3 von 4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeit zu überdurchschnittlichem Lohn, realistische Forderungen
Kann nicht sagen, dass etwas wirklich schlecht wäre. Könnte gemütlicher sein, aber ist ein Arbeitsplatz...
Bekanntheitsgrad erhöhen, Getränkeangebot ausweiten
Homeoffice kein Problem, angenehme lockere Atmosphäre
Das Image intern ist gut, es gibt Projektbezogene Herausforderungen denke aber das ist in jeder Firma so. Außendarstellung fand bisher kaum statt.
Kenne diverse Softwareunternehmen und bin positiv überrascht
Junges Unternehmen mit riesigem Potential, hier stehen einem eigentlich alle Türen offen und man kann über Weiterentwicklung sprechen und es wird ernst genommen.
Überdurchschnittlich. Hier wird versucht nicht das Ostdeutsche Lohndumping zu betreiben. Leistung und Qualität wird honoriert.
Ausbaufähig, aber wenn das jemand in die Hand nehmen möchte wird es definitiv verbessert.
Es wird geholfen, wenn danach gefragt wird
Einige sind schon von Beginn an dabei, generell junge Struktur aber das kann an der Branche und der Bekanntheit liegen.
Es wird über Ziele und Aufgaben, aber auch über Möglichkeiten offen gesprochen
Neuste Technik, große Räume, zentral Erreichbar...etc
Definitiv überdurchschnittlich.
Könnte besser sein, wenn aber etwas angesprochen wird, wird sich gekümmert und man nimmt die Anliegen ernst.
Aufgrund der Branche geringe Frauenquote, aber alle gleichberechtigt
Unterschiedlichste Projekte, in Zukunft wird das wirklich spannend.
Lage des Büros, flexible Arbeitszeit, Höhe des Gehaltes, junges Team
Ausrichtung der Firma hat sich auf eine Richtung festgelegt, die ich persönlich nicht interessant finde. Pünktlichkeit der Gehaltszahlungen war ein Problem.
Mehr Zeit für Forschung und Entwicklung dafür weniger für Refactoring ausgeben.
Mindestens einen Mitarbeiter einstellen, der ein ausgesprochener Experte in dem Haupttätigkeitsfeld der Dokumentenanalyse ist.
Mehr Meetings zur zukünftigen Ausrichtung und Entwicklung der Firma.
Mitarbeiter und Führungskräfte zu Workshops schicken, die Defizite ausgleichen und (Soft-)Skills ausbauen
Die Kollegen sind allesamt jung und sehr nett. Die Führungsetage ist teilweise sehr kompetent, trotz der Unerfahrenheit mit Führungsaufgaben.
Die Mitarbeiter haben im allgemeinen ein gutes Bild von der Firma, auch wenn einige der in den anderen Punkten beschriebenen Defizite teilweise zu Spannungen geführt haben.
Die Wochenarbeitszeit von 35h und Gleitzeit tragen zu einer sehr guten Work-Life-Balance bei.
In diesem sehr jungen Startup werden die Hierarchien möglichst flach gehalten. Dadurch und durch die geringe Größe der Firma, gab es in meiner Zeit keine Perspektive Karriere im Sinne von leitenden Tätigkeiten zu machen. Es gab leider nie externe Weiterbildungen, die jedoch in vielen Bereichen von Vorteil gewesen wären. Es ist anzunehmen, dass sich diese Punkte mit wachsendem Erfolg der Firma deutlich ändern werden.
Die Höhe des Gehaltes ist tariflich geregelt und für lokale Gegebenheiten überdurchschnittlich gut. Zusammen mit der 35h Woche ist der Stundenlohn herausragend. Leider gab es in der Vergangenheit Phasen, in denen die pünktliche Auszahlung nicht gewährleistet werden konnte.
Bemühungen in Sachen Umweltschutz sind noch ausbaufähig.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist gut. Jedoch halte ich es für einen Vorteil, wenn sich die Beschäftigten zur Gründung eines Betriebsrates durchringen könnten, um die Kommunikation zwischen Gesellschaftern und Arbeitnehmern entscheidend zu verbessern.
Die Firma besteht aus einem sehr jungen Team. Das Durchschnittsalter liegt im Bereich von 30 Jahren.
Die Vorgesetzten verhalten sich in Konfliktfällen ihrer Kompetenz und Erfahrung entsprechend gut. Es gibt eine positive Entwicklung in der nachvollziehbar gestalteten Kommunikation von Gesellschafterentscheidungen.
Die Arbeitsbedingungen sind generell gut. Angestellte bekommen einen Laptop gestellt, der jedoch für die regelmäßige Mitnahme ins Home Office ein wenig zu groß ist. Die IT-Ausstattung ist gut. Obst und Joghurt werden meist bereitgestellt (in der Coronazeit aus nachvollziehbaren Gründen jedoch nicht.) Kleinere Abstriche sehe ich im Bereich der mangelnden Verdunkelung vom Konferenzraum, was aber sicherlich zeitnah behoben wird.
Die Kommunikation mit dem Entwicklerteam und dem Product Owner im Scrum Prozess hat eine deutlich positive Entwicklung genommen. Gesellschafterspezifische Themen wie die zukünftige Ausrichtung der Firma hätten jedoch mehr Kommunikation bedürft.
Die Frauenquote ist sehr gering, was jedoch nicht auf mangelnde Gleichberechtigung zurückzuführen ist.
Für mich persönlich hat sich die Entwicklung der anfallenden Aufgaben als nicht gut erwiesen. Als Hauptbetätigungsfeld hat sich die Dokumentenanalyse (OCR und Echtheitsanalyse) erwiesen, was meine persönlichen Interessen in keiner Weise widerspiegelt. Ich hätte mir gewünscht, dass beworbene Anwendungsgebiete des hauseigenen Neuronalen Netzes wie Bildanalyse, Audioanalyse, Medizinische Diagnostik und Datenanalyse im aktuellen Tätigkeitsfeld stärker in den Fokus gerückt wären.
Gehalt, Work-Life-Balance
Untransparenter und inkonsistenter Führungsstil, keine Fortbildungen (trotz häufiger Versprechen)
Keine Mülltrennung. Friday-For-Future Demos sind Schulschwänzer...
Weiterbildung privat oder gar nicht.
Überdurchschnittlich für Rostock. Pünktlichkeit ist manchmal ein Problem.