7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fällt mir wirklich nichts ein
Dafür reicht der Platz hier nicht.
Raten jedem sich zweimal zu überlegen dort anzufangen.
Dringend an der Wertschätzung arbeiten. Und evtl. den weiblichen Teil GF von den Mitarbeitern fernhalten.
Fast jeder Arbeit mit der Angst Fehler zu machen den diese werden nicht toleriert und einem vorgehalten.
Zurecht nicht das beste
38,5 Std. Ist ok aber ohne massive Überstunden ist das Arbeitspensum nicht zuschaffen.
Nicht vorhanden
Passt
Kaum vorhanden
Geht so jeder ist sich selbst der nächste. Wird aber auch von der GF gefördert.
Passt auch
Nur ein Wort: Katastrophe
Keinerlei Ahnung wie man mit Mitarbeitern kommuniziert und diese wertgeschätzt . Versprechen werden nicht eingehalten
Alte EDV ! Uralte Büromöbel! Hitze die brutal ist.
Kaum bis gar nicht! Wenn das gibt es eher Befehle.
Passt soweit
Eintönige Aufgaben es sei denn einer von den sogenannten FK hat mal wider nee Idee.
Leider kann ich im Nachhinein keine positiven Aspekte aufzählen.
Siehe die unten genannten Punkte.
Ich empfehle der Geschäftsführung, den Umgang mit den Mitarbeitenden zu überdenken, da ich mangelnde Wertschätzung, herablassende Kommunikation und übermäßigen Leistungsdruck als sehr belastend erlebt habe. Meiner Ansicht nach wäre eine Weiterbildung in Personalführung sinnvoll, um einen respektvollen, motivierenden und konstruktiven Führungsstil zu entwickeln und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu verbessern. So könnte man gegebenenfalls auch der von mir wahrgenommen, hohen Fluktuation im Unternehmen entgegenwirken.
In meiner langjährigen Berufslaufbahn habe ich eine derart belastende Arbeitsatmosphäre noch nie erlebt.
Die Geschäftsführung etablierte eine ausgeprägte Angst-Hierarchie, die sich unter anderem durch das öffentliche Herabsetzen von Mitarbeitenden vor deren Kolleginnen und Kollegen sowie durch unangemessene Aussagen wie „Wir denken nicht, wir arbeiten“ oder „Sie gehen erst nach Hause, wenn Sie Ihr Tagesziel erreicht haben“ zeigte.
Häufig waren lautstarke Zurechtweisungen von Mitarbeitenden – insbesondere durch die weibliche Geschäftsführung – in der gesamten Verkaufshalle zu hören.
Nach außen wirkte zunächst vieles positiv, die tatsächliche Arbeitsrealität entsprach jedoch leider nicht diesem Eindruck.
Es gab keine Gleitzeitregelung. Von den Mitarbeitenden wurde erwartet, stets pünktlich zu erscheinen, zusätzlich aber auch länger zu bleiben. Das Arbeitspensum war in der Regelarbeitszeit nicht zu bewältigen – offenbar war dies auch nicht so vorgesehen. Wer dennoch pünktlich Feierabend machte, wurde häufig schräg angeschaut.
Weiterbildungen waren selbst auf Nachfrage nicht möglich. Ich empfand es so, dass Mitarbeitende überwiegend als Arbeitsmittel betrachtet wurden, deren Hauptaufgabe darin bestand, jede Minute ihres Arbeitstags ausschließlich ihren Aufgaben nachzugehen.
Ist wie überall auch vom eigenen Verhandlungsgeschick abhängig.
Es ist halt ein Autohaus.
War im Grunde gut. Zu viel miteinander Unterhalten war aber anscheinend von der Geschäftsführung nicht gewünscht und wurde regelmäßig gemaßregelt. Nach dem Motto: Ich höre, dass sie sich sehr viel miteinander unterhalten. Sie sollen arbeiten.
In diesem Bereich habe ich keine negativen Erfahrungen innerhalb der Belegschaft festgestellt.
Wie bereits in den vorherigen Punkten beschrieben, zeigte sich nach einigen Wochen ein völlig unangemessenes Führungsverhalten. Dieses äußerte sich in unvorbereiteten Meetings, einer schlechten bis gar nicht vorhandenen Kommunikation sowie in fehlender Wertschätzung der erbrachten Arbeitsleistung. Hinzu kamen maßregelndes Verhalten und das Anschreien von Auszubildenden, die ich nicht selten weinend erlebt habe. Selbst eine einfache Begrüßung am Morgen blieb nach dem Eintreffen der Vorgesetzten in der Regel aus.
Die Arbeitsplätze wirkten veraltet, sowohl in technischer Hinsicht als auch bei der Möblierung, und trugen nach meinem Empfinden kaum zu einem modernen oder angenehmen Arbeitsumfeld bei. Sie entsprechen nicht den heutigen Standards. Zudem befanden sich zeitweise zu viele Arbeitsplätze in zu kleinen Büros.
Eine freundliche oder konstruktive Kommunikation mit den Vorgesetzten fand nur selten statt. Wenn es überhaupt zu Wortwechseln kam, beschränkten sich diese meist auf schlecht oder gar nicht vorbereitete Briefings zu Arbeitsaufträgen. Darüber hinaus wurde häufig in unangemessener und herablassender Weise auf Fehler hingewiesen – Fehler, die oftmals auf die zuvor unzureichende Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden zurückzuführen waren.
In diesem Bereich sind mir keine unangemessenen Äußerungen oder Benachteiligungen aufgefallen.
Es wurde erwartet, möglichst viele Aufgaben in teils unrealistischen Zeitfenstern zu erledigen. Rückblickend empfand ich die Aufgaben als wenig abwechslungsreich oder inhaltlich interessant.
Die Arbeitskollegen
So ziemlich alles was man sich vorstellen kann.
Nicht erreichbare Anforderungen der Arbeitgeber
Keine einzige Schulung erhalten außer eine Datenschutzschulung welche man nicht benötigt hat, da das meiste gesunder Menschenverstand ist
Bescheidenes Gehalt
Gute Arbeitskollegen
Vorgesetzte ignorieren Bitten und Verbesserungsvorschläge und behandeln Mitarbeiter wie auch Azubis als wären es ihre eigenen Bediensteten
Übertriebene Zielforderungen und extreme Unterbesetzung. Gesundheitliche Probleme bekommen durch die Arbeit im Service.
Ignoranz von Führungskräften
Keine Abwechslung auf dem Arbeitsplatz
Das eine gute Grundstimmung herrscht
Keine Gleidzeit
Mehr Ausbildungsvergütung zahlen