41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht viel
Arbeitsklima allgemein
Interne Kommunikation verbessern und Mitarbeiterorientierung
Schichtarbeit
es wird zu viel Papier verschwendet
sonst würde garnichts mehr laufen
keiner weiß wer für was zuständig ist
Gehalt ist mittlerweile okay,aber man muss jedem Euro hinterher rennen
Dass er mich gelehrt hat, was ich nie wieder in einem Job erleben möchte.
Alles, was mit Planung, Führung, Fairness, Kommunikation und Respekt zu tun hat – also im Grunde: den kompletten Betrieb.
Vielleicht mal den Dienstplan nicht mit Dartpfeilen schreiben?
Die aktuelle Planung wirkt, als hätte jemand betrunken auf einem Kalender gewürfelt. Wer freie Tage oder ein Privatleben erwartet, sollte seine Erwartungen bitte direkt am Eingang abgeben – neben seiner Menschenwürde.
Arbeitsrecht? Ach so, das gilt auch hier?
Krank? Pech. Urlaub? Noch mehr Pech. Mitarbeiterrechte? Ja klar – in der Theorie. Hier herrscht das Gesetz des Stärkeren – oder besser gesagt: des Bevorzugten. Vielleicht einfach mal das Grundgesetz lesen, könnte helfen.
Führungskräfte durch Menschen ersetzen
Wenn Führungskräfte sich aufführen wie Götter in Turnschuhen, wäre ein bisschen Demut nicht schlecht. Vielleicht einen Kurs in "Menschlichkeit für Anfänger" anbieten. Bonuspunkte für Führungskräfte, die verstehen, was ein Team ist.
Qualität statt Chaos – eine ganz neue Idee!
Wie wär’s, wenn man Abläufe mal so gestaltet, dass Flugzeuge nicht jedes Mal mit Verspätung rausgehen? Das Konzept nennt sich „Planung“ – revolutionär, ich weiß. Vielleicht mal testen.
Kritik nicht mit Rache verwechseln
Wer Probleme anspricht, sollte nicht gleich auf der Abschussliste landen. Es nennt sich Feedbackkultur – und nein, das ist kein Gericht aus der Kantine, sondern etwas, das moderne Firmen haben.
Mitarbeiter fördern – nicht verheizen
Statt engagierte Leute auszubrennen, könnte man sie fördern. Aber warum das Rad neu erfinden, wenn man sie stattdessen einfach wie Einwegmaterial behandeln kann, oder?
Arbeitsklima nicht weiter vergiften
Falls es noch nicht aufgefallen ist: Wenn mehr Leute innerlich kündigen als tatsächlich kündigen, läuft was falsch. Ein bisschen Respekt, Ehrlichkeit und weniger willkürliche Schikane würden Wunder wirken.
Wie in einem schlechten Reality-TV-Format: Intrigen, Chaos, Bevorzugungen – nur ohne Kameras, aber mit echter Erschöpfung. Vertrauen? Fehlanzeige. Motivation? Wird hier erfolgreich eliminiert.
Außen hui, innen pfui – glänzend präsentiert, aber komplett hohl. Nach außen wird der Betrieb als Top-Arbeitgeber verkauft, doch hinter den Kulissen herrscht Chaos, Ausbeutung und Respektlosigkeit. Schein statt Sein in Reinkultur.
Nicht vorhanden. Wer hier arbeitet, gibt sein Privatleben am Eingang ab – und bekommt es auch nicht zurück.
Ein echtes „Planet der Aps“–System: Stillstand und Rückschritt statt Fortschritt. Wer hier Karriere machen will, braucht mehr Glück als Können. Weiterbildung?
So knapp bemessen, dass man nebenbei besser Pfandflaschen sammeln geht, um über die Runden zu kommen. Sozialleistungen? Fehlanzeige. Hier wird gespart, bis es weh tut – aber nicht am Management, sondern an den Mitarbeitenden.
Nachhaltigkeit? Fehlanzeige. Soziale Verantwortung? Nur ein Lippenbekenntnis, hinter dem rein gar nichts steckt. Dieses Unternehmen scheint Umwelt- und Sozialstandards aktiv zu umgehen – ein Paradebeispiel, wie man es nicht machen sollte.
"Et tu, Brute?
Ältere Kollegen sind hier anscheinend teure Altlasten, die man so schnell wie möglich loswerden will. Erfahrung zählt nichts, Hauptsache Kosten senken – Herzloser geht’s kaum.
Autoritär, unberechenbar, machthungrig – ein Albtraum in Uniform. Entscheidungen fallen wie Befehle im Kriegszustand, und wer fragt, steht auf der Abschussliste. Menschlichkeit? Fehlanzeige. Es herrscht ein Klima der Angst, in dem man sich eher wie ein Untertan fühlt als wie ein Mitarbeiter. Wer hier "führt", verwechselt Kontrolle mit Kompetenz – und Druck mit Leistung.
Hölle auf Erden. Stress pur, Überstunden ohne Ende, ständig unter Druck, und das bei mieser Ausstattung. Hier fühlt sich Arbeit eher wie eine Qual an als wie ein Job. Wer da freiwillig bleibt, hat definitiv einen starken Willen – oder keine Alternative.
Einseitig, intransparent und meist zu spät – wenn überhaupt. Informationen laufen per Flurfunk schneller als durch offizielle Kanäle. Kritik? Unerwünscht. Rückfragen? Risiko.
Individuelle Freiheit und religiöse Symbole sind unerwünscht. Kopftuch oder Trauerbekleidung? Fehlanzeige – wer anders aussieht oder fühlt, wird an den Rand gedrängt oder bekommt unangenehme Kommentare zu hören. Vielfalt wird nicht geschätzt, sondern unterdrückt. Ein echtes No-Go in einem modernen Arbeitsumfeld.
keine!
Ehrlich, Mitarbeiter orientiert
Bis jetzt nichts gefunden
Helfen Dir wann immer sie können
Ich wusste worauf ich einlasse, warum also meckern. (Schichtdienst)
Das Aufgabengebiet ist weit umfassend und vielfältig.
Sehr nett und freundlich und kann sich mit jedem verständigen
Nicht so oft da
Natürlich mehr Geld aber ansonsten passt alles sowie es ist
Der Arbeitsplatz und das Umfeld. Es wird nie langweilig
Umgang mit Arbeitnehmern gespielt sehr freundlich und fürsorglich. Aber Mitarbeitergespräche oä. finden nicht statt. Vollkommen unzureichende [Ein-)Schulung, zeitlich wie inhaltlich.
Sich an compliance Regeln halten, vor allem Bossing betrifft. Keine Gespräche.
Neue Kollegen top. Altgediente eher mit Vorsicht zu genießen.
Das is das Beste.
Dieser Job ist Schichtdienst. Muss man wissen, muss man mögen.
Der Lichtblick im Unternehmen
Nach außen hui, nach innen eine Zumutung. Complience Regeln und Fairness nur auf dem Papier.
Friss Vogel oder Stirb. Schau Dich doch selbst um. Hilf dir selbst. Schon aus Zeit- und vielerlei andere pers. Gründe keine aussagekräftigen Lösungsgespräche. Alle die länger da drin sind, motzen und meckern nur („Energieräuber“).
Mehr schlecht als recht – eher nicht
Mehr geht immer.
Streß
Vergiss es
Gut
Toxische Führung
Schlicht
Manchmal
finde es total schade das die ahs, den Flughafen so ins schlechte zieht, da der Job an sich eigentlich total interessant ist
Alle total unfreundlich und egoistisch
Jeder macht den anderen fertig und keiner hält zu dem anderen. Wenn man fragen hat, wird einem nicht weiter geholfen sondern nur erniedrigt.
Total unsympathisch
Weder mit den Mitarbeitern als mit den Vorgesetzten kann man sich normal unterhalten. Alle sind sehr zickig drauf und helfen einem nicht weiter
Man verdient Mindestlohn und das bei so einem anspruchsvollem Job.
Er ist fair, hörrt zu und es gibt Möglichkeiten sich zu entfalten.
Er zahlt zu wenig.
Mehr Gehalt.
An sich okay.
Teils ungeplannte Überstunden und standig anrufe während Arbeitsfreier tage oder sogar Urlaub.
Weiterbildung ist möglich, aufstieg ist möglich.
Gehalt reicht teilweise nicht zum Leben. Teils viele Kündigungen nur wegen des Lohns.
Gut.
Teils sehr dunkle Büros.
Bei wichtigen Dingen wird geredet.
Männer und Frauen sind gleich.
Es wurden lange kein Desinfektionsmittel, keine Handschuhe und Mundschutz bereitgestellt.
Es wird versucht auf individuelle Bedürfnisse der Arbeitszeiten einzugehen, was nicht immer möglich ist. Urlaubsplanung in den Ferien ist kaum möglich. Pausenzeiten werden nicht wirklich eingehalten, wenn mehr Betrieb ist.
Sehr niedriges Gehalt.
Für Wiedereinsteiger kann ich nicht sprechen, allerdings hat man als Frau die gleichen Chancen wie die (deutlich wenigeren) männlichen Arbeitskollegen.
Oft unterbesetzt, weshalb man bei höheren Passagierzahlen gerne mal für zwei Leute arbeitet. Klar vorgegebene Abläufe, viel Spielraum bleibt da nicht; liegt allerdings nicht am Arbeitgeber, sondern an den Reisevorschriften.
So verdient kununu Geld.