49 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr.
Führungskräfte und Management planlos. Behandlung von Mitarbeitern furchtbar.
Seine Mitarbeiter als Menschen betrachten.
Egal, wie gut man seinen Job macht, es ist niemals genug.
Möchte gerne zu den ganz Großen gehören, ist aber tatsächlich nur ein Witz in der Branche.
10-Stunden-Tage waren keine Seltenheit.
Keine Chance.
Lachhaft
Fremdwörter
Früher sehr gut. Ab 2006 nur noch Mobbing, was von Vorgesetzten geduldet, gedeckt und gefördert wurde.
Man versucht sie vorzeitig loszuwerden. Gerne auch mit psychologischen Methoden.
Fördern das vergiftete Betriebsklima und animieren zum Mobbing.
Veraltete Software und auch sonst wie in der Steinzeit.
Vieles wird nicht öffentlich kommuniziert.
Die Lieblinge haben Freibriefe.
Jeder nur seinen festgelegten Bereich. Keine Abwechslung.
Gleitzeit
Zu viele Aufträge bei zu wenigen Sachbearbeitern - man schafft es einfach nicht, auch wenn man jeden Tag Überstunden macht.
Ich hoffe, dass DSV seine Mitarbeiter besser behandelt.
Die Vorgesetzten sind alle wegen dem Druck unter Stress und zeigen dies auch an die Sachbearbeiter.
Man wird aufgerufen Überstunden zu machen.
Was beim Vorstellungsgespräch vereinbart wird, bleibt auch bis zur Rente gleich.
Man sagt es wird sich drum gekümmert aber es wird in Wirklichkeit nichts gemacht.
Arbeitsbelastung wird definitiv nicht gerecht aufgeteilt.
Gleitzeitordnung
Das ganze obere Management der letzten 4-5 Jahre es hatte keine Versionen und hat dem AN nicht zugehört
nix mehr da - da man sowieso nicht zugehört hat - ich wünsche das es bei DSV besser wird für die KollegenIn
Die Arbeitsatmosphäre hat die letzten Jahre sehr sehr abgenommen, dass Management wurde sehr oft ausgetauscht und schlechte Vorgesetzte wurden behalten - eventuell um das Team zu demontieren?!
Durch den BR - wurde eine sehr gute Gleitzeitordnung erzielt. Aber leider ist das nicht alles, wenn der Rest nicht stimmig ist.
Nur wenn man Vitamin hat und jung ist. Fleiß und Schweiß werden nicht belohnt....
Das sind Fremdwörter in dieser Firma. Die Gehälter sind nicht mehr Zeitgemäß - diese wurden zwar auf sogenannte AT umgestellt aber waren teilweise schlechter als der Tariflohn. Es gibt kein Weihnachtsgeld, kein 13. Gehalt, noch Urlaubsgeld und wenn man nach einer Gehaltserhöhung fragt - immer die gleiche Leier - der FIRMA geht es so schlecht....
Umweltbewusst sein war da schon alleine wegen den Audits. Das Sozialbewusstsein, ist leider nicht sehr ausgeprägt und wird von oben gewollt...
Das war einmal - wie oben schon beschrieben wurde diese durch schlechte Vorgesetzte unterbunden - d.h. es wurden sehr gute Kollegen Innen gekündigt und durch andere ersetzt, die dann leider ihr Ding durchgezogen haben
Älter Kollegen Innen wurden nicht geachtet und gekündigt. Dabei ist viel Wissen verloren gegangen....
Einige Vorgesetzte waren fachlich sehr gut, aber leider haben sie keine Führungsqualitäten. D.h. man wurde in vielen Problemen alleine gelassen. Des weiteren habe sie nicht zu einem gestanden, wenn es Probleme gab. Es wurden Versprechen gemacht die nicht eingehalten wurden und es gab auch kein richtiges Feedback....
Großraumbüro, was nicht den Ansprüchen gerecht wird, da es gezogen, zu laut etc. war.
Kommunikation? Diese gab es in den letzten gefühlten 10 Jahre nicht mehr - nur ständige Umstrukturierungen - durch die neue Manager bzw. Management
Durch Auslagerung nach Indien etc. eigentlich nur noch....
Das Netzwerk, Kollegenzusammenhalt, Vielfältigkeit. Keine Diskriminierung aufgrund von sexueller, politischer oder religiöser Ausrichtung. Multikulturelles Miteinander ist eine Selbstverständlichkeit.
Alle paar Jahre durften sich neue Manager versuchen die von extern eingekauft wurden. Dadurch wurde mehr kaputt gemacht als aufgebaut.
Erfolgreiche Unternehmen bestehen aus einem beständigen Management die sich mit dem Unternehmer identifizieren und oder teilweise aus den eigenen Reihen kommen. Andere Wettbewerber, und anscheinend auch unser neuer Inhaber DSV, leben es erfolgreich vor.
Leider zu spät für Verbesserungsvorschläge da wir DSV werden.
Überwiegend ein gutes Arbeitsklima. Das liegt u.A an langjährigen Kollegen wo jeder die Macken des anderen kennt und damit umgehen kann. Es ist wie in einer guten Ehe. Ab und an knallt es aber man rafft sich wieder zusammen.
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein. Agility wird auf diesem Forum schlechter dargestellt als es in der Realität ist. Liebe Ex-Kollegen: Es hat Gründe warum ihr nicht mehr bei Agility seit. Ihr hattet die Chance was zu bewegen! Diese Chance habt ihr aber leider nicht genutzt. Schade, dass ihr jetzt schlecht über Agility redet und teilweise Lügen verbreitet anstatt konstruktive Kritik zu üben.
Abteilungsabhängig. Meine Führungskraft legt Wert darauf die Arbeitszeiten im normalen Rahmen zu halten und das geleistete Überstunden abgebaut werden sowie das der Urlaub genommen wird.
Es waren gute Ansätze vorhanden wurden aber leider nicht zu Ende geführt. Thema: Level Up.
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt. Hoffentlich bleibt es nach der DSV Übernahme so.
Gehaltsanpassungen müssen individuell verhandelt werden.
In den letzten Jahren hat man allerdings den Eindruck, dass die Führungsebene nicht nach Leistung und Einsatz urteilt sondern nach persönlichen Vorlieben. Mitarbeiter die loyal gegenüber der Firma sind werden übergangen weil die "Nase" nicht gefällt.
Es wird Wert auf "Green Logistics" gelegt.
Abteilungsabhängig. In meiner Abteilung gut.
Allgemein gesprochen würde ich mir mehr Ehrlichkeit unter einander wünschen. Leider ist es in den letzten Jahren üblich geworden mehr übereinander zu reden als miteinander. Es wird mehr Politik gemacht als im Bundestag. Differenzen, fachliche und persönliche, werden lieber über den "Flurfunk" ausgetragen anstatt ein offenes Wort miteinander zu sprechen. Ist aber nicht wirklich verwunderlich wenn die Führungsebene daran beteiligt ist anstatt es zu unterbinden.
Verständlicherweise führt diese Verhalten zu hoher Fluktuation.
Abteilungsabhängig. In meiner Abteilung kann man nicht anders als 5 Sterne zu geben.
Allgemein gesprochen ist es leider eingerissen, dass die Führungsebene meint, langdienende Kollegen wären betriebsblind und nicht flexible genug.
Liebe Führungsebene: Ohne uns hättet ihr noch weniger Durchblick. Wir kennen den Laden in und auswendig und wissen genau wo es hackt oder wo man den Hebel ansetzen muss damit es besser läuft. Schade das ihr es bis heute nicht erkannt habe. Jetzt ist es zu spät!
Meine direkte Führungskraft kann ich nur mit sehr gut bewerten.
Teilweise ist der Lärmpegel zu hoch. Typisch Großraumbüros.
Geräuschunterdrückende Spanische Wände oder Schallabsorbierende Decken wurden mehrfach zur Diskussion gestellt. Die Anschaffung blieb aus. Die Führungsebene hat Einzelbüros. Vielleicht fehlt deshalb das Verständnis für die Kollegen im Großraumbüro.
Liebe Führungsebene: Ein zu lautes Arbeitsumfeld kann krank machen. Solltet ihr wissen.
Abteilungs- und Teamabhängig. Meine Führungskraft versucht das Team über alle wichtigen Änderungen, Neuerungen sowie Abteilungsergebnisse nach besten Wissen und Gewissen, zu informieren.
War mal besser. Aufgrund der hohen Fluktuation ist die Arbeitsbelastung ungerecht verteilt und man hat leider keinen Einfluss mehr auf die Gestaltung des eigenen Aufgabenbereiches.
Ehrlich gesagt sollte man schnell wechseln
Der Arbeitgeber hat null Interesse daran, dass Mitarbeiter sich weiterentwickelt
Das Gehalt ist ein Witz
Weiterbildung
Interesse am Arbeitnehmer
Geld inklusive Zusatzleistungen anbieten
Geht ja eh jetzt zu DSV
Überhaupt nicht möglich, bitte für immer Sachbearbeiter bleiben..
Ein Witz im Gegensatz zu andeen Speditionen, wo es sogar Urlaubs- + Weihnachtsgeld gibt
Jeden Tag dasselbe, es gibt keine Abwechslung
Man lebt das Kredo: Die Mitarbeiter sind das höchste Gut!
Nichts.
Alles super!
Super! Noch nie was besseres erlebt.
Klasse. Die wenigen Überstunden in Peaks können umgehend abgefeiert werden.
Jeder Mitarbeiter wird gefördert.
Überdurchschnittlich!
Die Umweltabgabe wird bestimmt in das Pflanzen von Bäumen investiert.
Empfehlenswert.
Erfahrung und Loyalität wird sehr geschätzt.
Immer vorbildlich!
Top! Sehr modernes Büro, Stühle und Schreitische!
Funktioniert hervorragend und ist immer freundlich und zuvorkommend. Alle Abteilungen arbeiten Hand in Hand.
Zusammenhalt in den Teams
Boni und schlechte Organisation. Alles top down.
Besseres Management mit mehr Weitblick. Man glaubt man sei einer der führenden Logistiker in Deutschland ist dem bei weitem nicht so. Schlecht organisiert.
Im Team gut ansonsten wenig erfolgsversprechend
International sicherlich gut, in Deutschland weniger gut.
Möchtegern
Hier und da möglich wenn man zu Allem Ja und Amen sagt. Widerspruch wird nicht geduldet auch nicht zur Argumentation.
Okay
Kommt auf die Vorgesetzte an
Unterschiedlich von Standort zu Standort
Im Team gut seitens GL schlecht
Gehalt marktüblich aber nur 12 mal. Boni schlecht. Sozialleistungen unterer Standard.
Gemischte Führungskultur, gut
Standard Volumen und Akten Akten Akten
Entlohnung, Work-Life-Balance
Schwäche der Führungskräfte färbt sich auf Mitarbeiter ab. Es gibt keine Beziehung zur Firma, man arbeitet halt für XY.
Führungskräfte austauschen, ganz oben beginnend - der Fischt stinkt vom Kopf abwärts, da ist etwas Wahre dran
Gute, angenehme Atmosphäre untereinander, die aber auch geprägt ist von Desinteresse an der Firma
mittlerweile ganz weit unten in der Branche
darauf wird geachtet
nicht vorhanden
schwierig
Ganz ok, aber man merkt vielen Leuten halt an, dass sie sich nicht mit dem Unternehmen identifizieren aufgrund der häufigen Personalwechsel
unter aller Kanone. Versprechen wurden nichtgehalten, kein Support
ganz ok
Relativ schlechte Kommunikation von oben nach unten
das war einer der wenig positiven Punkte - aber Geld ist halt nicht alles
alt eingesessene Vertriebler sitzen auf ihren Accounts wie Glucken auf dem Ei, die Schwäche der Führungskräfte führt dann dazu, dass man als "Neuer" von Nichts auf etwas aufbauen muss
das Potential ist da, aber es fehlt die Mentalität, anzupacken und auch mal neue Wege zu gehen
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Gesprächsbereite Vorgesetzte, die auch auf Wünsche und Anregungen eingehen, soweit sie können.
Relativ gute Anbindung
Flexible Arbeitszeiten
Förderungsangebote für Mitarbeiter, z.B. Studium
Fragwürdige Entscheidungen, bei denen jeder, egal ob auf Sachbearbeiter- oder Managementebene z.T. in Mitleidenschaft gezogen wird.
Relativ schlechtes Betriebsklima, was aber ehrlichgesagt auch ein Stück weit an der Branche liegt
Abhängigkeit der Vorgesetzen von den Entscheidungen, die zentral gefällt werden. Es entsteht der Eindruck, dass keinerlei Entscheidungen getroffen werden können, die nicht erst abgesegnet werden müssen. Das Problem hierbei ist, dass selbst wenn der Bedarf für gewisse Dinge da ist und auch begründbar ist, dass dies dennoch abgeblockt werden kann, was im Endeffekt keinen weiterbringt. Der Punkt Nachhaltigkeit lässt in vielen Entscheidungen massiv zu wünschen übrig.
Der Punkt der Nachhaltigkeit sollte überdacht werden. Oft werden Entscheidungen aus einer Art Panik getroffen, die im Endeffekt aber wenig gewinnbringend sind. Außerdem sollten die Niederlassungen m.M.n. in der Lage sein, etwas autonomer agieren zu können.
Mehr Transparenz und v.a. Ehrlichkeit des Higher-Managements gegenüber dem Personal wäre wünschenswert, auch bei polarisierenden Themen, da man sich oft nicht ernst genommen fühlt.
Man schwächt nur sich selbst und ich bezweifle, dass das im Sinne der Unternehmensführung ist. Zumindest ist das der Eindruck der entsteht.
Natürlich Abteilungsabhängig, die Grundstimmung ist allerdings relativ schlecht.
Erneut Abteilungsabhängig, i.d.R. findet eine Zusammenarbeit statt, die leider aber manchmal nicht freiwillig erscheint.
Mit den Vorgesetzen vor Ort ist ein professioneller und auch herzlicher Umgang durchaus möglich, leider entsteht oft der Eindruck, dass die ein oder andere fragwürdige Entscheidungen getroffen werden, die allerdings nicht von diesen ausgehen oder getroffen werden. Dadurch entsteht eine kontraproduktive Dynamik..
Immerhin gibt es (noch) keine betriebsbedingten Kündigungnen
- keine Kurzarbeit anmelden, obwohl genug Arbeit da ist
- Überstunden nicht einfach (ohne Kommunikation) streichen
- Hygienemaßnahmen einhalten
?
innerhalb der Abteilung
So verdient kununu Geld.