4 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer Fokuszeit braucht, kann sich immer abkapseln – ansonsten wird hier viel gelacht und gesprochen, nicht nur über die Arbeit
Cool, authentisch, modern
Sehr gutes Arbeitszeitmodell, das für alle Mitarbeitenden & den Chef gleich gilt (feste Home Office Tage, 32 Stunden die Woche). Überstunden oder am Wochenende etwas tun zu müssen sind nicht üblich.
Kostenpflichtige Weiterbildungen werden einem schon nach kurzer Zeit im Unternehmen proaktiv angeboten und natürlich übernommen.
Sehr faires Gehalt für eine Agentur!
Jede:r unterstützt sich hier gegenseitig, niemand ist allein Schuld wenn mal etwas schief geht. Chef gehört einfach zum Team dazu.
Absolut fair und auf Augenhöhe, man fühlt sich gesehen und wertgeschätzt für das was man tut. Hier wird man weder gemicromanaged, noch mit irgendetwas allein gelassen. Durch regelmäßige Feedbacktermine besteht immer die Möglichkeit Dinge ehrlich anzusprechen.
Jeden Tag gibt es einen Daily zur gleichen Zeit zum Arbeitsbeginn, was gerade zu tun ist, was sonst ansteht, wie Dinge laufen – hier hatte ich zunächst Angst vor zu großer Kontrolle, es bringt aber einfach Sicherheit undf Struktur. Kommunikationswege sind sonst kurz und effizient, kommuniziert wird immer freundlich und auf Augenhöhe.
Die Atmosphäre im Büro ist entspannt und freundschaftlich. Man arbeitet konzentriert, aber nicht verbissen – und es ist immer jemand da, der ein offenes Ohr hat. Das macht das tägliche Arbeiten sehr angenehm.
Ich freue mich sehr, ein Teil von SchillerHof zu sein :-)
Sehr gute Work-Life-Balance: Überstunden fallen kaum an und die reduzierte Wochenarbeitszeit entlastet spürbar.
Die Bezahlung ist fair und marktgerecht. Zusätzliche Benefits oder Sonderleistungen gibt es aktuell nur wenige.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich gut. Man supportet sich gegenseitig, teilt Wissen und steht einander auch in stressigen Phasen zur Seite. Es fühlt sich wirklich nach Team und nicht nach Konkurrenz an
Es gibt alles, was man braucht. Sollte mal etwas benöigt werden, kann man das jederzeit ansprechen.
Kommunikation ist offen, direkt und transparent. Regelmäßige Feedback-Gespräche sorgen dafür, dass man sich stetig weiterentwickeln kann und weiß, wo man steht. Man hat jederzeit die Möglichkeit, Themen anzusprechen.
Die Interaktion und der Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft - zumindest zu meiner Zeit. Hier fühlte sich die Arbeit in den meisten Fällen wie ein Studentenprojekt an, im positivsten Sinne des Wortes.
Die gesamte Feedback- und Führungskultur. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden gezielt klein gehalten oder bewusst in die Enge getrieben. Fehler werden gesammelt, auf einmal kommuniziert und gegen einen verwendet, anstatt sie im laufenden Prozess anzusprechen. Gute Leistung wird als selbstverständlich angesehen.
Die Agentur sollte vor allem im Umgang mit den Mitarbeitern deren Qualität und Wissen schätzen und zum Wohle der Agentur und der Kunden nutzen. Oft wird das Persönliche über das Professionelle gestellt, was zu Komplikationen führt.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen war sehr gut und immer auf Augenhöhe. Die Führungsebene schwankte immer zwischen (bezahlter) Freundschaft und steiler Hierarchie - je nach persönlicher Laune.
Nach dem Ausscheiden des zweiten Namensgebers wurde der Name beibehalten, da er laut GF Bekanntheit und Werte vermittelt. Diese Werte werden jedoch nicht mehr gelebt und die Agentur hat nichts mehr mit der ursprünglichen Agentur SchillerHof zu tun. Sie hat auch kein Standing im Vergleich zu anderen Stuttgarter Agenturen, auch wenn dies von GF gerne behauptet wird.
Urlaub konnte nach Absprache problemlos genommen werden. Homeoffice leider nicht so flexibel wie vom GF vorgelebt.
Vereinzelt gab es Weiterbildungsangebote für Mitarbeiter unter der Prämisse, die jeweiligen Zertifikate und Qualifikationen nach außen zu kommunizieren. Weiterbildungsangebote wurden jedoch nur nach persönlicher Präferenz der GF angeboten.
Im Vergleich zu Branche ist das Gehalt geringer, Boni und weitere Vorteile nur bei guter Laune der GF.
Verbrauchsprodukte wurden vereinzelt als Bio gekauft, Mülltrennung fand so lala statt.
Die GF hat in der Auswahl der Mitarbeiter ein glückliches Händchen bewiesen und gerade bei Berufsanfänger und Quereinsteigern motivierte und ambitionierte Menschen ausgewählt. So war die Zusammenarbeit immer auf Augenhöhe, ehrlich und direkt.
Insbesondere das Ausscheiden eines Inhabers und die damit verbundenen Konsequenzen haben zu einem starken Zusammenhalt innerhalb des Teams geführt.
Keine Auffälligkeiten.
Definitiv das größte Defizit dieser Agentur. Durch die fehlenden Ebenen (Senior, Junior, ...) der Flaschenhals und damit oft auch der Genickbrecher bei jeder Entscheidung. Eigene Ideen und Ansätze werden durch die veraltete Sichtweise der GF eher im Keim erstickt als gefördert.
Als "Ja-Sager" wird man gerne gesehen und auch mit Boni, Geschenken und ähnlichem unterstützt und belohnt - wenn man zu oft dagegen spricht, hat das Auswirkungen auf das Betriebsklima nach innen, aber auch auf die Darstellung gegenüber den Kunden nach außen.
Die Technik war immer auf einem modernen Stand und auch Peripherie wurde nach Wunsch zur Verfügung gestellt. Die Arbeitsumgebung war ebenfalls gut, Hygiene wurde jedoch an der ein oder anderen Stelle vernachlässigt.
Es gab ein wöchentliches Meeting, in dem aktuelle Kundenthemen kommuniziert wurden, hier fand selten ein wirklicher Austausch statt, eher ein Monolog seitens der GF. Oft wurden Informationen auch bewusst zurückgehalten oder kaum kommuniziert.
Zu meiner Zeit wurden vor allem junge Frauen eingestellt. Das hatte für mich immer einen faden Beigeschmack, weil ich das Gefühl hatte, dass der GF damit versucht, Leute zu beschäftigen, die leichter zu beeinflussen sind.
Mit dem Ausscheiden eines Inhabers nahmen die interessanten Aufgaben leider ab. In der Folge wurde versucht, mit einem Schema F allen Kunden die gleichen Lösungen anzubieten.
Durch das separate Büro der Führungskraft können Arbeitnehmer in einer umgänglichen Umgebung arbeiten und Aufgaben kollektiv erfüllen.
Es gab kein Projektmanagement. Dadurch war es dementsprechend sehr chaotisch. Jeder war auf sich selbst gestellt und wenn was schief ging war alleinig der Arbeitnehmer schuld.
Junge Mitarbeitende, die teils noch studiert haben oder frisch im Berufsleben sind werden regelrecht runtergemacht, weil die utopische Erwartungshaltung nicht erfüllt werden kann.
Nur die Meinung der Führungskraft zählt, eigene Meinungen werden untergraben, obwohl man die Verantwortung für die Projekte tragen muss.
Mit Fehlern wird nicht konstruktiv umgegangen, hier werden Mitarbeiter gezielt ins Messer laufen gelassen, um ihnen später vorzuwerfen, was man alles falsch gemacht hat und wie man es besser hätte machen sollen.
Versprechen wurden nicht eingehalten.
Keine Förderung wie z.B. Weiterbildungen oder konstruktive und gehaltvolle Kritik.
Offene, klare und ehrliche Kommunikation seitens der Führungskraft.
Besserer Umgang mit Fehlern, also Learnings daraus ziehen, anstatt einen Schuldigen zu suchen.
Akzeptieren, dass nicht alle Aufgaben von Mitarbeitenden so erledigt werden, wie man sie selbst als Führungskraft erledigen würde
Das Team war wirklich sehr toll, die Führungskraft leider mangelhaft.
Das Image hat vor allem in der sozialen Interaktion gelitten, bei verschiedenen Situation war das Auftreten der Führungskraft oft unangebracht und nicht der Situation gerecht.
Zeiterfassung und Überstundenausgleich war möglich.
Versprechungen wurden nicht eingehalten. Weiterbildungen haben nie stattgefunden.
Versprechungen wie z.B. ÖPNV Ticket wurden nicht eingehalten.
Keine Mülltrennung, Lebensmittel wie z.B. Hafermilch werden bei Amazon bestellt, anstelle diese beim nahegelegenen Supermarkt zu kaufen.
Das Team war wirklich wundervoll. Zusammenhalt war wegen der Führungskraft aber auch wichtig.
Es gab keinen Umgang mit älteren Kollegen, da das Team sehr jung war. Alles Berufseinsteiger oder Studierende, an die ein Anspruch gestellt wurde, die man in diesem Stadium seines Berufsleben nicht erfüllen kann.
Wenn ich könnte, würde ich 0 Sterne geben. Generell werden bei allen Problemen die Fehler im Team gesucht. Leider hat keine Reflektion in der Führungsebene jemals stattgefunden. Kritik wurde kaum bis gar nicht angenommen.
Das Office ist schön. Die Zusammenarbeit mit den anderen Unternehmen im Haus auch. Homeoffice war nur nach Absprache und Genehmigung möglich.
Die Kommunikation gingen oft in die persönliche und nicht fachliche Ebene, so wurde ich in Feedbackgesprächen regelrecht runtergemacht. Leider ging das ging das nicht nur mir so, sondern auch allen anderen Kollegen. Versprechen wurden mehrfach nicht eingehalten; wird man gemocht und es gibt keine Probleme, ist alles gut. Gibt es eins, wird man gegaslighted und alle Schuld wird dem Arbeitnehmer in die Schuhe geschoben.
Mitarbeitende werden mit unterschiedlichen Boni (Zahlungen oder materiellen Gütern) belohnt, wenn sie gute Arbeit machen und in einem freundschaftlichen Verhältnis zum Arbeitgeber stehen.. Andere, die aufgrund der Projektverteilung nicht die Möglichkeit haben, bleiben leer aus. Die Güter, werden dann nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses wieder entzogen, obwohl sie als Geschenk übergeben wurden.
Zu Beginn war die Arbeit abwechslungsreich, jedoch sind die spannenden Kunden leider nach und nach gegangen.