5 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verständnis, Flexibilität und in ganz besonderem Maße das tolle Team
Das Thema Sozial- und Umweltbewusstsein birgt viel Potenzial. Beispielsweise ehrenamtliches Engagement der Mitarbeitenden zu unterstützen, wäre eine schöne und zeitgemäße Arbeitgeber-Position.
Ein herzliches, cooles Team, in dem sich Personen in verschiedenen Konstellationen auch gerne privat treffen. Menschen, mit denen man offen sprechen kann und sich nicht verstellen muss. Ich glaube so eine Atmosphäre ist alles andere als selbstverständlich.
Ich würde sagen, man spricht realistisch über die Firma, sodass das Image auch mit der Realität übereinstimmt.
Grundsätzlich wird in Gleitzeit gearbeitet, es gibt also eine Kernarbeitszeit (9-15 Uhr) und darüber hinaus kann jede*r individuell bestimmen, wie sie*er die Stunden verteilt. Viele arbeiten in Teilzeit (25/30 Stunden die Woche). Zwecks Arbeit an Wochenenden/im Urlaub: Auch wenn sich das bei manchen evtl. eingeschlichen hat, muss niemand arbeiten, der Urlaub hat oder gar krankgeschrieben ist.
Wie schon erwähnt: Personalgespräche, Weiterbildungsmöglichkeiten, Optionen, andere Arbeitsbereiche kennenlernen - gibt's alles.
Das Gehalt liegt im Branchendurchschnitt, es gibt ein Gesundheitsbudget und ein vergünstigtes Job-Ticket.
Keine Bestrebungen dahingehend Firmen-übergreifend. Indiivduell achten manche Kolleg*innen mehr, manche weniger auf diese Aspekte.
Das variiert je nach Team etwas, aber meiner bisherigen Erfahrung nach kann man sich auf einander verlassen. Man kann auch immer Kolleg*innen fragen, wenn man nicht weiterkommt, etwas nicht findet oder Input braucht. Und wenn man mal etwas nicht schafft oder nicht weiterweiß, werden Lösungen gefunden oder Unterstützung ermöglicht.
Wenig "ältere" Kolleg*innen
Es gibt regelmäßige Entwicklungsgespräche, bei denen Ziele festgelegt werden und z.B. Weiterbildungen geplant werden. Vorgesetzte haben viel Verständnis für individuelle Situationen und reagieren da flexibel drauf, mit Lob/Wertschätzung wird nicht gespart, das äußert sich dann auch in der Gehaltsentwicklung.
Auch wenn fast alle seit letztem Jahr im Homeoffice arbeiten können, kommen viele Kolleg*innen regelmäßig gerne ins Büro. Die Räume sind schön eingerichtet, es gibt höhenverstellbare Schreibtische, Kaffee und Wasser und eine solide ausgestattete kleine Küche. Das Büro liegt ziemlich zentral und ist gut zu erreichen.
Teamupdates gibt es regelmäßig (1-2x die Woche), größere Updates mit der gesamten Belegschaft ca. einmal im Quartal, zu Corona-Anfangszeiten auch häufiger. Es ist noch Luft nach oben, was Transparenz angeht und alle-auf-dem-Laufenden-halten, aber weitestgehend passt die Kommunikation.
In der Führungsebene sind zum Großteil Männer, andererseits wird Wiedereinstieg gut ermöglicht und es werden alle gleichermaßen für ihre Arbeit geschätzt.
Verschiedene Kund*innen bringen verschiedenen Anforderungen mit sich, die Abwechslung liegt also in der Natur der Dinge. Wenn man feststellt, dass der eine Bereich nichts für einen ist oder man will sich einfach neuen Aufgaben widmen, ist das möglich und wird auch unterstützt.
Die Rahmenbedingungen an sich sind okay oder teils sogar sehr gut (z.B. das Büro wo es auch kostenlos Kaffee gibt und alles ist sehr modern und schön eingerichtet). Es gibt auch viele spannende Projekte und man kann verschiedene Aufgaben machen.
Das Klima ist nicht so, das man motiviert wird selbsständig sich reinzuhängen. Es ist oft eher ermüdend oder man hat zu viel Druck. Auch wenn man darüber mit den Vorgesetzten spricht ändert es sich nicht wirklich, weil niemand an die tatsächlichen Ursachen herangeht sondern nur die Symptome gelindert werden. Es ist außerdem auch nicht schön, das sehr viel im Verborgenen passiert und entschieden wird und man dann vor vollendeten Tatsachen gesetzt wird.
Es wäre schön wenn die Vorgesetzten insgesamt offener wären und man auch bei Entscheidungen die Mitarbeiter einbeziehen würde, gerade wenn es sie betrifft. Weil vieles so intransparent ist führt das zu Unverständnis oder man ist einfach gar nicht mehr motiviert, weil man nicht mehr versteht warum man überhaupt etwas tut.
Es wäre gut für das Betriebsklima wenn man nicht immer bis auf das letzte die Mitarbeiter für die Aufgaben verplanen würde, sondern auch Zeit ermöglicht z.B. zur persönlichen Arbeitsorganisation. Das wird oft so erwartet, das man es nebenbei noch mitmacht.
überwiegend fairer Umgang im Team, auch mal Spaß zwischendurch, Vertrauen manchmal schwierig wegen fehlender Transparenz, Arbeit fast immer unter sehr hohen Druck
Schwankt gefühlt oft. Ich denke das es nach außen hin eigentlich ganz gut ist. Man muss ganz genau schauen worauf man sich einläst.
Was die Arbeitszeiten angeht ist man sehr flexibel, solange es abgesprochen ist. Manchmal wird vorausgesetzt zu bestimmten Zeiten verfügbar zu sein oder länger zu arbeiten, bis die Arbeit erledigt ist. Manchmal bekommt man das Gefühl das man weniger geschätzt wird, wenn man nicht alles schafft. Urlaub konnte ich bisher immer nehmen, wie geplant - man muss sich mit Kollegen abstimmen, aber das finde ich nicht schlimm, da das ganz normal ist wegen Kindern, Ferien etc.
Weiterbilden kann man sich aber es ist leider nicht klar welche Kriterien es gibt dass man beruflich aufsteigen kann oder zumindest verantwortungsvollere Aufgaben zugeteilt bekommt. Auch wen man sich selbst anstrengt, erhält man das Gefühl das man nicht wirklich viel selbst bestimmen kann, wohin man sich entwickeln möchte und darin dann auch gefördert wird.
Okay, aber eben auch nicht mehr. Schön wäre mehr Transparenz.
Soweit ich weis, gibt es keine Maßnahmen für die Umwelt oder Soziales. Es gibt keine bekannten Programme oder Initiativen. Zum Beispiel wird auch nicht besonders darauf geachtet, was wie ausgedruckt wird. Manche sind hier sehr umweltbewusst aber andere drucken gerne und häufig auf Farbe aus. Das einzige ist, das viele Miterabeiter mit dem Fahrrad oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kommen. Insgesamt könnte man hier noch sehr stark ansetzen um Umwelt- und Sozialbewusstsein zu verbessern.
Sehr kollegialer Umgang mit den meisten Teammitgliedern. Man kann sich auch mal ehrlich begegnen. Zusammenarbeit ist abhängig von Projekten und Teamzusammensetzung. Mehr Teamwork über verschiedene Bereiche hinweg wäre schön aber oft nicht die Zeit dafür.
Ich denke, das ältere Kollegen sehr geschätzt werden. Zumindest hoffe ich, das das für alle gilt. Aber bisher ist mir nichts negatives aufgefallen. Es ist aber so das eigentlich keine wirklich älteren Mitarbeiter eingestellt werden. Fast alle sind sehr jung und oft auch noch weniger erfahren. Es wäre schön wen es dort mehr durchmischt wäre, damit man auch von Älternen etwas lernen kann.
Es sind nicht alle Entscheidungen nachvollziehbar. Das Feedback gewünscht ist wird zwar so kommuniziert, aber aus Erfahrung ist es eher unerwünscht bzw. bewirkt nichts. Nicht jeder wird gehört. Gefühl entsteht das manche nicht (mehr) gewollt sind. Führungskräfte scheinen oft selbst pausenlos unter Druck zu stehne, was auch nachvollziehbar ist bei hoher Auslastung. Druck wird aber leider oft 1:1 so weitergegeben und nicht langfristig vermieden.
Das Büro ist modern eingerichtet. Arbeiten von zuhause wurde während Corona ermöglicht. Das Büro hat eine sehr gute zentrale Lage. Belüftung und Beleuchtung sind sehr angenehm. Lärmpegel ist in Büros zur Straße hin manchmal etwas laut aber es ist ertragbar.
Regelmäßige Meetings gibt es zur Aufgaben- bzw. Wochenplanung. Größere Meetings im ganze Team gibt es auch, aber nur selten. Über Erfolge und Gewinne kriegt man eigentlich gar nichts mit. Oft weiß man auch gar nicht, an wie viel und welchen Projekten alle arbeiten. Das ist schade weil man dann nicht wirklkich sieht, wofür man arbeitet. Was auch schwierig ist: je nach Projekt wird unterschiedlich kommuniziert (auf verschiedenen Wegen und verschieden intensiv) was die Arbeit in Projekten oft unnötig erschwert.
Eindruck entsteht das Frauen weniger Chancen haben. Die meisten höheren Positionen sind von Männern besetzt und die Führungskultur ist daher auch sehr männlich. Wenn man eine andere Meinung hat und diese auch begründen kann wird das oft ohne wirkliche Kommunikation einfach abgetan. Immerhin würde ich aber sagen, dass alle grundsätzlich offen sind (es zumindest sagen) und man sich hier eigentlich auch mehr Diversität wünscht. Nur das die Praxis dann anders ist als die Theorie. Programme direkt zur Förderung von Gleichberechtigung oder dafür eine Ansprechperson gibt es nicht.
Arbeitsbelastung sehr hoch, aber Aufgaben sind sehr vielfältig und abwechslungsreich. Manchmal zu viel. Auf Ausgestaltung der Aufgaben hat man zum Teil einfluss (je nachdem wie weit man den Spielraum bekommt). Oft dann aber auch Aufgaben bearbeiten nach Vorgaben. Es ist nur ein sehr geringer Spielraum für welche Aufgaben man sich auch mal bewusst freiwillig aussuchen und melden kann. Es fehlt offenbar an Vertrauen oder Unterstützung
Mitarbeiterbindung weiter voran bringen
Grundlegend herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre auf freundschaftlicher ungezwungener Basis.
Im Großen und Ganzen in Ordnung, auf familiäre Verpflichtungen wird gut eingegangen.
Hier gäbe es etwas Nachholebedarf.
Angenhemes und freunschaftliches Miteinander mit Raum für ehrliche Worte.
Mitarbeiter könnten teilweise mehr einbezogen werden.
Sehr gut ausgestattete moderne Büroräume. IT ist manchmal ein wenig problematisch.
Kommunikation auf Augenhöhe mit meist kurzen Entscheidungswegen, die manchmal aufgrund des Workloads leidet.
Grundlegend passend.
Extrem Abwechslungsreich, spannend und motivierend.
Die Vision der Unternehmensphilosophie. Die in aller Maße extremst talentierten, kreativen und engagierten Mitarbeiter. Die Räumlichkeit und das recht gute Gehalt.
Kommunikation. Vertrauen. Work-Life-Balance. Fernab von der Realität denken können, was man Arbeitnehmern über längere Zeiträume zumuten kann.
Vertretung für Urlaub, Krankheitsfälle schaffen und lernen diese realitätsnah zu organisieren. Mitspracherecht auf interne Zusammenarbeit und über eigene Wünsche sich in dem Unternehmen einzusetzen. Aktive Einsicht über langfristige Überforderung der Angestellten.
Die geplante und angedachte Philosophie zur internen Zusammenarbeit war überwältigend positiv. Allerdings hapert es an jeden Ecken. Eine ehrliche Auseinandersetzung bei bereits vielen anderen Meetings zur besseren Zusammenarbeit mit Meinungsfreiheit wäre hilfreich gewesen.
Hat für mich eigentlich gar keinen Stern verdient. Potenzial für Burn-Out-Fälle.
Ich persönlich konnte mich hervorragend weiterentwickeln. Jedoch bemerkte ich nach einem gewissen Stand, dass man die eigene Freiheit und Mitbestimmung darüber kaum mit treffen durfte.
Geld und Sozialleistungen sind nicht alles. Im Schlaf z. B. kann man ziemlich schlecht einen Teil seines Verdienstes ausgeben und sich dafür selbst belohnen.
Anfänglich gut familiär. Nahm aber mit dem stetig ansteigendem Arbeitsaufwand und mit der kontinuierlichen Überforderung der Mitarbeiter rapide ab und formte sich zu einer internen Ellenbogengesellschaft.
Anfänglich gab es ein sehr gutes Verhalten. Mit langfristigen Krankheitsausfällen war der Arbeitgeber komplett überfordert und anschließend auch die Vorgesetzen, die Ihre eigentlichen Aufgaben, durch Vertreten anderer, nicht mehr bewältigen konnten.
Die Räumlichkeiten waren eine Wucht und erinnerte wenig an der klischeehaften spießigen Bürokultur von den Deutschen.
Es erinnerte an eine junge, aufgeschlossene, moderne und erfüllende Startup-Firma mit Brunnen und Spieleparadies. Der Schein trügt. Womöglich war die Räumlichkeit für das Unternehmen teuer als der AG es kommunizierte. Bei Fragen nach einfach günstigen Büroutensilien fand man kaum ein Ohr, dass es ermöglichte in einer ansprechenden Bearbeitungszeit diese zur Verfügung zu stellen.
Die Kommunikation war recht gut gewesen. Schwankte jedoch immer wieder. Hier hilft ehrlicher miteinander reden zu „dürfen“.
Es gab Unterschiede bei den vielen Abteilungen und auch bei Vorgesetzten.
Für mich waren die Aufgaben immer sehr abwechslungsreich und interessant. Man konnte sich auch gut weiterentwickeln.
Entwicklung geht in die richtige Richtung, Führungskräfte bemühen sich und sind extrem nahbar, Aufgaben sehr abwechslungsreich, Lernkurve sehr steil, Mitgestaltungsmöglichkeiten, meist viel Freiheit in der Erfüllung seiner Aufgaben
teils unklare Unternehmensstrategie, Umweltbewusstsein könnte stärker gefördert werden
Mitarbeiterbindung weiter voran bringen, sich kontinuierlich weiterentwickeln, offene Feedbackkultur fördern, respektvollen Umgang über alle Mitarbeiter/Ebenen hinweg weiter fördern
Umzug in moderne Büroräume geplant