1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Kurze Entscheidungswege, echtes Vertrauen in die Mitarbeiter und viel Gestaltungsfreiraum. Technisch breites Aufgabenfeld, man bleibt nicht in einer Nische hängen. Fairer, ruhiger Umgang im Team und eine verlässliche Work-Life-Balance.
Wirklich "schlecht" fällt mir nichts ein. Manches ist noch im Aufbau – Dokumentation und interne Abläufe sind noch nicht überall auf dem Stand, den man sich wünscht, und Wissen hängt teils noch an einzelnen Personen. Das wird aber nicht schöngeredet oder unter den Tisch gekehrt, sondern offen benannt und schrittweise abgearbeitet. Man merkt, dass sich in den letzten Monaten viel bewegt hat und weiter bewegt.
Den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen: Nach der Umstrukturierung und den abgeschlossenen Projekten steht jetzt zu Recht die interne Prozessarbeit im Fokus. Wichtig wäre, dafür feste Zeitfenster einzuplanen, damit interne Themen nicht regelmäßig hinter dem Tagesgeschäft zurückstehen. Und nach außen dürfte man ruhig mehr zeigen, was hier fachlich tatsächlich geleistet wird.
Ruhiger, sachlicher Umgang – keine Ellenbogenkultur. Probleme kann man offen ansprechen, ohne dass daraus ein Drama wird. Kurze Wege, kein Konzern-Overhead.
Bei Kunden regional gut angesehen, viel läuft über Empfehlungen. Nach außen sichtbar auftreten könnte man dagegen deutlich mehr.
Flexible Zeiten, Homeoffice möglich, Überstunden sind die Ausnahme und werden nicht stillschweigend erwartet. Absprachen für private Termine laufen unkompliziert.
Man darf sich in neue Themen einarbeiten und bekommt Verantwortung, wenn man sie annimmt. Weiterbildung wird unterstützt, vieles läuft über Learning by Doing an echten Projekten.
Gehalt ist in Ordnung, pünktlich und für die Region angemessen – Branchenspitze ist es nicht. Dafür Flexibilität, Homeoffice, Gesundheitsangebote und Mitarbeiter-Events.
Hardware wird repariert und weiterverwendet statt reflexhaft ersetzt, Altgeräte werden korrekt entsorgt. Datenschutz wird als Verantwortung behandelt, nicht als Formalie.
Man hilft sich gegenseitig, auch spontan und über den eigenen Bereich hinaus. Bei Urlaub oder Krankheit hängt die Übernahme aber stark davon ab, wie gut vorher dokumentiert wurde.
Erfahrung wird ernst genommen, kein Aussortieren nach Alter. Der Austausch zwischen Jüngeren und Älteren funktioniert in beide Richtungen.
Viel Vertrauen und Freiraum, eigene Themen umzusetzen – niemand kontrolliert dich im Detail. Fachlich liegt allerdings noch viel Wissen konzentriert an einer Stelle; das wird inzwischen bewusst breiter verteilt.
Ordentliche Ausstattung, eigene Infrastruktur im Haus statt Blackbox beim Dienstleister – technisch kann man vernünftig arbeiten. Bei den internen Tools fehlt teilweise noch die Struktur, die Qualität verbindlich einfordert.
Direkte Absprachen funktionieren gut, weil die Wege kurz sind und man jeden direkt erreicht. Bei der schriftlichen Dokumentation ist noch Luft – das ist aber erkannt und wird aktuell aktiv angegangen, statt es auszusitzen. Kritik landet nicht im Nichts, sondern wird aufgegriffen.
Bewertet wird, was jemand kann und liefert. Geschlecht, Herkunft oder Alter spielen im Alltag keine Rolle.
Große Bandbreite: vom klassischen Support über Netzwerk und Infrastruktur bis zu eigenen Automatisierungsprojekten. Wer will, kann sich Themen selbst aufbauen. Ein Anteil Routinearbeit gehört dazu.