25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Daß man mindestens die Freiheit und Zeit hat die Patienten MAXIMAL zu versorgen und zu pflegen!
Absolut alles!!!!
Indireckt, nicht am Agaplesion Bethanien Unternehmen,sondern absolut alles an dem Konzept des Hauses und den Führungskräften.
Krankenhaus so schnell wie möglich neuorientieren (Personel). 80% Pfleger rausschmeißen zusammen mit den Leitungen und neu starten. Nicht nur unter dem Moto *Hauptsache das Geld kommt* leben. Man arbeitet mit armen,alten,SEHR kranken M E N S C H E N !!!!! Es ist keine Schuhfabrik!
Wird groß wegen Anlockung gemacht bzw. marketinisiert... Reale Situation ist Horror ! Würde nur jedem empfehlen,der sich irgendwo anders über seine jetzige Arbeit beschwert,mal dort hinzugehen um zu sehen was richtig schlechter Konzept und PD-Führungen da sitzen und die Menschen terrorisieren mit leeren Versprächen und altmodischen Anlocksmethoden.
Bei täglich 3-5 Krankmeldungen,exisitiert kein Tag wo man nicht genervt wird übers Einspringen,Diensttausch etc. Einfach maximal nervige Organisation und Managment
Man bietet 600€ Prämie , wenn man sich 1 Jahr bindet... hahahahahaha
Man kriegt mittlerweile mehr Geld in einem Pflegeheim und im Sozialen Diensten bei 38,5h/Woche.. Tarifverträge aus 2023 Jahr .. keine Anpassung,keine Anerkennung...
Müll wird getrennt ... yay
Einfach lustig... Menschen die dort arbeiten haben in der Pflege garnichts zu suhen
Die Frage sollte umgekehrt sein.
Nie im Leben mehr Unprofesionalität auf einem Platz gesehen als in Agaplesion Heidelberger Krankenhaus.
Hygiene ist ein Fremdword. Es wird nur der Boden geputzt. Alles andere wurde vielleicht 1980 (Oberflächen) gewischen.. man hat Angst nach Hause etwas anzuschleppen zu müssen. Wenn man sich Beschwert,wird man sofort kontriert mit Fragen *WARUM MACHEN SIE ES NICHT SAUBER?* ... einfach Horror.
es ist nicht beschreibbar wie die Führungskräfte von der oberen Ebene kommunizieren,versprechen,locken und lügen ohne mindestens 1% zu verbessern
Klare 0. Je älte der Kollege,desto mehr ist es Ihm egal wer du bist,wo du warst (Zimmer,Pat. etc) ob du Führungskraft bist oder die Geschäfftsführung..im Endeffekt macht man was man will mit dem Motto *Ihr habt alle viel Freiraum um eure Arbeit selbständig zu gestallten* .
Interessanteste Aufgabe war tatsächlich daß man in Ruhe gelassen wird mind. 1 Stunde um die armen Menschen die dort versorgt werden,auch dann richtig pflegen zu können,da 90% der Kollegen nie was von Pflegemaßnahmen oder ähnliches gehört haben..sind aber bei Ansprache alles max. examinierte Götter die alles können und wissen. Armes Deutschland hat besseres verdient!
Bitte ehrlich und offen kommunizieren
Hohe Belastung und Anforderungen, das nette und hilfsbereite Team macht die Arbeit zwar leichter aber dennoch ist der Preis auf Dauer zu hoch
Es wurden vor Einstellung Absprachen bezüglich Arbeitsstunden und auch Gehalt getroffen. Leider wurde nicht alles eingehalten und auch nicht versucht eine Lösung zu finden
Von den Vorgesetzen keine ehrliche Kommunikation.
Nicht leistungsgerecht
Vorgesetze nehmen sich Zeit für MA, angenehmes Betriebsklima
Nichts!
Gewinnorientiert! Sonst nichts!
Machen eh was die wollen
Bedrückt, distanziert und auf Minimum der Kommunikation reduziert
Schlecht
Nach einem Dienst in der Pflege keine Kraft mehr für was anderes möglich
Ok, aber eigentlich nicht ok
Keine Rücksicht
Hinterhältig und herablassend, vor allem von der neuen Pflegedienstleitungsvertretung
Alles ist alt und kaputt ( außer der Privatstation)
Wie oben erwähnt, auf Minimum reduziert. Informationen werden zurück gehalten. Danach platzen die Neuigkeiten aus allen Ecken.
0815
0815
Freundliches und wertschätzendes Miteinander. Jeder hat das Gefühl, willkommen und wichtig fürs Unternehmen zu sein. Jobticket, 1x jährliche Sonderzahlung, Corporate Benefits, Familienbudget, Wunschdienstplan, Einspring-Prämie.
Moderne Geräte, Digitale Patientenakte.
Man bekommt oft Lob und Anerkennung von Vorgesetzten.
Das Bethanien Krankenhaus wurde sogar von Ärzten außerhalb Heidelbergs als Arbeitsplatz empfohlen.
Wunschdienstplan
Diejenigen, die Interesse zeigen, bekommen die Chance, Karriere zu machen, aber auch die Anderen werden gefördert. Es gibt Freitagsfortbildungen und attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt.
Jede Station ist einzigartig!
Mehr als sehr gut! Soviel Respekt, Toleranz und Wertschätzung habe ich nirgendwo gesehen.
Bereits sehr gute Arbeitsbedingungen und es wird ständig nach Verbesserungsmöglichkeiten gesucht.
Absolute Gleichberechtigung!
Die Ideen sind immer willkommen und es gibt sogar eine Ideenbörse.
familiäres Klima, Arbeiten auf Augenhöhe
modernere Räumlichkeiten, Gehälter an Konkurrenz anpassen
Im Bethanien Krankenhaus wird jeder mit Freundlichkeit und Respekt empfangen.
Flexible Arbeitszeiten, Wunschdienstplan, Berücksichtigung der persönlichen Interessen.
Sehr gute Persönlichkeitsentwicklung durch vielfältige Fort- und Weiterbildungsangebote, Freitagsfortbildungen
Jobticket und sehr gute Anbindung, regionale Lebensmittel.
Gute Zusammenarbeit, gute Einarbeitung, Hilfsbereitschaft, man ist nicht auf sich alleine gestellt.
Die älteren Kollegen sind sehr geschätzt, respektiert und beschützt.
Das Leitbild wird konsequent umgesetzt. Man hat immer ein offenes Ohr für alle Angelegenheiten. Unterstützung und Hilfsbereitschaft fällt einem sofort auf.
Sehr gute Arbeitsbedingungen, die stets angepasst werden.
Regelmäßiger Austausch, Interdisziplinäre Besprechungen, Teambesprechungen, Mitarbeiterjahresgespräche, Infotreff.
Die gute Kommunikation mit der Pflegedirektion. Die Pflegedirektorin oder ihr Stellvertreter machen jeden Morgen einen Rundgang über alle Stationen und lassen sich z.B. über Pesonalausfälle informieren. Es wird dann täglich zusammen stationsübergreifend nach Lösungen gesucht und auch immer gefunden. Die Besetzung in der Pflege ist im Vegleich zu anderen Kliniken gut, ich habe hier noch nie aus Überlastung weinende Pflegekräfte gesehen wie zur Zeit häufig in Fernsehberichten.
Natürlich würde ich lieber im Lotto gewinnen, aber wenn man schon arbeiten muss, ist das hier echt gut!
Eine umfangreiche Renovierung wäre schön.
Sehr gute interdisziplinäre Zusammenarbeit; flache Hierarchien; relativ kleines Haus, dadurch kennt man sich gut und es herrscht eine familiäre Atmosphäre.
Wir machen hier wirklich tolle Arbeit, müssen es aber besser in die Öffentlichkeit tragen.
Mitarbeiter-Wünsche werden in den Dienstplan aufgenommen und zu einem hohen Prozentsatz verwirklicht. Man kann auch angeben, ob man lieber Spät- oder Frühdienst arbeitet, oder wieviele Nächte am Stück man möchte. Meistens klappt es dann im Dienstplan auch so. Natürlich kommt es vor, dass man angerufen wird, ob man einspringen könne, aber dafür erhält man auch Einspringerprämie. Niemand wird zum Einspringen gezwungen, wie ich es schon von anderen Arbeitgebern gehört habe, sondern es ist immer eine freundliche Bitte, die auch abgelehnt werden kann.
Es gibt viele Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten (z.B. Wundmanagement, ZERCUR, Palliativpflege); auch die Stellen der Stationsleitung und deren Stellvertretung wurde in den letzten Jahren immer aus dem vorhandenen Team nachbesetzt.
Gehalt sollte natürlich wie überall in der Pflege höher sein, ist aber auf ähnlichem Niveau wie in den umliegenden Kliniken.
Beim Umweltbewußtsein, gibt es deutlich Verbesserungspotential (Mülltrennung, Einsparung von Plastik....)
Schwarze Schafe gibt es überall, aber man kennt sich sehr gut im Team durch geringe Fluktuation und oft langjährige Zusammenarbeit
Geriatrische Pflege ist körperlich sicherlich anstrengend. Es ist schwierig, hier für ältere Kollegen eine "Nische" zu finden, wo die körperliche Belastung geringer ist. Ich habe aber auch schon genug ältere Kollegen erlebt, die über das Rentenalter hinaus als Aushilfe weitergearbeitet haben - das ist eben sehr individuell.
Die Vorgesetzten sitzen nicht im "Elfenbeinturm" sondern sind immer ansprechbar und auf den Stationen präsent. Man kann mit jedem Problem zu ihnen kommen. Man nimmt sich viel Zeit für Gespräche.
Es werden und alle Hilfsmittel zur Verfügung gestellt, die wir benötigen (Lifter, alle Betten sind vollelektrisch, fahrbare Monitore...). Die Patientenkurve ist komplett digital, was vieles erleichtert. Das Mobiliar im Dienstzimmer und in den Patientenzimmern ist leider schon sehr "in die Jahre gekommen".
offene Kommunikation, Probleme werden angesprochen, Kritik wird in einer Art und Weise geäußert, die man akzeptieren kann
Habe hier noch nie negative Erfahrungen gemacht.
Die Geriatrie bietet "von Allem etwas", Chirurgie, innere Medizin, Psychatrie, Patienten, mit denen man lachen kann, und Patienten mit denen man weinen kann. Langweilig wird ist es gewiss nicht!
Gewinnorientiert, es geht primär nicht um die Pflegekräfte und Patienten sondern nur um die erbrachte Leistung. Hat mit der Nächstenliebe überhaupt nichts zu tun. Betriebliche Altersvorsorge muss !! den Mitarbeitern mitfinanziert werden, dies verläuft ohne Abfrage und automatisch.
Geschäftsführung wechseln, die jetzige interessiert sich nicht für das wesentliche und löst keine Probleme.
Gereizt, motivierte Mitarbeiter werden missachtet, sehr hohe Krankheitsausfälle unter den Mitarbeitern
Leider in der Umgebung sehr schlecht
Man ist nach einer Schicht auf der Station sehr kaputt und braucht sich danach nichts mehr vornehmen
Weiterbildungen werden teilweise genehmigt. Aufstiegschancen sind kaum vorhanden, denn die Leitungsebene schwache und mangelnd kompetente Menschen befördert. Die geben schließlich kaum Gegenwind.
Unter bestimmten Kollegen sehr gut, sonst nur bedingt
Werden nicht verschont, müssen Leistung bringen genau wie die jungen Kollegen
Geheimnisse werden weitergegeben unter dem Vorwand diese nicht weiterzugeben
Veraltete Möbel und Zimmer, alles ist sehr in die Jahre gekommen. Schranktüren die defekt sind, stehen Monate lang ( wenn nicht länger !!) neben dem Schrank
Wichtige Informationen werden erst kurz vor knapp bekannt gegeben
Geht so, aber da geht definitiv mehr. Keine Prämien, wie Corona- oder Pflegebonus. Von Inflationsprämie ist nicht mal die Rede
Während der Schwangerschaft entlassen ist no go!
So verdient kununu Geld.