42 von 133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts - für mich das schlimmste Unternehmen und Arbeitgeber, ich kann nur dringend von abraten für das Unternehmen zu arbeiten oder sich zu bewerben,
das ist keine Unternehmen für die Ewigkeit, eher ein paar Monate wenn es hoch kommt
die oben genannten Punkte sollten reichen
an Gesetze halten
Respektvoller und professioneller Umgang
Interesse zeigen und sich wirklich um die Mitarbeiter kümmern
Mehr Freizeit
Area Manger sowie Shop Manager schulen oder austauschen (geeignetes Personal einstellen)
Kein Druck wegen der Umsätzen und Ziele
Das ganze Konzept und Unternahmen AHPK in Frage stellen (vor allem die Geschäftsführung)
nicht mehr so viel Kündigen
Pausenräume mit Küche anbieten
für gute Arbeitsatmosphäre und Arbeitsbedingungen sorgen und umsetzten
sehr angespannt und unangenehm, da immer enormer Druck von der Area Managerin kommt dass man viel Verkaufen soll, damit die "Zahlen" passen. immer wieder Anrufe, wie es mit dem Umsatz aussieht, warum man nicht auf die Zahlen kommt die vorgeschrieben sind. Die Area Managerin ist sehr unprofessionell und benötigt dringend eine Schulung um richtig mit den Mitarbeitern umzugehen, damit eine Zusammenarbeit möglich ist
Horror. Die Schichten wechseln Wöchentlich (früh oder Spät) Freizeit ist leider nicht gegeben, Schichten müssen auch immer wieder kurzfristig getauscht werden. Private Termine werden hier nicht gerne gesehen, sowie wenn ein "nein" zum Schichtwechsel oder einer Verlängerung folgt. Gesetzlich muss AHPK einen freien Samstag im Monat gewähren, das tun sie aber nicht ! Sie verlangen dass man JEDEN Samstag zur Arbeit erscheint, Inventuren bis spät in die Nacht ohne Ausgleich
ist nicht gegeben und nicht gewünscht, Verträge sind nur befristet mit dem Ziel sie Auslaufen zu lassen. Sehr hohe Fluktuation, hier werden wie am Fließband Kündigungen ausgesprochen
pure Ausbeutung zahlen den gesetzlichen Mindestlohn - dafür dass es so ein großes Unternehmen mit vielen Shops ist (für Umbauten ist noch Geld übrig) Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, keine Events, keine Zuschüsse, kein Wasser, Kaffee oder Obst keine Benefits - nichts
Das spiegelt AHPK wieder
viel zu viel Plastik
nicht gegeben
keine älteren Kollegen im Team
Vorgesetzte sowie Shop Manager verhalten sich gegenüber Mitarbeitern höchst unprofessionell und respektlos (lästern, mobben, sich nicht an Gesetze halten, keine Fürsorgepflicht)
alles von oben herab, zeigen kein Interesse und Mitgefühl bei jeglichen Anliegen, o.ä.
Stress, viel Druck von der Area Managerin, unterbesetzt, kein Pausenraum, keine Klimaanlage
Soweit nur über E-Mail und davon viel zu viele mit denen man nichts anfangen kann
keine älteren Kollegen im Team, nach Sympathie, sobald du deine eigenen Meinung hast und deine Rechte kennst bist du abgeschrieben und weg - Kündigung
das wenige Gehalt was man hier bekommt wird zumindest pünktlich bezahlt.
wurde bereits erwähnt
siehe oben. Wurde bereits erwähnt.
innerhalb des Teams gab es einen super Zusammenhalt, die Bezirksleitung / obere Führungsebene macht leere Versprechungen und arbeitet gegen einen hinterm Rücken
muss ordentlich dran gearbeitet werden. Angefangen bei der besseren Auswahl der Store / Area Manager.
Man wird gezwungen Überstunden zu leisten, wenn man aber mal nicht kann oder möchte wird einem dies direkt negativ ausgelegt
im Vorstellungsgespräch wird hier einiges aufgezählt, die Wahrheit sieht aber schnell anders aus.
hier sollte sich die Firma mal Gedanken machen ob es sinnvoll ist, die Kräfte die den Umsatz reinbringen mit so wenig Gehalt abzuspeisen. Motivation gleich 0
kennt die Firma nicht. alles doppelt oder mehrfach in Plastik verpackt
der Kollegenzusammenhalt ist super, insofern man die richtigen hat
gibt es hier nicht.
unterstes Niveau. Schade das die Firma vorher nicht genau checkt wer dort als Area Manager/in eingestellt wird. Klar verdient jeder eine Chance aber man könnte die Standorte vor Ort fragen wie man mit der Arbeit zufrieden ist, denn auch Area Manger machen Fehler und sind in der Probezeit.
kein Pausenraum, es steht ein Tisch im Lager, also abschalten ist hier nicht wirklich
Hier kann man sagen oder Anbringen was mach möchte, die Chefetage hat kein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge der individuellen Standorte
gibt es hier nicht. Wer nicht mitschwimmt, geht unter. Eine eigene Meinung sollte man daher nicht offen kund tun.
jeden Tag die gleichen Tätigkeiten. Ware auspacken, Ware sicher, Ware ins Lager bringen, Ware zurück in den Laden um aufzufüllen. Vielleicht darf man mal dekorieren, aber hier wird vorgeschrieben also eigene Kreativität gleich 0. Am 2 Tag direkt an die Kasse, wenn man sich aber verhaut und es ist Abends eine Differenz in der Kasse wird es direkt vom Gehalt abgezogen. Putzen und Staubsaugen muss man auch.
Nicht viel
Oben erwähnt. Kann man nur froh sein, wenn man zu denen gehört die gut verdienen. Wenn ne Vollzeit 1500 netto bekommt dann frage ich mich wie diese Person in einer Großstadt überleben soll
Coaches einstellen, Respekt für jeden MA zeigen, gute Leistung würdigen
Wenig Personal, ständig unterbesetzt
Keine freien Samstage. An Absprachen wird sich nicht gehalten
Null Coaching
Wenn Kollegen nebenbei arbeiten müssen damit sie ihre Miete bezahlen können ist alles gesagt
Auch hier kommt mehr Plastik an als alles andere
Meisten denken nur an sich
Egal wie lang dabei, kein Respekt
Absolut beschämend. Heute so, morgen so. Null Coaching
Laden fällt fast auseinander, sozial räume nicht vorhanden, viel zu oft zu lange alleine
Von oben herab. Selten auf Augenhöhe
Für alle gleich schlecht
Man kann viel selbst gestalten. Liegt aber daran dass keiner für einen da ist
Früh Feierabend
Personalrabatt
Alles
Mehr Kohle
Mehr Feedback
Mehr Wertschätzung
Weniger Gelaber von Zahlen und Kommandierungen
Mehr VERTRAUEN in das Team !
Alles was über den SM steht kann nicht loben sondern nur kritisieren, lästern und sich angegriffen fühlen
Sobald man Kritik äußert, wird einem der komplette Arbeitstag ruiniert
Sobald Führungskräfte im Haus sind, wird das Klima so runtergezogen damit man auch bloß das macht, was „erwünscht“ wird - bloß nicht widersprechen
Jeder hasst die Firma und ist unzufrieden außer du bist eine Führungskraft
Die SM teilt dich genau so ein wie du kannst, volle Rücksicht
Kann man knicken
Mindestlohn, die wollen nicht mal 1 Cent mehr zahlen
Nur Plastik und Papier in den Verpackungen aber hauptsache keine Tüten verkaufen wollen
In meiner Filiale top
Keine älteren Kollegen sind eingestellt
SM: Top
AM: sehr kritikunfähig, versteht die Problematiken nicht, will sich nicht drum kümmern oder „vergisst es“, will am besten nur rumkommandieren und sich bloß nicht für das Team einsetzen
Technik spinnt 24/7
Klima wird nicht gereinigt und die Reinigung wird sogar vom Personal verlangt
Schlechter Empfang
Über die Zahlen wird zu viel gesprochen, es interessiert keine Aushilfe und keine Festkraft
Unter den Kollegen ist die Kommunikation einwandfrei
Ganz egal welches Geschlecht, du hast keine Aufstiegsmöglichkeiten
Immer das gleiche
Mein Team.
So ziemlich alles.
Solltet mal euer komplettes Konzept überdenken.
Absolute Katastrophe
Schlechte Büros, schlechte Ausstattung der Geschäfte. Vorgesetzte manipulieren die Angestellten. Gute Work Life Balance sieht anders aus.
Kaum vorhanden
Die Angestellten werden bewusst gelockt, mit Dingen, welche am Ende niemals umgesetzt werden. Manipulation vom Arbeitgeber
Kollegen sind top, alle ziehen an einem Strang
Kann ich nicht viel zu sagen
Das Unternehmen hat viele Bezirksleiter, von den einigen sicherlich auch was drauf haben und durchaus professionell sind. Ich kann nur von fehlender Professionalität und fehlender Kompetenz berichten.
Schlecht bis sehr schlecht. Möchte da tatsächlich nicht zu sehr ins Detail gehen. Nachher wird man noch ausfindig gemacht und angeprangert.
Kommunikation findet statt, die Art und Weise dieser Kommunikation lässt jedoch stark zu wünschen übrig.
Der Lohn kommt meistens pünktlich, das war’s dann auch. Arbeitgeber zahlt wirklich keine guten Löhne. Geht aber tatsächlich schlimmer
Geht oft nach Nase.
Wie in jedem anderen Job auch, findet man sich irgendwann in den täglichen Routinen wieder. Ist aber auch ok
Man steckt je nach persönlichen Zielen sehr viel Zeit und Schweiß ins Unternehmen
Schnelle und gerechte Aufstiegsmöglichkeiten
Nicht viel Aber genug zum leben
nein
Zu laute Musik, in dem einen Store ist das büro im Lager und es gibt kaum Platz zu Mittag zu essen und im anderen hat man gleich eigene Büros und 2 Schreibtische
Leider wird stark auf körperliche Benachteiligungen und Krankheitsverläufe unabhängig von der Leistung geschaut.
Du hast als Führungskraft extrem viel Freiraum für Entscheidungen.
Nichts ist unmöglich, wenn es umsetzbar ist!?
Keine lästigen Wartezeiten bei wichtigen Entscheidungen.
Regeln sind da, um gebrochen zu werden!
Die Absprachen zwischen Vero und Jack.
Mehr den Zusammenhalt fördern, gerade bei Vero und Jack!
JACK&JONES und VERO MODA waren zu meiner Zeit einfach von der Führung her, zu weit auseinander!
Bei Jack haben wir jeden Erfolg gefeiert, bei VERO war nichts dergleichen!
Ich glaube viele Bewertungen hier, sind nicht wirklich ernsthaft zu bewerten. Ich war lange dabei und ich war zufrieden, es hat einfach Spaß gemacht!
Einfach offen und ehrlich miteinander sein.. „geben und nehmen“ es liegt immer an der Führung im Store selbst. Klar, es gibt immer und überall schwierige Zeiten! Dann heißt es „Vollgas“ es kommen wieder bessere! Dann gibt es Ausgleich!
Auch hier ist alles möglich.. Allerdings kostet das Now how, Kraft, Zeit und Energie! Und die hat nicht jeder..
Auch hier muss definitiv, nachgebessert werden!
Hier gibt es jede Menge Potenzial!
Alles was in dem Stores geschieht, wächst mit der Zusammengehörigkeit. Für mich eine Herausforderung für‘s leben und genauso unvergesslich wird sie bleiben!
Sage ich, wenn ich alt bin!
Ich wäre sonst nicht 5 Jahre dabei gewesen!
Klar, es muss passen.. ich habe die beste Zusammenarbeit erlebt, die ich jemals hatte!
Ich würde es immer wieder so machen!
Es gibt immer wieder Events, Aktionen und sehr coole battles! Der Einzelhandel ist überall gleich, aber keiner kann 24/7 bereit sein!
Jeder kennt das Spiel: „“stille Post“! Am Anfang ist noch alles verständlich, aber am Ende ist der Gärtner, schon der Vater und das, ohne Garten!
Wer Leistung bringt und Bock hat, wird dafür belohnt.
Wer will, der kann auch! Es gibt mehr als genug zu tun.. (fast jede Position ist möglich)
Der Hungerlohn wird pünktlich überwiesen.
Oh mein Gott, jetzt könnte ich nen Roman schreiben…Nehmt einfach meine o.g. Beurteilungen als Anhaltspunkt…
Personalrat einführen, der die Rechte der Mitarbeiter durchsetzt. Leistungsgerechte Vergütung. Einfach mal MENSCHLICH sein.
Druck Druck Druck…Verkaufszahlen müssen stimmen…
Was ist das ??? Existiert im Unternehmen nicht. Jeder muss 7/24 greifbar und zur Arbeit rufbar sein….wehe wenn man nicht erreichbar ist…
Dafür reicht das Budget nicht…. Wie IMMER.
Mindestlohn!! Egal wie lange du schon im Unternehmen bist und wie verlässlich du bist. KEINE wertschätzende Vergütung.
Aber nur weil es allen schlecht geht…
Katastrophe! Hier ist eine Weiterbildung hinsichtlich Mitarbeiterführung, Selbstorganisation dringend erforderlich !!!
Ich wiederhole mich: Wer Hirn hat, geht woanders arbeiten…ehrlich!
Kindergartenniveau
Was ist das ?
Wir kamen, Wir sahen, wir falteten…..würde Cesar sagen…
Auf allen Ebenen herrscht ein sehr menschlicher, kollegialer und freundschaftlicher Umgang. Es herrscht, nicht wie bei vielen anderen Arbeitgebern, kaum Druck, was die KPI‘S angeht. Alles wird vernünftig analysiert und besprochen.
Man hat als Mitarbeiter viel Einfluss auf sein Tätigkeitsfeld
Nichts ♂️
Den Mitarbeitern auf der Fläche durch Benefits (gemütliche Sozialräume, Prämien, Events,…) mehr Wertschätzung entgegenbringen.
Sehr freundschaftliches Verhältnis untereinander. „Einer für alle und alle für einen!“
Wenn wir es besser nach draußen kommunizieren würden -
Grundsätzlich ist der EH eher Work-Life-Balance feindlich, aber die Arbeitszeiten können recht flexibel gestaltet werden.
Alles ist möglich
Könnte besser, für die zu erledigenden Arbeiten aber angemessen.
Ist in der Textilbranche grundsätzlich schwer und hat noch viel Potential.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Bei uns ist man so alt wie man sich fühlt!
Noch nie so ein entspanntes Verhältnis zu Vorgesetzten kennengelernt
In einigen Bereichen laufen wir dem Fortschritt hinterher (IT, Ladengestaltung,)
Die Kommunikation findet immer auf Augenhöhe statt, manchmal bleiben Infos aber zu lange auf der Strecke.
Multi Kulti in allen Bereichen
Kein Tag ist wie der andere.
Nichts
So gut wie alles. Die ganzen schlechten Bewertungen hier sprechen für sich und es stimmt leider alles. Die positiven Bewertungen sollen laut internen Gerüchten von der Geschäftsführung selbst sein - peinlich.
- die Mitarbeiter wertschätzen
- den Mitarbeitern mehr Benefits bieten, wie ein Budget pro Monat für jedes Team, um Getränke zu kaufen (klappt in anderen Läden auch)
Es bringt absolut keinen Spaß, den ganzen Tag im künstlichen Licht bei lauter Musik Kunden zu beraten, die entweder unfreundlich oder nervig sind. Man steht den ganzen Tag rum, hat kaum Zeit zu trinken (ist auf der Verkaufsfläche verboten, weil das ja was total Abstoßendes ist, was Kunden verschrecken könnte).
Für mich hat sich das Image durch die Arbeit dort extrem verschlechtert. Man tut nach außen auf nachhaltig und divers, setzt das aber überhaupt nicht um.
Man muss schon wahnsinnig darum kämpfen, wenn man mal einen Samstag frei haben möchte. Also muss man immer abwägen, welcher private Termin einem am wichtigsten ist, weil man höchstens einen Samstag innerhalb von zwei Monaten frei bekommt. Vor allem als Vollzeit muss man immer samstags arbeiten. Generell hat man durch die Schichtarbeit so gut wie nichts vom Tag.
Da AHPK vor allem beim Personal spart, möchte man hauptsächlich mit Werkstudenten und Aushilfen arbeiten - die haben meist auch keine Ambitionen weiterzukommen. Mittlerweile wird teilweise sogar auf Vollzeitkräfte verzichtet - ist zu teuer. Karriere machen, ist also schwierig und würde ich auch niemandem empfehlen. Leider gibt es auch keine Schulungen zu Stoffen, Materialien etc.
Man bekommt selbst als Vollzeit gerade mal ein bisschen mehr als den Mindestlohn, egal, ob man eine Ausbildung in dem Bereich, Quereinsteiger ist oder sogar studiert hat. Außer dem Personalrabatt (man wird aber auch gezwungen, Vero Moda zu tragen), wird den Mitarbeitern nichts gegönnt. Es gibt wenig Urlaub, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld und auch nicht die versprochene Umsatzprämie. Zu Weihnachten gibt es einen Gutschein von - Überraschung - Vero Moda. Klar, das kann AHPK ja auch absetzen - Wertschätzung geht anders.
Alles ist doppelt und dreifach in Plastik verpackt, wenn es geliefert wird. Viele Kleidungsstücke riechen extrem nach Chemie, die meisten Sachen bestehen aus Polyester. Von Nachhaltigkeit keine Spur, auch wenn das gerne mal beworben wird - das ist nur für das Image.
Das Team hat immer zusammengehalten (in jedem Shop, in dem ich gearbeitet habe), aber genau das nutzt AHPK aus, wenn es darum geht, dass man kurzfristig einspringen soll - man sagt nicht nein, weil man die anderen nicht im Stich lassen möchte.
Ich habe nie eine Mitarbeiterin kennengelernt im Verkauf, die älter war als 35 Jahre.
Manche Area Manager sind sehr organisiert und engagiert (teilweise zu sehr, das ganze Leben dreht sich nur um Vero Moda), andere total chaotisch und unprofessionell. Besonders unfreundlich und griesgrämig sind allerdings die Merchandiserinnen.
Es gibt keinen Pausenraum, man verbringt seine Pause am Schreibtisch, der entweder in einem winzigen Büro oder mitten im Lager steht. Toiletten gibt es oft nicht, man muss die Personaltoiletten der Einkaufscenter benutzen. Es wird weder Wasser noch Obst o. Ä. gestellt, es gibt keine Kaffeemaschine oder Wasserkocher.
Oft wird extrem kurzfristig durch völlig unverständliche Emails über neue Aktionen informiert, die nach ein paar Tagen dann auch wieder direkt umgeändert werden.
Die Mitarbeiter von Jack&Jones bekommen wesentlich mehr Gehalt.
Man macht jeden Tag das gleiche: verkaufen, beraten, kassieren, Kartons auspacken. Als Vollzeit muss man aber auch oftmals die Aufgaben einer Shop Managerin übernehmen, weil es oft gar keine gibt (ist natürlich günstiger für AHPK, keine Shopleitung einzustellen).
So verdient kununu Geld.