8 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind die verlasslichen Grundlagen: Das Gehalt kommt pünktlich, und es gibt praktische Rahmenbedingungen wie Parkplätze für Mitarbeiter - kleine, aber wichtige Stabilitätsfaktoren.
Auch das repräsentative Büro (inklusive *Eye-Catcher* wie dem Penthouse im 3. Stock) hinterlässt bei Bewerbern sicherlich einen bleibenden Eindruck
Innovationen brauchen mehr als Lippenbekenntnisse - aktuell fehlen Strukturen, um Ideen der Mitarbeiter systematisch aufzugreifen. Auch Personalentscheidungen wirken oft intransparent (ala Russisch-Roulette) was die Planungssicherheit beeinträchtigt."*
Das Unternehmen sollte sich stärker auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Beschäftigten konzentrieren - und nicht auf Alibi-Maßnahmen wie eine halbherzige Benefit-App oder nicht funktionierende ,Goodies' (siehe Obsttheke). Was wir brauchen, sind greifbare Verbesserungen: faire Arbeitsbedingungen, echte Entwicklungsmöglichkeiten und eine Führung, die für ihre Mitarbeiter einsteht.
Dazu gehört auch ein Betriebsrat, der seine Rolle aktiv wahrnimmt: Statt in passiver Routine zu verharren, sollte er endlich als starke Stimme der Belegschaft auftreten - und nicht nur als verwaltendes Anhängsel der Geschäftsführung
Es wird kein Wert auf ein geprägtes Arbeitsklima gesetzt. Keine Wertschätzung. Keine BILAs - lediglich Mitarbeiter Gespräche die ohne erkennbare Wirkung auf Arbeitsbedingungen oder Motivation bleiben!
Der Ruf aus erfolgreichen Zeiten wirkt noch nach, doch es braucht mehr als Nostalgie, um langfristig zu überzeugen
Teilweise Home-Office versprochen nicht eingehalten
Teilweise Reduzierung der Arbeitsstunden versprochen und nicht eingehalten
Weiterbildung? Fremdwort
Gut, wenn nicht gerade Kurzarbeit
Werben mit Go-Green aber nur zwei Plätze für Elektrofahrzeuge (mindestens ein für die Geschäftsführung reserviert)
Der Teamgeist funktioniert -
aber es ist beeindruckend, wie eine Abteilung/Person es schafft, gleichzeitig Mitarbeiter und ‚verlängerter Arm der Chefetage' zu sein
Die Besuche unserer österreichischen Vorgesetzten wären wertvoller wenn sie weniger Eventcharakter hätten und mehr Raum für echten Austausch böten
Grossraum - Lärmpegel relativ hoch / kaum Raumteiler oder Akustikwände (ausser in bestimmten Büros, die kaum besetzt sind)
Es wird nach dem Motto verfahren: ,So viel wie nötig, so wenig wie möglich' - mit der Folge, dass Halbwissen und Mutmaßungen die Unternehmenskultur prägen
Aufstiegschancen hat nur eine Dame in diesem Unternehmen
Der aktuelle Arbeitsalltag wird zunehmend von repetitiven Aufgaben geprägt, während neue Projekte fehlen.
Hier wäre eine strategische Neuausrichtung wünschenswert, um wieder mehr Dynamik und Entwicklungsperspektiven zu schaffen
Das Gehalt, die Aufgabenvielfalt und das Image nach Außen.
Die Arbeitsatmosphäre, das Vorgesetztenverhalten und die Klüngelei.
Inventar, EDV und Beleuchtung modernisieren. Die Kompetenzen der Mitarbeiter nutzen und fördern anstatt Bienen zu züchten.
Hat sich von gut zu schlecht verändert. Insbesondere der freundschaftliche und respektvolle Umgang miteinander hat stark gelitten.
Wird von den eigenen Mitarbeitern weit schlechter wahrgenommen und kommuniziert als es ist. Von Kundenseite ist das Image der Aichelin gut.
Wird hier in den Kommentaren sehr angepriesen. Ist auch für ausgewählte Mitarbeiter sicher gut. Leider gab es diesbezüglich keine Gleichbehandlung unter den Mitarbeitern. Einigen wurden Freiheiten gewährt, anderen verwehrt.
Kommt auf Alter und Funktion an. Für ältere Mitarbeiter "lohnt" Investition ja kaum.
Das Gehalt ist nicht zu beanstanden. Aichelin zahlt gut, ohne Frage.
Mülltrennung Fehlanzeige. Bezüglich Energie hätte ma längst auf LED - Beleuchtung umstellen können und müssen. Wäre auch den Arbeitsplätzen zugute gekommen.
Von den zwei vorherrschenden Fraktionen gut, sofern man zu einer der Fraktionen gehörte. Neidvoller Umgang mit anderen Abteilungen.
Von jüngeren Kollegen manchmal wenig respektvoll aber im Großen und Ganzen ok.
Von stark autoritär bis niveaulos.
Immer mal wieder Probleme mit der EDV, dem Alter geschuldet. Schlechte Beleuchtung und alte Büroeinrichtung aber man konnte arbeiten.
Aus Sicht einiger Führungskräfte einwandfrei. Für mich gefühlt nur durchschnittlich. Mitarbeiter wurden in Entscheidungsprozesse kaum mit einbezogen. Aufgaben nur unvollständig kommuniziert.
In Bezug auf Geschlecht, Religion und Abstammung gab es keinerlei Unterschiede.
Interessante und vielseitige Aufgaben in einem jederzeit interessanten Betätigungsfeld.
nichts positives
alles
Schliessen !!!-Hat keine Daseinsberechtigung am Markt.
Katastrophe und Zumutung
das war bei einigen Kollegen sehr gut
Ich habe solch schlechte Vorgesetzte noch nie erlebt. Vor allem Abteilung ET-Bereich
EDV und die Arbeitsplätze total veraltet
schlecht bis sehr schlecht
offene und ehrliche Kommunikation und Umgang
fehlender Aufenthaltsraum
offen und gegenseitiges vertrauen
alle identifizieren sich mit der Firma
den Aufgaben angepasst geregelt
alle Türen stehen offen durch Weiterbildung oder zur Qualifikation
keine Beanstandungen. Gehälter sind Leistungsgerecht. Erfolgbeteiligung
jeder hat entsprechendes Bewußtsein
Hilfe wird angeboten
wenn die Qualifikation passt ist das Alter nebensächlich
Ziele sind sportlich und von der Holding geprägt
alle Wünsche werden erfüllt
Informationen kommen zeitnah und umfassend
keine Vorurteile, Chancen offen
das Ziel ist der Weg, freie Entscheidungen möglich
Man kann über alles reden. Man findet immer ein offenes Ohr. Kollegen und Vorgesetzte nehmen auch Rücksicht auf persönliche Dinge
Sehr gutes Arbeitsklima
Sehr nette, zuverlässige Kollegen
Sehr gute Vorgesetzte, haben immer ein "offenes Ohr"
Klimatisierte Arbeitsräume.
Kann manchmal besser sein, aber ist ok.
Manchmal etwas viel, aber macht Spaß
Es gibt bei der AICHELIN Service GmbH keine verschlossenen Türen. Sowohl Geschäftsführung als auch Abteilungsleitungen stehen immer zu Gesprächen zur Verfügung. Das Unternehmen erweckt dabei schon fast den Eindruck eines Familienbetriebs.
Aus eigener Erfahrung mit vorherigen Tätigkeiten ist das Arbeitsklima hier sehr gut.
Am Markt genießt das Unternehmen einen hervorragenden Ruf. Insofern ist es auch gegenüber Freunden und Bekannten empfehlenswert.
Durch flexible Arbeitszeiten kann man sich die Arbeit bei Bedarf einteilen. Die Arbeitszeit ist normal. Urlaub, rechtzeitig geplant, ist kein Problem.
Aus- und Weiterbildungen sind immer ein zentrales Thema. Da wir ein relativ kleines mittelständisches Unternehmen sind, gibt es nicht sehr viele Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildung und Qualifikationen werden jedoch bei Bedarf genehmigt.
Das Gehalt entspricht dem Durchschnitt des Dienstleistungssektors. Durch die tarifliche Bindung gibt es entsprechende Sozialleistungen. Darüber hinaus partizipieren alle Mitarbeiter am Unternehmenserfolg.
Mülltrennung wird aktiv praktiziert. Unter anderem wird im Rahmen von Förderungen auch in soziale Projekte investiert.
Die Kollegen sind kompetent und hilfsbereit.
In erster Linie kommt es bei Einstellungen auf die fachliche Qualifikation an. Wenn diese Voraussetzung erfüllt ist, spielt das Alter nur eine untergeordnete Rolle. Die Hälfte der Belegschaft dürfte derzeit 45+ sein.
Die Geschäftsführung ist solide und prägt nachhaltig den Weg des Unternehmens. Ziele werden klar formuliert und der Weg dorthin wird kontinuierlich begleitet.
Die Ausgestaltung der Arbeitsplätze ist gut und modern. Lediglich am Platz fehlt es ein wenig, was aber an der Eigenschaft des Standortes liegt.
Die Kommunikation ist gut. Natürlich ist in diesem Bereich noch Luft nach oben, weshalb die Firma aktuell ein Servicemanagementsystem einführt. So sollen auch die letzten Kommunikationslücken geschlossen werden.
Uneingeschränkt ja. Es gibt keinerlei Benachteiligungen.
Bei einem schnell wachsenden Unternehmen bleibt eine höhere Arbeitsbelastung nicht aus. Dennoch ist die Arbeit händelbar und das Aufgabengebiet den Fertigkeiten entsprechend angepasst. Mit Ausnahmen ist die Arbeit einteilbar.
Das Unternehmen bietet Arbeit in einer sehr interessanten Nische des Anlagenbaus. Das Arbeitsumfeld ist hervorragend und die Atmosphäre mehr als angenehm.
Es gibt das inoffizielle Motto: Einmal Aichelin, immer Aichelin. Tatsächlich gibt es auf die letzten 7-8 Jahre keine Fluktuation (altersbedingte Austritte ausgenommen) und viele Mitarbeiter sind nach einem mehr oder weniger langen Intermezzo bei anderen Firmen wieder zurück gekommen - und das sehr gerne.
Zwar beinhaltet nicht jeder Arbeitsplatz die Möglichkeit zum vertikalen Aufstieg, allerdings wird aktiv nach Möglichkeiten der Weiterbildung und zusätzlichen Qualifizierung gesucht.
Die Gehälter sind fair, es gibt tarifliche Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie eine Beteiligung aller Mitarbeiter am Unternehmenserfolg. Die Möglichkeit zur BAV ist selbstverständlich gegeben.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen ist super, abteilungsübergreifend ist noch Luft nach oben.
Gerade als Hersteller von langlebigen Anlagen profitieren wir ungemein vom starken Know-How unserer älteren Arbeitnehmer - das wird auch entsprechend anerkannt und gewürdigt.
Die Technik von Hard- und Software könnte ruhig etwas aktueller sein. Hervorragend ist jedoch die neue Klimaanlage, die im Winter wärmt und im Sommer angenehm runter kühlt. Erwähnt werden muss auch die Obsttheke, die zweimal pro Woche befüllt wird und für die Mitarbeiter kostenlos ist, zudem gibt es kostenlose Wasserspender (Sommerhitze!) und eine Kaffeemaschine.
Hier besteht sicher noch Verbesserungsbedarf, vor allem was die Kommunikation zwischen den Abteilungen angeht. Es ist nicht zielführend, wenn zu oft eigene Süppchen gekocht werden.
Jeder weiß, was er zu tun hat. Dabei hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, seine Arbeit selbständig einzuteilen, solange übergeordnete Ziele und Termine beachtet werden.
Was es nicht gibt, ist dass die Führungskräfte einem ständig über die Schulter schauen, an was man gerade arbeitet, also sehr angenehm.
Entwicklung in den letzten 4 Jahren. Selbst zur Wirtschaftskrise 2009 wurde kein Mitarbeiter entlassen.
Räumliche Entwicklung. Es wäre schön in einigen Bereichen mehr Platz zu haben.
Den Konferenzraum modernisieren um den Kunden zu zeigen, dass sie sich in einem modernen Unternehmen aufhalten.
Vorherrschend ist ein gutes Betriebsklima. Spannungen treten manchmal auf bei komplexen oder großen Projekten. Diese sind aber mit einer guten Moderation händelbar.
Soweit ich das beurteilen kann haben wir bei unseren Kunden ein sehr gutes Image.
Die Anforderungen in Bezug auf die Einsatzbereitschaft ist, wie bei anderen Unternehmen auch, dem Arbeitsprozess geschuldet. In der Regel kann man Arbeit und Freizeit gut unter einen Hut bringen. Urlaub wird auf Anforderung in der Regel zu den gewünschten Terminen gewährt.
Ich habe mein Karriereziel bereits erreicht. Andere Mitarbeiter werden aber gefördert, sofern sich die Nachbesetzung einer anderen Position für diese anbietet.
Das Gehalt und die Nebenleistungen sind der Arbeit angemessen. Mehr geht natürlich immer :-)
Umwelt- und Arbeitsschutz werden ernst genommen. Es wird sich im Rahmen der Firma auch für soziale Projekte (z. Bsp. durch Sammlungen) interessiert.
Unter den Abteilungen finden Abstimmungen der Arbeitsprozesse statt und man geht kollegial miteinander um. Eventuell würde die eine oder andere Unternehmung nach der Arbeitszeit zu noch mehr Zusammenhalt führen.
Von der Altersstruktur her liegen wir im Schnitt über 45 Jahren. Gefördert werden, unabhängig vom Alter, die Leute, die nach der Förderung in der Lage sind, die Firma voran zu bringen.
Kooperastiver Führungsstil, die Belange der Mitarbeiter werden ernsthaft geprüft und in Entscheidungen mit einbezogen.
Die Arbeitsplatzumgebung ist in Ordnung, könnte aber mal modernisiert werden. Die Hardware funktioniert, ist aber technisch nicht auf dem aktuellen Stand. Hier gibt es Verbesserungspotential.
Seit kurzem finden abteilungsübergreifende Besprechungen mit dem Ziel statt, den unterschiedlichen Abteilungen Arbeitsweisen und Probleme der anderen Abteilungen näher zu bringen.
Bei Einstellungen wird nicht nach Geschlecht unterschieden sondern lediglich nach Fähigkeiten.
Wie die anfallende Arbeit bewältigt wird, liegt in der Verantwortung des Einzelnen. Die zu erledigende Arbeit richtet sich in erster Linie nach den Anforderungen unserer Kunden.