34 von 267 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
alles
das machen was mit dem Altbau gemacht wurde
sehr sehr schlecht
was ist das
nur nicht Fragen
alles wird gestrichen
haben die nicht
ha ha (nur in manchen Abteilungen)
schlecht
sehr sehr schlecht
oh jeeeeeee
keine
meiner Meinung nach: ich darf mich aber nicht äußern
nein
Das Essen in der Kantine
Das Mitarbeiterpotenzial nicht erkannt wird und Führungskräfte nicht ausgetauscht werden, obwohl man weiss das keine Qualifikation vorhanden ist!
Alles
Schlechte Führungskräfte! Ein selbstbezahlte Fortbildungsmassnahme für Führungskräfte macht aus einem Ackergaul kein Rennpferd! Völlige ungeeignete Führungskräfte!
Mit Einblick kann man nur sagen bescheiden
Haben nur die im Homeoffice (koennen den Haushalt nebenbei machen), im Büro Kontrolle pur
Pseudo Fortbildung mit kostenlosen Testangeboten diverser Internetanbieter
geht
Papiertiger
Wenn die Führung versagt bringt auch Zusammenhalt nix
respektlos
Vorgesetzte nicht geignet für diese Positon, keine Empathie und sinnlose Phrasen (man merkt sehr schnell das keine menschliche/ fachliche Eignung besteht!)
am Bürostuhl förmlich angekettet, halbe Stunde auf Klo sitzen ok aber bloß nicht mal 5 min frische Luft schnappen
Nach unten herab und respektlos!
Frauen in gehobener Position kriegen die Büros mit guter Aussicht, dauernder Umzugswahnsinn bis man nur noch auf eine Wand schaut!
Tickets, Tickets, Tickets
Gute Büroausstattung, Nette Kolleg:innen im direkten Arbeitsumfeld, interessante Mitarbeitendenevents
Das engagierte Mitarbeitende schon fast aus dem Unternehmen gemobbt werden, indem die Entwicklungschancen einfach völlig eingestellt werden und man sie aus den Projekten abzieht und keine Informationen mehr zur Verfügung stellt
Mal mutig sein und Führungskräfte auf allen Ebenen auf ihre Führungsfähigkeit und vor allem zeitgemäße Expertise hin überprüfen. Es befinden sich viele motivierte und engagierte Mitarbeitenden in den Reihen, welche die Positionen wesentlich besser ausfüllen können. Die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen und Gesellschaften muss unbedingt angegangen werden. Es gibt kein "Wir"-Gefühl im Unternehmen. Waghalsige, undurchdachte Projekte sofort stoppen um das negative Image nicht weiter zu stärken. Externe Kommunikationsstrategien überdenken, der Patient steht hier schon lange nicht mehr im Mittelpunkt. Es geht im Fokus mehr um den Wettbewerb zwischen anderen Gesundheitskonzernen (Profilierung?)
Innerhalb eines Bereiches ok, sobald man allerdings schnittstellenübergreifend tätig werden muss oder möchte, wird es schnell ungemütlich. Dies ist nicht erwünscht und wird sogar noch sanktioniert. Wert "Miteinander" leider nicht erfüllt
Leider nach außen hin ziemlich negativ, die liegt aber auch an der entsprechenden externen Berichterstattung welche nicht mehr patientenzentriert ist. Es geht nur um Geld und Mitarbeitendenparties und waghalsige Digitalsierungsprojekte
Das einzig Gute an der Arbeit.
Wenn man sich nicht völlig unterordnet unmöglich. Sobald man nur einmal einen guten Vorschlag einbringt zeigt sich die wahre Seite des Unternehmens, fernab der christlichen Fundamente
Gehalt ist ausreichend, entspricht aber für die Position nicht dem Durchschnitt
Zeigt sich leider nicht, andere Projekte sind viel wichtiger wenn man die beruflichen sozialen Netzwerke verfolgt.
Nur innerhalb des eigenen Bereiches, ansonsten werde die Ellenbogen ausgepackt. Führungskräfte haben hierbei die Hauptschuld.
Es wird zumindest hier Rücksicht genommen.
Unterirdisch, es finden Führungskräftetrainings statt, welche jedoch keine Wirkung zeigen da auch diese rein intern entwickelt und umgesetzt wurden. Dadurch wird die eigenen Führungselite herangezogen. Es wird mit antiquierten Führungsmethoden gearbeitet. Die von der Personalvorständin propagierten Auswahlverfahren für Führungskräfte werden nicht gelebt. Stattdessen werden charakterlich völlig ungeeignete Personen eingesetzt. Mitarbeitende mit Potenzial werden nicht gefördert und wahrgenommen trotz mehrmaliger Kontaktaufnahme in allen Ebenen. Empathische Führung scheint ein Fremdwort zu sein obwohl dies auf Vorstandsebene als Standard im Unternehmen kommuniziert wird. Am letzten Tag keine Verabschiedung durch Führungskraft. Nur Geräte abgeben und Tschüss. Leider auch Monate nach dem Ausstieg hat sich nichts geänderr.
Technische Ausstattung und Räumlichkeiten ok, jedoch nicht unbedingt zeitgemäß
Findet überhaupt nicht statt, es wird in kleinen Silos kommuniziert und es gibt mehr Gerüchte als echte Informationen. Über die Gesellschaften hinweg ist die Kommunikation sehr respektlos und nicht wertschätzend. Gute Ideen und moderne Arbeits- und Führungsweisen werden als Bedrohung angesehen und rigoros bekämpft.
Habe ich bisher nicht erlebt. Wer nicht aus der Reihe tanzt und versucht etwas positiv zu verändert wird schnell befördert. Eine merkwürdige Personalentwicklungsstrategie
Aufgabenvielfals ist interessant aber langweilig, da Mitarbeitende überhaupt nicht gefördert und von ihren Vorgesetzten unterstützt werden in der persönlichen Entwicklung. Dies führt sehr schnell zu Frustration und hoher Fluktuation von ganzen Bereichen.
Sehr angenehm und wertschätzend. Man fühlt sich im Team schnell wohl und gut aufgehoben.
Der Konzern ist nach außen noch nicht überall bekannt. Viele Einrichtungen sind lokal sehr präsent, aber der große Verbund mit über 23.000 Mitarbeitenden wird oft noch unterschätzt. Dabei ist genau das ein starkes Potenzial. Zeit, dass sich das ändert.
Sehr gut. Flexibilität wird ermöglicht und respektiert.
Sehr gute Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Persönliche und fachliche Entwicklung wird aktiv unterstützt und gefördert!
Transparente Entwicklungsmöglichkeiten und eine faire Vergütung. Leistungen werden wahrgenommen und anerkannt.
Stark ausgeprägt. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet wirklich miteinander. Immer mit einer Prise Humor und Spaß an der Arbeit.
Sehr respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird geschätzt und aktiv in die Zusammenarbeit eingebunden.
Professionell, unterstützend und wertschätzend. Entscheidungen sind nachvollziehbar, Feedback ist konstruktiv.
Moderne, angenehme Arbeitsumgebung mit sehr guten Bedingungen. Man kann frei arbeiten, eigene Ideen einbringen und diese selbstständig umsetzen.
Offen, transparent und auf Augenhöhe.
Gleichberechtigung wird wirklich gelebt. Alle werden unabhängig von Hintergrund, Alter oder Position fair behandelt.
Vielseitige, kreative und sinnvolle Aufgaben mit großem Gestaltungsspielraum.
Dass, was sie versuchen zu sein.
Benefits, Gehalt, Führungskräfte, Bürogebäude
Führungskräfte vor Einstellung fachlich besser überprüfen und den Mut haben sich zu trennen, wenn diese Teams kaputt machen oder Karrieren zerstören möchten oder Menschen diffamieren.
Sehr schlecht, da die Menschen um ihre Jobs bangen auf Grund einer Rausschmeisskultur und durch schlechte Führung die Stimmung gegenseitig heruntergezogen wird.
Marke kennt niemand.
Kein Ausgleich durch Benefits, da diese nicht vorhanden sind. Es wird erwartet Überstunden zu machen.
Gute Angebote in der Lernwelt, darüber hinaus nichts mitbekommen.
Kaum Sozialleistungen vorhanden, Gehalt auch unterdurchschnittlich.
Unsere Werte schwinden, da kann ich mich nur anschließen. SUVs als Firmenwagen zur Verfügung zustellen und das in einer Großstadt wie Frankfurt hat nichts mit Umwelt- oder Sozialbewusstsein zu tun.
Leidensgemeinschaft, aber zieht die Stimmung herunter.
Gibt es keine in dem Bereich, man hat wohl Angst, dass diese auf Grund von Erfahrung die Inkompetenzen aufdecken und sich trauen etwas zu sagen.
Toxisch! Habe leider keine kompetente Führungskraft kennenlernen dürfen. Es wird sich sehr viel rausgeredet.
Leider sehr toxisch.
Offen kommunizieren kann hier niemand.
Fragwürdig
Theoretisch ja, Ziele der Führungskräfte zur Umsetzung fragwürdig.
Die gelebten Werte:
Vertrauen - Verantwortung - Ambition - Respekt - Miteinander
Macht die Organisation bekannter!
Es wird einem viel Vertrauen entgegen gebracht. Man kann Verantwortung übernehmen. Alle Ebenen sind wertschätzend und sehr kollegial im Umgang miteinander.
Es gibt Gleit- und Vertrauensarbeitszeit. Auch in den Einrichtungen ermöglicht man mit vielen Arbeitszeitmodellen möglichst vielen persönlichen Anforderungen gerecht zu werden.
Die AGA-Lernwelt & und die Akademie bieten viele Angebote. Entwicklung wird aktiv unterstützt. Perspektivische Weiterentwicklung wird verbindlich gefördert.
Für die Gesundheitsbranche sind die Vergütungen gut. Es gibt die üblichen Benefits und darüberhinaus auch Zielvereinbarungen/Prämien.
Hier ist AGAPLESION wirklich vorbildlich und es gibt jede Menge Nachhaltigkeitsinitiativen.
Außergewöhnlich!
Sehr wertschätzend!
Von der Vorstandsebene ab sind die Führungskräfte offen, wertschätzend und sehr Mitarbeiterzugewandt.
Funktionell und zeitgemäß.
Es wird viel informiert, Führungskräfte sind transparent. Die Vorstandsebene sitzt nicht im Elfenbeinturm, sondern ist viel in der Operativen unterwegs. Das sorgt für gute Kommunikationsstrukturen.
AGAPLESION macht hier wirklich viel, es gibt tolle Initiativen zur Frauenförderung, z.B. AGA & EVA
Die gelebten Werte, Offenheit für Neues und das Vertrauen, das man von Tag eins an geschenkt bekommt
Ein werteorientiertes und vertrauensvolles Miteinander, man geht sehr offen und herzlich miteinander um
AGAPLESION wird zunehmend ein Begriff. Trotzdem kann die Bekanntheit noch deutlich ausgebaut werden.
Vertrauensarbeitszeit und Mobiles Arbeiten machen eine ausgewogene Work-Life-Balance für jede/n sehr gut möglich
Wer möchte, hat viele Möglichkeiten der Weiterentwicklung und es gibt hochspannende Karrierepfade und maximale Unterstützung, diese zu gehen
Für die Gesundheitsbranche ist die Vergütung schon sehr gut, aber Luft nach oben gibt es letztendlich immer. Wer Lust auf Verantwortung hat und Themen in die Hand nimmt, der wird dafür auch belohnt.
Die Organisation unterstützt zahlreiche Initiativen und initiiert Projekte. Man arbeitet konsequent an Digitalisierungsprojekten, z.B. papierfreies Büro ist eines der Ziele.
Ein toller Teamspirit, in dem deutlich zu spüren ist, wie sehr man sich untereinander unterstützt
Es wird kein Unterschied gemacht, da ausschließlich darauf geschaut wird, was jede/r Einzelne beitragen kann
Vorbildlich - von der Vorstandsebene beginnend ist man wertschätzend und kommuniziert klar und motivierend
Funktionell und zeitgemäß - wer stylische Schickimicki-Atmosphäre sucht, ist hier allerdings verkehrt
Klar, kann immer besser sein, aber hier wird viel dafür getan, dass es auch funktioniert
Wird selbstverständlich gelebt
Es gibt viel Gestaltungsspielraum und jede Menge spannende Themen und Projekte
Kommt auf die Einrichtung/Abteilung an. Agaplesion/Diakonie an sich empfehlenswert.
Wäre aber ehrlicher, daß CHRISTLICH auf der Homepage/Webseite zu streichen. Und das es Voraussetzung ist in der Kirche zu sein!!! Mir hat es nichts ausgemacht, jedoch würde ich es NIE mehr machen. Ich fühle mich mehr als Christin als manche Vorgesetzte und Kollegen, so wie sich diese verhalten haben.
Auch Vorgesetzte sollten mal auf ihre menschlichen/christlichen Qualifikationen
geprüft werden.
Nicht nur mal Fragezettel an Mitarbeiter verteilen, wo man nie erfährt, wie die Mitarbeiter Vorgesetzte, Atmosphäre usw. bewertet haben. Ist nicht gerade transparent und ehrlich.
Dieser Einrichtung ist wohl nicht zu helfen. Nach meinen Erfahrungen
Für mich oberflächig "gute" Atmosphäre
War anfangs sehr angetan von der Einrichtung. Hat sich leider im Laufe der Jahre verschlechtert.
Man muß sehr aufpassen, daß man sich selbst nicht verliert.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es. Aber Einschmeicheln hilft auch gut.
Trotz Pflegefall daheim, bin ich aus Frei u. Urlaub eingesprungen, wenn Not war. Man muß nur organisieren können. Habe nach meiner Tätigkeit Kollegen sehr oft!!! Bewohner abgenommen. War zuverlässig, loyal.
Umweltverständnis gut. Sozialbewußtsein : kommt darauf an was man darunter versteht.
Schlecht.
Ich wurde teilweise respektlos behandelt. Bis mir mal der Kragen platzte. Da wurden die Augen der anderen Seite groß.
Oftmals respektlos
Für mich waren die Arbeitsbedingungen an sich gut.
Schein und Rauch.
Es gab und gibt keine Gleichberechtigung in der Welt. Es gibt immer Menschen die gleicher sind als andere. Ist in der Pflege auch so.
Pflege kann immer interessant sein, wenn man in der richtigen Einrichtung/Abteilung arbeitet.
Förderung der sportlichen Aktivität von Mitarbeiter:innen außerhalb der Hauptverwaltung.
Entspannte Atmosphäre mit vielen Freiheiten.
Toller Arbeitgeber im Gesundheitswesen. Deutschlands größter gemeinnütziger Träger von Gesundheitseinrichtungen.
Die Work-Life-Balance ist hervorragend. Durch die Möglichkeit im Homeoffice oder komplett Remote zu arbeiten kommt das Privatleben hier nicht zu kurz. Anfallende Aufgaben können eigenverantwortlich erledigt.
Tolle Entwicklungsmöglichkeiten und interne Stellenangebote im gesamten Konzern.
Tarifliche Bezahlung mit regelmäßigen Erhöhungen, weiterhin automatische Steigungen mit zunehmender Berufserfahrung.
Dienstreisen überwiegend mit ÖPNV.
Das beste Team das ich in meiner beruflichen Laufbahn bisher kennenlernen durfte. Kolleg:innen stehen füreinander ein und unterstützen sich gegenseitig.
Im Team ist jeder Gleichberechtigt - die Erfahrungen älterer Kolleg:innen werden sehr geschätzt.
Vorgesetzte sind jederzeit ansprechbar und treffen schnelle Entscheidungen. Dies trifft nicht nur auf den Teamleiter zu sondern auch auf Abteilungsleiter und den Vorstand.
Moderne Ausstattung in den Büros in Frankfurt und moderne Ausstattung für das Homeoffice.
Mehrmals wöchentlich Austausch mit dem gesamten Team über MS365. Monatlicher Austausch mit allen Kolleg:innen der Abteilung. Vorgesetzte sind jederzeit Ansprechbar und treffen schnelle Entscheidungen.
Wir sind ein Team in dem jeder ein wichtiger Bestandteil ist.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Hohe Eigenverantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten.
Nicht zufrieden mit Führungskräfte in meine Abteilung.
Image ist gut.
Es gibt schon aber in meine Erfahrung, ich dürfte nicht direkt Weiterbildung starten obwohl ich es könnte. Ich habe keine Erlaubnis bekommen.
Soweit zufrieden glaube ich.
Unzufriedenheit in Kolleginnen wirkt aufZusammenhalt
Nicht gut
Vorgesetzten hören aber nicht zuhören was Mitarbeiter sagen.
Information geht verloren auf dem Weg. Kommunation zwischen verschiedenen Abteilungen ist nicht gut.
Ja
So verdient kununu Geld.