7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Firmenwagen, familiäre Atmosphäre
Das Gehalt sollte zur Aufgabe passen und mit dem Markt vergleichbar sein.
Ich fand immer, dass man bei AH eine gute Arbeitsatmosphäre erleben kann.
Es könnte besser sein oder besser werden.
:D
Das fand ich auch gut.
Meistens war es gut, manchmal, wenn man unter Zeitdruck stand, konnte es zu schlechten Verhaltensweisen kommen, aber das war selten.
Das fand ich auch gut.
Das kommt darauf an. :D
Hat definitiv Potential!
Moderne Ausstattung.
Positionen werden gerne an Freunde und Familie vergeben, ohne wirklich auf Qualität und Qualifikation zu achten.
Nach dem Einreichen der Kündigung ist es reine Glückssache, ein korrektes Arbeitszeugnis zu bekommen. Hier muss oft mehrfach nachgebessert werden. Wenn die Daten dann stimmen, verändern sich plötzlich die Arbeitsbereiche. Und direkt hinterher wird man geghostet. Es gibt einige ehemalige, die kein Arbeitszeugnis erhalten, trotz Bitte darum.
Respektvollerer Umgang mit Mitarbeitern.
Weg vom Mikromanagement!
Vernünftige Strukturen erstellen.
Und die HR mit Personen besetzen, die ihren Job beherrschen.
Wenn der Chef nicht da war, war sie gut. War er anwesend, kam es vor, dass er gegen Tische und Schränke trat und herumbrüllte.
Seine Entscheidungen waren sprunghaft, teils unzuverlässig. Gespräche mit ihm wurden von vielen anderen Dingen unterbrochen, von denen er sich ablenken ließ.
Anfangs gut, sank aber immer weiter ab.
Feiertags und Wochenende Anrufe? Normal! Überstunden üblich. Viele Überstunden.
Für den Chef ja. Der fuhr regelmäßig über mehrere Tage weg.
Für die geleistete Arbeit mittelmäßig. Und ungleich aufgeteilt. Neulinge bekamen oft viel höheres Einstiegsgehalt als bereits anwesende Mitarbeiter.
Manche haben 12, andere 13 Gehälter. Also schlechte Basis.
Bis auf ein paar wenige sehr gut.
Sprunghaft, teils arrogant, überwiegend auf Profit orientiert.
Druck, Überstunden und Stress an der Tagesordnung! Um Überstunden zu kaschieren gab es ein weiteres Firmenfahrzeug für eine Ehefrau oder eine Scheinanstellung bei einer weiteren Firma. Geschenke in Form von PCs und Co.
Die Ausstattung war soweit gut, allerdings füllten sich die Büroräume irgendwann drastisch.
Kündigungen und Neueinstellungen standen an der Tagesordnung. Fluktuation ist sehr hoch.
Micromanagement. Man musste oft Tage auf eine Antwort warten weil alles vom Chef alleine entschieden wird. Der war aber unzuverlässig, sodass oft keine Aussage getätigt wurde.
Nope! Kam durchaus vor, dass die Partnerin vom Chef Frauen despektierlich betitelte. Manche Kollegen bekamen trotz gleicher Qualifikation mehr Gehalt. Manche Kollegen erhielten teils alle paar Monate Gehaltserhöhungen, andere gar keine.
Die Aufgaben waren spannend, man musste nur aufpassen, man bekam schnell alles mögliche aufgebürdet. Natürlich ohne Gehaltsanpassung
- Starker Kollegenzusammenhalt
- Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
- Attraktive Benefits
- Unklare und unprofessionelle Führung
- Private Einflussnahme auf Personal- und Führungsentscheidungen
- Umgang mit Kritik
- Sehr hohe Fluktuation (in keiner Firma war sie so hoch wie hier)
- Work-Life-Balance
- Führung professionalisieren
- Klare Rollen und Zuständigkeiten festlegen
- Kritik und Hinweise annehmen
Fluktuation ernst nehmen, Ursachen analysieren nicht die Person an sich zu einem Problem machen
- Feedback- und Fehlerkultur
- Personal- und Führungspositionen ausschließlich nach fachlicher Eignung besetzen, nicht aufgrund privater oder familiärer Beziehungen (so leidet die Professionalität und Akzeptanz der Angestellten)
Die Arbeitsatmosphäre war lange angespannt. Viele Abläufe wirken unstrukturiert, Entscheidungen werden kurzfristig geändert und es fehlt an klaren Zuständigkeiten. Probleme werden häufig nicht auf gelöst, sondern individualisiert. Führt dazu, dass Mitarbeitende vorsichtig werden, Kritik vermeiden und eher funktionieren als offen kommunizieren.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen professionell, modern und strukturiert. Steht aber im Widerspruch zur internen Realität. Viele der kommunizierten Werte werden im Arbeitsalltag nicht gelebt. Während extern ein Eindruck von Stabilität und Wachstum vermittelt wird, sind intern hohe Fluktuation, Unruhe und organisatorische Defizite spürbar. Mitarbeitende erleben regelmäßig, dass Probleme beschönigt oder einzelnen Personen zugeschrieben werden, statt intern gelöst zu werden. Dadurch leidet nicht nur das interne Vertrauen, sondern langfristig auch die Glaubwürdigkeit des Unternehmens nach außen.
Flexible Arbeitsmodelle werden zwar kommuniziert, in der Praxis aber nicht wirklich umgesetzt. Planungssicherheit ist eingeschränkt, da die Prioritäten oder Anforderungen sich häufig ändern. Viele machen viele Überstunden, es wird nicht gedankt oder vergütet. Das wird als selbstverständlich erachtet
Man kann sehr viele Fort- und Weiterbildungen machen. Aber es wird leider nicht immer gehalten was einem versprochen wird, das Aufstieg angeht.
Gehalt ist in Ordnung, aber wenn man neu ist steigt man viel höher ein, als jemand der schon länger da ist und mehr Verantwortungen hat. Nächstes Jahr wird es da bestimmt dann ordentlich Probleme geben, wenn das Gehalt offengelegt werden muss. Man hat eine sehr gute betriebliche Altersvorsorge und eine Krankenzusatzversicherung. Das ist schon sehr gut. Der Firmenwagen war auch super.
Ein klares Umwelt- oder Sozialkonzept ist nicht erkennbar. Themen wie Gleichbehandlung oder ein respektvoller Umgang und psychische Belastung werden intern nicht berücksichtigt.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich gut. Man unterstüt sich gegenseitig, wir wissen ja alle wo die Probleme und Schwächen sind und was einfach nicht läuft, das schweißt zusammen. Ähnliche Erfahrungen stärken den Zusammenhalt ungemein
Es gibt viele ältere Kollegen mit viel Ahnung. Stärkt das Team ungemein. Man hat einen guten Ausgleich zwischen neuen Leuten ohne so viel Ahnung und Leuten die viel Ahnung haben.
Das Verhalten des Chefs wirkt häufig unprofessionell und nicht wertschätzend. Gespräche und Besprechungen werden regelmäßig durch seine Handynutzung unterbrochen, teilweise verlässt er die Gespräche oder Termine ohne Erklärung und kehrt nicht zurück. Such während Gesprächen ist er auch nur körperlich anwesend. Auf Fragen reagiert er teilweise nicht, weil das Handy interessanter ist. Auch Kunden haben dieses Verhalten mehrfach als unhöflich und respektlos wahrgenommen. Insgesamt werden Anliegen nicht vollständig aufgenommen werden und Gespräche oft nur halbherzig geführt. Zusätzlich kommt es oft zu emotionalen Ausbrüchen seitens des Chefs, wenn Dinge nicht wie erwartet laufen. Dabei wird er laut gegenüber Mitarbeitenden, schreit im Büro und wirft in Einzelfällen Gegenstände.
Zeitweise sehr laut im Büro, alles ist sehr hellhörig. Telefonkonferenz sind teilweise sehr schwierig
Unter den Kollegen sehr gut. Während man dort arbeite aber auch, wenn man nicht mehr dort arbeitet hat man Kontakt zu den alten Kollegen
Gleichbehandlung und wertschätzende Kommunikation sind nicht wirklich gut. Was bei anderen akzeptiert wird, wird bei anderen angekreidet. Dadurch das die Firma sehr klein ist bekommt man sehr viel mit, da sehr viel geredet wird. Insbesondere die HR hat anscheinend Probleme damit, wenn man nicht ganz ihrer Meinung ist. Man hört auch immer mal wieder, das die Frauen besonders Probleme haben.
Projekte sind vielfältig und machen meist auch Spaß, zeitweise es aber sehr stressig, da dem Chef Geld durch viele Aufträge wichtiger ist, als die Arbeit auch ordentlich gemacht werden kann
Arbeiten auf Augenhöhe
Etwas genauer schauen wen man einstellt
Natürlich ist man viel unterwegs und man muss auch selber mal Vorschläge machen. Aber es wird vieles umgesetzt
Natürlich ist es am Ende immer eine Frage davon, wie läuft die Baustelle
Gibt mittlerweile viele
Der Chef macht einen super Job. Verstehe die Vorredner nicht.
Auch gibt es endlich eine richtige HR. Passt natürlich denen nicht, die davor die lange Leine ausgenutzt hatten
Klar, die muss bei einer jungen Firma mit der Zeit entstehen. Hat sich hier aber wirklich entwickelt
Wenn man möchte, stehen einem alle Türen offen
Wirklich viele Freiheiten und arbeiten auf Augenhöhe
Vielleicht noch mehr Events in den Teams
Es gibt mittlerweile Teamleiter und dadurch sind die Wege echt schneller geworden.
Man macht natürlich auch mal Überstunden. Am Ende ist es eben Bau
Finde im Team super
Haben echt eine gute Mischung
Natürlich etwas schwieriger, da wir alle auf unterschiedlichen Baustellen sind
Wenn man möchte, kann man immer neue bzw. andere Aufgaben bekommen