9 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass er mich gelehrt hat, was ich nie wieder in einem Job erleben möchte.
Alles, was mit Planung, Führung, Fairness, Kommunikation und Respekt zu tun hat – also im Grunde: den kompletten Betrieb.
Vielleicht mal den Dienstplan nicht mit Dartpfeilen schreiben?
Die aktuelle Planung wirkt, als hätte jemand betrunken auf einem Kalender gewürfelt. Wer freie Tage oder ein Privatleben erwartet, sollte seine Erwartungen bitte direkt am Eingang abgeben – neben seiner Menschenwürde.
Arbeitsrecht? Ach so, das gilt auch hier?
Krank? Pech. Urlaub? Noch mehr Pech. Mitarbeiterrechte? Ja klar – in der Theorie. Hier herrscht das Gesetz des Stärkeren – oder besser gesagt: des Bevorzugten. Vielleicht einfach mal das Grundgesetz lesen, könnte helfen.
Führungskräfte durch Menschen ersetzen
Wenn Führungskräfte sich aufführen wie Götter in Turnschuhen, wäre ein bisschen Demut nicht schlecht. Vielleicht einen Kurs in "Menschlichkeit für Anfänger" anbieten. Bonuspunkte für Führungskräfte, die verstehen, was ein Team ist.
Qualität statt Chaos – eine ganz neue Idee!
Wie wär’s, wenn man Abläufe mal so gestaltet, dass Flugzeuge nicht jedes Mal mit Verspätung rausgehen? Das Konzept nennt sich „Planung“ – revolutionär, ich weiß. Vielleicht mal testen.
Kritik nicht mit Rache verwechseln
Wer Probleme anspricht, sollte nicht gleich auf der Abschussliste landen. Es nennt sich Feedbackkultur – und nein, das ist kein Gericht aus der Kantine, sondern etwas, das moderne Firmen haben.
Mitarbeiter fördern – nicht verheizen
Statt engagierte Leute auszubrennen, könnte man sie fördern. Aber warum das Rad neu erfinden, wenn man sie stattdessen einfach wie Einwegmaterial behandeln kann, oder?
Arbeitsklima nicht weiter vergiften
Falls es noch nicht aufgefallen ist: Wenn mehr Leute innerlich kündigen als tatsächlich kündigen, läuft was falsch. Ein bisschen Respekt, Ehrlichkeit und weniger willkürliche Schikane würden Wunder wirken.
Wie in einem schlechten Reality-TV-Format: Intrigen, Chaos, Bevorzugungen – nur ohne Kameras, aber mit echter Erschöpfung. Vertrauen? Fehlanzeige. Motivation? Wird hier erfolgreich eliminiert.
Außen hui, innen pfui – glänzend präsentiert, aber komplett hohl. Nach außen wird der Betrieb als Top-Arbeitgeber verkauft, doch hinter den Kulissen herrscht Chaos, Ausbeutung und Respektlosigkeit. Schein statt Sein in Reinkultur.
Nicht vorhanden. Wer hier arbeitet, gibt sein Privatleben am Eingang ab – und bekommt es auch nicht zurück.
Ein echtes „Planet der Aps“–System: Stillstand und Rückschritt statt Fortschritt. Wer hier Karriere machen will, braucht mehr Glück als Können. Weiterbildung?
So knapp bemessen, dass man nebenbei besser Pfandflaschen sammeln geht, um über die Runden zu kommen. Sozialleistungen? Fehlanzeige. Hier wird gespart, bis es weh tut – aber nicht am Management, sondern an den Mitarbeitenden.
Nachhaltigkeit? Fehlanzeige. Soziale Verantwortung? Nur ein Lippenbekenntnis, hinter dem rein gar nichts steckt. Dieses Unternehmen scheint Umwelt- und Sozialstandards aktiv zu umgehen – ein Paradebeispiel, wie man es nicht machen sollte.
"Et tu, Brute?
Ältere Kollegen sind hier anscheinend teure Altlasten, die man so schnell wie möglich loswerden will. Erfahrung zählt nichts, Hauptsache Kosten senken – Herzloser geht’s kaum.
Autoritär, unberechenbar, machthungrig – ein Albtraum in Uniform. Entscheidungen fallen wie Befehle im Kriegszustand, und wer fragt, steht auf der Abschussliste. Menschlichkeit? Fehlanzeige. Es herrscht ein Klima der Angst, in dem man sich eher wie ein Untertan fühlt als wie ein Mitarbeiter. Wer hier "führt", verwechselt Kontrolle mit Kompetenz – und Druck mit Leistung.
Hölle auf Erden. Stress pur, Überstunden ohne Ende, ständig unter Druck, und das bei mieser Ausstattung. Hier fühlt sich Arbeit eher wie eine Qual an als wie ein Job. Wer da freiwillig bleibt, hat definitiv einen starken Willen – oder keine Alternative.
Einseitig, intransparent und meist zu spät – wenn überhaupt. Informationen laufen per Flurfunk schneller als durch offizielle Kanäle. Kritik? Unerwünscht. Rückfragen? Risiko.
Individuelle Freiheit und religiöse Symbole sind unerwünscht. Kopftuch oder Trauerbekleidung? Fehlanzeige – wer anders aussieht oder fühlt, wird an den Rand gedrängt oder bekommt unangenehme Kommentare zu hören. Vielfalt wird nicht geschätzt, sondern unterdrückt. Ein echtes No-Go in einem modernen Arbeitsumfeld.
keine!
Er ist fair, hörrt zu und es gibt Möglichkeiten sich zu entfalten.
Er zahlt zu wenig.
Mehr Gehalt.
An sich okay.
Teils ungeplannte Überstunden und standig anrufe während Arbeitsfreier tage oder sogar Urlaub.
Weiterbildung ist möglich, aufstieg ist möglich.
Gehalt reicht teilweise nicht zum Leben. Teils viele Kündigungen nur wegen des Lohns.
Gut.
Teils sehr dunkle Büros.
Bei wichtigen Dingen wird geredet.
Männer und Frauen sind gleich.
Es ist eine heikle und neue Situation für alle. Es wurde quasi von 100 auf 0 runtergefahren. Sollte doch mal ein Flug gehen, versucht man jedem ein Stück vom Kuchen abzugeben und eine Einteilung zu ermöglichen. Wir wurden mit Desinfektionsmittel und Mundschutz ausgestattet. Es gibt regelmäßige Mitteilung über die aktuelle Situation.
Ich habe Kinder, mir wurde ermöglicht trotz Kita und Schule arbeiten zu gehen. Mein Dienstplan wurde den Betreuungszeiten angepasst.
Es gibt die sogenannten heißen Phasen, da kann es unter Umständen sehr stressig werden.
Das Image ist leider nicht so gut. Sehr hohe Fluktuation.
Wenn man Bereitschaft und Wille zeigt, wird man ständig weiter geschult und kann relativ zügig aufsteigen.
Über das Gehalt lässt sich streiten. Man bekommt für gute Leistungen auch mal einen Gutschein. Lob ist selbstverständlich.
Natürlich versucht man nachhaltig zu arbeiten, ist aber nicht immer umsetzbar .
Es gibt immer Lieblingskollegen. Man versucht mit allen klar zu kommen, aber nur mit wenigen existiert eine enge und vertraute Bindung.
Eigentlich wird respektvoll miteinander umgegangen.
Sehr zuvorkommend. Fragen werden direkt beantwortet. Für ein Problem wird eine Lösung erarbeitet.
Manchmal sehr stressig. Man muss lernen unter Zeitdruck zu arbeiten.
Es gibt immer einen Ansprechpartner
Es kommt natürlich darauf an wo man eingeteilt ist. Es gibt immer jemand der das sagen hat und das sollte man umsetzen.
Abwechslungsreich, man lernt täglich neu. Umfangreiche Aufgaben.
da fällt mir im moment nichts ein
wie schon gesagt, gerechtigkeit und soziales fehlt.
Alles wäre besser wenn der AG mehr auf Leistung und sozaile Gerechtigkeit eingehen würde, was aber zur zeit sehr hinter her hinkt.
Kollegialtiät ist spitze untereinander
eigentlich zu unbekannt
anstrengend
schlecht
eher mies, bis sehr schlecht
bleibt leider auf der strecke
klasse
prima
wennes jemanden gibt, eigentlich gut.
könnten besser sein
naja in manchen dingen hinkt die hr hinterher
eigentlich gut
vielseitig, verantwortungsvoll und interessant
Bezahlung.
Umgang mit Mitarbeitern.
Informationspolitik.
Führung.
Die Führung auswechseln.
Fair zu ALLEN Mitarbeitern sein.
Respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern.
Auf Wünsche der Mitarbeiter eingehen.
Nur Druck von oben. Man hat das Gefühl verheizt zu werden.
Image? Besitzt diese Firma nicht.
Es wird keine Rücksicht auf private Belange genommen. Man kann zwar Wünsche zur Arbeitszeit äußern, die jedoch ignoriert werden.
Nur die vorgeschriebenen Schulungen werden durchgeführt, z.B. DGR.
Bezahlung ist mager.
Kennt diese Firma nicht.
Manchmal nette Kollegen, meist ist sich jedoch jeder selbst der nächste.
Wer nicht spurt wird hinausgeekelt.
Fähnchen im Wind, die ihre Lieblinge fördern und den Rest treten.
Alles was der Passagier nicht sieht ist grausam und kommt einem Stall gleich.
Null Kommunikation. Job machen und ansonsten Mund halten.
Es gibt Lieblinge, die alles bekommen. Der große Rest bekommt was übrig bleibt.
Die verrückten Passagiere erheitern den Alltag.
das die Jobs leider nur in Teilzeit angeboten werden
mir hat die Arbeit immer Spaß gemacht und ich habe gerne für AHS gearbeitet.
schwierig, durch den Schichtdienst aber möglich. Planung ist die halbe Miete.
man kann Fortbildungen besuchen und sich intern weiterbilden
vorhanden, aber ausbaufähig
Der Zusammenhalt der Kollegen ist gut, man hilft sich.
einwandfrei.
machen eine klasse Job.
als Ramp Agent muss man bei Wind und Wetter raus.
Dafür ist man direkt an den Maschinen und an den Crews "dran"
Mit Hilfe von Aushängen und dem Intranet wird man über Neuigkeiten / Änderungen etc. informiert
ist vorhanden.
viele verschiedene Leute aus den unterschiedlichsten Kulturen und Regionen.
Man arbeitet direkt am Flughafen und hat mit den unterschiedlichsten Menschen zu tun. Eines wird es definitiv nicht und zwar langweilig. Abwechslung ist vorprogrammiert!
Leider muss ich hier sehr viel schlechtes über AHS als Arbeitsgeber lesen. Es ist schade, dass vor allem Leute die etwas auszusetzen haben sich hier auslassen!
Das schlechte Image, das AHS hier verpasst bekommt, ist auf jeden Fall nicht wahr.
Man kann sich intern weiterbilden und Karriere machen.
Der Zusammenhalt der Kollegen vor Ort ist gut!
respektvoll
die Stations- und Schichtleiter sind top
Kommt drauf an, wo man arbeitet: Vorfeld oder Passage.
Auf dem Vorfeld kann man bei schlechtem Wetter schon einmal nass werden. Aber man bekommt glücklicherweise Arbeitskleidung gestellt.
Es gibt Aushänge und man hat Zugriff auf das Intranet - hier wird man über alles auf dem Laufenden gehalten.
jung, alt, Frau, Mann - hier spielt es keine Rolle und man wird gleichberechtigt.
man hat auf jeden Fall eine Menge Verantwortung
leider nichts
siehe oben
adequate Entlohnung, mehr Wertschätzung der MA
schlechtes Betriebsklima, Vetternwirtschaft in Führungsebenen, kein fairplay seitens der Vorgesetzten
es findet keine Wertschätzung der geleisteten Arbeit statt, Entlohnung steht in keinem Verhältniss zu der Verantwortung die man hat, den Stress und der körperlichen Belastung durch die ständig wechselnden Schichten,
könnte man -Sterne geben, wäre dies angemessen, keine Planungsmöglichkeit, keine regelmäßigen Schichte, öfter sehr kurzfristige Änderungen,
nicht geeignet, wenn man Familie hat,
Vetternwirtschaft, man hat 0 Chancen sich in irgendeiner Form weiterzuentwickeln,
leider immer schlechter geworden, jeder denkt an sich
MA werden nicht einbezogen, Entscheidungen führen zu existenziellen Problemen, egoistisches Verhalten,
unterirdisch!!! man ist alleine und erst recht mit Familie nicht lebensfähig,
es wirklich ein toller Beruf, wenn die Rahmenbedingungen stimmen würden,
-Die Arbeit selbst wenn man die aufgaben beherrscht macht Spaß
-Nette Kollegen
-Bessere Schulungen weil man oft unvorbereitet aufgaben bekommt.
- Besseres Arbeitsklima Intern mit Schichtleiter es gibt einige die gerne Mitarbeiter unter Druck setzen oder unfair behandeln.
-Zeitige Schichtpläne
Kollegen sind meist nett Schichtleiter eher nicht.
Schichtarbeit Dienstpläne werden oft wenige Tage davor erst veröffentlicht für die nächsten 14 Tage auf wünsche werden kaum eingegangen.
Mann macht einige Schulungen Intern für Check in Programme
Kollegen helfen gerne.
Es gibt alle Altersklassen
Schichtleiter sind oft gereizt, unfreundlich und überarbeitet.
Fragen werden oft Pampig beantwortet oder auch gar nicht erst drauf eingegangen.
Gut am Flughafen
Oft keine Zeit für genügend Informationen oder Abläufe zu besprechen.
Mindestlohn kann sich aber steigern.
Es gibt viele kleine Gruppen Neue Mitarbeiter werden oft ausgegrenzt (hohes tunrover)
Die Arbeit am Check in und am Gate macht Spaß man hat viel Kundenkontakt.