97 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele nette Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen, z. T. helle und schöne Räumlichkeiten, eigene IT, Förderung guter Initiativen, Intranet, Geburtstagsgutscheine in einigen Unternehmensteilen, Jubiläumsgratifikationen.
Duldung und dadurch Förderung des Verhaltens autoritärer Vorgesetzter, zu deren Machtmitteln die Diskreditierung, schlechte Behandlung und das Herausdrängen von Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen gehören, die eine Meinung vertreten, welche von derjenigen des/der Vorgesetzten abweicht; so sind dort nur Ja-Sager und Ja-Sagerinnen bzw. Meinungslose willkommen, die das Unternehmen nicht unbedingt positiv voranbringen; hinzu kommen arbeitgeberfreundliche Betriebsräte und andere Institutionen, die – um die Situation wissend – sich auf die Seite solcher Vorgesetzter stellen.
Sich an die eigenen Leitbilder halten und sie konsequent durchsetzen – in Bezug auf Führung heißt das: Respekt, Ehrlichkeit, Kritikfähigkeit, Sachlichkeit bei Konflikten, Förderung mitdenkender Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen, klare und einheitliche Regeln, Fairness ...; keine Duldung von Mobbing durch Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen und Führungskräfte mehr; die gestiegene Fluktuation als mögliches Zeichen der Abstimmung „mit den Füßen“ registrieren und dem vorbeugen; verstehen, dass es Service und Qualität nicht zum Nulltarif geben kann, sondern dass dafür ausreichend Zeit und Personal vorhanden sein sollte.
(Info: Grieneisen-Bestattungen ist Teil der Ahorn Gruppe.) Fairness und Vertrauen ist wohl nur bei guten Chefs/Chefinnen im Unternehmen zu finden; bei schlechten wird nichts unternommen, damit sich an die eigenen Compliance-Regeln des Führungsleitbildes gehalten wird.
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein, insbesondere der Inklusionspreis von 2019, mit dem weiterhin geworben wird, entspricht alles andere als den Gegebenheiten.
Hohe Arbeitsbelastung wird als solche trotz Belegen von autoritären Vorgesetzten geleugnet und daraus resultierende massive Überstunden ausschließlich dem Mitarbeiter/der Mitarbeiterin angelastet.
Feedbackgespräche, die auch der Karriereplanung dienen könnten, sollen lt. Vereinbarung regelmäßig stattfinden, doch das ist oft nicht der Fall; Vorgesetzte, die ihre dahingehende Rolle anscheinend nicht ernst nehmen, kennen ihre Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen nicht wirklich oder interessieren sich vermutlich nicht für sie, und dann kann eine Förderung gemäß deren Stärken und Wünschen natürlich nicht stattfinden.
Unterschiedliche Gehaltspolitik je nach Unternehmensteil; unbegründete Gehaltsunterschiede über Jahre in einzelnen Abteilungen; die Gehaltszahlung ist allerdings stets pünktlich.
Das Umweltbewusstsein ist insgesamt, was die Strukturen angeht, nicht ausgeprägt: Mitunter findet nicht einmal Mülltrennung statt; keine bekannte Nutzung von Recyclingpapier, wo es möglich wäre; vielfach Verwendung von Lebensmitteln in Einzelverpackungen.
Ein Kollegenzusammenhalt wird von ungeeigneten Führungskräften im Unternehmen nicht gefördert, sondern eher die Spaltung, indem z. B. dem einen Mitarbeiter/der einen Mitarbeiterin gleich zu Anstellungsbeginn mitgeteilt wird, dass man den anderen Mitarbeiter/die andere Mitarbeiterin loswerden will, und indem man einen Angestellten/eine Angestellte, der/die nie widerspricht, in den Himmel lobt und einen anderen/eine andere, der/die Probleme aufzeigt, niedermacht.
Ältere stellt man zwar ein, aber es gibt beispielsweise auch Führungskräfte, die despektierlich äußern, dass es zahlreiche ältere Damen in den Filialen gäbe, die nur auf ihre Rente warten.
Schlechte Chefs setzen keine realistischen Ziele für bestimmte Abteilungen und beziehen ihre Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen bei wichtigen Entscheidungen nicht ein.
Die technische Ausstattung ist für manche Firmenbereiche gut, jedoch ist im mobilen Arbeiten das VPN sehr unzureichend und führt häufig zu starken Verzögerungen.
In verschiedenen Abteilungen gibt es viel Desorganisation, Intransparenz und mangelnde Kommunikation seitens der Führungsebene, für die Arbeit notwendige bzw. relevante Informationen liegen oft nicht vor, werden tlw. auch auf Nachfrage nicht oder unfreundlich gegeben und können von einem zum anderen Mal voneinander abweichen.
Ein Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin, der/die seinem/ihrem Vorgesetzten in der Corona-Krise meldet, Arbeit, Kinderbetreuung, Homeschooling u. a. aktuell nicht unter einen Hut bringen zu können, wird von diesem als nicht belastbar abgewertet. Der Umstand eines männlichen Mitarbeiters in Elternzeit wird von dem/der gleichen Vorgesetzten als abwegig vorgetragen. Ebenso gibt es die Äußerung eines männlichen Vorgesetzten, man sei froh, keine Frau zu sein, und die Meinung seitens eines Mitarbeiters/einer Mitarbeiterin aus der Personalabteilung, lieber keine Frau einzustellen, die schwanger werden könnte.
Grundsätzlich interessante Aufgaben werden engagierten Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen vermiest, wenn man diese wegen eines zu hohen Arbeitsvolumens der Abteilung nicht im angestrebten Umfang erfüllen kann.
Man wird wahrgenommen wenn etwas ist. Das ist in vielen Betrieben gerade bei der Größe nicht so.
Zu zaghaftes umgehen mit Mitarbeitern die der Firma sowie dem Image nicht gut tun.
Korrekteres Schauen bei Neubewerbern
Klare Linie führen..wer nicht dabei mit zieht muss gehen.
Störenfriede kündigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist im großen und ganzen sehr gut. Bei einzelnen Angestellten die meinen sich als Held darstellen zu müssen kann ich nicht auf das Unternehmen schieben.
Leider muss ich sagen hat die Firma in einigen Teilen Deutschlands Image verloren was aber nicht auf die Firma geht sondern immer auf die welche die Firma vertreten.
Auch hier ist es so...die Firma versucht alles um die Balance zu halten. Als Bestatter habe ich mir diesen Job aber selbst ausgesucht und muss da auch klar kommen das ich ab und an Abstriche machen muss.
Hier muss man Abstriche machen. Einige versuchen mit allen Mitteln sich in den Vordergrund zu stellen was meistens nach hinten los geht. Hier muss wahrlich in einigen Fällen durchgegriffen werden.
Kann ich nichts negatives sagen.
Ich habe eine Frage...ich bekomme meine Antwort....daher...alles io
Logisch....Bestatter ist ein Beruf welcher immer interessant ist und bleibt
Gehalt wird pünktlich bezahlt
Keine qualifizierten Führungskräfte
Der AG ist sehr sozial mit seinen MA und hat stets die Tür offen bei Sorgen und Nöten.
Ich sage mal so, ich habe den Eindruck, dass man in manch einzelnen Abteilungen intern gegen einander arbeitet. Das bringt eine gewisse Unruhe.
Die Gehälter könnten besser sein bzw. der Ausbildung und Leistung des MA angepasst sein.
Es macht schon alles besser und es arbeitet stetig an weiteren Verbesserungen. Es wird auch probiert und es passieren auch Fehler, ja. Das passiert überall in der Welt. Die Fehler werden ausgewertet und analysiert, um dann mit neuer Kraft dem Ziel näher zu kommen.
Bezahlung
alles dreht sich nur um Umsatzsteigerung
Vorschläge von Mitarbeitern sollten ernster genommen und nicht ignoriert werden
Ruhige verantwortungsvolles Vorgehen
Zu viel Kontrolle der Mitarbeiter
Mehr Kommunikation
Die Kunden sind am Ende zufrieden mit der Leistung
Mitarbeiter werden sehr unangemessen behandelt. Keine Bonis nur Arbeit und klein halten der einfachen Arbeiter.
Mehe den Mitarbeitern zuhören, mit Herz handeln.
Sehr unangenehm
Jeder ist eine Nummer
Zu viel Arbeit, zu wenig Freizeit
Man kann froh sein wenn man nach der Ausbildung eine Festanstellung kriegt
Sehr unangemessen
Sehr umweltschädlich
Einige die sich dafür einsetzen
Wenn sie nicht vorgesetzt sind, dann ebenfalls klein gehalten.
Streng und diszipliniert
Keine besonderen Mängel
Kaum vorhanden
Vorgesetzten klar untergestellt
Immer das gleiche
- Rückhalt in familiärer Angelegenheit
- Mütterfreundlich
Die extremen Hierarchien. Man ist nur eine Nummer von Vielen.
- Hierarchien entspannen. Personal für ein Miteinander ausbilden.
Mit Glück hat man ein gutes Team.
Image, Arbeitsbedingungen
Das man als Mitarbeiter seine Meinung, durchaus auch mal kritisch, äußern darf, ohne Angst haben zu müssen, gekündigt zu werden.
Arbeitszeiten können an die familiäre Situation gut angepasst werden. Bei angefallenen Überstunden wird darauf geachtet, dass diese zeitnah wieder abgebaut werden. Auch ein kurzfristiger, privater Termin, ist in den meisten Fällen kein Problem. Betriebsrat leistet super Arbeit, z.B. Organisation Kinderferienlager und ein Zuschuss für leibliche Kinder von Mitarbeitern, damit auch jedes Kind teilnehmen kann. Das ist nur ein kleiner Auszug, eine komplette Auflistung würde den Rahmen sprengen.
Es werden regelmäßig Schulungen angeboten.
Überpünktliche Bezahlung, Dienstfahrten mit privaten Pkw werden erstattet. Betriebsrat hat schon sehr viel bei Tarifgesprächen erreicht. Keine Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen.
Man wird als Mitarbeiter nicht von oben herab behandelt. Über Änderungen wird man gut informiert und meist mit einbezogen. Bei Problemen haben die Filialleiter ein offenes Ohr und bieten Unterstützung.
In jeder Firma gibt es Einen, der sich zu wichtig nimmt.
Das bringt der Beruf mit sich. Kein Tag ist wie der andere.
So verdient kununu Geld.