54 von 267 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
alles
das machen was mit dem Altbau gemacht wurde
sehr sehr schlecht
was ist das
nur nicht Fragen
alles wird gestrichen
haben die nicht
ha ha (nur in manchen Abteilungen)
schlecht
sehr sehr schlecht
oh jeeeeeee
keine
meiner Meinung nach: ich darf mich aber nicht äußern
nein
Das Essen in der Kantine
Das Mitarbeiterpotenzial nicht erkannt wird und Führungskräfte nicht ausgetauscht werden, obwohl man weiss das keine Qualifikation vorhanden ist!
Alles
Schlechte Führungskräfte! Ein selbstbezahlte Fortbildungsmassnahme für Führungskräfte macht aus einem Ackergaul kein Rennpferd! Völlige ungeeignete Führungskräfte!
Mit Einblick kann man nur sagen bescheiden
Haben nur die im Homeoffice (koennen den Haushalt nebenbei machen), im Büro Kontrolle pur
Pseudo Fortbildung mit kostenlosen Testangeboten diverser Internetanbieter
geht
Papiertiger
Wenn die Führung versagt bringt auch Zusammenhalt nix
respektlos
Vorgesetzte nicht geignet für diese Positon, keine Empathie und sinnlose Phrasen (man merkt sehr schnell das keine menschliche/ fachliche Eignung besteht!)
am Bürostuhl förmlich angekettet, halbe Stunde auf Klo sitzen ok aber bloß nicht mal 5 min frische Luft schnappen
Nach unten herab und respektlos!
Frauen in gehobener Position kriegen die Büros mit guter Aussicht, dauernder Umzugswahnsinn bis man nur noch auf eine Wand schaut!
Tickets, Tickets, Tickets
Gute Büroausstattung, Nette Kolleg:innen im direkten Arbeitsumfeld, interessante Mitarbeitendenevents
Das engagierte Mitarbeitende schon fast aus dem Unternehmen gemobbt werden, indem die Entwicklungschancen einfach völlig eingestellt werden und man sie aus den Projekten abzieht und keine Informationen mehr zur Verfügung stellt
Mal mutig sein und Führungskräfte auf allen Ebenen auf ihre Führungsfähigkeit und vor allem zeitgemäße Expertise hin überprüfen. Es befinden sich viele motivierte und engagierte Mitarbeitenden in den Reihen, welche die Positionen wesentlich besser ausfüllen können. Die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen und Gesellschaften muss unbedingt angegangen werden. Es gibt kein "Wir"-Gefühl im Unternehmen. Waghalsige, undurchdachte Projekte sofort stoppen um das negative Image nicht weiter zu stärken. Externe Kommunikationsstrategien überdenken, der Patient steht hier schon lange nicht mehr im Mittelpunkt. Es geht im Fokus mehr um den Wettbewerb zwischen anderen Gesundheitskonzernen (Profilierung?)
Innerhalb eines Bereiches ok, sobald man allerdings schnittstellenübergreifend tätig werden muss oder möchte, wird es schnell ungemütlich. Dies ist nicht erwünscht und wird sogar noch sanktioniert. Wert "Miteinander" leider nicht erfüllt
Leider nach außen hin ziemlich negativ, die liegt aber auch an der entsprechenden externen Berichterstattung welche nicht mehr patientenzentriert ist. Es geht nur um Geld und Mitarbeitendenparties und waghalsige Digitalsierungsprojekte
Das einzig Gute an der Arbeit.
Wenn man sich nicht völlig unterordnet unmöglich. Sobald man nur einmal einen guten Vorschlag einbringt zeigt sich die wahre Seite des Unternehmens, fernab der christlichen Fundamente
Gehalt ist ausreichend, entspricht aber für die Position nicht dem Durchschnitt
Zeigt sich leider nicht, andere Projekte sind viel wichtiger wenn man die beruflichen sozialen Netzwerke verfolgt.
Nur innerhalb des eigenen Bereiches, ansonsten werde die Ellenbogen ausgepackt. Führungskräfte haben hierbei die Hauptschuld.
Es wird zumindest hier Rücksicht genommen.
Unterirdisch, es finden Führungskräftetrainings statt, welche jedoch keine Wirkung zeigen da auch diese rein intern entwickelt und umgesetzt wurden. Dadurch wird die eigenen Führungselite herangezogen. Es wird mit antiquierten Führungsmethoden gearbeitet. Die von der Personalvorständin propagierten Auswahlverfahren für Führungskräfte werden nicht gelebt. Stattdessen werden charakterlich völlig ungeeignete Personen eingesetzt. Mitarbeitende mit Potenzial werden nicht gefördert und wahrgenommen trotz mehrmaliger Kontaktaufnahme in allen Ebenen. Empathische Führung scheint ein Fremdwort zu sein obwohl dies auf Vorstandsebene als Standard im Unternehmen kommuniziert wird. Am letzten Tag keine Verabschiedung durch Führungskraft. Nur Geräte abgeben und Tschüss. Leider auch Monate nach dem Ausstieg hat sich nichts geänderr.
Technische Ausstattung und Räumlichkeiten ok, jedoch nicht unbedingt zeitgemäß
Findet überhaupt nicht statt, es wird in kleinen Silos kommuniziert und es gibt mehr Gerüchte als echte Informationen. Über die Gesellschaften hinweg ist die Kommunikation sehr respektlos und nicht wertschätzend. Gute Ideen und moderne Arbeits- und Führungsweisen werden als Bedrohung angesehen und rigoros bekämpft.
Habe ich bisher nicht erlebt. Wer nicht aus der Reihe tanzt und versucht etwas positiv zu verändert wird schnell befördert. Eine merkwürdige Personalentwicklungsstrategie
Aufgabenvielfals ist interessant aber langweilig, da Mitarbeitende überhaupt nicht gefördert und von ihren Vorgesetzten unterstützt werden in der persönlichen Entwicklung. Dies führt sehr schnell zu Frustration und hoher Fluktuation von ganzen Bereichen.
Nette Kollegen, faires Gehalt, gute Zusammenarbeit, vielfältiges Arbeitsumfeld
Prozesse dauern teilweise zu lang (IT)
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten
Dass, was sie versuchen zu sein.
Benefits, Gehalt, Führungskräfte, Bürogebäude
Führungskräfte vor Einstellung fachlich besser überprüfen und den Mut haben sich zu trennen, wenn diese Teams kaputt machen oder Karrieren zerstören möchten oder Menschen diffamieren.
Sehr schlecht, da die Menschen um ihre Jobs bangen auf Grund einer Rausschmeisskultur und durch schlechte Führung die Stimmung gegenseitig heruntergezogen wird.
Marke kennt niemand.
Kein Ausgleich durch Benefits, da diese nicht vorhanden sind. Es wird erwartet Überstunden zu machen.
Gute Angebote in der Lernwelt, darüber hinaus nichts mitbekommen.
Kaum Sozialleistungen vorhanden, Gehalt auch unterdurchschnittlich.
Unsere Werte schwinden, da kann ich mich nur anschließen. SUVs als Firmenwagen zur Verfügung zustellen und das in einer Großstadt wie Frankfurt hat nichts mit Umwelt- oder Sozialbewusstsein zu tun.
Leidensgemeinschaft, aber zieht die Stimmung herunter.
Gibt es keine in dem Bereich, man hat wohl Angst, dass diese auf Grund von Erfahrung die Inkompetenzen aufdecken und sich trauen etwas zu sagen.
Toxisch! Habe leider keine kompetente Führungskraft kennenlernen dürfen. Es wird sich sehr viel rausgeredet.
Leider sehr toxisch.
Offen kommunizieren kann hier niemand.
Fragwürdig
Theoretisch ja, Ziele der Führungskräfte zur Umsetzung fragwürdig.
Kommt auf die Einrichtung/Abteilung an. Agaplesion/Diakonie an sich empfehlenswert.
Wäre aber ehrlicher, daß CHRISTLICH auf der Homepage/Webseite zu streichen. Und das es Voraussetzung ist in der Kirche zu sein!!! Mir hat es nichts ausgemacht, jedoch würde ich es NIE mehr machen. Ich fühle mich mehr als Christin als manche Vorgesetzte und Kollegen, so wie sich diese verhalten haben.
Auch Vorgesetzte sollten mal auf ihre menschlichen/christlichen Qualifikationen
geprüft werden.
Nicht nur mal Fragezettel an Mitarbeiter verteilen, wo man nie erfährt, wie die Mitarbeiter Vorgesetzte, Atmosphäre usw. bewertet haben. Ist nicht gerade transparent und ehrlich.
Dieser Einrichtung ist wohl nicht zu helfen. Nach meinen Erfahrungen
Für mich oberflächig "gute" Atmosphäre
War anfangs sehr angetan von der Einrichtung. Hat sich leider im Laufe der Jahre verschlechtert.
Man muß sehr aufpassen, daß man sich selbst nicht verliert.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es. Aber Einschmeicheln hilft auch gut.
Trotz Pflegefall daheim, bin ich aus Frei u. Urlaub eingesprungen, wenn Not war. Man muß nur organisieren können. Habe nach meiner Tätigkeit Kollegen sehr oft!!! Bewohner abgenommen. War zuverlässig, loyal.
Umweltverständnis gut. Sozialbewußtsein : kommt darauf an was man darunter versteht.
Schlecht.
Ich wurde teilweise respektlos behandelt. Bis mir mal der Kragen platzte. Da wurden die Augen der anderen Seite groß.
Oftmals respektlos
Für mich waren die Arbeitsbedingungen an sich gut.
Schein und Rauch.
Es gab und gibt keine Gleichberechtigung in der Welt. Es gibt immer Menschen die gleicher sind als andere. Ist in der Pflege auch so.
Pflege kann immer interessant sein, wenn man in der richtigen Einrichtung/Abteilung arbeitet.
...dass ich nicht mehr für ihn arbeite
Werteverständnis existiert nur auf dem Papier oder dann, wenn es das Management für sich einsetzen kann. Kontrolle und Mikromanagement werden groß geschrieben
wesentlich weniger Geld für Augenwischerei wie "Leading Employer Awards" ausgeben und stattdessen mal in sozialkompetente und nicht-toxische Führungskräfte investieren
??
auf dem Papier ja
nur Schein, nicht Sein
fand bei uns nicht statt
Schicksalsgemeinschaft...
wer nicht mehr passt, von dem wird sich getrennt.
absolut unterirdisch, null Sterne. Ein meiner Meinung nach moralisch völlig verwurmtes Management geht regelmäßig auf Personalentsorgungstour. Dabei spielen auch alleinerziehend oder Elternzeit keine Rolle. Niemals die Führung hinterfragen oder gar kritisieren, dann ist man ganz schnell weg vom Fenster
sieht man ja an den Fluktuationsquoten
völlig intransparent
indiskutables Gehalt für Frankfurter Verhältnisse
wenig Abwechslung
Streben nach flachen Hierarchien > Förderung des Teamgedanken, Angebote zur Weiterbildung, Leitbild
Reformen werden zu langsam umgesetzt, Konzepte sind oft angestaubt, CI der Altenpflege unklar, Öffentlichkeitsarbeit könnte selbstbewusster sein, auf einzelnen Stationen "Kastendenken", keine guten Angebote zur Nachqualifikation der Pflegehilfskräfte
EInführung flexiblere Arbeitszeitmodelle,
konzernübergreifend ein klares und einheitliches Ausbildungskonzept was Krankenpflege und Altenpflege besser verzahnt, mehr Investition in die materielle Ausstattung der Stationen, Ausbau der digitalen Infrastruktur mit neuem Equipment (KI-based),
manchmal stressig
oft Überstunden
top
zugewandt
Angenehme Arbeitssituation
Aufgaben werden nicht personalorientiert angepasst verteilt, Keine Möglichkeit Sabbatzeit zu nehmen -allerdings unbezahlter Urlaub ist möglich
Mir Gleichberechtigung durch Vorgesetzte
Kein TRiefvertrag
Tariefvertrag
So verdient kununu Geld.