13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
War schon besser
Noch gut
Wurde besser, aber auch nur weil weniger Aufrträge da sind
Wenig Trainings, begrenzte Aufstiegschancen
Bonussystem ist lächerlich. Gehaltserhöhungen schon länger mager, aufgrund der unrealistischen Zielvorgaben
Kann ich nicht wirklich beurteilen
Die verbleibenden Kollegen machen alles aus
Ja
Das Management verschließt die Augen vor der Realität. Teils Managementstil aus den 90er
Räumlichkeiten sind modern
Das Management ist sehr schlecht darin realistische Ziele zu formulieren und wechselt permanent den Kurs
Ja
Abwechslungsreiche Projekte
Man ist thematisch oft an aktuellen Entwicklungen im Energiesektor dran.
Dass Arbeitnehmer doch einfach nur verheizt werden, auch wenn was anderes versprochen wird.
Mehr Wert auf Work-Life Balance, angepasstes Gehalt je nach Arbeitsaufwand, Tracking und der Auf- bzw. Abbau von Überstunden
Insgesamt gut, solange man sich zeitlich anpasst. Es wird erwartet, dass man viel arbeitet, wenn der Bedarf da ist.
Insgesamt ein ordentliches Image in der Branche
Ein permanenter Kampf
Kein Selbstläufer. Hier muss man sich dahinterklemmen.
Für die erwarteten Stunden ist das Gehalt nicht gut.
Wird sich zwar auf die Fahnen geschrieben, aber unnötige Dienstreisen werden dennoch erwartet.
Ich habe nette und hilfsbereite Kollegen, weiß allerdings, dass auch einige von ihnen struggeln
Insgesamt eine junge Belegschaft. Ältere Kollegen haben zumeist hierarchisch höhere Positionen.
Sehr unterschiedlich. Solange man tut, was verlangt wird ist meistens alles gut.
Laute Arbeitsumgebung im Büro, aber Homeoffice ist möglich
Personenabhängig. Meistens im ersten Moment höflich und menschlich, dann oftmals fordernd.
Sie wird zumindest laut beworben, allerdings sind dann doch Gehaltsunterschiede zwischen manchen Angestellten aufgekommen, die es angeblich ja nicht gibt.
Absolute Glückssache. Manche Projekte können interessant sein, andere todeslangweilig.
Die Abteilung Sustainability Consulting hat in den letzten Jahren unter schweren Umstrukturierungen gelitten.
AFRY nutzt einen gruppenweiten Career Dialog, der auf dem Papier gut klingt, aber in der Praxis oft a seine Grenzen kommt und nicht transparent ist. Offiziell ist sie es nicht, aber am Ende entscheidet meist die Auslastung (also die Menge an Projektstunden, mit denen Geld verdient wird) über eine Beförderung, also ein Kriterium, über das man als Angestellter keinerlei Kontrolle hat (denn Projekte holen die Abteilungsleiter rein, nicht die Consultants. Steht sogar in der Aufgabenbeschreibung).
Im direkten Vergleich zu anderen Nachhaltigkeitsberatungen unterdurchschnittlich.
Vorgesetzte sind schwer erreichbar und in Gesprächen oft abgelenkt
Wie in der gesamten Beratungsbranche in Deutschland besteht ein extremer Überhang an männlichen Kollegen.
Als Praktikant wird man direkt in den Arbeitsalltag mit eingebunden und gehört auch direkt zum Team. Nette Gespräche in der Küche oder Runden am Kickertisch gehören zum Alltag und lockern den Tag immer auf.
Bei Praktikanten wird durchaus darauf geachtet, dass sie keine Überstunden machen und es kam auch nur selten vor.
Alle Kollegen gehen immer sehr freundlich miteinander um und man wird nie alleine zum Mittagessen gehen müssen. Die täglichen Kickerrunden kamen auch nie zu kurz und haben die Zusammenhalt untereinander immer sehr gefördert.
Die Vorgesetzten begegnen einem Praktikanten immer auf Augenhöhe und das persönliche Du hat sich von Tag 1 an etabliert und gehört auch zur Unternehmenskultur. Dadurch fühlt man sich direkt sehr gut aufgenommen im Unternehmen.
Sehr schöne Büroräume mit höhenverstellbaren Tischen und lichtdurchfluteten Räumen.
Als Praktikant bekommt man einen Buddy, der sich von Beginn an um einen kümmert. Aber eigentlich kann man sich bei Problemen oder Fragen auch an alle anderen Kollegen wenden. Jeder Kollege ist immer hilfsbereit und nimmt sich auch genügend Zeit. Die Kommunikation ist sehr offen und es wird immer direkt nach einer Lösung gesucht. Feedback wird regelmäßig gegeben und hilft einem sehr.
Man erfährt zwar erst recht kurzfristig, welche Aufgaben für einen anfallen, da es sehr projektspezifisch ist und dies nicht immer Voraus bekannt ist, aber die Themenvielfalt ist ziemlich groß und man bekommt eine guten Einblick in viele spannenden Themenfelder. Auch wenn es mal keine Aufgaben in den Projekten gibt, kann man mit einer gewissen Eigeninitiative immer eine Beschäftigung bei den anderen Kollegen finden. Proaktivität wird sehr geschätzt und alle Kollegen habe sich immer sehr viel Mühe gegeben eine sinnvolle Aufgabe zu finden.
Nettes und kollegiales Miteinander.
Hohe Wertschätzung im Miteinander. Gute Anleitung und stetiges Feedback.
Professionelle und transparente Kommunikationsformen.
Adäquate Bezahlung für Werkstudententätigkeit.
Vielfältige Einsatzbereiche und konstante Erweiterung der Aufgaben und Verantwortungen.
Sehr nette Atmosphäre. Praktikanten werden wie alle anderen in den Alltag (gemeinsames Mittagessen, kickern) eingebunden.
Bei Praktikanten wird sehr darauf geachtet, dass keine Überstunden gemacht werden. Falls es mal doch dazu, was eher eine Ausnahme ist, kann man an einem anderen Tag auch mal früher das Büro verlassen.
Sehr faire Vergütung und Urlaubsanspruch für Praktikanten.
Sehr schöne Büroräume, mit Küche (inkl. Obst, Kaffee, Tee) und Kicker.
Als Praktikant führt man regelmäßig mit seinem Betreuer Feedbackgespräche und kann so Wünsche und Kritik äußern, so dass gemeinsam überlegt werden kann, wie auf beiden Seiten etwas verbessert werden kann. Dabei kann ohne Bedenken sehr offen miteinander geredet werden. Bei Fragen hat sich jeder stets trotz stressigen Arbeitsalltags Zeit genommen kurz darüber zu sprechen.
Die Aufgaben, die man während des Praktikums bekommen wird, erfährt man kurzfristig, da es projektabhängig ist und diese generell nicht lange im Voraus bekannt sind. Insgesamt sind die Projektthemen sehr breit gefächert. Aufgaben hängen stark auch von der eigenen Initiative ab. Man sollte proaktiv auf Kollegen zugehen und Unterstützung anbieten. Indem man vorher herausfindet, welche Projekte laufen, kann man so seine eigenen Aufgaben prinzipiell auch selbst steuern. Falls sich Projektarbeit nicht ergibt, wird man mit anderen kleineren oder langfristigen Aufgaben eingespannt, so dass man insgesamt ein gutes Bild in die Beratertätigkeit bekommt. Die Hilfe bei Fragen wird generell angeboten, so dass man, wenn man diese in Anspruch nimmt und proaktiv Interesse zeigt, viel mitnehmen kann.
Man kann sich sehr gut konzentrieren, man pusht sich gegenseitig das Beste zu geben. Leider entsteht hier fast ein Wettbewerb darum, wer länger am Laptop saß.
Es sollten null Sterne vergeben werden, da nicht vorhanden.
Es gibt einen Kicker.
Es wird geplaudert und ausgetauscht. Die Mittagspausen muss man nie alleine verbringen. Freunde findet man hier allerdings nicht.
Sehr nett.
Tolles Bürogebäude. Sehr gut klimatisiert, es gibt Obst & Kaffee. Schöne neue Arbeitsräume. Leider fehlen höhenverstellbare Tische.
Kommunikation & Ehrlichkeit werden hier sehr klein geschrieben. Alles geht über die Personaleren, obwohl diese nicht in Arbeitsprozessen involviert ist.
Sehr schwaches Management an den Standorten Düsseldorf und München. Das hängt aber an wenigen Köpfen und könnte geändert werden.
Leider befinden sich die Industrien Papier, fortwirtschaft und Energie im Niedergang
So verdient kununu Geld.