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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Unzählige Benefits, auch wenn Kollegen aus Rosenheim mehr Benefits nutzen können (Verständlicherweise)
Bisher nichts gefunden :D
Meckern auf hohem Niveau:
Job-Ticket für Bus und Bahn bitte.
Zu Beginn meiner Arbeitsstelle war mein Arbeitsplatz zu 90% fertig eingerichtet!
Alle Kollegen die ich bisher kennen gelernt haben sind sehr nett und hilfsbereit. Es gibt keine unnötigen Unterbrechungen oder Meetings von denen man nicht weiss was die sollen. Wenn man Hilfe braucht findet man (meistens) schnell jemanden der auch helfen kann.
HomeOffice ist 2/5, wird aber nicht streng überwacht, solange ein Team nicht übertreibt. 100% HomeOffice ist möglich. Elternzeit problemlos. Teilzeit problemlos. Spontaner "Notfallurlaub" bzw. Stundenausgleich bzw. Kindkrank problemlos. Überstunden können abgebummelt oder ausgezahlt werden.
Regelmäßige Schulungen werden angeboten. Schulungswünsche können zusätzlich noch genannt werden.
Gehalt gut. Pluxee Guthaben. Betriebsrente-Zuschuss (über Gesetz). Internetkosten-Zuschuss. Viele Benefits mehr.
Solaranlagen, Agenda-Wald, E-Auto-Tankstelle
Habe bisher nichts festgestellt was nicht funktioniert hat
Solange sie Arbeiten können und wollen dürfen sie auch. Arbeiten werden entsprechend der Möglichkeiten eingeteilt.
Freundlich, Kompetent, Zielführend, Menschlich, Hilfsbereit.
Es funktioniert einfach :D
Hardware wird regelmässig aktualisiert. Benötigte Hardware wird gestellt und Software (größtenteils) gepflegt. Ergonomische Stühle, Höhenverstellbare Tische (die meisten). Wahlmöglichkeiten bei Bildschirmen. Viele Pflanzen, große Fenster, Getränke, Heizung+Klimaanlage, Kaffeeküche mit Würstelmittwoch und Getränke.
Es finden regelmäßig einzelne Mitarbeitergespräche und tägliche kurze Besprechungen (Aufgabenstatus, Unternehmensbericht, Wochenrückblick) statt. Jeder kann sprechen, Fragen stellen oder um Hilfe bitten.
Neben dem Besprechungen werden Informationen auch im Intranet und per eMail bereitgestellt.
Meiner Meinung nach werden Rückkehrer aus langer Elternzeit nicht benachteiligt, auch nicht bei Gehaltsverhandlungen. Ich habe bisher auch keine Ungleichbehandlung bei Geschlecht, Persönlichkeit, Herkunft oder Glaube festgestellt.
Wenn der Gesetzgeber schnell was will kann es schon hecktisch werden, aber grundsätzlich wird Überlastung vermieden bzw. schnell für Ausgleich gesorgt. Aufgaben werden nach Fähigkeit verteilt, sind manchmal aber auch fordernd (gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten). Spezialisierung bei den Aufgaben wird unterstützt und können auch sehr schnell entstehen.
Super nette Kollegen und Mitarbeiter. Schöne und gut ausgestattete Räumlichkeiten.
Durchweg gut, wie ich es wahrnehme.
Die flexiblen Arbeitszeiten sind super, man kann hier in Hinsicht auf Gleittage noch flexibler sein.
Es dauert sehr lange, bis eindeutige Potenziale erkannt werden und demnach gehandelt wird.
Aber es gibt immer wieder Möglichkeiten.
Man muss evtl. noch mehr in der höheren Führungsriege lernen, dass Betriebszugehörigkeit und Alter keine beruflichen Qualifikationen sind, sondern letztlich das Know-How eines Mitarbeiters.
Ab einer gewissen Unternehmensgröße, unter Berücksichtigung der Marktlage, sollte man über Weihnachts- oder Urlaubsgeld nachdenken um Mitarbeiter noch mehr zu binden. Sonst gute Bezahlung.
Keine Flugreisen, nur via Zug. Firmenwägen mind. Hybrid, papierloses Arbeiten präferiert… Müll wird nicht optimal getrennt
Die meisten mögen sich. Eigenbrödler gibts ja immer.
Top.
Meist gut und transparent. Auf jeden Fall immer ein offenes Ohr. Die Umsetzung von Ideen oder Wünschen manchmal etwas eingebremst, trotz viel nachweislicher Erfahrung. Aber im Grunde alles top
Sehr gut. Alles was man braucht und mehr.
Ich kann mich jederzeit nach „oben“ sowie nach „unten“ offen und ehrlich austauschen.
Absolut. An machen Stellen vielleicht zu tolerant sogar.
Meine Aufgaben und die meines Teams sind spannend und interessant.
Sehr angenehm. Locker, aber dennoch verbindlich.
In meinem Bereich wird auf ausreichende Erholung geachtet. Auch die Abstimmung von Arbeitszeit und privaten Terminen klappt sehr gut.
Viele Bestrebungen, kann aber nie genug sein. Es wird intern z. B. kein Müll getrennt.
Alle Kolleginnen und Kollegen sehr freundlich und hilfsbereit. Ein gegenseitiges Geben und Nehmen.
Erscheint mir gut zu sein.
Tadellos und vorbildlich.
Top Arbeitsausstattung in vielen Bereichen, teils mit höhenverstellbaren Schreibtischen, Ausstattung für das Homeoffice, etc.
Kurze Kommunikationswege, Kolleginnen und Kollegen gut erreichbar
Obere Führungsetage eher Männer, ansonsten wirkt es sehr ausgeglichen.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten
Es wäre wünschenswert, wenn Personen mit stark abweichenden oder politisch extremen Ansichten weniger Einfluss auf das Arbeitsklima hätten. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass politische Diskussionen – insbesondere über Parteien wie die AfD – während der Arbeitszeit unterbleiben. Respektlosen Äußerungen gegenüber Kolleginnen und Kollegen oder der freien Presse sollte klar entgegengewirkt werden.
Insgesamt empfand ich die Stimmung und den Zusammenhalt im Team als sehr angenehm und unterstützend. Es gab nur eine einzelne Ausnahme, bei der die Zusammenarbeit etwas herausfordernder war, da die Ansichten gelegentlich stark von der allgemeinen Auffassung abwichen.
Eine klassische 40-Stunden-Woche mit viel Flexibilität und Freiraum, um Arbeit und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Im Allgemeinen ist das Verhalten der Vorgesetzten klar, transparent und fair. Lediglich in einem Fall wird einer Person mit teils ungewöhnlichen oder extremen Ansichten etwas zu viel Gewicht beigemessen.
Die Kommunikation im Team ist offen, transparent und angenehm – wichtige Themen werden klar und respektvoll besprochen.
Mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten wäre wünschenswert. Zudem sollte bei der Unternehmensgröße ein Betriebsrat etabliert sein, der als positiver Vermittler zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden fungiert.
Die Atmosphäre ist eher trocken und geprägt von bürokratischen Abläufen. Feedback, Lob oder konstruktive Kritik sind selten, sodass viele Mitarbeitende hauptsächlich ihre eigenen Aufgaben erledigen und wenig Motivation zeigen, über den Tellerrand hinauszuschauen. Das führt zu einer eher eingeschränkten Zusammenarbeit und wenig Dynamik in und zwischen den Teams.
Die Kernarbeitszeiten sind sehr starr: Montag bis Donnerstag von 9 bis 16 Uhr, Freitag 9 bis 12 Uhr. Diese Regelung ist wenig flexibel und wirkt in der heutigen Arbeitswelt veraltet. Private Termine lassen sich jedoch einschieben.
Soweit gut, jedoch das Thema "Mülltrennung" sollte man angehen.
Fortbildungen werden angeboten und teils in-house durchgeführt.
Der fachliche Austausch findet nur in ausreichendem Maße statt und bleibt meist auf das Notwendige beschränkt. Darüber hinaus gibt es wenig Austausch. Raucher haben immerhin eine Ecke, wo vielleicht ein Ansatz sozialer Interaktion gepflegt wird.
Wenig Austausch und Orientierung.
Technische Ausstattung gut, Büroräume sehr nüchtern und nahezu ohne persönliche Note.
Regelmäßig gibt es Updates und Berichte von der Führungsebene. Darüber hinaus bleibt die Kommunikation eher oberflächlich, ein echter Austausch oder Dialog findet selten statt. Im persönlichen Gespräch mit einzelnen Kollegen ist der Austausch jedoch meist sehr gut.
Oberes Mittelfeld, jedoch ohne Weihnachtsgeld etc.
Delphi-Bude mit historisch gewachsener Code-Basis.
An sich alles top - die 40 Stunden Woche ist allerdings vielleicht nicht mehr so zeitgemäß. Und ich würde mir Workation wünschen.
Immer offen für Weiterbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten - vor allem, wenn man von sich aus das Thema anspricht.
Der Zusammenhalt kommt immer auf die jeweilige Abteilung drauf an. Bei mir alles super, komme mit allen klar und bin jeden Tag gerne im Büro.
hab bisher nicht schlechtes mitbekommen
Kommt natürlich auch immer auf den Bereich/ die Abteilung drauf an. Bei mir alles top. Teils könnte man vielleicht noch ein bisschen offener kommunizieren (bei mir aber „Jammern“ auf hohem Niveau)
Super modern ausgestattete Arbeitsplätze
Könnte manchmal ein bisschen direkter und früher geschehen, aber an sich fühle ich mich schon immer abgeholt.
Gehalt ist für die Region nicht überragend. Zudem wären Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld schön.
Ich mache meinen Job richtig gerne - immer abwechslungsreich
Wenig
Unaufrichtigkeit, man will ganz groß sein, tut aber nix dafür, es wird immer latent gedroht
Reflektieren, mit der Angstpolitik aufhören
Pass auf, wer hinter dir steht
Image ist nur beim Kunden wichtig
Man darf immer und überall arbeiten, Hauptsache in der Firma
Ganz schwierig
Schlecht bezahlt
Wenns schön macht...
Angstpolitik greift
Kommt drauf an, wer es ist...
Unfassbar falsches Management, immer die Kündigungskeule in der Hand
Totale Kontrolle
Vorne hui, hinten pfui
Keine Gleichberechtigung in irgend einer Ebene
Man will viel bis alles, weiß aber nicht wirklich, was man dafür tun will. Generell interessante Tätigkeiten
Lage (Berge)
Kernzeiten,
Zwang zu Windows Rechnern (Linux oder Macs wären als Alternative gut),
Hierarchie abbauen und moderne Softwareentwicklung im Sinne von DevOps vorantreiben.
Kernzeiten abschaffen oder zumindest reduzieren.
Firmenwagen nur nach Bedarf und rein elektrisch.
Faire Behandlung gegenüber Mitarbeitern, die beschlossen haben die Firma zu verlassen.
Homeoffice weiter ausbauen.
Macs oder Linux als Alternativen zu Windows einführen.
Mehr miteinander reden.
Mitarbeiterbeteiligungen an der Firma ermöglichen.
positiv, vor der Kündigung (also ich habe gekündigt), danach die Hölle. Und dass obwohl ich noch alle mein Themen übergeben habe.
Marketing Abteilung funktioniert sehr gut, wahrscheinlich besser wie alles andere in der Firma
An sich ok, nur Kernzeiten von 9 bis 16 Uhr (außer Freitag nur bis 12 Uhr) halte ich für veraltet. 2 Tage Homeoffice in der Woche sind ok, aber auch nicht übermäßig. Dass man keine Urlaubstage mitnehmen kann ins nächste Jahr (oder nur 5 oder so komisch) finde ich nicht so gut. Auch dass man Überstunden nicht so einfach durch freie Tage abbauen kann (sondern nur auf Antrag) finde ich nicht gut. Vor allem die Kernzeiten sollte man abschaffen, da es in der Softwareindustrie wirklich veraltet und unnötig ist.
Kann ich wenig beurteilen, aber würde es im Branchendurchschnitt verordnen.
Mein Gehalt war für die Firma relativ hoch im Vergleich zu anderen Mitarbeitern, hat allerdings eher den Branchendurchschnitt entsprochen. Für die Münchner Nähe ist es also eher unterdurchschnittlich, aber ok. Was ich auch ein bisschen fraglich finde, ist die interne Reglung, dass man nur 0-5% Gehaltserhöhungen bekommen kann pro Jahr. 5% sind für sehr gute Leistungen meiner Meinung nach zu wenig. Das Lustige ist, dass als ich angekündigt habe zu kündigen auf einmal ein Angebot von deutlich über 10% Gehaltserhöhung bekommen habe. Also alles ein bisschen dubios und nicht ganz einsichtig.
Ja allerdings wirkt das alles sehr scheinheilig. Z.B. lässt man bei den Firmenwagen weiter Hybridfahrzeuge zu, stellt das aber als Nachhaltig dar. Auch die E-Ladesäulen der Firma sind für Mitarbeiter weiterhin noch nicht zum Laden freigegeben (Stand 2024, vielleicht ändert sich das ja noch).
Gibt es nur in der eigenen Abteilung, zu anderen Abteilungen gibt es meist nur sehr wenig Kontakt und deshalb kann auch kein wirklicher Zusammenhalt entstehen.
kann ich nicht wirklich beurteilen
Ich hatte 2 Vorgesetzte. Einer war ganz gut (4 Sterne), der andere war der primäre Kündigungsgrund (-2 Sterne)
Kernzeiten sind ein großes Minus. Auch dass man als Entwickler gezwungen wird auch windows zu arbeiten halte ich für den falschen Ansatz. Entweder die Programmierer dürfen auch Linux benutzen oder man muss halt Macs zur Verfügung stellen. Aber dagegen wird sich mit Händen und Füßen gewehrt (wohlgemerkt ohne sachliche Argumente vorlegen zu können). An welcher Stelle das genau scheitert kann ich nicht sagen.
Die Agenda ist sehr hierarchisch aufgebaut. Deshalb gibt es auch wenig Kommunikation zwischen den Abteilungen, denn diese läuft fast immer über die Abteilungsleiter. D.h. Mitarbeiter redet mit Abteilungsleiter und dieser redet dann wieder mit anderen Abteilungsleitern die dann mit ihren Mitarbeitern in der Abteilung reden. Hier wäre auch das schaffen von Teams im DevOps Sinne sinnvoll.
Es wird immer in Führungskreis und normale Mitarbeiter unterteilt. Z.B. bekommen alle im Führungskreis einen Firmenwagen, ob sie ihn brauchen oder nicht ist egal. Auch Zugänge zu neuer Software oder Lizenzen wird oft erst im Führungskreis ausgegeben und dort getestet. Grundsätzlich spricht da auch nichts dagegen, nur gibt es Mitarbeiter die diese Software dringender brauchen und auch schon explizit danach gefragt haben, die dann allerdings nicht gleich einen Zugang bekommen. Ein halbes Jahr neue Software zu testen bevor ihn die relevanten Kollegen erhalten halte ich für keine Gleichberechtigung.
Mein Job war sehr interessant, allerdings auch der einzige der für mich in der Firma wirklich interessant war.
Die oben bereits erwähnten Punkte
Nichts...ich bin glücklichm, hier arbeiten zu können.
Eigentlich keine. Das wäre Jammern auf hohem Niveau...ok, vielleicht noch den endgültigen Ausbau des 6. Obergeschosses mit der traumhaften Terrasse für die Mitarbeiter.
Super angenehmen Atmosphäre in einem z.T. komplett neuen, modernen Bürogebäude. In der Regel haben die meisten Mitarbeiter immer ein Lächeln auf den Lippen, so dass man merkt, dass man sich hier wohlfühlt und wertgeschätzt wird. Extrem hohe Kompetenz und Hilfsbereitschaft über alle Abteilungen hinweg.
Innerhalb der Wettbewerber extrem gut. Auch in der Region wird Agenda immer bekannter.
Es gibt Home Office, man kann jederzeit Stunden abbauen und auch wenn man einen Arzt- / Handwerkertermin o.ä. hat, kann man diesen in der Regel ohne Probleme wahrnehmen. Jährliches Sommerfest und auf das Rosenheimer Herbstfest geht's auch wieder.
Führungskraft zu werden ist sicher nicht einfach, da die Posten z.T. seit Jahren besetzt sind und hier quasi keine Fluktuation stattfindet. Es werden aber auch immer wieder neue Führungspositionen geschaffen. Weiterbildungsbudget ist immer da und oftmals werden auch die Schulungen in's Haus geholt, damit die Mitarbeiter nicht extra zur IHK, o.ä. anreisen müssen.
Meines Erachtens faires, konkurrenzfähiges Gehalt im Vergleich zum Wettbewerb. Allerdings ist die Region Rosenheim zum Wohnen auch extrem teuer. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld wäre schön - ist aber jammern auf hohem Niveau. Pluxee Guthaben, Jobrad, BAV Zuschuss, Wellpass gibt's alles noch on top!
Green Agenda, Agenda Wald, hauptsächlich Hybrid oder Elektro Dienstwägen, Dienstreisen in der Regel mit der DB
Geht kaum besser. Sowohl innerhalb des Teams, der Abteilung als auch übergreifend mit den Kollegen aus den anderen Stockwerken vorbildlich. Ich habe bereits den Eindruck, dass bereits bei der Einstellung von neuen Mitarbeiter darauf geachtet wird, dass sie neben ihrer Qualifikation auch sympathisch und empathisch sind und man so mit den Kollegen gut zusammenarbeiten kann.
Werden auf Grund ihrer Erfahrung und Expertise geschätzt.
Hat immer ein offenes Ohr. Kann micht nicht beschweren.
Absolut top ausgestattete Büros mit höhenverstellbaren Schreibtischen, 37 Zoll Monitoren, Vitra Bürostühlen, Klimaanlage. Technik wird auch regelmäßig ausgetauscht. Modernes Bürogebäude mit z.T. grandiosem Ausblick auf die Rosenheimer Hausberge. Küchen mit allem was man braucht. Es gibt wöchentlich Obst und jetzt im Sommer auch immer Marken-Eis for free.
Es gibt Halbjahresberichte der Geschäftsleitung / Bereichsleiter über Rückblick / Ausblick der unternehmensweiten Themen. Man kann aber auch jederzeit seinen Vorgesetzten fragen. In der Regel wird sehr transparent kommuniziert. Oftmals hakelt es gefühlt ein wenig bei der Kommunikation unter den Bereichsleitern. Ist aber in der letzten Zeit m.E. besser geworden.
Ist mir nichts bekannt, dass es Probleme gibt.
Es gibt immer was zu tun, da man ständig auf gesetzliche Neuerungen reagieren muss und auch die neuen Technologien immer wichtiger und präsenter werden.
So verdient kununu Geld.