18 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gerade am Standort in Köln gab es ein wirklich tolles Miteinander innerhalb der Abteilung und auch abteilungsübergreifend. Mitarbeiter werden gehört und können bzw. sollen sich gerne aktiv einbringen
Gut
Trotz teilweise sehr hoher Termindichte wird hierauf Rücksicht genommen und im Team Möglichkeiten zur Unterstützung bei Engpässen geschaffen.
kann ich nicht beurteilen
Marktüblich bis gut
Viele Initiativen, Förderung von umweltbewusstem Verhalten
Absolut klasse.
Mir ist nie eine Ungleichbehandlung aufgrund des Alters aufgefallen
Positiv unterstützend, sehr gute Führung und Kommunikation
Insgesamt gut, wenig zu bemängeln
Gute bis sehr gute Kommunikation am Standort und auch standortübergreifend mit den Kollegen und Kolleginnen, manchmal allerdings ist der Flurfunk schneller, gerade, was offizielle/organisatorische Entscheidungen angeht
Teil der Wertebasis, wird aktiv gelebt
Interessante Kundenstrukturen
Faires und werteorientiertes Miteinander sehr gut eingerichtete und damit einladende Büroräume, sehr vielfältige Kunden-Branchen und damit sehr abwechslungsreiche Kundenprojekte, sehr freie Gestaltungsmöglichkeit des Arbeitstages und der Verteilung der eigenen Aufgaben, sehr eigenverantwortliches Arbeiten, sehr gute Unterstützung durch die Kollegen. Viele angebotene Benefits.
Neuentwicklungen dauern manchmal zu lange, bzw. es wird zu spät/defensiv auf sich verändernde Märkte oder gesetzliche Änderungen reagiert.
Verbesserung der Kommunikation. Bündelung bzw. Bereitstellen von Wissen und Werkzeugen über Teams oder Bereiche hinweg, die ein ähnliches Aufgabenspektrum haben. Hier gibt es manchmal zu wenig Wissenstransfer und Einheitlichkeit im Vorgehen und wertvolle Zeit geht verloren.
Gutes sehr kollegiales Betriebsklima, der Mensch steht im Vordergrund. Man kann offen argumentieren und konstruktive Kritik frei äußern, ohne Nachteile zu erwarten - auch zu Führungskräften.
Die AFI-Werte "Miteinander Bewegend Achtsam Exzellent" werden in vielerlei Hinsicht und im Umgang miteinander absolut gelebt. Sicher finden bei all diesen Werten in Einzelsituationen auch Verbesserungspotenzial, aber ich kenne kaum ein anderes Unternehmen, wo diese Werte so stark gepflegt werden wie das bei der AFI der Fall ist.
Es gibt viel zu tun, aber die Arbeit über den Tag hinweg kann man sich meist sehr autark einteilen. Ein Gleitzeitkonto, über das angefallene Überstunden bis zu einer Obergrenze "angespart" werden können und dann gezielt für freie Tage genutzt werden können, macht die Arbeitszeit zusätzlich flexibel. Eine Kernarbeitszeit je Mitarbeiter gibt es nicht. Manche Teams müssen aber in einem definierten Zeitfenster von außen erreichbar sein. Mehrere Homeoffice-Tage sind in allen Teams längst selbstverständlich (regelmäßig oder spontan), wobei aber auch die Begegnung vor Ort (zur Förderung des sozialen Austauschs der Mitarbeiter, Zusammenwachsen der Teams, fachliche Weiterentwicklung durch Gespräche, Zusammenarbeit) gewünscht, aber nicht diktiert wird.
Die AFI hat eher flache Hierarchien, so dass die übliche Karriereleiter eher gering ausfällt. Es gibt aber zahlreiche Rollen mit erweitertem Verantwortungsspektrum.
Es wurde in den letzten 1,5 Jahren sehr viel getan, um die interne Weiterbildung zu fördern: Transparente Übersicht über alle angebotenen Kurse, die multimedial für das Selbststudium, als aufgezeichnete oder live angebotene Präsentationen und Academy-Kurse angeboten werden und in Abstimmung mit dem Teamleiter wahrgenommen werden können.
Schön wären neben fachgebundenen Kursen auch noch Kurse zur persönlichen Weiterbildung (Softskills) sowie Schulungen durch externe Trainer.
Für Führungskräfte und Rollenverantwortliche gibt es gezielte, regelmäßige Weiterbildungstage mit jeweils anderem thematischen Fokus.
Es werden zahlreiche Unterstützungen und Incentives angeboten: monatlicher Zuschuss zur Kinderbetreuung, Jobticket-Beitrag, Teilnahme am Jobrad-Modell, MPP (Beschaffung elektronischer Geräte und Bezahlung in Raten vom Bruttogehalt), Workation (Kombination von Urlaub und Arbeit im Ausland), Flextime/Pensetime-Modelle (Lebensarbeitszeitmodell: Ansparen von Arbeitszeit für Sabbatical oder Arbeitszeitreduzierung vor dem Rentenalter u.ä.), Kantine mit gutem und abwechslungsreichem Essen, freie Getränke in großer Auswahl an allen Standorten, flexibel gestaltbare betriebl. Altersvorsorge.
Die nominellen Gehälter liegen auf branchenüblichem Niveau, im Vergleich zu den namhaften Firmen im Stuttgarter Raum vielleicht etwas darunter. Die o.g. Vorteile sollten bei diesen Vergleichen mit einbezogen werden, diese werden gerade bei den großen Firmen nicht unbedingt in diesem vielfältigen Umfang angeboten.
Soziale und ökologische Werte leben, hat sich die AFI auf die Fahne geschrieben. Es gibt zahlreiche soziale Organisationen, die regelmäßig mit Spenden unterstützt werden. AFI sponsert auch das Jobticket für den öffentlichen Nahverkehr und fördert die Nutzung der Bahn oder das Fahren von e-Autos (Dienstwagen; kostenlose Ladestationen).
Hilfsbereitschaft wird in allen Teams und auch teamübergreifend groß geschrieben. Jeder kann frei um Unterstützung bitten und wird nicht allein gelassen. Es gibt viele Möglichkeiten für gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit.
Es gibt auch kein unterschiedliches Verhalten bzgl. älteren Kollegen im Sinne einer Benachteiligung oder Abschieben aufs Abstellgleis o.ä.. Im Gegenteil: Deren Fachwissen wird von den jüngeren Kollegen sehr geschätzt.
Vorgesetzte verstehen sich mehr als für einen Aufgabenbereich verantwortliche Mitarbeiter denn als hierarchische Vorgesetzte mit Weisungsbefugnis. Es wird der partnerschaftliche, aufgaben- bzw. zielorientierte Führungsstil gepflegt. Entscheidungen werden in den überwiegenden Fällen nachvollziehbar erläutert.
Die Arbeitsmittel sind modern und zeitgemäß. Das notwendige Equipment für das mobile Arbeiten von zuhause wird gestellt. Die Räumlichkeiten sind hell und großzügig ausgelegt, alle Arbeitsplätze sind mit 2 Monitoren ausgestattet, die Arbeitsplatzwahl im Open Space kann variiert werden.
Könnte von Veränderungen, die einzelne Mitarbeiter konkret auf personeller Ebene betreffen, durch eine direkte Kommunikation im Einzelgespräch verbessert werden. Mails oder Flurfunk sind oft die schlechtere Alternative.
Jeder Mitarbeiter in der AFI hat die gleichen Chancen, sich weiterzuentwickeln und Stellen zu besetzen, sofern die Qualifikation passt.
Es gibt vielseitige Tätigkeitsfelder und Aufgaben in der AFI. Durch neue AFI-Lösungen, neue Technologien, sich ändernde Marktsituationen oder Unternehmensschwerpunkte ergeben sich immer wieder neue Herausforderungen. Es ist durchaus möglich, Bereich und Team zu wechseln und sich auch über diesen Weg in neue Themen einzuarbeiten.
Sehr viele Benefits. Der Kölner Standort wächst einem ans Herz. Die Vielseitigkeit der Aufgaben ist gewaltig.
Hinhaltetaktiken, Entscheidungsfindung ohne Einbezug der Personen, um die es geht. Man wird nach Zugehörigkeit und nicht nach Leistung bezahlt.
Reaktionsschneller werden und aus den eigenen Fehlern zu lernen.
Am Kölner Standort herrscht ein sensationelles Arbeitsklima.
Viel Fluktuation bei den jüngeren Kollegen. Viel Buschfunk.
Solange man seine Arbeit erledigt, hat man jegliche Freiheiten.
Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden. Damit steigt aber auch das Pensum.
Viele Benefits.
Highlights: Jobtticket wird bezuschusst zu 60%. Essenszuschuss sowie Sports Club Verträge.
Ich habe für meine Arbeit nicht ein einziges Papier genutzt.
In Köln hilft jeder jedem.
Es wurden nur junge Leute eingestellt.
Nicht immer nachvollziehbar.
Seinen Arbeitsplatz kann man frei wählen. Ob im modernen Büro, zuhause oder in einem begrenzten Zeitraum im Ausland.
Bei anstehenden Neuerungen/Patches hätte ich mir eine Vorführung der Verbesserungen zb. per Teams gewünscht.
Alles top.
Man taucht in die Welt von SAP ein und arbeitet in einer integrierten Softwarelösung.
In der AFI herrscht ein gutes Betriebsklima, geprägt von Offenheit, Engagement, Hands-On-Mentalität, Herzlichkeit und Menschlichkeit. Man wird gesehen und wertgeschätzt. Es ist nicht alles perfekt, aber es herrscht eine Grundhaltung des reflektiert seins, Offenheit über möglich Schwächen zu reden und wie diese verbessert werden können.
Mitarbeiter können sich in Absprache mit dem Team die Arbeitszeit frei einteilen, familienfreundliche Zeiteinteilung und persönliche Präferenzen können leicht und ohne Gruppenzwang umgesetzt werden. Home Office ist flexibel einsetzbar.
Die AFI ist im Aufbau eines ausgiebigen internen Weiterbildungsangebotes. Es gibt Aufstiegschancen in variabler Art, teilweise sehr auf persönliche Bedürfnisse und Ideen angepasst. Möchte man mehr Verantwortung übernehmen, kann dies angesprochen werden. Die flachen Hierarchien und die Größe des Unternehmens sorgen von Natur aus allerdings für eine kleine Einschränkung was die Karriere betrifft.
Das Gehalt wird jeden Monat pünktlich gezahlt, selbst als Werkstudent erhielt ich die Inflationsausgleichsprämie. Fest angestellte Mitarbeiter erhalten i.d.R. eine freiwillige Gewinnbeteiligung sowie Urlaubs und Weihnachtsgeld.
Es gibt Sommer- und Weihnachtsfeste, ein jährliches Teamevent und frei zur Verfügung stehendes Obst, Kaffee, Tee und Wasser.
Die Höhe von Gehältern ist mir unbekannt.
Ich kenne kein Unternehmen, dass sich so ehrlich und aufrichtig um soziale und umweltbezogene Belange kümmert, wie die AFI. Mein persönliches Highlight war das gemeinsame Packen von Geschenken für Weihnachten im Schuhkarton, was langjährige Tradition in der AFI hat. Das Packmaterial sowie Geschenkinhalte bezahlte das Unternehmen. Das ist allerdings nur eines von vielen Beispielen.
Die Kolleginnen und Kollegen in der AFI sind untereinander sehr hilfsbereit, herzlich und füreinander da. Auch Abteilungsübergreifend besteht großes Interesse aneinander und eine gute Zusammenarbeit.
Die Belegschaft ist in jeglichen Altersstufen vertreten.
Vorgesetzte begegnen einem auf Augenhöhe und wertschätzend. Die Kommunikation ist offen und ehrlich. Man hat sehr große Freiräume, was die Arbeitsgestaltung betrifft, was aber auch manchmal dazu führt, dass ein wenig der "Rahmen" fehlt.
Man wird mit allen notwendigen Arbeitsmitteln ausgestattet: Laptop, Headset, Tastatur, Maus (bei Bedarf ergonomisch),Notizbuch und Schreibmaterial. Im modern gestalteten Großraumbüro ist jeder Arbeitsplatz ausgestattet mit zwei Bildschirmen. In den Großraumbüros kann es manchmal etwas laut sein, aber es gibt ausreichend Besprechungsräume, in die man sich bei Bedarf zurückziehen kann.
Durch regelmäßige Intranetveröffentlichungen und quartalsweise stattfindende Informationsveranstaltungen der GF werden Mitarbeitende regelmäßig über aktuelle Veränderungen informiert.
Alle Mitarbeitende werden gleich behandelt.
Bei der Aufgabenverteilung ist man im Austausch mit dem Mitarbeitenden und dessen Interessen und Stärken. Aufgabengebiete sind abwechslungsreich.
Sehr nette Kollegen, super eingerichtete Büros, vielfältige Kundenlandschaft, interessante Projekte, trotz verallgemeinerter Einarbeitung wird diese (je nach Vorwissen und Leistung) individuell zugeschnitten
Viele einzelne Leistungsträger, ich hatte manchmal das Gefühl, dass sich einige auf die Arbeit anderer verlassen bzw. ihre Arbeit abzuwälzen versuchen (hier wenig Eingriff durch Vorgesetzte), Wissenstransfer findet sehr individuell und häufig über die private Kommunikation statt (je besser man sich mit seinen Kollegen versteht, umso mehr Input bekommt man)
- Kommunikationswege festlegen/verbessern (oft viele Infos, die nicht immer einheitlich an die Mitarbeiter durchdringen)
- Bündelung des Wissens
- mehr externe Schulungen mit Zertifikaten und SAP (Basis)Wissen
- Gerechtere Arbeitsverteilung oder Anreize/Motivation für Weiterbildung und Übernahme weiterer Aufgabengebiete (Out-of-the-box-Thinking)
Insgesamt ein wirklich toller Arbeitgeber. Offen und herzlich! Wer auf der Suche nach kleinen Herausforderungen, gepaart mit einem Daily-Business sucht, ist hier genau richtig!
Gleitzeitmodell und Home-Office ermöglichen freie Zeiteinteilung und Anpassung an die persönlichen Umstände. Achtung: Hier ist aber jeder eigenverantwortlich für seinen Freizeitausgleich tätig (Genug Arbeit/zu tun gibt es nämlich immer...)
Sehr individuell. Je nach Bereich sehr viele interne Schulungen, Leider etwas oberflächlich. Teilweise ist die Wissensweitergabe noch nicht vereinheitlicht oder es fehlt Know-How.
Etwas unter dem bekannten Auszahlungssatz im Großraum Stuttgart im Bereich IT-Dienstleister, dafür Erfassung und Auszahlung der Überstunden. Je nach Bereich spielen Umsatzzahlen eine größere oder kleinere Rolle.
Viele Projekte, außerdem auch die Möglichkeit sich selbst oder ein Herzensprojekt einzubringen
Es ergeben sich viele private Kontakte. Dadurch ist das Miteinander und der Zusammenhalt oft stark mit der Person verbunden. Dennoch ist jeder Ansprechpartner und hilft gerne weiter.
Es wird versucht Verantwortlichkeiten und kein hierarchisches Denken an den Tag zu legen. Abh. von Vorgesetzten - bei einigen hätte ich mir mehr Autorität gewünscht, daher manchmal schwer zu fassen.
Top ausgestattete Büro-Räume und super Mitarbeiterkantine
Dafür ist man weitestgehend selbst verantwortlich. Es gibt viele Standardaufgaben, man kann sich aber auch über die Rolle hinaus entwickeln/informieren und dann auch komplexere Aufgaben(gebiete) erschließen.
Die tolle Arbeitsatmosphäre und der sehr gute Umgang mit den Mitarbeitern.
Die Firma legt sehr viel Wert darauf, dass man sich wohl fühlt. Man wird immer wieder gefragt, welche Unterstützung man noch gebrauchen könnte. In meinen 15 Jahren Berufserfahrung habe ich nirgends eine solche tolle Arbeitsatmosphäre erlebt. Am Ende muss natürlich ein Ergebnis stehen. Man kann sich seinen Arbeitsalltag sehr frei einteilen. Wenn man nicht fähig ist, mit dieser Freiheit klar zu kommen und strikte Arbeitsvorgaben benötigt, dann ist man hier wahrscheinlich fehl am Platz.
Man kann seinen Arbeitsalltag mit sehr viel Freiheit gestalten. Die Möglichkeit für Home Office ist selbstverständlich und Umstände wie Betreuung von Kindern zuhause wird immer berücksichtigt.
Die Kollegen sind immer hilfsbereit. Egal welches Anliegen man hat, es wird versucht einem weiterzuhelfen, bzw. in die richtige Richtung zu weisen.
Die Geschäftsführung sitzt mitten zwischen den Kollegen im Open Space und nicht abgeschottet im Eckbüro mit Panoramablick. Was sinnbildlich für deren Einstellung ist. Jeder duzt sich und man kann mit jedem offen reden. Die Vorgesetzten und Fachbetreuer erkundigen sich nicht nur nach der Person als Mitarbeiter, sondern auch nach dem Menschen an sich.
Man hat Zugang zu moderner Ausstattung. Mitunter kann man in Absprache auch IT-Ausstattung mit nach Hause nehmen um dort effektiv arbeiten zu können.
Es wird sehr viel kommuniziert und der Austausch unter Kollegen wird gefördert. Man versucht die Mitarbeiter auf verschiedenen Kanälen zu informieren und mit einzubeziehen.
Man hat durch die Natur des Unternehmens viel mit SAP zu tun. Das mag nicht jedermanns Sache sein, aber dafür kommt man in Austausch mit großen Konzernen und bekommt Einblick in deren Prozesse.
Sicherer Arbeitsplatz
In Stuttgart sicherlich irgendwie OK. Wobei jede Abteilung im Grunde ihr eigenes Süppchen kocht und versucht sich so viel wie möglich Arbeit aus jedweder Richtung vom Hals zu halten. Motivierte und qualitativ gute Mitarbeiter werden verbrannt und "nicht ganz so motivierte" Mitarbeiter, die den Führungsebenen nach dem Rund reden werden befördert und getätschelt. Die Außenstellen haben im HQ keinen guten Stand.
Eher eingestaubt, man versucht dies zu ändern. Gelingt aber noch nicht wirklich.
Gegeben, weil der Leistungsgedanke zu selten zählt. Home Office Möglichkeit gäbe es wahrscheinlich ohne Corona nicht.
Weiterbildungen werden versprochen, aber von den Versprechungen will dann keiner mehr etwas wissen. Karriere macht man lieber woanders.
Unterdurchschnittlich in der Branche.
Die Lösungen, die man anbietet, dienen der Reduktion von Papier in kernkritischen Unternehmensprozessen.
Gibt es. Aber nicht im Kollektiv.
Die älteren Kollegen sitzen in der Geschäftsführung, von daher gut.
Die Vorgesetzten, die diese Positionen bekleiden, sind nicht immer die beste Wahl.
OK, modernes Equipment. Aber das bietet jeder vernünftige Arbeitgeber in der Branche. Das ist daher kein Qualitätsmerkmal.
Wenn überhaupt kommuniziert wird, dann zu spät.
Kann ich nichts zu sagen.
Man arbeitet im SAP-Umfeld. Das bringt einen sicherlich für den zukünftigen Karrierel-Pfad weiter.
Das moderne Headquarter; die Kantine im Haus, in welcher man auch selbst mitgebrachtes Essen verzehren darf; die gebotenen Benefits;
In dieser Firma gibt es viele Mitarbeiter, welche durch Familie oder Freunde geworben wurden.
Durch Überstundenausgleich ist die Balance zwischen Arbeit und Freizeit sehr gut zu gestalten. Es wird auf Familien Rücksicht genommen und die Urlaubsabsprachen im Team sind unkompliziert .
Es wird darauf geachtet, Papier zu vermeiden. Außerdem engagiert sich die Firma sozial.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist sehr gut. Man kann jederzeit auf die Kollegen zugehen und sie um Rat fragen und bekommt jederzeit Hilfe und Unterstützung - auch Abteilungsübergreifend.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist genauso wie mit allen anderen. Es gibt viele Mitarbeiter, die seit vielen Jahren bei der AFI Solutions sind.
Trotz Open Space ist der Lärmpegel angemessen, jeder Mitarbeiter bekommt seinen eigenen Laptop und die Technik, welche er/sie benötigt.
Es gibt in jedem Team regelmäßige Meetings, in welchem sich ausgetauscht wird. Auch andere Teams werden in Meetings eingeladen oder es gibt teamübergreifende Meetings. Außerdem gibt es 2 Mal im Jahr eine Veranstaltung, in welcher die Geschäftsführung über das Unternehmen berichtet.
Produkte sind in der Regel sehr ausgereift.
Fehlende Strategie und ziemlich "Oldschool" für ein IT-Unternehmen
Veränderung beginnt von oben!
Im allgemeinen ist die Atmosphäre in Ordnung. Ab und an alles etwas verkrampft, aber wir sind hier schließlich auf der Arbeit, also kann man damit leben.
Ist ok, Produkte sind überwiegend gut, nach außen im Raum Stuttgart positives Image. Im Rest von Deutschland auch stellenweise bekannt. International spielt AFI keine Rolle.
Definitiv sehr gut. Da es keine ambitionierten Ziele gibt, verfällt man auch nicht in Stress. Man gewöhnt sich schnell an sein Arbeitsumfeld und die Arbeitsweise.
Beförderungen durch Titelanpassung ist möglich. Teamleiterpositionen werden gerne dafür geschaffen. Weiterbildungen sind generell nicht geplant und auch auf Nachfragen generell abgelehnt. Grund sind Kosten. Invest in die Mitarbeiter ist definitiv kein Schwerpunkt.
Sozialleistung sind so weit ok, Gehaltsstruktur ist weit unter Branchenschnitt.
Ist vorhanden, Dienstfahrrad, Zuschuss Fahrkarten und einiges mehr. Auch gut.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut.
Auch hier gibt es, wie überall, Kollegen bei denen man vorsichtig sein muss, da sie gerne vorne rum so und hinter dem Rücken anders reden, aber das ist soweit nicht das Thema. Schlimmer finde ich, das Führungskräfte über Mitarbeiter lästern. In Gegenwart von anderen Mitarbeitern.
Soweit ich feststellen konnte, gibt es hier keine Benachteiligung.
Es gibt zuviele Vorgesetzte. Da man kein Geld ausgeben möchte und irgendwie die jungen, motivierten Mitarbeiter halten möchte, ernennt man quasi jeden zweiten zum Teamleiter. Qualifikation dafür ist nicht nötig, was man oft merkt. Zudem werden kernkritische Führungspositionen ausschließlich mit jahrzehntelangen Eigengewächsen besetzt, was letzlich dafür sorgt, dass es sehr konservativ und langatmig zugeht. Neue Ansätze oder frischer Wind durch externe Führungskräfte? Fehlanzeige! Ist dem Schwaben zu teuer. Geschätzt hängt man hier zwei Jahrzehnte bzgl. Führungskultur zurück. Zudem fehlt eine Strategie, Ziele und eine transparente Kommunikation. Wird halt alles gemacht wie schon immer. Angekündigte Neuheiten wie Ausweitung der Geschäfte in das Ausland, dümpeln vor sich hin. Insgesamt macht auf mich die Geschäftsführung einen sehr unorganisierten Eindruck.
Nettes Gebäude, gute Infrastruktur mit Obst, Getränken etc. Zudem moderne Arbeitsmittel. Passt soweit.
Man propagiert gerne absolute Transparenz, aber kernkritische Informationen werden gerne vorenthalten. Wo soll der Weg hingehen, was sind die Ziele, wo stehen wir gerade? Liegt wohl auch daran, dass die massive Überzahl von Führungskräften das selbst nicht so genau weiß.
Stattdessen wird gerne bei jeder Betriebsversammlung ein inhaltsleeres Leitbild runter gebetet und kritische Fragen gerne abgeblockt. Sowas geht gar nicht!
Aus meiner Erfahrung wird hier kein Unterschied zwischen Alt und Jung oder Männlich und Weiblich gemacht. Allerdings werden Kollegen bevorzugt behandelt, die nicht ganz so kritisch unterwegs sind. Veränderung ist generell nicht so gerne gesehen.
Die Aufgaben sind soweit ok. Ich hatte den Eindruck, dass der Fokus oft auf unwichtige Aufgaben lag, aber vielleicht habe ich das große Ganze dahinter nicht erkannt.
Mit überschaubarem Einsatz kommt man ganz gut durch. Die flexiblen Arbeitszeiten und die eigenverantwortliche Zeiterfassung sorgen für die nötige Freizeit...
Karrierechancen sehr überschaubar. Weiterbildung so gut wie nicht vorhanden/gefördert.
Gehalt 2 Sterne, Sozialleistungen 4.
In allen Management Ebenen finden sich zu viele Personen, denen teilweise oder völlig die Eignung zur Führungskraft fehlt.
Nettes, modernes Gebäude, gute Ausstattung.
Nicht besonders ausgeprägt. Und es geht hier nicht um Männlein und Weiblein o. ä., sondern um die völlig beliebige Bewertung von Qualifikation und Leistung.
So verdient kununu Geld.