusammen – hier besteht eine starke, verlässliche Bindung.
Durch fehlende interne Strukturen entsteht jedoch mit neuen Mitarbeitenden kaum echter Zusammenhalt.
Viele kennen sich nicht einmal persönlich, obwohl sie seit einem langem Zeitraum im gleichen Team arbeiten.
Der frühere Teamgeist wurde vollständig wegrationalisiert.
Der Umgang ist grundsätzlich respektvoll und funktioniert.
Das Verhalten vieler Vorgesetzter ist enttäuschend.
Führungspositionen werden leichtfertig ausgetauscht oder gar nicht nachbesetzt. Verantwortlichkeiten werden einfach „on top“ verteilt, ohne Rücksicht auf Kapazitäten.
Kritik oder sinnvolle Vorschläge verpuffen wirkungslos.
Es fehlt an Kompetenz, Klarheit und Transparenz.
Die Arbeitsbedingungen sind unstrukturiert und inkonsistent.
Fehlende Prozesse, hohe Fluktuation und mangelnde Kontrolle führen zu einem ineffizienten Arbeitsumfeld.
Viele Aufgaben bleiben liegen oder werden auf wenige engagierte Mitarbeitende abgeladen.
Technische Ausstattung ist ebenfalls ein Problem: Alte Laptops werden durch andere alte Laptops ersetzt, da keine neuen Geräte angeschafft werden.
Peripherie wird nach dem Motto „Hauptsache billig“ gekauft.
Die Kommunikation ist eine der größten Schwachstellen des Unternehmens – unprofessionell, unvollständig und teilweise schlicht irreführend.
Mitarbeitende werden häufig mit Halbwissen oder bewusst beschönigten Aussagen abgespeist, vor allem durch die Geschäftsleitung.
Intern herrscht ein massives Informationsvakuum, während nach außen eine heile Welt präsentiert wird.
Offene Diskriminierung existiert nicht – Gleichbehandlung allerdings auch nicht wirklich.
Viele Entscheidungen wirken willkürlich und abhängig von der persönlichen Beziehung zur Führungsebene.
Wirklich interessante Aufgaben sind selten.
Projekte werden nahezu wahllos angenommen – Hauptsache, es kommt ein Auftrag rein.
Ob das Unternehmen ein Projekt überhaupt fachlich umsetzen kann, spielt dabei scheinbar keine Rolle.
Leider wenig zu berichten
Am Eingang wird gelächelt und hintenrum auffällig getuschelt.
Leider an meinem ersten Tag dort schon passiert.
Nach außen hin konnte man sich immer gut verkaufen, wer dort arbeitet lernt schnell eigentliche Chaos und die mangelnde Kompetenz der Geschäftsführung, Leitung oder fast jeder Führungskraft kennen.
Budget wird Jahr für gestrichen
Nur die einen guten Draht zur Geschäftsführung haben oder nach der Pfeife tanzen, werden fair entlohnt.
Recht okay
Leider hört von von fast jedem zweiten Kollegen einen Fall, der einen schüttelt. Besonders bei Frauen
So verdient kununu Geld.