Mein schlimmster Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das ich dort nicht mehr arbeite.
Verbesserungsvorschläge
Schult eure Vertriebler. Die verkaufen Anlagen ohne wirklich technisch unterwiesen zu sein oder die Maße zu kennen. Elektriker müssen die Anlagen anders bauen und Kunden sind unzufrieden wenn noch etwas dazu kommt, was im Angebot nicht drin war.
Lieber weniger Kleinanlagen als zu billig sein.
Lasst mal eure dispo mit auf die Baustellen fahren und sehen wie lange etwas dauert. Wie sollen die sonst etwas planen.
Arbeitsatmosphäre
Keine gute Arbeitsatmosphäre. Abteilungen arbeiten gegeneinander anstatt miteinander - Hauptsache man steht vor dem Chef gut da.
Image
Das Image innerhalb der Firma ist geteilt. Man merkt leider deutlich die Abgrenzung von Büro & Außendienstlern
Work-Life-Balance
Zu Work sagt AHS ja! Auf der Baustelle kannst du ab 15 Uhr so gut wie keinen mehr aus dem Büro erreichen, von uns wurde aber erwartet täglich Überstunden zu machen. Wer keine Überstunden hat, Arbeit auch nichts. Samstags wird dein Einsatz natürlich auch erwartet (ohne Zuschuss)
50-60h Woche ist in dieser Firma Standard
Karriere/Weiterbildung
Keine Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungen nur für auserwählte
Gehalt/Benefits
Gehalt ist überdurchschnittlich
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wenn die Tonnen voll sind, fängt man an das Zeug neben dran zu stellen bis gefühlt der ganze Hof voll ist!? Warum schafft man es nicht rechtzeitig den Containerdienst anzurufen?
Wenn zu viel Material in einem Lager steht, wird das ganze Zeug einfach mit 10 lkw Fahrten in das andere Lager gefahren, bis es uns dann dort im weg steht …
Firma hat mittlerweile so viele Transporter das die ganze Straße bis zur Ortsausfahrt voll steht, so das Busse und LKW‘s nur noch schwer durch kommen. Jeden Morgen gibt es da Probleme mit den vorbeifahrenden Leuten.
Kollegenzusammenhalt
Mehr Schein als sein. Die Handwerker werden alle auf Leistung getrimmt, das merkt man dann auch an den Kollegen. Viele 31er
Umgang mit älteren Kollegen
Gibt es bei den Außendienstlern kaum. Und wenn, dann nur wenn sie mit den jungen Pferden mithalten können
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte treffen Entscheidungen über die Köpfe der betroffenen Mitarbeitenden hinweg.
- Verkauf macht billige Angebote und leere Versprechungen um den Auftrag in der Tasche zu haben.
- Dispo plant ohne genaue Auskunft der Baustelle, willkürlich die Leute ein.
Die Handwerker sollen dann das Geld wieder rein holen. Wenn du es nicht schaffst dann liegt es an dir und du musst Überstunden machen.
Mittagspausen sollen durchgearbeitet werden, wenn die Zeit knapp wird. - Hauptsache man schafft es die viel zu knapp geplante Anlage abzuschließen.
Nach Feierabend musst du natürlich noch den Kollegen zu seinem Auto oder nach Hause fahren, da es anscheinend nicht möglich ist die Leute effektiv einzuteilen.
Das ist natürlich keine Arbeitszeit!!
Arbeitsbedingungen
Nichts kriegst du!
Neue Leute werden eingestellt ohne auch nur einen Werkzeugkoffer bereit zu haben. Um alles muss man sich selbst kümmern und bestellen lassen, sobald man anfängt. Bis es da ist leiht man sich die Sachen vom Kollegen, das ist professionell!
Wenn die Sachen dann da sind : schnell sein! Keiner kontrolliert den Wareneingang. Jemand nimmt es an und legt es irgendwo hin, wer es findet darf es behalten.
Kommunikation
Kommunikation gibt es reichlich hinter dem Rücken. Probleme werden nicht offen angesprochen, keine Mitarbeitergespräche, kein Lob und keine Schulungen oder Fortbildungen!
Monteure fahren zur Baustelle ohne sich mit den Geräten auszukennen. - seht zu wie ihr zurecht kommt
Jedoch gibt es jährlich eine nette kleine Versammlung, wo den Handwerkern ihre Fehler vorgehalten werden - sogar mit Bildern.
Gleichberechtigung
Einige Leute, besonders die schon lange dabei sind oder vom Chef gemocht, werden bevorzugt.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben werden schnell eintönig