24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Zusammenhalt untereinander
Keine Flexiblen Arbeitszeiten
ZeiterfassungFlexiblere Arbeitszeiten
das wöchentliche Frühstück war immer ganz nett
mieses Arbeitsklima, eine bedrückende Stimmung ist überall zu spüren
die Angestellten nicht von oben herab zu behandeln
Sachorientierter arbeiten, Compliance einhalten und MA fördern.
Innerhalb der Abteilungen halbwegs gut, wird aber systematisch durch die schlechte Führung untergraben. Wie das geht? Indem man selbst als Geschäftsleitung Zwietracht unter den Kollegen säht.
Man will unbedingt der Top Arbeitgeber sein, nur wird das Null durch die GF vorgelebt. Culture eats Strategie for breakfast - und das gelingt der GF ganz allein!
Die zentrale Lage des Büros ist gut, es gibt immer Freitags Frühstück. Flexibles Kommen und gehen z.B. bei Arztterminen ist aber nicht soo gut angesehen. Mobilies Arbeiten gibt es nicht.
Kaum Förderung, höchstens mal 1 Seminar in 6 Jahren!
Verdienst in der Tat unter dem Durchschnitt. Warum sind so viele Frauen angestellt? Weil die GF der Ansicht ist, diese seien bescheidener! Unglaublich veraltete und patriachische Struktur.
Wird nicht gefördert.
Stimmt halbwegs
Kaum Kollegen/Kolleginnen über 50 da, nur die GF.
Nicht gut. Lieber spalten als fördern lautet die Devise, damit sich auf keinen Fall noch Allianzen/Freundschaften zwischen den MA oder Führungskräften bilden können, die gar Verbesserungsvorschläge vorbringen. Da es keinen Betriebsrat gibt, schert sich die GF auch wenig um die Einhaltung rechtlicher Vorgaben. Wo kein Kläger, da ist kein Richter.
Teilweise sehr veraltete Ausstattung.
Wenig Kommunikation und keine Transparenz. Schlechte Neuigkeiten bleiben lieber unter dem Teppich und gute werden noch optimiert.
Kolleginnen, die aus der Elternzeit kommen und Teilzeit arbeiten wollen, werden auch mal mit extrem unglücklichen Zeitvorgaben vergrault.
Ich fühle mich respektiert und ernst genommen.
Arbeitsbelastung ist manchmal zu hoch.
Mehr Urlaub, mehr Infos, mehr Lob, Arbeit besser verteilen.
Alles in allem ist die Atmosphäre ziemlich locker. Es gibt zwar immer viel zu tun und manchmal sieht man kein Ende, aber das geht dann meistens allen so und man arbeitet dann gemeinsam den Berg ab. Da halten eigentlich alle zusammen und irgendwie macht das auch Spaß.
Das kann man fast nicht besser machen. Arbeiten zu normalen Bürozeiten und wenn ich mal einen Termin außer der Reihe habe, lässt sich das immer irgendwie in der Abteilung regeln. Alle zwei, drei Wochen kann ich es mir auch einrichten mal früher ins Wochenende zu gehen.
Eigentlich ganz gut, in meinem Team verstehe ich mich mit allen gut. Zu anderen Abteilungen fehlt manchmal der Kontakt.
Hier arbeiten viele junge Leute und ein paar ältere. Unterschieden wird da meiner Meinung nach aber auch nicht, sondern alle gleich behandelt.
Die gehen ziemlich fair mit mir und meinen Kollegen/innen um - könnte mehr Hitzefrei geben ;-)
Na ja, es gibt modernere Arbeitsplätze, wir haben hier aber alles was wir zum arbeiten brauchen. Nervig ist nur, wenn ab und zu Demos oder andere Veranstaltungen vor der Türe sind. Da wird es schon mal laut.
Alle wichtigen Infos bekommt man. Verbessern könnte man noch, dass man auch die “unwichtigen” aber interessanten Infos erhält. Freitags zum Frühstück gibt es schon die Möglichkeit über Interessantes aus der Woche zu erzählen.
Das Gehalt könnte besser sein und Urlaub ist auch zu wenig. Da kann noch eine Schippe drauf.
Da wird kein Unterschied gemacht. Egal ob Mann oder Frau, ob aus der Elternzeit oder schon lange dabei.
In meiner Abteilung wird viel verwaltet, das ist auch mal langweilig. Ab und zu gibt es aber auch neue Kunden und kniffelige Aufgaben.
Standort, Punkt!
alle oben genannten Punkte, leider ist die Liste sehr, sehr lang!
Jegliche Leitungspositionen austauschen bzw. überdenken.
Kompletten Turnaround anstreben, damit irgendein MA da so etwas wie Zufriedenheit ausstrahlen kann. Gedanklich bitte ins Jahr 2018 gehen und nicht wie bisher in den 90ern stehen bleiben.
Dauerhafter Stress zwischen MA und GF sowie MA und MA. Bei der AGL wird gut und gern von "Etagen" gesprochen, da die Abteilungen auf drei Etagen verteilt sind. Klar ist, dass die Etagen sich nicht riechen können. Leider ein Beispiel für desolaten Führungsstil, quasi nicht vorhanden!
Vertrauensarbeitszeit wird propagiert, Kontrolle steht dem jedoch gegenüber. Und dies meist im stillen Kämmerlein durch das Sekretariat... echt schade!
nicht vorhanden
Weiterbildung, individuelle Förderung, Qualifizierung... alles absolute Fremdwörter. Nicht vorhanden und nicht gewünscht. Der MA würde sonst mehr Gehalt fordern... ganz, ganz traurig!
Innerhalb der von mir benannten Etagen gibt es so etwas wie "Zusammenhalt", der jedoch sich dann erst auftut, wenn andere Gruppen sich gegen die eigene Etage auflehnen. Zwei Sterne lediglich aus dem Grund, weil man nicht überall nur einen vergeben sollte.
Top Down Ansagen sind zu befolgen und auszuführen. Alles hört auf den Gesellschafter-geschäftsführer. Eigene Meinungen spielen keine Rolle. Jüngste "Arbeitnehmerbewertung" zeigten auf, dass nahezu alle MA deutlich unzufrieden sind. Der gewünschte "Best Place to Work" Award ist Lichtjahre entfernt.
Mobiliar etc. (bis auf GF Ebene) veraltet. Toiletten schlimm (außer GF), MA sitzen hauptsächlich in einem 50er Jahre Bau, schwitzen und frieren sind in den jeweiligen Jahreszeiten normal. Ein kleiner Teil der MA sitzen in einem renovierten Bau, da ist es total okay. Standort top, direkt City, mit der Bahn super zu erreichen.
Kommunikation sehr schlecht. Bei negativen Vorkommnissen wird zunächst hinter verschlossenen Türen gesprochen und dem MA das Ergebnis präsentiert. Gut und gerne auch das eine oder andere im Mund herumgedreht. Sofern der MA bei der GF etwas anfragt, heißt es nach Wochen "mit welcher Erwartungshaltung sind Sie hier?".
Unter jeglichem Durchschnitt. GF und Gesellschafter sehen es als anscheinend als einziges Ziel, den Gewinn zu erhöhen und das Ergebnis aus der Gesellschaft zu ziehen (Bilanzen sind online ersichtlich).
GF erledigt alles operative, den Rest (Ablage, tippen, Aktenschubsen) erledigen die MA.
So verdient kununu Geld.