19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt der Kollegen
Die Führung
Sehr angehnemes Arbeitsklima.
Flixible Arbeitszeiten und Home Office Möglichkeiten
Sehr nette und freundliche Kollegen.
Gute Informationsfluß
e gibt wie gesagt pünktlich den lohn arbeitskleidung noch und nöcher
gut ok auch wir haben alte fahrzeuge mit veralteter technik aber sie funktionierund was nutzt mir ein neuer lkw wenner oft ausfällt
alles in allem bemüht man sich um jeden einzelnen mitarbeiter- aber mal eben frei bekommen ist ohne gutwill der kollegen fast unmöglich
es ist ein betrieb in einer kette von mehreren betrieben die sich darauf speziaöisiert haben flugzeuge zu betanken ,zu jeder zeit und an jeden tag
Schichtdienst -extraschichten -im sommer sehr heiß-sehr laut -im winter scheiß kalt
teamarbeit ist gefragt
ich denke mal in der geiz ist geil zeit ist auch dieser laden angekommen man versucht seit jahren an allem möglichen zu sparen...aber ist das nicht überall so??
trozdem sind unfälle wenig fast null....
planmäßige überstunden -normal geregeltes frei zwischen den schichten -bei krankheit oder in den sommermonaten wenn´s brennt extraschichten möglich-es wird drauf geachte das man ruhezeiten einhält...
wenn man pünktlich ist seine arbeit korrekt erledigt und etwas menschlichkeit ,teamgeist mit bringt kann man es da gut aushalten...und wenn man auch noch oben kratzt kann (archkriecher) kann man wenn es sich ergibt gut voran kommen....
geld war immer gut und pünktlich auf dem konto -extra zahlungen für sicheres arbeiten-altersversorgung absolut sozial wenn du krank bist gibt es lohnfortzahlung...und erhöhtes krankengeld direktversicherung für´s altwerden
also,so hart es machmal ist , arbeitsklamotten bis zur unterwäsche ..die geben alles und umweldschutz wird exta gross geschrieben und zum doc wirste auch jede nase lang geschickt zur vorsorge untersuchung
wenn man auf den anderen angewiesen ist muss man auch mal etwas geben ...ich komme damit gut zurecht ..aber manchmal ist es schon hart
man hat früher viel rücksicht darauf genommen ...heute geht das so nicht mehr ..es wir immer schwierige morgen sehr früh aufzu stehen oder nach einer nachtschicht ausreichend zu schlafen
nicht alles was glänzt is gold...klar es gibt typen die einen ausnutzen wo sie es nur können aber man mus auch mal nein sagen hab ich oft gemacht ...mal mit und auch mal ohne erfolg...mit unter braucht man aber ein dickes fell
na , was soll ich sagen du fährst einn lkw mit entzündlichem gefahrgut...es ist laut,warm -kalt -nass und oft sehr eng an deinem arbeitsplatz..nix für weicheier ne ehrlich du musst ein starkes nervenkostüm dir zulegen
nur sprechenenden menschen kann geholfen werden...klar gibt es überall armleuchter
hier versteht man sich gut
da legen die großen wert drauf
ja klar man du fährst rum und tankst flugzeuge ...man war das am anfang geil...jetzt nach ein paar jahren ist es ein job wie jeder andere auch ...viel abwechslung viele leute kennen lernen nicht nur deutsche multilingual?? englisch von vorteil..hat mich immer interessiert mit anderen menschen zu reden
Kommunikation zwischen Nehmer und Geber.
Nichts, da man immer sagen kann was man auf dem Herzen hat und es wird nach Lösungen gemeinsam gesucht
Keine, kann alles so bleiben wie es ist
Sozialleistungen
Der uns am Standort ausgesetzten Situation. Sowohl Personell als auch Materiell.
Geld in die Hand nehmen!
Probleme auch mal pragmatisch lösen.
Vorstellung: Funktionsfähige und für den Zweck geeignete Fahrzeuge. Faire Verteilung der vielen Zusatzaufgaben. Realistische und zu schaffende Anzahl an zu betankende Flugzeuge.
Realität: Fahrzeuge sind ständig defekt. Für den Flughafen teilweise ungeeignete Fahrzeuge. Viele Aufgaben sind auf wenige Mitarbeiter verteilt.
Der Marktführer in Sachen Flugzeugbetankung. Theoretisch auf hohem bis höchstem Niveau. Praktisch steht und fällt das ganze aber mit den eingesetzten Mitarbeitern.
Mit An- und Abreise ist man gerne mal 10h außer Haus. Überstunden sind möglich, aber in diesem Berufsfeld auch zu erwarten ( Verspätungen der Flieger etc.).
Urlaub kann Situationsbedingt kurzfristig genommen werden. Genauso kurzfristig kann man auch noch zu einem extra Tag Arbeit herangezogen werden.
Wir arbeiten in einem 2-Schicht-System, 7 Tage die Woche, sowie an Sonn- und Feiertagen, was unter Umständen nicht Beziehungsfreundlich ist.
Es wird im Rahmen des möglichen auf Umweltschutz geachtet.
Fairer Handel? Die Preise werden ständig gedrückt, es geht immer noch billiger und das wirkt sich natürlich auf den Lohn aus. Die AFS hat drei Entgelttabellen für Flugzeugtankwarte. Gleiche Abreit = unterschiedliche Bezahlung. Dabei ist die Gehaltsstufe von der Gehaltstabelle zu unterscheiden.
Weiterbildungen werden entsprechenden Mitarbeitern angeboten.
Kleine feine Truppe. Manchmal wie im Kindergarten aber noch im erträglichen Rahmen.
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt.
Es werden Gespräche gesucht. Was dann daraus gemacht wird ist manchmal nur Gerede.
Für dieses Sparmodell völlig unrealistische Ziele.
Wir arbeiten auf einem Flughafen, also ist der Lärmpegel dementsprechend.
An den Räumen die uns der Flughafen zur Verfügung stellt, kann die AFS nicht zur Verantwortung gezogen werden. In der letzten Ecke des Flughafens war halt noch was frei.
Die Technik ist eigentlich aktuell, nur funktionieren könnte sie besser.
Einiges kommt an Informationen an und anderes hört man durch dritte.
Es gibt Urlaubs-/ Weihnachtsgeld. Zuschläge, Essensgeld, VWL (nach 2 Jahren), eine Direktversicherung ( nach 5 Jahren ) und sonstige Angebote. Das Gehalt kommt pünktlich. Die Gehälter entsprechen teilweise nicht der Verantwortung bzw. die Mitarbeiterqualifikation passt sich der Bezahlung an.
Die Arbeitsbelastung ist nun alles andere als gerecht aufgeteilt. Wie bereits geschrieben ist das ein Sparmodell. Aufgaben für die normalerweise zwei Mitarbeiter beschäftigt sind, macht ein Mitarbeiter. Für, natürlich, weniger Geld.
Könnte besser sein ... liegt aber meist an den Mitarbeitern selbst
besser als vorgestellt
hatte bis jetzt nichts besseres
bin sehr zufrieden...
denke ist im grünen Bereich
Grüppchenbildung wie überall ... nichts neues
verstehe die frage nicht ... entweder kann man arbeiten oder nicht
eigentlich okay... besser geht immer
kann nicht klagen
soweit sogut ... besser geht immer
einfach nur super
Wer gerne Schicht arbeitet für wenig Geld und die Nerven hat für die marode Technik, ist hier genau richtig.
Das Schlechte Betriebsklima, die marode Technik, der Umgang mit Mitarbeitern.
Überbesetzungen reduzieren, dann kann auch an Neueinsteiger mehr gezahlt werden.
Ein vernünftiger Umgang mit den Mitarbeitern. Die Technik muss besser funktionieren.
Bereits beim Einkauf der Betankungsfahrzeuge, erfahrene Tanker mit einbeziehen.
Ständig technische Probleme und Ausfall der Funkanbindung. Willkürliche Vergabe von Springerschichten. Immer wieder werden freiwillige für Kranke gesucht. Firmenparkplatz ca. 800m vom Arbeitsplatz, wer Pech hat läuft auch mal 1000m und Sicherheitscheck vom Flughafen (jeden Tag). Das Trübt die Atmosphäre gewaltig. Arbeiten am Flugzeug bedeutet auch hoher Umweltbelastung ausgesetzt zu sein, sämtliche Gerätschaften vom Flughafen und AFS haben keine Rußpartikelfilter, auch Bremsstaub von dem Flugzeugfahrwerk ist umstritten.
Anders ausgedrückt, wie kann man sein Leben mit Arbeit und Freizeit kombinieren z.B. Teilzeit. Teilzeitarbeit ist hier möglich. Wer sich für 80% entscheidet wird meistens 100% Arbeiten (viele Kranke müssen ständig ersetzt werden). Der Dienstplan für Teilzeit wird immer nur 4 Wochen im voraus geplant, also wie ständiger Springer.
Nur wer manipuliert und Korrupt ist wird befördert (Spezlwirtschaft).
Schlechtes Betriebsklima, hohe Krankenrate erleichtert nicht gerade die Zusammenarbeit.
Durch willkürliches einteilen der Springerschichten sind manche besser dran und somit ist auch die Mannschaft zweigeteilt.
Da kommen von oben Kommentare wie: Bevorzugung oder Vorteile für ältere und langjährige Mitarbeiter wäre eine Ungleichbehandlung (bei 25 Jährigen Betriebszugehörigkeit gibt es einen Tankgutschein über sage und schreibe 30 Euro). Diskussionen werden schnell beendet mit dem Hinweis: Man muss nicht hier arbeiten.
Sind überbesetzt und muss natürlich von den Arbeitern erwirtschaftet werden. Probleme werden nur beschwichtigt und nicht richtig angegangen.
Bei jedem Arbeitsbeginn, Personenkontrolle durch den Flughafen, so geht’s schon mal los. Die Firma führt auch regelmäßig Alkohol- und Drogentests durch, soviel zu vertrauen. Die Arbeit, Flugzeugtankwart ist eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit, nur wenn die Technik ständig streikt ist man halt frustriert.
Hier wird „Gerüchte streuen“ mit Kommunikation verwechselt. Viele Probleme könnten durch eine bessere Kommunikation vermieden werden.
Für Neueinsteiger nur befristet oder über Leihfirma (AviationPower) wird viel zu wenig gezahlt.
Werden willkürlich vergeben, ein Schema kann man nicht erkennen. Der Betriebsrat wird immer erst hinterher informiert und solange unter Druck gesetzt bis er zustimmt.
Interessante Arbeit, gute Bezahlung, ungewöhnlicher Arbeitsort.(Wer kann behaupten, ich betanke Flugzeuge?)
Gerechtigkeit steht weit hinten, Zahlen sind wichtiger als Menschen,
auf die "kleinen" hören, die sind nicht dumm, Leben und Leben lassen!
manchmal ganz schön stressig,macht teilweise kein Spaß
mehr Schein, als sein.Leitbilder stehen auf dem Papier,...
kann Mann voll vergessen,
Nur einer entscheidet was gebraucht wird, ansonsten wegtreten
Verdienst und andere Zuwendungen sind gut
die einen kriechen und zinken an um Ihre Position in der Firma nicht zu verlieren,die meisten sind ok.
nicht einfach, aber passt schon
ungerecht,nicht Wahrheitsliebend,selbstherrlich
Die Arbeitsstätte ist voll ok.
die Hetzerei gegeneinander ist manchmal wie im Kindergarten
was ist das?
nur wenn es für einen,einen Vorteil bringt
So verdient kununu Geld.