64 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier muss ich mal Bezug zu einigen Bewertungen und Kommentaren nehmen; Wenn man Unzufrieden ist gibt es einige valide Punkte die man an der affinis kritisieren kann, wir befinden uns in einer Wirtschaftskrise und in Krisen läuft nicht alles gut. Warum man aber bewusst Lügen muss verstehe ich nicht. Gehälter waren in mittlerweile einigen Jahren die ich im Unternehmen bin, bis auf eine Ausnahme, immer zwischen dem 25. - 30. auf dem Konto. Durch einen Fehler gab es eine Ausnahme im vergangenen Jahr, dieser Fehler sorgte dafür, dass das Gehalt erst am 30. überwiesen wurde. Der Umstand das dieser "Vorfall" für Unruhe gesorgt und die Geschäftsführung veranlasst hat persönlich Stellung zu nehmen, sollte jedem klar machen, das Aussagen wie "Gehalt kommt 1-2 Wochen zu spät" Schwachsinn sind.
Das bringt mich auch zu einem Punkt den ich hervorheben möchte. Das Unternehmen bzw. der Konzernverbund in seiner heutigen Form existiert erst wenige Jahre, es haben sich teilweise seit Jahrzehnten bestehende Unternehmen zusammengeschlossen, dabei läuft natürlich nicht alles glatt. Sehr gut finde ich die Fähigkeit der Geschäftsführung Fehler einzugestehen und Notfalls Entscheidungen rückgängig zu machen.
Den eingeschlagenen Weg und die strategische Ausrichtung beibehalten und weiterentwickeln.
Die Atmosphäre ist sowohl in den Teams als auch Konzernübergreifend gut
Im Consulting gibt es lange Tage und Wochen, wem das nicht passt muss sich woanders umgucken. Durch Selbstgestaltung der Arbeitstage und Remote-Work ist bei der affinis aber auch in stressigen Phasen für den nötigen Ausgleich gesorgt.
Es werden zwar weniger Firmenwagen herausgegeben und Kurzstreckenflüge wenn möglich vermieden, ob die Maßnahmen aber dem Umweltbewusstsein geschuldet sind, würde ich bezweifeln.
Ich habe nie schlechte Erfahrungen gemacht und wurde seit meinem Start, damals noch als Student, respektvoll und als vollwertiges Mitglied der Teams und des Unternehmens behandelt.
Kommunikativ hat die affinis zwei Gesichert, die Kommunikation mit den direkten Vorgesetzten ist sehr gut und transparent. Die Kommunikation der Geschäftsführung war in den letzten Jahren nicht stringent und hat an einigen Stellen sicherlich für Unsicherheiten gesorgt. Hieran wird gearbeitet und die Kommunikation hat sich deutlich verbessert
Mein Gehalt ist angemessen und liegt über dem Branchenstandard,
Wird nicht zum großen Thema gemacht, die Demografie der Mitarbeiterstruktur lässt aber darauf schließen, dass hier jeder die gleichen Chancen hat.
Ich bin mit meinen Aufgaben zufrieden, mal sind Projekte interessanter als andere, aber die Vielfältigkeit trägt einen großen Teil zur Zufriedenheit bei
Remote Möglichkeiten.
- Technische Ausstattung
- Inkompetente Unternehmensführung
- Keine Transparenz
- Daraus resultierende schlechte Stimmung
- Immer schlechter werdendes Gehalt
Mehr Kommunikation, nicht alles besser darstellen als es ist und vor allem Ehrlichkeit.
Alte Arbeitsmethoden, absolut unzureichendes technisches Equipment.
Alles wird immer gut geredet und niemand weiß irgendwas.
Man kann froh sein, wenn das Gehalt mal nicht 1-2 Wochen zu spät ankommt.
Womit bei der Bewerbung geworben wurde, konnte in keinster Weise nach mehreren Jahren eingehalten werden.
Er zeigt sich stets bemüht, die in Schieflage geratene Situation in den Griff zu bekommen.
Er bekommt es nicht hin, die unter Punkt "gut" genannte Situation in den Griff zu bekommen, weil keine Ansagen gemacht und durchgezogen werden.
Einfach das, worüber immer geredet wird auch mal in die Tat umsetzen. Klare Strukturen schaffen. Alle Mitarbeiter sehen und richtig einsetzen. Umfragen starten und Ergebnisse wirklich analysieren und damit arbeiten. Anweisungen durchziehen. Auch mal unangenehme Entscheidungen treffen. Augen und Ohren offenhalten und nicht nur die Laberheinis anhören.
In der Regel innerhalb der kleinen Teams gut. Darüber hinaus sehr viel Homeoffice und demzufolge wenig persönliche Kontakte. Entfremdung steigt stetig. Man kennt sich schlicht und ergreifend einfach nicht mehr.
Keine Ahnung. Wahrscheinlich aber schlechter als zu ftüheren (PTS) Zeiten. Auf jeden Fall Verschlechterung für die langjährigen Mitarbeiter.
Wird in dieser Firma von einzelnen Personen sehr forciert und in der Regel auch geduldet. Leider leidet der Rest der Kollegen, die sich verantwortlich fühlen, sehr darunter.
Sehr individuell. Auf jeden Fall nicht erkennbar, warum manche Kollegen säntliche Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bekommen und andere gar nicht. Es gibt keinen Blick dafür, wer hier eigentlich was besonders gut kann und seine Fähigkeiten nicht richtig einsetzt. Es zählt nur der, der sich gut verkauft,einfordert und reden kann. Die ruhigeren Vertreter haben in dieser Firma Pech.
Viel ungerechte Nasenpolitik. Gehälter sind verhandelbar und leider je nach Symphatie und Vorgesetzten teilweise, bei gleicher Tätigkeit sehr weit auseinander. Die Argumente dafür sind nicht nachvollziehbar.
Nicht bemerkbar. Nur allgemeines Gerede.
Wenn überhaupt, dann nur noch innerhalb der kleinen Teams. Aber auch hier ist es über die letzten Jahre immer schlechter geworden.
Keine Unannehmluchkeiten bekannt. Es werden auch noch ältere Kollegen eingestellt
Sehr unterschiedlich. Das ist von Abteilung zu Abteilung einzeln zu betrachten. Im großen und ganzen aber korrekt.
Ausrüstung zeitgemäß und aktuell. Man bekommt alles, was für die Erledigung der Aufgaben erforderlich ist.
Kontinuierlich schlechter. Abteilungsübergreifend so gut wie nicht vorhanden. Keine Kommunikationsketten und keine klaren Regeln wer wann und wie zu unterrichten ist. Viele Geheimisse und konspirative Treffen von einzelnen Grüppchen.
Ist gegeben. Führungsetage allerdings in Männerhand.
Auch hier nicht wirklich zu beurteilen. Man hat allerdings viel eigenen Spielraum und kann sich, je nach Vorgesetztem auch eigene Projekte kreieren, wenn sue Sinn machen.
Der allgemein sehr familiäre und wertschätzende Umgangston in den Teams
Das gesamte mAnAgEmEnT bzw. die Kommunikation des Managements oberhalb der Teams.
Wie man Menschen anführt ist vielen Menschen hier in Gänze unbekannt.
Schult eure Führungskräfte!!
auf Feedback von Mitarbeitern die Experten ihres Faches sind hören
Die Kommunikation im Team ist toll. Leider sind viele von kapitalen Fehlentscheidungen und der schlechten Kommunikation von oben runter zu den Teams enttäuscht.
Zudem werden viele Themen auf Verderb und Gedeih weiter betrieben obwohl mehrfach gemeinsam beschlossen wurde, dass das Pferd bereits gestorben ist.
Unter aller Kanone.
Oft unsachlich.
Nicht konstruktiv.
Themen die gemeinsam als "abgehakt" definiert wurden, kommen beim Gehaltsgespräch auf den Tisch - so nicht!
elektrische Schreibtische wären zeitgemäß
Im Team toll.
Von Management Ebene und Projektleitung oft ein schlechter Scherz.
Leider dreht sich vieles immer wieder um technisch holprig gelöste Schnittstellen und ähnliches
Trotz aller aktuellen Widrigkeiten sind Geschäftsführung und Vorstand erreichbar und kommunizieren das ungewohnt offen und transparent, ich kann einige der negativen Bewertungen hier nicht nachvollziehen und halte sie für überzogen.
Und der einzige der einen Ferrari fährt, ist der Aufsichtsratsvorsitzende, der ist parkt damit äußerst selten vor dem Büro.
Der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft innerhalb der Firma sind überwiegend sehr gut, wer will, kann auch rechts und links von seinem eigenen Projekt viel interessantes lernen.
In der aktuellen wirtschaftlichen Lage wird meiner Meinung nach zu viel herumgehühnert und einige Entscheidungen etwas überzogen oder unnötig - vielleicht hat man in der Vergangenheit auch einiges zu lax gesehen. Natürlich muss eine Firma am Ende des Tages Geld verdienen, aber wenn jetzt erst auf Selbstverständlichkeiten geachtet (und durchgesetzt) werden, dann wurde in den letzten Jahren wahrscheinlich viel Geld liegengelassen.
Initiativen und Projekte, die angestoßen werden, sollten auch Bestand haben (oder klar gestoppt werden) - momentan wird manches mit viel Tam-Tam gestartet und nach einigen Monaten frage ich mich, was ist denn eigentlich aus Initiative (z.B.) Nordstern geworden?
Insgesamt also bitte eine klare Linie, die auch mal länger als ein Quartal Bestand hat. Es gibt sicher einiges zu verbessern, aber so schlecht, wie einige andere Bewertungen es erscheinen lassen, ist die Firma und die Lage bei weitem nicht.
In den letzten Wochen und Monaten gab es zu viel Unruhe durch die allgemeine Wirtschaftslage und die Entscheidungen, die deswegen getroffen worden sind, das hat bei vielen zu sehr viel Unmut geführt (ist hier bei anderen Bewertungen auch zu sehen). Es wurden und werden viele Initiativen gestartet, die gefühlt im Sande verlaufen (z.B. die Nordstern-Initiative), mein Rat: Weniger ist manchmal mehr - auf das wesentliche konzentrieren und langfristiger und strategischer planen.
Es besteht eine freundliche, hilfsbereite Arbeitsatmosphäre. Die Kolleg*innen sind alle sehr nett und grundsätzlich wird sich gegenseitig geholfen und unterstützt.
Die Firma ist meines Erachtens zu unbekannt.
Arbeitszeit und Home-Office können nach Bedarf eingeteilt werden, es wurde lediglich der Wunsch geäußert, mindestens zweimal in der Woche im Büro zu sein. Je nach Kunde oder Projekt muss natürlich auch mal mehr gemacht werden, ein Ausgleich ist aber unkompliziert möglich.
Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, pro Jahr ein- bis zwei Weiterbildungen zu absolvieren.
Gute Bezahlung und ansonsten Standarleistungen.
Da müsste die Firma mehr kommunizieren, wie es damit aussieht.
Immerhin gibt es am Bremer Büro mehrere Ladesäulen.
ich habe dort noch kein Silodenken erlebt, was bei früheren Arbeitgebern oft der Fall war. Hier gibt es tatsächlich ein großes Miteinander.
Die Belegschaft ist im Durchschnitt sehr jung. Ich selber habe dort aber erst mit weit über 40 angefangen zu arbeiten und gehöre damit wahrscheinlich zu den älteren Kollegen und ich habe keinen Grund zur Klage.
Insgesamt ein faires Verhalten der Vorgesetzten: Es gibt kein "von-oben-herab"-Getue, Kritik, Vorschläge und Wünsche werden ernst genommen.
Wie erwähnt ist Home-Office kein Problem. In den Büros selber gibt es keine festen Plätze, die muss man sich jeden Tag buchen. Die Arbeitsplätze an sich sind alle praktisch identisch ausgestattet.
Gerade das Büro in Bremen hat ein ganz besonderes Flair.
Offene und faire Kommunikation auf Augenhöhe.
Eins vorneweg: es werden alle gleich behandelt.
Aber die Diversität könnte noch viel größer sein: Die Frauenquote ist (noch?) viel zu klein und auch die Internationalität könnte größer sein.
Hängt natürlich stark vom jeweiligen Kunden und Projekt ab.
Mein Team.
Kommunikation
Beherzigt das Feedback, das ihr aus den Abteilungen bekommt und arbeitet bitte an der Kommunikation für das gesamte Unternehmen.
Die Stimmung im gesamten Unternehmen ist meiner Einschätzung nach aktuell eher schlecht. Viele scheinen enttäuscht von den Entscheidungen und der Kommunikation der Geschäftsführerebene.
In manchen Abteilungen gibt es meiner Einschätzung nach großen Leistungsdruck.
Teils wirkt es für mich, als wären die Mitarbeiter egal für die Geschäftsführung und es würden nur die Zahlen zählen.
Theoretisch gibt es gute Konzepte dazu. In der Praxis wird an dieser Stelle aktuell gespart und Weiterbildungen ins nächste GJ verschoben.
Der Teamzusammenhalt ist super.
Die direkten Vorgesetzten verhalten sich gut.
Innerhalb vom Team ist die Kommunikation gut, außerhalb des Teams allerdings sehr verbesserungswürdig. Die Kommunikation von der Geschäftsführerebene wird sehr spät und unpassend vorgenommen. Es passieren viel zu viele Missgeschicke in dieser Hinsicht, meiner Meinung nach.
Sozialleistungen sind an sich ganz gut, werden aber nicht an die große Glocke gehängt (viele wissen nicht, welche Benefits es alles gibt). Die Gehälter scheinen für mich teils eher im unteren Durchschnitt zu liegen.
Ich habe tolle Menschen kennengelernt, das war es aber auch schon.
Bis auf die Kollegen und die Teamleiter, alles
Das bringt nichts mehr, das Schiff hat schon Schlagseite.
Meine beiden Teamleiter waren wirklich Top Leute, leider wurde ihnen oft ein Maulkorb verpasst, denn alles was ein Rang höher war, ist arrogant und unfähig Mitarbeiter zu führen.
Nach außen hin ganz toll, also bestimmt.
Es wurde viel darüber geredet und auch bei der Einstellung viel versprochen, aber aufgrund der Arbeitslast, war gar nicht daran zu denken.
Naja, der Vorstand kommt mit einem Ferrari und alles muss weichen. Das sagt doch alles oder?
Nicht vorhanden
Ich war in 2 Teams und der Zusammenhalt unter den Kollegen war immer Top.
Also ich kann hier nichts negatives berichten
Am liebsten hätte ich null Sterne gegeben, denn so etwas arrogantes und eingebildetes, habe ich noch nicht erlebt. Der einzige Lichtblick waren hier meine beiden Teamleiter, allerdings hatten keiner der Beiden jemals eine Entscheidung treffen können, da alles blockiert wurde.
Ja die Laptops waren okay
Die so genannten Company Calls wurden, anstatt über wichtige Dinge zu informieren dazu genutzt, sich selber auf die Schulter zu klopfen, wenn es mal kritische Fragen gab, wurden diese relativ schnell abgewiesen oder schön geredet. Ich glaube ich habe noch nie so eine schlechte Geschäftsführung erlebt wie diese.
Das es Flurfunk gab, ist doch in diesem Unternehmen ein muss, denn sonst hätte man ja gar nichts erfahren.
Versprechen und Abmachungen werden nicht eingehalten. Das Gehalt ist unter dem Durchschnitt
Naja
Geschäftsgebäude
Betriebsfeiern
ein Kollege in der mittleren Führungshierarchie
einen beratenden Angestellten auch als Ratgeber verstehen und nicht als Ausführender
gut
Es wird immerhin Gehalt bezahlt. Die Mitarbeiter versuchen untereinander ein Miteinander zu erhalten und zu formen durch zum Beispiel After Works.
Home Office ist möglich.
Es sind nicht die einzelnen Mitarbeiter - vielmehr eine Auswahl an Entscheidern und Geschäftsleuten.
Der oft angesprochene Nordstern ist auch nur eine Phrase, die den Mitarbeitern suggerieren soll, dass es vorwärts in die richtige Richtung gehen soll.
Etwas Nordstern zu nennen bringt aber recht wenig, wenn nicht mal einer einen Kompass in der Hand hat um aufzuzeigen wo überhaupt Norden ist. So schafft sich jedes Silo seine eigene Definition von Nordstern.
Das Unternehmen muss ganz viel anders machen. Interne Strukturen und geordnete Abläufe müssen konsequent erarbeitet und umgesetzt werden.
Schluss mit dem Gerede. Und mehr Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit bzw. Verbindlichkeit in den Aussagen des Vorstandes.
Aber bevor es was zum umsetzen gibt, sollte die Führungsebene sich verdemütigen und das Gespräch suchen mit denen die am Ende das Ganze umsetzen sollen. Die Mitarbeiter sind ein hohes Gut. Aber das spürt man nicht. Allen voran stinkt es oben gewaltig, was meiner Meinung nach einer der Hauptgründe für den Untergang dieses einst tollen Unternehmens ist.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist geprägt durch den Fokus auf die Leistung bzw. die zu erzielende Faktura. Es wird gerne oft und viel wiederholt, dass die Leistung nicht passt. Dabei wird leider nicht auf Diskretion geachtet und einzelne "Verursacher" im persönlich Gespräch gebeten zu erörtern welche Ursachen das haben könnte. Stattdessen wird wiederholt in den sog. Company Calls von oberster Ebene die Keule geschwungen und das Gefühl vermittelt, dass alle anderen verantwortlich für die schlechten Ergebnisse seien. Keine Spur von Selbstreflexion.
Es wird mit allen Mitteln versucht nach Außen ein Unternehmen zu vermitteln, welches Hip und Fesch ist. Alle haben sich lieb, wir sind toll, wir schaffen alles gemeinsam und wir machen so viel. Es ist viel heiße Luft dabei. Das Image nach innen ist vom Gegenteil geprägt und ich würde dem Vorstand einen sehr hohen Anteil daran geben.
Es wirkt fast so, als würden die Anstrengungen ein Unternehmen nach außen so toll darstellen zu wollen rein aus dem Kreise kommen, die tief im inneren diesen Wunsch nach Verbesserung nacheifern, nur um später wieder enttäuscht zu werden.
Entweder man hat nichts zu tun oder aber es ufert aus.
Es fehlt an Strukturen und Klarheiten im Aufbau von Projektplänen. Jeder kennt seinen kleinen Teilbereich, aber es fehlt an übergeordneter Kommunikation und Planung, was dazu führt das keine klare Übersicht über Projekte und ihren einzelnen Projektmitarbeitern existiert. So fällt der eine durchs Raster und hat weniger zu tun, während der nächste ins Raster fällt und zu viel zu tun hat.
Man hat E-Säulen vor der Tür und bietet das Jobrad an.
Weiterbildung wird immer groß geschrieben, steht aber oft als aller erstes auf der Abschussliste, wenn das Geld knapp wird.
Zudem gibt es die Karrierepfade und Laufbahnen auf schönen Powerpoint Folien die suggerieren sollen, dass das was man macht Hand und Fuß hat. Wir man sich entwickelt hat man aber meist selbst in der Hand. Da Projekte fehlen, kann man hier also nicht wachsen. Will man wachsen und muss dafür eine Schulung buchen wird hier gerne der Hahn zu gedreht.
Ein WIR, so wie es gerne proklamiert wird, gibt es nicht im Unternehmen. Es ist mehr beschränkt auf einzelne Teams vielleicht noch Bereiche. Das angestrebte WIR und gemeinsam an einem Strang ziehen ist zwar auch von oben gewollt, aber dazu beitragen kann dort niemand etwas. Man ist offensichtlich mehr damit beschäftigt sich um sich selbst zu kümmern, als was dafür zu tun die Proklamation auch wahr werden zu lassen.
Ressource bleibt Ressource. Ob jung oder alt. Am Ende muss die Faktura stimmen.
Es werden aber auch ältere Kollegen eingestellt.
Die Teamleiter machen einen engagierten Eindruck. Aber ich habe das Gefühl, dass positive Veränderungen schwer umsetzbar sind. Es herrscht kein Klima des Vertrauens, vielmehr hat man das Gefühl einer Indoktrination seitens der Führung. "Lenke und Denke wie wir!"
Platz für neue Ideen, geschweige denn ein offenes Ohr findet man maximal auf Ebene der Teamleiter. Die höheren Ebenen sind entweder bereits erfolgreich indoktriniert worden oder nehmen diesen Umstand resigniert aber wohlwollend an, da es möglicherweise auf ihr persönliches Ziel einzahlt.
Grundsätzlich ok. Die Büros sind aber auch nicht wirklich stark frequentiert, was nicht am Büro liegen muss. Zu den Bedingungen gehört auch das Mannschaftsgefühl, welches auch vom Vorstand mit zu tragen sein sollte, man dies hier aber vermissen lässt. Das Wohlfühlen kann aber auch nicht nur auf zwei 24 Zoll Monitore reduziert werden.
Kommuniziert wird oft falsch. Entweder ist der Inhalt fehl am Platz oder der Zeitpunkt ist falsch gewählt. Es werden Dinge angekündigt, an die sich später aus Sicht des Vorstandes keiner mehr erinnert. Es scheint so, als wolle man unangenehme Themen verschweigen und nicht ehrlich mitteilen, dass das ein oder andere nicht gut läuft. Traurig, denn das führt zu großem Misstrauen, welches in einem großen Teil der Mannschaft zu spüren ist.
Gerade heikle Themen die das eigene Portemonnaie betreffen, sollten frühzeitig und ehrlich kommuniziert werden. Erstaunlicherweise sickern häufig auch Inhalte durch, die noch gar nicht in die Mannschaft getragen werden sollten.
Es herrscht in Teilen ein starkes Ungleichgewicht. Die Kollegen erfahren oft untereinander davon. Das Gehalt wird gefühlt später und später überwiesen. Ärgerlich und zum Leidwesen der Mitarbeiter, wenn Rechnungen bezahlt werden müssen.
Es gibt wenig Projekte die dafür sorgen auch in neueren technologischen Gebieten Erfahrungen zu sammeln. Am liebsten sollte man im Bodyleasing Geschäft schnell irgendwo unterkommen, damit man Geld verdient.
Wenig
Vertrauensbasis zwischen Vorstand und Mitarbeitern ist komplett zerstört.
Kommen vermutlich zu spät
Sehr unangenehm, da unmoderne Unternehmensführung und eine ausschliesslich leistungsbezogene Mentalität.
Schlecht
Mehr Schein als Sein.
Für einige wenige, die ihre Fähnchen in den Wind hängen, gibt es die ein oder anderen Karrierechance. Weiterbildungen sind das erste, das immer wieder nach schlechten Umsatzzahlen gestrichen wird.
Unterhalb des Branchen-Durchschnitts.
Ansätze sind da.
Das funktioniert innerhalb eines Teams bzw. Bereiches. Über hierarchische oder organisatorische Grenzen hinweg, ist es eher eine Katastrophe.
Bezogen auf die Wertschätzung nahezu nicht existent.
Oberhalb der Teamleiterebene ist opportunes Verhalten an der Tagesordnung. Verhalten des Vorstandes spiegelt in allen Belangen völlige Inkompetenz vor allem im Bereich Menschenführung wider.
Normale technische Bedingungen.
Nahezu jeder Termin, der zu Info-Zwecken durchgeführt wird, ist ein Beispiel dafür, wie man es besser nicht macht.
Ist schon ok.
Hält sich in Grenzen, da man es nicht schafft, neue interessante Projekte zu gewinnen.
So verdient kununu Geld.