31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr entgegenkommend und unterstützend!
Coole Büros und Team Ausflüge.
Es wäre schön mehr Gehalt zu bekommen, jedoch ist es in einer Agentur üblich, weniger Gehalt zu bekommen.
Das ich lerne
trotz flexible work die Leute ins Büro bekommen - dann fühlt es sich noch besser an. Da geht bestimmt mehr als 60% Anwesenheit
Schon immer nette Kollegen! Seit dem Umzug ins neue Gebäude in 2022 passt auch das Büro zur guten Atmosphäre
für eine Agentur sehr gut!
passt trotzt flexible Work.
Offenheit und vertrauen werden groß geschrieben und auch eingehalten
Offen und transparent, man kann jederzeit bei der Geschäftsführung Fragen stellen. Jeden Montag gibts ein Montags-Morgen-Meeting wo viele Informationen geteilt werden.
viele Kunden, viele Aufgaben.
Sehr nette Kollegen, angenehme Atmosphäre.
Möglichkeiten fürs Home-Office gegeben.
Ruhige, angenehme Atmosphäre, man kommt gerne zur Arbeit. Je nach Abteilung/Kunde Stresslevel in manchen Teams höher.
Als Werkstudent fair.
Man kann an Workshops/Weiterbildungen teilnehmen, auch untereinander helfen die Kollegen sich. Man lernt so eigentlich ständig.
Karrierechancen kann ich nicht einschätzen
Man freut sich auf die Kollegen jeden Morgen
Auf Augenhöhe und professionell
Auch mit jüngeren Kollegen auf Augenhöhe, habe nichts zu beanstanden
Auf Verhandlungsbasis
Typische Werkstudententätigkeiten
Das gesamte Arbeitsumfeld ist sehr freundschaftlich und familiär und jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit den Arbeitsalltag mit zu gestalten und hat die Möglichkeit sich konstant zu entwickeln und mit seinen Aufgaben zu wachsen.
Die Kollegen
Den Umgang mit den Mitarbeitern
Gute Leute nicht verbrennen
Zu viel Arbeit = zu viel Stress für zu wenige Personen = schlechte Stimmung
Work-work-Balance
S.o. bei Kommunikation. Teilweise grenzüberschreitendes Verhalten
Wichtige Themen werden von den Führungskräften nicht oder erst sehr spät kommuniziert, z.B. im Fall von Kündigungen
Führungsspitze sehr männlich..
Interessante neue Kunden
Zusammenarbeit und Menschlichkeit wird hier groß geschrieben.
Räumlichkeiten (Stand 2021)
neue Räumlichkeiten sind nötig - ist aber wohl für 2022 geplant!
Das Team hält immer zusammen. (Auch wenns mal stressig und der Druck höher ist)
Inzwischen echt recht groß und anerkannt. Tolle Kunden in den letzten Jahren gewonnen.
Für eine Agentur vernünftige Zeiten. Viel Freiheiten seine Stunden zu gestalten.
Jede Fortbildung wird gezahlt. Es wird viel wert darauf gelegt, dass man sich immer weiter fortbildet. Gibt außerdem einen jährlich standardisierten Selbstreflexionsprozess.
Jung und alt hält zusammen.
Der Inhaber ist immer ansprechbar und interessiert sich wirklich für die Kollegen. Auch der Rest der Führungsmannschaft ist normal und bodenständig.
stets neues Soft- und Hardware. Man bekommt alles was man braucht.
Gibt jede Woche Teammeetings mit der ganzen Firma und kleine Meetings im Team. Generell herrscht Transparenz. Für den Mittelstand recht außergewöhnlich.
Viele verschiedene Kunden. Pitchteams werden unter allen Mitarbeitern zusammengestellt. Manchmal auch Admin Kram - aber gehört dazu.
Eine sehr nette Arbeitsatmosphäre, man schafft sie sich selbst :-)
Ein jeder ist sein eigen Glückes Schmied!
Alle Türen stehen offen, du musst nur die Wege gehen.
Bist du unzufrieden mit deinem Gehalt? Du hast verhandelt und dich selbst verkauft. Hast du das nicht gut gemacht, tja, dann liegt es wohl an dir und nicht am Arbeitgeber.
Hast du Vorschläge und Ideen? Diese werden gerne angenommen und auch umgesetzt insofern es möglich ist.
Jeder kann mit jedem sprechen und es wird sich immer Zeit genommen, auch wenn diese manchmal rar ist.
Immer fair und "Fehler" werden reflektiert
Immer offene Ohren und vor allem wird wirklich zugehört!
Keiner möchte seinen Arbeitgeber Familie nennen. Das Konzept sollte überdacht werden.
Grundsätzlich ist die Atmosphäre unter den Kollegen super. Man wird nett aufgenommen und alle sind auf dem Boden geblieben. Dennoch wird viel getuschelt. Bei offener Türe wird hintenrum von den oberen Rängen Dampf über andere abgelassen und vorne rum wird man angelächelt.
Untereinander wird viel über den Arbeitgeber geschimpft, Unfairness besprochen, neue Knüller ausgetauscht. Oberflächlich wirkt das Image gut, ist man einmal tiefer eingetaucht erhält man schnell eine ganz andere Sicht der Dinge.
Überstunden sind Teamabhängig. Generell hält es sich im Rahmen. Gleitzeit wird angepriesen, allerdings nicht umgesetzt. Will man die Gleitzeit nutzen muss man dafür einen guten Grund haben/sich rechtfertigen.
Schnelle Aufstiegschancen und Weiterbildungen.
Gehälter in gleichen oder ähnlichen Positionen schwanken sehr. Sehr gutes Verhandlungsgeschick sollte man mitbringen. Weihnachts- oder Urlaubsgelder muss man aushandeln.
Grundsätzlich ein Pluspunkt. Man hilft sich, wo man kann.
Es gibt Teamevents, um die Stimmung zu pushen.
Respektvoll, so lange derjenige leisten kann. Langzeitkranke werden zwar unterstützt, aber die Ursache, woher die Überlastung kommt wird nicht angegangen. Daher ist es ein Teufelskreis.
Teilweise sind Team-Leiter grenzüberschreitend. Direktes Vorgsetztenverhalten ist aber positiv. Kritik und Sorgen kann man an dieser Stelle loswerden. Allerdings sollte man sich keine großen Versprechungen davon machen.
Neueste Technik und Arbeitsmaterial wird zur Verfügung gestellt. Es wird sich darum bemüht die Arbeitsbedingungen stetig zu verbessern.
Klassisches Agenturproblem. Es wird von offener Kommunikation gesprochen, aber die Realität sieht anders aus. Umgangston bei vereinzelten Kollegen auch fragwürdig und undankbar.
Gute, interessante Kunden und durch Neukunden-Zuwachs auch neue interessante Aufgaben.
Unterschiedliche Kunden, viel Raum zur Mitgestaltung bei Projekten oder der Firma selbst
Einige Abteilung haben viel zu wenig Personal, andere wiederum zu viel. Das stößt viele schon länger auf dem Magen.
Gehälter in den betroffenen Abteilungen anpassen oder mindestens mehr Personal als Ausgleich einstellen. Oder auch teilweise bestimmte Aufträge nicht mehr blind annehmen.
Je nach Abteilung viel zu wenig Personal für Kunden mit sehr hohen Projektvolumina. Wer konsequent sein bestes geben möchte mündet in andauernden Stress.
Der Kollegen Austausch, Zusammenhalt und Zusammenarbeit ist einfach super. Außerhalb der Arbeitszeit unternimmt man gerne was zusammen z.B. aha-FreeMes
oder Teamevents. Großartig sind auch die Weihnachtsfeiern.
Wer in Abteilungen mit wenig Mitarbeitern und anspruchsvolle Kunden mit hohen Projektvolumina versetzt wird und eine eigene Ansporn besitzt jeden Tag sein bestens zu geben wird schnell an seine Grenzen kommen und viel Work als Balance haben.
Der Aufstieg in der Karriereleiter bei aha hängt mit vielen unterschiedlichen faktoren zusammen, teilweise schlüssige, teilweise widersprüchliche, aber teilweise auch aus logischen Konsequenzen. Da jedoch ein Junior die gleichen Aufgaben wie ein Senior erfüllt, handelt es sich zumeist nur um einen Titel. Je Abteilung gibt es einen Abteilungsleiter. Auch wenn diese nur aus einer oder zwei Personen besteht. Andererseits wird von Tag eins ein hohes WIR-Gefühl vermittelt und einem viel Verantwortung (auch als Junior) übertragen.
Sehr hoch anzurechnen sind die von aha mehrfach unterjährig angebotenen breiten Weiterbildungsmöglichkeiten. Außerdem darf man sich jederzeit mit eigenen Vorschlägen melden und Weiterbildung wahrnehmen, auch nicht kostenlose.
Es bleibt trotz der hohen Mitarbeiteranzahl und zum Teil extremen Verantwortungen einzelneren Projektverantwortlichen bei einem überschaubaren Agenturengehalt.
In meiner ganzen Zeit war nie ein negatives Vorgesetztenverhalten zu bemängeln. Außerdem spielt der Ton die Musik. Es gab mal sportlichere Diskussionen die aber niemals nachtragen waren. Außerdem spielt der Ton die Musik und das gilt auch für den Arbeitnehmer.
Es mangelt nicht an interner Kommunikation, eher an der externen. Jeden Woche gibt es Bob der Geschäftsführung ein Update. Zudem Abteilungsbezogene Weeklys. Insbesondere in der Pademiezeit wurde jede Mitarbeit für das freiwillige Homeoffice mit sämtlichen Kommunikations-Tools ausgestattet.
Von Tag eins wird man in alle Projektmanagement Tools und Aufgaben eingebunden. Dabei wird man täglich mit bereits bekannten aber auch sehr neuen Aufgabenfeldern konfrontiert. Der Horizont wird dadurch stetig erweitert. Bei dieser Firma gibt es unterschiedliche Abbiegungen und durch die enge Verzahnung lern man schnell anderen Aufgaben kennen.
Regelmäßige Weiterbildungen im eigenen Bereich werden sogar gefordert.
Equipment ist gut.
So verdient kununu Geld.