86 von 267 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin jetzt seit einiger Zeit hier und fühle mich weiterhin sehr wohl. Was für mich besonders heraussticht, ist das herzliche und wertschätzende Miteinander. Ich habe von Anfang an das Gefühl, dass man sich hier gegenseitig respektiert, Vertrauen entgegenbringt und auf Augenhöhe miteinander arbeitet.
Auch meine Vorgesetzte erlebe ich als sehr menschlich und nahbar. Dass auch der Vorstand offen und ansprechbar ist, finde ich nicht selbstverständlich.
Dazu kommen spannende Projekte und abwechslungsreiche Aufgaben, bei denen ich viel Gestaltungsspielraum habe und eigene Ideen einbringen kann. Die flexiblen Arbeitszeiten passen für mich ebenfalls sehr gut und geben mir im Arbeitsalltag die nötige Freiheit.
Besonders positiv ist mir auch mein Einstieg in Erinnerung geblieben: Das Onboarding war super organisiert und das Mentorenprogramm hat mir dabei geholfen, schnell anzukommen und die richtigen Ansprechpersonen zu haben. :)
Ich würde mir noch ein Deutschlandticket wünschen.
Das Essen in der Kantine
Das Mitarbeiterpotenzial nicht erkannt wird und Führungskräfte nicht ausgetauscht werden, obwohl man weiss das keine Qualifikation vorhanden ist!
Alles
Schlechte Führungskräfte! Ein selbstbezahlte Fortbildungsmassnahme für Führungskräfte macht aus einem Ackergaul kein Rennpferd! Völlige ungeeignete Führungskräfte!
Mit Einblick kann man nur sagen bescheiden
Haben nur die im Homeoffice (koennen den Haushalt nebenbei machen), im Büro Kontrolle pur
Pseudo Fortbildung mit kostenlosen Testangeboten diverser Internetanbieter
geht
Papiertiger
Wenn die Führung versagt bringt auch Zusammenhalt nix
respektlos
Vorgesetzte nicht geignet für diese Positon, keine Empathie und sinnlose Phrasen (man merkt sehr schnell das keine menschliche/ fachliche Eignung besteht!)
am Bürostuhl förmlich angekettet, halbe Stunde auf Klo sitzen ok aber bloß nicht mal 5 min frische Luft schnappen
Nach unten herab und respektlos!
Frauen in gehobener Position kriegen die Büros mit guter Aussicht, dauernder Umzugswahnsinn bis man nur noch auf eine Wand schaut!
Tickets, Tickets, Tickets
Gute Büroausstattung, Nette Kolleg:innen im direkten Arbeitsumfeld, interessante Mitarbeitendenevents
Das engagierte Mitarbeitende schon fast aus dem Unternehmen gemobbt werden, indem die Entwicklungschancen einfach völlig eingestellt werden und man sie aus den Projekten abzieht und keine Informationen mehr zur Verfügung stellt
Mal mutig sein und Führungskräfte auf allen Ebenen auf ihre Führungsfähigkeit und vor allem zeitgemäße Expertise hin überprüfen. Es befinden sich viele motivierte und engagierte Mitarbeitenden in den Reihen, welche die Positionen wesentlich besser ausfüllen können. Die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen und Gesellschaften muss unbedingt angegangen werden. Es gibt kein "Wir"-Gefühl im Unternehmen. Waghalsige, undurchdachte Projekte sofort stoppen um das negative Image nicht weiter zu stärken. Externe Kommunikationsstrategien überdenken, der Patient steht hier schon lange nicht mehr im Mittelpunkt. Es geht im Fokus mehr um den Wettbewerb zwischen anderen Gesundheitskonzernen (Profilierung?)
Innerhalb eines Bereiches ok, sobald man allerdings schnittstellenübergreifend tätig werden muss oder möchte, wird es schnell ungemütlich. Dies ist nicht erwünscht und wird sogar noch sanktioniert. Wert "Miteinander" leider nicht erfüllt
Leider nach außen hin ziemlich negativ, die liegt aber auch an der entsprechenden externen Berichterstattung welche nicht mehr patientenzentriert ist. Es geht nur um Geld und Mitarbeitendenparties und waghalsige Digitalsierungsprojekte
Das einzig Gute an der Arbeit.
Wenn man sich nicht völlig unterordnet unmöglich. Sobald man nur einmal einen guten Vorschlag einbringt zeigt sich die wahre Seite des Unternehmens, fernab der christlichen Fundamente
Gehalt ist ausreichend, entspricht aber für die Position nicht dem Durchschnitt
Zeigt sich leider nicht, andere Projekte sind viel wichtiger wenn man die beruflichen sozialen Netzwerke verfolgt.
Nur innerhalb des eigenen Bereiches, ansonsten werde die Ellenbogen ausgepackt. Führungskräfte haben hierbei die Hauptschuld.
Es wird zumindest hier Rücksicht genommen.
Unterirdisch, es finden Führungskräftetrainings statt, welche jedoch keine Wirkung zeigen da auch diese rein intern entwickelt und umgesetzt wurden. Dadurch wird die eigenen Führungselite herangezogen. Es wird mit antiquierten Führungsmethoden gearbeitet. Die von der Personalvorständin propagierten Auswahlverfahren für Führungskräfte werden nicht gelebt. Stattdessen werden charakterlich völlig ungeeignete Personen eingesetzt. Mitarbeitende mit Potenzial werden nicht gefördert und wahrgenommen trotz mehrmaliger Kontaktaufnahme in allen Ebenen. Empathische Führung scheint ein Fremdwort zu sein obwohl dies auf Vorstandsebene als Standard im Unternehmen kommuniziert wird. Am letzten Tag keine Verabschiedung durch Führungskraft. Nur Geräte abgeben und Tschüss. Leider auch Monate nach dem Ausstieg hat sich nichts geänderr.
Technische Ausstattung und Räumlichkeiten ok, jedoch nicht unbedingt zeitgemäß
Findet überhaupt nicht statt, es wird in kleinen Silos kommuniziert und es gibt mehr Gerüchte als echte Informationen. Über die Gesellschaften hinweg ist die Kommunikation sehr respektlos und nicht wertschätzend. Gute Ideen und moderne Arbeits- und Führungsweisen werden als Bedrohung angesehen und rigoros bekämpft.
Habe ich bisher nicht erlebt. Wer nicht aus der Reihe tanzt und versucht etwas positiv zu verändert wird schnell befördert. Eine merkwürdige Personalentwicklungsstrategie
Aufgabenvielfals ist interessant aber langweilig, da Mitarbeitende überhaupt nicht gefördert und von ihren Vorgesetzten unterstützt werden in der persönlichen Entwicklung. Dies führt sehr schnell zu Frustration und hoher Fluktuation von ganzen Bereichen.
Werte, Frauenförderung, Karrieremöglichkeiten, Familienfreundlichkeit, Familienbudget
Wellpass, Fahrradständer für AGAPLESION Zentrale an Haus F
Versuch, den Teamgeist zu fördern, z.B. durch MA-Frühstück. Einführung digitaler Technik und KI.
Mehr auf die MA's hören, Probleme nicht jahrelang aussitzen, den guten Willen der MA' s nicht ausnutzen
Noch okay, am Standort Darmstadt muss die CI und das Image etwas klarer definiert und kommuniziert werden
Wenn es günstig und gesetzlich ist, wird es angeboten. Oft aber nicht so gehaltvoll.
Leider muss um eigentlich selbstverständliche Tätigkeitszulagen erbittert gekämpft werden
Ökonomie vor Ökologie, in Teilbereich en gibt es aber ein Umdenken
Es gibt natürlich einzelne Profilneurotiker/innen
Es mangelt etwas an Wertschätzung für langgediente MA's, oft wird finanziell bei diesen der Status fixiert
Chefs sind leider "strukturelle Opfer" und ducken sich unter den Konzernvorgaben, verführt durch Prämien für operative Gewinne
Etwas in die Jahre gekommene Ausstattung
Viele Arbeitsaufträge werden ohne Vorgaben eingeplanter strukturelle Zeiträume "auf Zuruf zwischen Tür und Angel" verteilt
Mehr als genug!
Homeoffice
Man fühlt sich ernst genommen
Nette Kollegen, faires Gehalt, gute Zusammenarbeit, vielfältiges Arbeitsumfeld
Prozesse dauern teilweise zu lang (IT)
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten
Dass, was sie versuchen zu sein.
Benefits, Gehalt, Führungskräfte, Bürogebäude
Führungskräfte vor Einstellung fachlich besser überprüfen und den Mut haben sich zu trennen, wenn diese Teams kaputt machen oder Karrieren zerstören möchten oder Menschen diffamieren.
Sehr schlecht, da die Menschen um ihre Jobs bangen auf Grund einer Rausschmeisskultur und durch schlechte Führung die Stimmung gegenseitig heruntergezogen wird.
Marke kennt niemand.
Kein Ausgleich durch Benefits, da diese nicht vorhanden sind. Es wird erwartet Überstunden zu machen.
Gute Angebote in der Lernwelt, darüber hinaus nichts mitbekommen.
Kaum Sozialleistungen vorhanden, Gehalt auch unterdurchschnittlich.
Unsere Werte schwinden, da kann ich mich nur anschließen. SUVs als Firmenwagen zur Verfügung zustellen und das in einer Großstadt wie Frankfurt hat nichts mit Umwelt- oder Sozialbewusstsein zu tun.
Leidensgemeinschaft, aber zieht die Stimmung herunter.
Gibt es keine in dem Bereich, man hat wohl Angst, dass diese auf Grund von Erfahrung die Inkompetenzen aufdecken und sich trauen etwas zu sagen.
Toxisch! Habe leider keine kompetente Führungskraft kennenlernen dürfen. Es wird sich sehr viel rausgeredet.
Leider sehr toxisch.
Offen kommunizieren kann hier niemand.
Fragwürdig
Theoretisch ja, Ziele der Führungskräfte zur Umsetzung fragwürdig.
Die gelebten Werte:
Vertrauen - Verantwortung - Ambition - Respekt - Miteinander
Macht die Organisation bekannter!
Es wird einem viel Vertrauen entgegen gebracht. Man kann Verantwortung übernehmen. Alle Ebenen sind wertschätzend und sehr kollegial im Umgang miteinander.
Es gibt Gleit- und Vertrauensarbeitszeit. Auch in den Einrichtungen ermöglicht man mit vielen Arbeitszeitmodellen möglichst vielen persönlichen Anforderungen gerecht zu werden.
Die AGA-Lernwelt & und die Akademie bieten viele Angebote. Entwicklung wird aktiv unterstützt. Perspektivische Weiterentwicklung wird verbindlich gefördert.
Für die Gesundheitsbranche sind die Vergütungen gut. Es gibt die üblichen Benefits und darüberhinaus auch Zielvereinbarungen/Prämien.
Hier ist AGAPLESION wirklich vorbildlich und es gibt jede Menge Nachhaltigkeitsinitiativen.
Außergewöhnlich!
Sehr wertschätzend!
Von der Vorstandsebene ab sind die Führungskräfte offen, wertschätzend und sehr Mitarbeiterzugewandt.
Funktionell und zeitgemäß.
Es wird viel informiert, Führungskräfte sind transparent. Die Vorstandsebene sitzt nicht im Elfenbeinturm, sondern ist viel in der Operativen unterwegs. Das sorgt für gute Kommunikationsstrukturen.
AGAPLESION macht hier wirklich viel, es gibt tolle Initiativen zur Frauenförderung, z.B. AGA & EVA
So verdient kununu Geld.