38 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Menschen, nette Vorgesetzte, kostenlose Getränke, gute Ausstattung,
Überstunden werden gefordert, aber Abfeiern wird nicht gerne gesehen.
Flexible Arbeitszeiten, Überstunden über mehrere Tage abfeiern, mehr Frauen in der Führungsebene
Die meisten die ich von Agenda kenne, gehen gerne hier zum Arbeiten. Aufgaben werden teilweise nicht klar getrennt, weshalb diese gerne hin und her geschoben werden. Daraus resultiert merkliche Unzufriedenheit.
Wenn geschimpft wird, dann auf hohem Niveau. Man geht gerne zu Agenda zum Arbeiten.
Flexibel sind die Arbeitszeiten bei einer Kernzeit von 08:30 Uhr - 16.30 nicht wirklich. Jeder private Termin der abgestimmt ist, kann aber in der Regel wahrgenommen werden.
Überstunden sind gerne gesehen können aber nur halbtags oder mit viel Diskussion einen ganzen Tag abgefeiert werden. Mehrere Tage hintereinander sind in der Regel nicht möglich.
Zwei Tage Homeoffice in der Woche wurde zur Corona Zeit eingeführt.
Was mich stört ist die Mülltrennung. Der wird definitiv zu wenig Beachtung geschenkt. Ansonsten ist das Bewusstsein für grünes Arbeiten vorhanden.
Karrieremöglichkeiten gibt es immer wieder. Leider weniger für Frauen. Mehrtägige Weiterbildungen außer Haus werden gefühlt nicht gerne gesehen.
Auf meine Kollegen konnte ich mich bis jetzt immer verlassen!
Vorgesetzte haben immer ein offenes Wort - können aber des öfteren an einer eher konservativen Arbeitsstruktur nur minimal ändern.
Neueste Ausstattung, beste Büromöbel. Softdrinks/Wasser/Säfte, unzählige verschiedene Teesorten, Kaffee alles ist umsonst. Ein Obstkorb steht auch immer bereit.
Die Kommunikation ist gut. Mitarbeiter werden gehört und können sich aktiv einbringen. Manche Umstellungen machen aber erst beim Nachfragen für alle Sinn.
Im Vergleich eher im unteren Mittelfeld. Das könnte noch besser werden.
Die Frauenquote in der Geschäftsleitung ist null und auf 10 Abteilungsleiter kommt eine Abteilungsleiterin. Da könnte durchaus nachgebessert werden.
Es gibt viele Interessante Aufgaben. Die Zielplanung ist aber teilweise wirr und nicht erreichen hat oft keine Konsequenzen. Das spiegelt sich oft in der Motivation wieder.
Tolle Kollegen in allen Bereichen
Teils noch sehr konservativ
Mehr Flexibilität beim digitalen arbeiten im HO
Kostenloses Obst, Getränke, Milch,Kaffee und Tee.
Hoffnungen die gemacht aber nicht eingehalten werden.
Junge Mitarbeiter schätzen, schneller auf höhere Positionen lassen und versuchen gute Mitarbeiter langfristig durch persönliche Weiterbildungen zu binden. Vorallem sollten Perspektiven im Unternehmen aufgezeigt werden. Gehaltserhöhungen sollten wenn angebracht auch gegeben werden und Vorschläge der Mitarbeiter ernst genommen werden. Talentmanagement und eine bessere Personal Entwicklung einführen.
Schöne Mitarbeiter Küche und Besprechungsräume. Büros eher altmodisch und dunkel. Aber es wird umgebaut, vielleicht wird bald einiges moderner und schöner.
Wer Familie und Beruf vereinbaren möchte ist bei Agenda sehr gut aufgehoben. Echte Macher verlassen das Unternehmen aber auch wieder sehr schnell.
Wer viel Freizeit genießen will ist bei Agenda richtig.
Kaum individuelle Weiterbildungen für eine längere Karriere bei Agenda.
Gehälter sind nicht die schlechtesten. 13/14 Gehalt gibt es nicht. Es wird vieles auf unbestimmte Zeit verschoben. Neue Benefits, Weiterbildungen oder andere Leistungen statt einer Gehaltserhöhung werden nicht ernst genommen.
Mülltrennung wird nicht ernst genommen.
Wissen wird nicht gerne weitergeben um seine Position im Unternehmen zu stärken. Neue Kollegen meist unterfordert. Die einen machen sehr viele Überstunden geben kaum Arbeit ab während andere um ein bisschen mehr Arbeit kämpfen müssen, und schlicht weg zu wenig zu tun haben. Beteichsübergreifend ist aber innerhalb der Mitarbeiter ein toller zusammen halt zu spüren.
Jung und alt versteht sich sehr gut.
Nach oben setzen sich Führungskräfte nicht durch um die Belange der Mitarbeiter durchzusetzen. Mit Rat und Tat bei Aufgaben helfen die Führungskräfte super weiter. Motivation wird nicht stark genug weitergegeben.
Gleitzeit super. Von einer allgemein gültigen homeoffice Regelung ist noch keine Spur zu sehen.
Man erfährt vieles erst über den Flurfunk. Entscheidungen und Ziele werden erst meistens am Mitarbeiter Jahresbericht bekannt gegeben.
Man lernt bis zu einem gewissen Punkt vieles was einem für den Arbeitsmarkt sehr nützlich ist.
kostenlose Getränke und Obst
Die Einarbeitung besteht zu 80 % im Selbststudium und das bei zu lauter Geräuschkulisse.
Viel zu laut.
Man schaut auf häßliche Pappwände.
keine Gleitzeit. 40 Stundenwoche
totale Überwachung durch fachl. Vorgesetzte.
Versprechungen werden nicht eingehalten.
Laute Umgebung
Kein Urlaubsgeld, kein Tarifvertrag, kein Weihnachtsgeld.
Das Entgelt sollte anfangs gut verhandelt werden.
gibt´s es kaum. Für die Meisten besteht der Sinn darin, Quoten in der Hotline zu erfüllen.
Alles bis auf Kleinigkeiten. (zusätzliche Zeichen)
Wenig. (zusätzliche Zwangszeichen)
Keine. (zusätzliche Zwangszeichen)
- Strukturiertes und professionelles Onboarding
- Top Ausstattung
Nichts!
Für die 5 Sterne:
- Jeder Agendarianer leistet seinen Teil. Zeigt bitte für alle Lob/Wertschätzung!
- Der Austausch zwischen den Bereichen könnte mehr gefördert werden.
- Alles könnte ein bisschen agiler werden!
- Home-Office wird in Zukunft immer wichtiger
Tolle und zum größten Teil helle Büros, moderne Arbeitsausstattung (mind. 2 Bildschirme, leistungsstarke Rechner), liebevoll gestaltete Firmenveranstaltungen - die ruhig wieder open-end sein dürften. ;) Insgesamt ein Arbeitsplatz, an dem man sich wohlfühlen kann.
Loved it. Mein Urlaub wurde immer genehmigt, man schaut auf Mitarbeiter mit Familie. Private Termine können auch untertags vereinbart werden. Wer nicht immer 150 Prozent geben will, darf auch um 17 Uhr den Stift fallen lassen, ohne komisch angeschaut zu werden.
Weiterbildung wird sehr gefördert. Karrieremöglichkeiten sind absolut vorhanden, auf dem Weg nach oben werden die Anzahl der Stellen jedoch bekanntermaßen weniger und sind halt einfach alle vergeben. Aus Erfahrung weiß ich aber: Es tun sich immer neue Projekte auf die vllt. sogar in neuen Teams und Abteilungen enden. Man muss diese Zeit "aussitzen"
Gehaltszahlungen IMMER pünktlich, dem Aufgabengebiet entsprechend faire Gehälter mit positiver Entwicklung, aber wer Wert darauf legt: Nur 12 Gehälter, keine sonstigen Gratifikationen. Im Vergleich zum Münchner-Einzugsgebiet: Definitiv nicht vergleichbar
Meine Einschätzung: Top
Absoluter Wahnsinn. Man hilft sich, man tauscht sich aus. Man geht am Abend zusammen einen trinken. Insgesamt. Freundlich, hilfsbereit, aufmerksam, unterstützend.
Agenda ist grundsätzlich ein junges Unternehmen. Ältere Kollegen, werden dank ihrer Erfahrung, immer gern mit eingebunden.
Im Allgemeinen gut. Geschäftsführung aus meiner Sicht absolut kompetent, um Transparenz und Kommunikation bemüht. Ich hätte mir gewünscht, die oberste Spitze öfter auf den Gängen anzutreffen, diese war für manche schon sehr weit weg. Abteilungsleiter bis runter zu Teamleitern machen alle einen guten Job. Es kommt halt auf die Chemie und die Persönlichkeit jeder Führungskraft drauf an. Insgesamt gibts keine einzige Fehlbesetzung
Das Beste vom Besten! Es könnte mehr Räumlichkeiten geben, in denen man sich zurückziehen kann, um Denkarbeit zu leisten (Design, Thinking, Writing)
Agenda versucht auf jeden Fall, das was sie predigen, auch zu leben. Unternehmensziele, Visionen werden durch die GF in jährlichen Jahresberichten offen gelegt und erklärt. Führungskräfte geben Einblick in strategische Entscheidungen, soweit es die Verschwiegenheit zulässt. Man erhält sehr gutes Feedback in den Jahresgesprächen - die Informationen sind dann aber schon teilweise ein alter Hut. Natürlich hätte ich mir an ein oder anderer Stelle mehr Feedback gewünscht.
Insgesamt gut. Allerdings merkt man einfach einen Unterschied zw. fachlich/technischen Positionen (Entwicklung, Produktmanagement) & sozialen Positionen (Teamleitung, Personalabteilung)
Kommt auf die Stellenbeschreibung/Position drauf an! Unabhängig von der Position, könnten Mitarbeiter - wenn sie denn auch wollen - ein wenig mehr in Projekte eingebunden werden. Allein durch die Unternehmensgröße ist aber für jeden was dabei.
nah, freundlich gut bezahlt, habe freunde da.
nihts, nur dass ma manchma nicht zusammen arbeiten kann, ich hätte gerne freund emit da.
mehr Freizeit, mehr Geld, mehr aufgaben, mehr ausawahl mittags
die Kollegen, Standort
Hierarchien, Informationsfluss, veraltete Methoden, wenig Benefits
Das Unternehmen müsste mode
Insgesamt ist die Arbeitsathmosphäre gut.
So weit wie ich das
Null Flexibilität, kein Homeoffice.
Gibt es so gut wie nicht.
Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Größtes Plus der Firma.
Hier wird Hierarchie gelebt. Wenig Verantwortung wenn man kein Abteilungsleiter ist. Abteilungsleiter sind freundlich und bemüht aber wirken zum Teil überfordert. Bereichsleiter sitzen im Elfenbeinturm.
Besprechungen oft nicht effizient. Informationen dringen oft sehr spät zur Mitarbeiterebene durch. Anscheinend auch zu den Abteilungsleitern.
Die Aufgaben sind OK. Das System und die Programmiersprache allerdings nicht Zukunftsfähig.
Die Abteilungsleiter sind nett bis klasse. Es wird lange an einem Mitarbeiter festgehalten, gekündigt wird bei Agenda arbeitgeberseitig praktisch nie. Kostenlose SoftGetränke, Wasser und Kaffee.
Kein Vertrauen/Kompetenzen an die MA, Keine Aufstiegschancen, enorme Angst vor "neuem", innovativem, etc.
Eine offene, wirklich dem Mitarbeiter VERTRAUENDE Atmosphäre. Eine weitgehende Umstrukturierung der Prozesse und Hierarchien. Ein Plan B für die sterbende Programmiersprache auf die das ganze Unternehmen zu 100% fußt. Jeder Agendianer weiss - das das nicht passieren wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist innerhalb der Teams meines Empfindens nach gut bis sehr gut. Es gibt wenig Streit. Das später noch nähere Entscheidungs- und Hierarchieproblem lässt aber oftmals bei manchen Leuten einen dicken Hals zurück.
HomeOffice bedeutet Vertrauen in die Mitarbeiter. Ergo gibt es nicht. Wenn man einen Termin hat, kann man immer flexibel sein, aber das mit dem HomeOffice Problem (was in der kompletten Abteilung der Haupt-Painpoint ist) ist brutal für einen IT-Arbeitgeber heutzutage.
Hier kommen wir zum großen Kritikpunkt: Es gibt keine Karriere, es gibt keine Weiterbildung. Die Hierarchie der Fa könnte eingefahrener nicht sein. Die Geschäftsführung unterteilt sich in Boss+seine Bereichsleiter, die auf den Fluren gefürchtet werden. Die geben an die Nicht-Abteilungsleiter (also immerhin in 90%+ der Firma) keine Informationen weiter, und erst recht keine Kompetenzen. Man hat praktisch keine Aufstiegschancen. NULL. Wenn man eine Fortbildung beantragt, kann man gleich Delfine aufs Blatt malen - bringt einen ähnlich weiter. Das letzte was die Geschäftsleitung will, ist Kompetenzen hergeben. Bevor das eintritt, machen die Betriebsleiter selbst noch nebenbei Jobs wie Projektmanager etc.. Die Firma ist für Leute, die Karriere machen wollen, entgegen den Slogans die absolute Sackgasse.
Das ist auch der Grund, wieso sie keine IT-Fachkräfte finden. Bzw. wenn - die gleich wieder gehen.
In der IT meines Empfindens nach top. Man hilft sich.
Kann nix dazusagen, da gibts eine Menge älterer Leute in der IT, von dem her vermute ich gut.
Nett sind alle, aufsteigen lassen will dich keiner. Und WIRD dich keiner. Egal wie gut du bist. Das höchste der Gefühle ist einen Eintrag im Intranet das du bei iwas inoffiziell den Hut aufhast.
Technik ist Top. Kaffee, Getränke, alles kostenlos und da.
Abteilungsleiter zu Team: Zumindest bei mir erste Sahne. Geschäftsführung zu Mitarbeitern: geht gegen Null. Man ist ganz am Ende der Informationsnahrungskette und erfährt oft große Sachen erst wenn sie heute eintreten.
Das Gehalt ist klare Verhandlungssache, die Firma hat sehr "eigene" Regeln bzgl Lohnerhöhungen. Wenn zu Anfang nicht sehr gut verhandelt, dauert es viele Jahre bis man an einem guten Punkt ist.
Die Programmiersprache ist tot. Das Produkt wendet sich an Lohn und Finanzbuchhalter. Wenn man mal drüber sinniert, eine Schnittstelle in einer aktuellen Programmiersprache zu schreiben, verursacht das Aufruhr, nennt man dann Recherche-Task und wird schlussends verworfen.
Sehr gute, moderne Büroräume, nette und hilfsbereite Mitarbeiter, kostenlose Getränke, gute Atmosphäre
Nichts, was mir richtig negativ einfallen würde.
Ich kann hierzu keine wirklich sinnvollen Verbesserungsvorschläge machen.
So verdient kununu Geld.