10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dauerhafter Personalmangel, der zu einem hohen und belastenden Arbeitsdruck führt.
Pausen oft nicht möglich, was langfristig die Gesundheit und Zufriedenheit beeinträchtigt.
Toxisches Teamklima mit wenig Unterstützung und teilweise unterschwelligen Konflikten.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten und wenig Förderung der eigenen Entwicklung.
Geringe Wertschätzung für Mitarbeitende, sowohl fachlich als auch menschlich.
Kommunikation überwiegend einseitig, wichtige Informationen werden oft spät oder unvollständig weitergegeben.
„Ja-Sager-Kultur“, in der Kritik oder Verbesserungsvorschläge kaum Gehör finden.
Ungerechte Gehaltsstruktur, da ungelernte Mitarbeitende teilweise genauso verdienen wie gelernte Fachkräfte.
Arbeitsbedingungen hektisch und belastend, oft ohne ausreichende Ressourcen.
Geringes Umwelt- oder Sozialbewusstsein, wenig nachhaltige Initiativen oder soziale Verantwortung.
Personalsituation langfristig verbessern, um Arbeitsdruck zu reduzieren und ein nachhaltiges Arbeitsumfeld zu schaffen.
Transparente Kommunikation fördern, damit Mitarbeitende besser informiert sind und in Entscheidungen einbezogen werden.
Feedback- und Fehlerkultur stärken, um Probleme frühzeitig anzugehen und Mitarbeitende ernst zu nehmen.
Klare Karriere- und Weiterentwicklungspfade schaffen, inklusive regelmäßiger Schulungen und Förderprogramme.
Faire und nachvollziehbare Gehaltsstrukturen einführen, bei denen Qualifikation, Erfahrung und Leistung berücksichtigt werden.
Arbeitsorganisation optimieren, damit Pausen verlässlich eingehalten werden können.
Teamkultur aktiv verbessern, z. B. durch Workshops, Supervision oder Teamentwicklung.
Mehr Wertschätzung im Alltag zeigen, etwa durch Anerkennung, offene Kommunikation und realistische Zielsetzungen.
Strukturen schaffen, die auch ältere oder erfahrene Mitarbeitende anziehen, um die Altersvielfalt und Kompetenzbreite zu erhöhen.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung klarer definieren und sichtbar im Arbeitsalltag verankern.
Dauerhafter Personalmangel, wodurch die Belastung für das Team spürbar steigt.
Hoher Zeit- und Leistungsdruck, der den Arbeitsalltag stark prägt.
Angespannte Stimmung, da viele Aufgaben gleichzeitig bewältigt werden müssen.
Kaum Raum für Erholung oder Austausch, da der Fokus fast durchgehend auf „Funktionieren“ liegt.
Wenig echte Wertschätzung, Feedback wirkt oft einseitig oder wenig konstruktiv.
Ja-Sager-Kultur, bei der kritische Stimmen oder Vorschläge selten Gehör finden.
Geringe Transparenz bei Entscheidungen, was Verunsicherung im Team erzeugt.
Wenig Teamgefühl, da jeder versucht, den eigenen Bereich trotz Überlastung zu bewältigen.
Image nach außen teilweise besser als die tatsächlichen Arbeitsbedingungen, was zu enttäuschten Erwartungen führen kann.
Interne Probleme wie Personalmangel und hoher Druck sind nach außen kaum sichtbar, prägen aber den Arbeitsalltag stark.
Ruf im direkten Umfeld gemischt, je nach persönlicher Erfahrung der Mitarbeitenden.
Mitarbeitende sprechen selten positiv über das Unternehmen, was langfristig das Image beeinträchtigt.
Potenzial für ein stärker authentisches und mitarbeiterorientiertes Auftreten, das bisher jedoch kaum genutzt wird.
Pausen teilweise gar nicht möglich, da der Arbeitsdruck und Personalmangel dies oft verhindert haben.
Erholungsphasen kaum gegeben, was langfristig sehr belastend war.
Work-Life-Balance deutlich eingeschränkt, da die hohe Auslastung auch nach Feierabend nachwirkte.
Spontanes Einspringen oder ungeplante Änderungen erschwerten private Planung.
Kaum Flexibilität bei Arbeits- und Pausenzeiten, wodurch wenig Raum für persönliche Bedürfnisse blieb.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, da interne Positionen selten vergeben oder klar kommuniziert wurden.
Weiterbildungsangebote sehr begrenzt, oft fehlten Zeit, Struktur oder Unterstützung durch die Führung.
Entwicklungsperspektiven unklar, wodurch langfristige Karriereplanung schwierig war.
Initiative der Mitarbeitenden wurde wenig gefördert, Fortbildungen mussten meist selbst organisiert werden.
Potenzial zur Qualifizierung vorhanden, wurde jedoch aufgrund von Personalmangel und Prioritäten kaum genutzt.
Kaum Differenzierung im Gehalt, da ungelernte Mitarbeitende teilweise das gleiche verdient haben wie gelernte Fachkräfte.
Qualifikation und Berufserfahrung wurden nur geringfügig honoriert, was die Motivation beeinträchtigte.
Leistungs- und Erfahrungsunterschiede spiegelten sich kaum im Lohn wider, wodurch das Vergütungssystem wenig fair wirkte.
Umwelt- und Sozialbewusstsein kaum erkennbar, da entsprechende Initiativen oder Maßnahmen selten kommuniziert wurden.
Nachhaltigkeit spielte im Arbeitsalltag wenig Rolle, obwohl es Potenzial für Verbesserungen gäbe.
Soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden wirkte begrenzt, insbesondere durch den hohen Arbeitsdruck.
Keine klaren Leitlinien oder Projekte im Bereich Umweltschutz erkennbar.
Engagement nach außen (z. B. soziale Projekte oder Kooperationen) war kaum sichtbar.
Teamklima häufig toxisch, geprägt von unterschwelligen Konflikten und wenig vertrauensvoller Zusammenarbeit.
Klare Grüppchenbildung, wodurch ein offenes Miteinander kaum möglich war.
Wenig Unterstützung unter Kolleg:innen, stattdessen oft Konkurrenzdenken.
Fehlende Offenheit: Probleme wurden selten direkt angesprochen, sondern eher hinter verschlossenen Türen diskutiert.
Teilweise abwertende Kommunikation, die das Arbeitsumfeld zusätzlich belastete.
Neuen Mitarbeitenden wurde der Einstieg erschwert, da das Team kaum integrativ agierte.
Umgang mit älteren Kolleg:innen kaum bewertbar, da nur sehr wenige im Unternehmen tätig waren.
Wenig Erfahrungswerte im Team, da die Altersstruktur überwiegend jung war.
Keine erkennbaren Probleme, aber auch keine speziellen Maßnahmen zur Unterstützung älterer Mitarbeitender sichtbar.
Potenzial für mehr Altersvielfalt, was dem Team zusätzlichen Erfahrungsaustausch ermöglichen könnte.
Vorgesetztenverhalten häufig wenig unterstützend, Kritik oder Probleme wurden selten ernsthaft aufgegriffen.
Entscheidungen meist ohne Einbindung der Mitarbeitenden, was zu Unsicherheit und Unzufriedenheit führte.
Kaum Interesse an echter Weiterentwicklung oder Förderung der Mitarbeitenden.
Feedback oftmals einseitig, überwiegend erwartete Zustimmung statt offener Diskussion.
Konflikte wurden selten aktiv gelöst, sondern häufig ignoriert oder ausgesessen.
Wenig Wertschätzung, was das Arbeitsklima zusätzlich belastete.
Arbeitsbedingungen stark durch Personalmangel belastet, was den Alltag unnötig erschwerte.
Hohe Arbeitsdichte und häufige Zusatzaufgaben führten zu dauerhaftem Stress.
Pausen oft nicht möglich oder zu kurz, was die Erholung beeinträchtigte.
Arbeitsmittel teilweise unzureichend oder nicht immer zuverlässig verfügbar.
Arbeitsumgebung häufig hektisch, wodurch konzentriertes Arbeiten schwierig war.
Kaum Raum für Ruhe oder Rückzug, trotz anspruchsvoller Aufgaben.
Kommunikation oft einseitig, wichtige Informationen werden meist kurzfristig oder unvollständig weitergegeben.
Wenig transparente Entscheidungsprozesse, wodurch Mitarbeitende häufig im Unklaren bleiben.
Feedbackkultur kaum entwickelt, kritische Rückmeldungen werden selten offen besprochen.
Überwiegend Top-down-Kommunikation, wenig Raum für eigene Ideen oder Verbesserungsvorschläge.
Meetings häufig unstrukturiert oder zu selten, was Abstimmungen erschwert.
Widersprüchliche Aussagen verschiedener Führungsebenen führen manchmal zu Unsicherheit im Team.
Offene, ehrliche Gespräche werden eher vermieden, was das Vertrauen beeinträchtigt.
Gleichberechtigung offiziell vorhanden, in der Praxis jedoch nicht immer konsequent umgesetzt.
Ungleichverteilung von Aufgaben fiel teilweise auf, abhängig von Sympathie oder Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen.
Einflussmöglichkeiten variieren stark, manche Mitarbeitende wurden bevorzugt einbezogen, andere kaum.
Weiterentwicklungs- und Aufstiegschancen wirkten nicht für alle gleich zugänglich.
Transparente Kriterien zur fairen Behandlung wären wünschenswert, um Gleichbehandlung zu stärken.
Grundsätzlich interessante Aufgabenfelder, die jedoch durch den hohen Arbeitsdruck ihren Reiz verlieren.
Potenzial für abwechslungsreiche Tätigkeiten, das aufgrund von Personalmangel selten ausgeschöpft wird.
Vielseitige Aufgaben, allerdings oft ohne ausreichende Zeit oder Ressourcen, um sie qualitativ gut zu erfüllen.
Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung vorhanden, aber kaum Unterstützung, diese tatsächlich zu nutzen.
Theoretisch spannende Aufgabenbereiche, die praktisch oft unter Routine und Überlastung leiden.
Naja ne
Was soll ich sagen?
An den Wochenenden ist man eigentlichen immer 8,5-9 Std alleine im Club und muss seine Aufgaben erledigen
Da man immer wieder kurzfristig einspringen muss, ist es so naja ne
Mindestlohn und keine Sonderzahlugen
Kommt aufs Team an.
Am ende des tages sind es aber immer die selben, die den Laden am laufen halten und die Bresche sprinen müssen
Clubmanagerin kaum anwesend-angeblich hat diese zig überstunden-die ich persönlich mir nicht erklären kann, da Madame ständig im Urlaub ist oder sich quer durch die Betten der Kunden bumst
Zum AD habe ich ja bereits was gesagt-dazu kann man hinzufügen,dass dieser nie da ist,wenn man ihn braucht bzw von diesem generell nichts oder nicht viel zu erwarten hat.
Die Theke befindet sich im diorekten eingangsbereich und somit ist man die ganze Zeit dem Durchzug ausgesetzt und friert sich in der kalten Jahreszeit den Ar**h ab
Im Sommer dagegen ist es brütend heiß
Innerhalb des Teams ok, von Außendienstlern wird man von oben herab behandelt
Keine
Calls, Calls und nochmal Calls
Kundenbetreuung
ab und an mal Promo
Reinigungsarbeiten für die sich die Reinigungsfirma zu sein ist oder für die Ai zu geizig zu bezahlen ist (abflüsse reinigen, etc pp)
Tatsächlich nichts
Hotel für die Berufsschule muss selber gezahlt werden
Umgang mit Azubis und Studenten
Arbeitnehmer respektieren und schätzen
Arbeitnehmer nicht wie Müll behandeln
Forildfunktion sollte da sein
Im Team = 0 mir haben nur die Mitglieder die Atmosphäre besser gemacht
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es allerdings seht geringe Chance plus es gibt keine garantierte Übernahme nach der Ausbildung
gehen garnicht hatte teilweise 2 Monate lang hintereinander spätschicht von 16:30 uhr bis 00:00 uhr, arbeitsplan wird nach Lust und Laune geschrieben wenn man nicht 4 Monate vorher bescheid gibt wann man nicht kann hat man Pech gehabt
Für die Branche Standard vergütung es gibt Bonusse für Ziel Errichtung a Mitgliedschaften monatlich die meistens auch zu meistern sind,allerdings muss man das Hotel für die Berufsschule die in Düsseldorf ist selber zahlen da kann man schnell nochmal 150 Euro für Verpflegung und Unterkunft im Monat abziehen
Keine Menschenkenntnisse,Keinerlei Empathie,Kein Verständnis für irgendwas
Die Meisten Mitglieder waren immer toll,Spaßfaktor im Team 4/10 kommt natürlich aufs Team an
Aufgaben sehr ungerecht Verteilt meistens bleibt alles an 1/2 Personen hängen. Hauptaufgabe =Putzen und ständiges anrufen von Leuten die einen vertrag abschließen sollen
Der Alltag sieht fast immer gleich aus,Man lernt im Betreib nicht viel dazu wenn dann eher in der Berufsschule,einzige Variation sind die Mitglieder
Alles ist wichtiger als die eigenen Mitarbeiter sowohl von der Studioleitung als auch von den höheren Etagen aus
Dass ich nach ein paar Tagen im Betrieb wusste dass ich dort nicht bleiben will und werde
Jeden einzelnen Winkel des unternehmens
Einfach alle Läden schließen n, dann wirbt man auch nicht mit leeren Versprechen
Wenn man der einzige Mitarbeiter ist und Selbstgespräche zur Tagesordnung gehören ..
Schrott
Arbeitszeiten werden Frei bestimmt , man schiebt direkt in der ersten Woche Überstunden
Es wird nach sympathie entschieden wer was zu sagen hat
Es gibt eine Altersvorsorge
keiene Kollegen da
Der einzige andere Kollege der mal vor Ort war hatte plus 80 Stunden :D
Uneinsichtig , noch nicht mal persönlich kennengelernt
Niemand aus der Führungsebene fühlt sich verantwortlich
Du darfst an der Tür stehen und Leute rein und rauslassen
Das Logo
So gut wie alles
Ihre Azubis wie Auszubildende behandeln und nicht wie billige Arbeitskräfte.
Für die Mitglieder
Als Clubmanager ein Einstiegsgehalt von 2000 Netto mit 40+ Stunden Woche, Überstunden werden nicht vergütet sondern müssen abgearbeitet werden, was bei Personalknappheit nicht funktioniert.
Teilweise Schichten bis 00:00 Uhr, Wochenendarbeit wird nicht gesondert vergütet.
Unterdurchschnittliche Ausbildungsvergütungen und das Hotel für die Fernschule muss selber bezahlt werden, Sprit wird auch nicht bezahlt.
Die Ausbilder im Club wechseln dauernd und jeder hat ein anderes System.
Andauernd gleich Tätigkeiten die von den Kollegen als großartig angepriesen werden, aber Langweilig sind.
Siehe oben. Als Azubi auch gerne mal Sachen machen, die nicht im Ausbildungsvertrag stehen (Toiletten putzen, Fläche wischen).
Siehe oben
Wer nicht nach der Nase der Ausbilder tanzt wird rausgemobbt , auch in der Schule behandeln die Lehrer einen schlecht.
Evtl noch einmal über die Öffnungszeiten nachdenken, da viele Mitglieder ein 24/7 Studio bevorzugen
Leider gibt es viele Kommentare im Netz die nicht stimmen und falsch weiter gegeben wurden. Man sollte immer bedenken, dass wir alle nur Menschen sind und man sich die Kommentare nicht zu sehr zu Herzen nehmen sollte
Es wird einem gern geholfen, wenn man sich für eine Weiterbildung interessiert
Es ist schön zu sehen, dass alle Altersklassen vertreten sind .
Haben steht’s ein offenes Ohr
Mit entsprechender Weiterbildung ist da noch Luft nach oben Der Aufgabenbereich ist variabel
Weiterbildungsmaßnahmen für die Angestellten.
Das Team zurzeit in Wuppertal Barmen ist mega.
Urlaub könnte etwas besser sein. 4 Wochen sind zu wenig.
Schon um einiges besser geworden als damals (1,5-2Jahren) dennoch könnte es etwas besser sein.
Das Image hat durch Corona leider etwas gelitten, so wie das der gesamten Branche. Der Umgang mit den Mitarbeitern während der Krise war jedoch top - Volle Bezahlung, angemessene Aufgaben trotz Schließung und nette Aufmerksamkeiten um die Stimmung aufrechtzuerhalten.
Hier ist man seines eigenen Glückes Schmied: Die Arbeitszeiten können als Clubleiter sehr individuell gestaltet werden. Mit guter Organisation ist die Work-Life-Balance absolut top!
Das Gehalt ist für die Fitnessbranche angemessen - mehr könnte es immer sein, aber es ist definitiv fair.
Die Zusammenarbeit mit den direkten Vorgesetzten ist unkompliziert, fair und lehrreich.
Ab und an werden Dinge erwartet, die die vorliegenden Arbeitsbedingungen nicht zulassen. Aber es wird immer mit Verständnis reagiert, oft sieht man es mit Humor.
Könnte an einzelnen Stellen etwas besser sein, aber absolut im Rahmen!
Habe nie das Gefühl gehabt als Frau andere oder schlechtere Chancen zu haben als meine männlichen Kollegen.
Als Clubmanager ist man so ziemlich für alles im Club selbst verantwortlich. Inklusive Planung und Durchführung von eigenen Projekten. Langeweile ausgeschlossen!
So verdient kununu Geld.