Never change a running System
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Einfach oben genannte Punkte durchlesen. Würde sich sonst alles wiederholen
Verbesserungsvorschläge
Einfach mal mit den Mitarbeitern sprechen und kommunizieren. Bei Problemen, Sorgen oder Verbesserungsvorschlägen mal etwas machen und daran arbeiten und sich Gedanken machen. Und nicht sagen man müsse nichts ändern weil der Laden läuft ja.
Arbeitsatmosphäre
Eher Mittelmäßig. Solange man kein Kontra gibt und sich am besten nie krank meldet dann ist alles gut. Aber sonst wird man halt Zielscheibe von Lästereien und ist immer in Gesprächen mittendrin ohne überhaupt selbst anwesend zu sein. Lieber immer schön unterm Radar schweben ist ganz angebracht.
Work-Life-Balance
Standard 9 to 5 ganz normal. 5 Tage am Stück. 25 Tage Urlaub und wer besonderen Fleiß zeigt und sich krank zur Arbeit schleppt kriegt 5 Tage Urlaub oben drauf als "Bonus ;)"
Karriere/Weiterbildung
Wird über den Hersteller angeboten und durchgeführt. Aber man wird nur angemeldet wenn es der Firma von nutzen ist. Sonst müsste man ja das Gehalt erhöhen weil man plötzlich andere Fähigkeiten mitbringt. Und ein Lehrgang wird einem als Benefit verkauft obwohl es eigentlich Standard sein sollte wenn man gute Mitarbeiter möchte.
Kollegenzusammenhalt
Prinzipiell gut. Punkt Abzug wie gesagt da man lieber die Zeit nutzt sich über Kollegen lustig zu machen die krankheitsbedingt abwesend sind und angeblich zu Faul sind. Man könnte die Zeit lieber dafür nutzen etwas in der Firma zu verändern aber das ist ja nicht gewollt.
Vorgesetztenverhalten
Wo soll ich da eigentlich anfangen? Gefühlt nie für den Mitarbeiter da. Kennt teilweise seine Auszubildenden nichtmal beim Namen. Mitarbeitergespräche werden konsequent verschoben aus der Hoffnung das es sich erledigt wahrscheinlich. Und wenn doch dann wird vom Kernthema abgelenkt, man selber ist plötzlich das Problem das man unzufrieden ist und kriegt den Satz "Man schaut was man machen kann". Und paar Monate und mehrere Erinnerungen später tut sich dann vielleicht mal etwas was nicht zufriedenstellend ist. Aber auch erst wenn man selber Konsequenzen Beginnt zu ziehen.
Arbeitsbedingungen
Man kann nicht gerade von "Aufbruchstimmung" sprechen. Solange alles irgendwie läuft ändert sich nichts. Arbeitsmaterial ist eher Mittelmäßig und wird genutzt bis es gefühlt zu Staub zerfällt. Auslastung ist meist entweder viel zu hoch oder man steht nur rum und bewegt warme Luft. Planung wirkt unorganisiert und Chaotisch... aber es läuft ja irgendwie. Und als Dank? Benefits ist ein Fremdwort. Altersvorsorge, Urlaubsgeld oder Weihnachtensgeld ist wie Trinkgeld das man nicht alles auf einmal ausgeben sollte ;) Aaaaber es gibt Wasser 2 Flaschen... Also wenn gerade noch welches da ist. Fehlt eigentlich nur ein Korb mit Obst dann wäre es perfekt.
Kommunikation
Im Team ist vorhanden und auch gut soweit wenn man oben genannte Punkte beachtet. Aber die Geschäftsleitung ist dann schon eher kaum erreichbar. Da kann man schon teilweise von Ghosting sprechen. Mitarbeitergespräche Fehlanzeige und wenn man eins wünscht dann in zwei bis drei Kalendermonaten.
Gehalt/Benefits
Wie in jedem anderen Unternehmen auch. Gerade so über dem Mindestlohn. Irgendwelche Zulagen braucht man gar nicht groß drauf hoffen oder rennt ständig hinterher bis man sie gezahlt bekommt. Zuschuss zur Altersvorsorge gibt es auch irgendwie nicht wirklich. Aber einen Tankgutschein... auch wenn man den nicht offiziell Angeboten bekommt direkt weil der kostet Geld.
Gleichberechtigung
Ist schon irgendwie vorhanden aber könnte besser sein. Manche Kollegen hat man das Gefühl werden bevorzugt in gewissen Punkten aber wahrscheinlich weil man sich halt einfach nicht beschwert.
Interessante Aufgaben
Ist eigentlich normale Kfzler Arbeit.
Als Auszubildender ganz spannend vorallem die Reifensaison.