4 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei affinis haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.


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4 Werkstudent:innen bei affinis haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern und das Verhältnis ist äußerst Lobenswert. Dies trägt zu einem großen Teil auch zur Motivation bei.
Flexible Arbeitsgestaltung und Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeiter werden berücksichtigt.
Jeder Mitarbeiter kann sich nach seinen Vorstellungen und in seinem Tempo weiterentwickeln.
Tolle Teamevents und Firmenfeiern, welche auch stets differenziert gestaltet werden.
Insgesamt ist das Verhältnis zwischen allen Mitarbeitenden gut, allerdings gibt es auch zum Teil Unterschiede zwischen den Standorten bzw. Teams, wodurch verschiedene insgesamt Eindrücke entstehen. Ich für meinen Teil war jedoch sehr zufrieden.
Gerade im Bereich Recruiting Prozesse gibt es verbesserungsbedarf. Mein Prozess lief optimal ab, jedoch gibt es von neuen Bewerbern immer wieder kritikpunkte, welche angegangen werden sollten.
Das Konzept der Afterworks darf gerne überdacht und angepasst werden. Gerne mehr Qualität statt Quantität.
Die Kolleginnen und Kollegen machen einen großen Teil der Arbeitsatmosphäre aus. Obwohl es die Möglichkeit auf Homeoffice gibt, bin ich gerne auch 2-3 Tage in der Woche ins Büro gekommen, bzw. nach Abstimmung mit den Kolleginnen und Kollegen. Auch die anderen sahen dies ähnlich, wodurch eine angenehme Office-Kultur gelebt wird.
Das Unternehmen ist, aufgrund seiner Größe, nicht sehr stark bekannt. Verstecken brauch es sich aber definitiv nicht. Die Mitarbeiter sind alle mit dem Gesamtbild der Firma und was geboten wird zufrieden. Es wird versucht das Image stetig auszubauen und den Ansprüchen der Mitarbeiter gerecht zu werden.
Es wird stets auf die Bedürfnisse eingegangen und ein großes Maß an Flexibilität bereitgestellt, was die Zeiteinteilung betrifft. So kann das Studium auch ohne Probleme wie angedacht und geplant absolviert werden. Auch in Kundenprojekte wird versucht dies zu berücksichtigen. Hierfür ist auch ein gewisses Eigenmaß an Selbständigkeit und Organisation verantwortlich. Der Schlüssel hierbei ist zu dem Kommunikation mit dem Team und dem Vorgesetzten.
Es wird darauf geachtet auch Weiterbildungen zu besuchen, hierfür gibt es je nach Entwicklungswunsch des Mitarbeiters zahlreiche Weiterbildungen, welche bezahlt werden. Die Aufstiegschancen sind gut, da sich das Unternehmen im Wachstum befindet. Jedem wird hier die Möglichkeit geboten sich beruflich weiterzuentwickeln. Die Karrierepfade bieten hierbei eine gute Orientierung für den Mitarbeiter.
Das Gehalt bzw. der Lohn ist fair. Ich habe die Bezahlung als angemessen empfunden. Es gab zudem auch Lohnerhöhungen und Beteiligungen an Sonderzahlungen, nicht üblich für Werkstudenten würde ich behaupten. Die Bezahlung ist zudem konkurrenzfähigen liegt sogar über der von größeren Firmen! Es gibt zudem weitere Leistungen, welche auch bereits als Werkstudent bezogen werden können. (Firmenfitness, VWL)
Mehr geht natürlich immer.
Die meisten Reisen werden, so wie ich es mitbekommen habe, mit der Bahn absolviert. Zudem wird bei größeren Events (Firmenfeiern oder Teamevents) darauf geachtet, dass der Transport in Gruppen erfolgt und so nicht jeder einzeln mit dem Auto anreist. Auf Nachhaltigkeit in anderen Bereichen wird ebenfalls geachtet.
Der Zusammenhalt wird hier groß geschrieben. Auch Teamübergreifend halten die Kolleginnen und Kollegen zusammen. So wird sich regelmäßig über verschiedenste Themen ausgetauscht, welche sich auch nicht alle um die Arbeit drehen. Das stärkt den Zusammenhalt und macht die Arbeit mit allen anderen sehr angenehm. So findet man sich auch gerne einmal nach Feierabend bei einem gemeinsamen Essen oder Getränk zusammen.
Wir hatten Mitarbeiter verschiedenen Alters dabei. Dies spielte bei der Teamdynamik jedoch keine Rolle. Die Erfahrenen Beater standen den jüngeren bei Fragen und Problemen zur Seite und haben ihnen geholfen. Dies wurde sehr gerne genutzt. Die Erfahrung wurde dabei nicht ausgenutzt und jeder kam mit jedem sehr gut klar.
Hier wird immer auf Augenhöhe kommuniziert. Aufgaben und Erwartungen werden klar kommuniziert, bei Problemen kann über alles gesprochen werden. Feedback wird sowohl dem Mitarbeit gegeben, aber auch vom Mitarbeiter an die Führungskraft zurück beachtet. Bei gemeinsamer Arbeit in Projekten herrscht ebenfalls ein sehr kollegiales Verhalten.
Jedem Mitarbeiter wurde ein gut ausgestatteter Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt. Man konnte sich einfach einen Platz buchen und jeder Platz war so ausgerichtet, das jeder hieran Arbeiten konnte. Diensthandy kann zwischen Samsung und Apple gewählt werden und bei Bedarf erhält man einen leistungsstärkeren Rechner. Headset und Untensielien für den Transport auf Reisen werden ebenfalls bereitgestellt. Insgesamt eine gute Ausstattung für die Mitarbeiter. Individuelle Bedürfnisse können besprochen werden.
Durch regelmäßige Kommunikation über das interne Kommunikationssystem (Teams, firmenweites Meeting, auf Firmenevents) werden die Mitarbeiter regelmäßig informiert über alle wichtigen Themen. Manchmal fehlt die 100% Transparenz, so das alles verstanden und nachvollzogen werden kann.
Das Unternehmen nimmt die Themen Gleichberechtigung ernst. Ich hatte das Gefühl, dass die Mitarbeiter untereinander gleich behandelt wurden und jedem die selben Chancen und Möglichkeiten geboten werden. Ich habe mich wohlgefühlt und hatte auch das Gefühl, anderen ging es genau so.
Die Aufgaben variieren je nach Projekt und Kunde. Auf Wünsche zu neuen und anderen Aufgaben wird eingegangen, die Projekte müssen dies aber auch entsprechend hergeben. Man hat jedoch in meiner Zeit für alles eine Möglichkeit gefunden, auf die Wünsche des Mitarbeiters einzugehen. Man wird zudem nicht willkürlich zwischen Projekten hin und her geschoben, so dass man sich auf seine Themen die einen Interessieren auch konzentrieren kann.
Den offenen und herzlichen Umgang miteinander. Grundsätzlich stehen einem alle Türen offen und mit dem passenden Ansatz, lassen sich Entscheidungsträger:innen (Okay, zumeist Entscheidungsträger...) von den eigenen Ideen überzeugen und sind bereit, diese mitzugestalten.
Die nicht im Einklang stehende Mischung aus Umsatz- und Gewinnerwartungen und Zukunftspositionierung. "Nordstern leben" sollte meiner Ansicht nach auch heißen, Umsatz- und Gewinnerwartungen kurzfristig (insbesondere in öffentlichen Diskussionen) weit hinten anzustellen und primär den Fokus auf das gemeinsame Wachstum zu setzen, um so auch die Zustimmung zu erhöhen.
Mehr Fokus auf die Transformation und neue Ansätze zur besseren Teilhabe am "Nordstern". Die Strategie ist publik und auch in weiten Teilen ausgereift, das Verständnis für die Idee fehlt allerdings regelmäßig und Führungskräfte verfallen in Stresssituationen "in alte Muster".
Die Kultur, die Mannschaft, das Zugehörigkeitsgefühl :)
Selbst als Werkstudentin wird man als vollwertiges und wertvolles Teammitglied angesehen und man hat einen festen Platz im Team/Unternehmen.
Hansefit, Qualitrain, Jobrad, regelmäßig frisches Obst und richtig guten Kaffee und Tee. Hinzu kommen monatliche Afterworks, die einfach Spaß machen und die Möglichkeit bieten sich mit der gesamten Mannschaft auszutauschen und anzustoßen.
Schulungen, Seminare und Weiterbildungen sind möglich und sogar erwünscht.
Das kann ich (noch) nicht beurteilen, aber in der Mannschaft herrscht ein starkes Bewusstsein für Umwelt & Mitmenschen.
Das Team und die Mannschaft zieht an einem Strang, man arbeitet sich gegenseitig zu, bekommt jederzeit Unterstützung und wertvollen Austausch.
Alter spielt hier keine Rolle.
Regelmäßig bindet die Vorgesetzte das gesamte Team ein und stellt die richtigen Fragen. Ferner interessiert sie das Wohlergehen im gesamten Team und handelt schnell und zielorientiert, wenn ein/e Kolleg:in Hilfe benötigt. Die schönste Frage: "Was können wir dir geben / was benötigst du, um arbeiten zu können?"
Der Bremer "Speicher", wie das Büro liebevoll genannt wird, bietet alles, was man zum arbeiten benötigt und darüber hinaus. Ausreichend Tische, Bürostühle, Monitore, Dockingstations, Maus, Tastatur etc... Und ganz wichtig: Home Office ist selbstverständlich, hierfür wird man auch extra ausgestattet.
Feedback & Wertschätzung bestimmen den Arbeitsalltag. Anerkennung und Dankbarkeit wir regelmäßig ausgesprochen, genauso wie konstruktive Kritik, sodass man sich selbst stets verbessern kann.
Jegliche Geschlechter und Herkünfte haben hier dieselben Chancen.
Selbst als Werkstudentin konnte ich bisher so ziemlich alle Bereiche des Personalmanagements abdecken und in spannende Projekte eintauchen. Bereits nach kurzer Zeit durfte ich Verantwortung übernehmen und den Lead für ganze Projekte übernehmen.
Platz für Querdenker, junges dynamisches Team, Zusammenhalt, Firmenevents, Strategie