2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Ideen werden gemeinsam besprochen und bisher gut angenommen. Auf jeden Fall immer ein offenes Ohr wenn Redebedarf besteht ob zum Projekt oder off-topic
Wir sollten einen gemeinsamen Meeting Kalender haben und öfter mal zusammen essen gehen, gerade zum Anfang kommt man so besser ins Team
viel Gestaltungsfreiraum und respektvoller Umgang
konnte meine Privatangelegenheiten zum Anfang gut integrieren
2 Weiterbildungen meiner Wahl hatte ich schon, Stellenbezogen
nettes neues Team, mehr kann ich noch nicht sagen
nett
wertschätzend, nett, klar
alles da, Tools, Gesprächsformate, Ansprechpartner
ich bekomme branchenüblich, steigt mit dem positiven Mehrwert den man mit erwirtschaftet, nach der Probezeit gab es mehr
sehr vielfältig teilweise, unterschiedlichste Branchen, das mag ich
Teils lockere Art wobei das durch den neuen "Projektmanager" nicht mehr gegeben ist. Hunde erlaubt.
Führung des kompletten Unternehmens. Es wird mehr durch Ego geführt statt auf fachliche Expertise und Kompetenzen der Entwickler zu vertrauen. Auf konstruktive Kritik geht man selten ein und sucht die Schuldigen stattdessen lieber bei anderen, nur nicht bei sich selbst. Verbesserungsvorschläge für Prozessoptimierungen werden sich angehört und eventuell mal ausprobiert, jedoch verfällt man innerhalb von 1-2 Wochen in alte Muster durch die Führungsebene zurück - verschwendete Zeit. Microcontrolling bzw. Mikromanagement ist ebenfalls ein Problem im Unternehmen und wird immer mehr ausgebaut, das man sich aber nicht eingestehen will - sie werden als "notwendiges Mittel" angepriesen, das man nie benötigt hätte, wenn man das Unternehmen professioneller führen würde. Man ist nicht offen für neue Möglichkeiten, obwohl diese auch komplett neue Geschäftsfelder eröffnen könnten - diese Weitsicht fehlt gänzlich, man arbeitet lieber nur von heute auf gut glück bis morgen (man priorisiert also schlechte Lösungsansätze), statt sinnvoll in die Zukunft zu investieren und mit der Zeit zu gehen. Das Unternehmen hat Wünsche, profitabler zu sein, legt sich aber stattdessen selbst immer wieder eigene Steine in den Weg, die immer 5x Rückschritt bedeuten.
Selbst nach meinen Weggang werden Tatsachenverdrehungen ständig durchgeführt, da hier nicht alles abschließend geklärt ist. Man wird als "Problem" im Unternehmen dargestellt, obwohl das nur die Symptome vom eigenen Handeln der Führungsebene sind.
Das Gegenteil von dem machen, was ich am Arbeitgeber schlecht finde.
Aufgrund organisatorische Fehlentscheidungen der Führungsebene und die daraus folgenden Situationen, die man hätte vermeiden können, führt dies oftmals zu Spannungen zwischen Entwickler und der Führungsebene. Ständige Prioritätenwechsel der Projekte, selbst bei derzeit laufende Projekte, was zu Unverständnis und manchmal zu Frustration führt. Es wird auch eine Kultur der "Kontrolle" von oben geführt.
Wenn man länger dort arbeitet weiß man, dass das Unternehmen sich nach außen professioneller darstellt als sie in Wirklichkeit ist. Für erfahrene Entwickler rate ich ab, sich dort zu bewerben - wenn man eine professionelle Umgebung erwartet, ist man in diesem Unternehmen gänzlich falsch aufgehoben. Für unerfahrene Entwickler, die gerade Erfahrungen sammeln möchten und einen Einstieg brauchen, sicherlich etwas, aber auch nichts dauerhaftes.
Durch organisatorische Probleme des Unternehmens nimmt man oftmals viel Stress und Frust mit nach Hause, auch, weil selbst die Problem dort oftmals noch zu spüren sind. Urlaub kann jederzeit beantragt werden. Ob Gleitzeit noch vorhanden ist, kann ich nicht mehr sagen.
Grüppchenbildung. Entweder man gehört zu den Ja-Sager oder eben nicht.
War über 10 Jahre in der Firma tätig, nie wirkliche Wertschätzung erhalten. Selbst mein 10-Jähriges in der Firma ist ein ganz normaler Tag dort gewesen. Man ist und bleibt eine einfache Ressource für den Arbeitgeber.
Ein neuer "Projektmanager" ohne technisches Hintergrundwissen in der IT-Branche (und ein guter Freund des Arbeitgebers) ignoriert fachliche Kompetenzen der Entwickler und wird "belehrend", wenn es ihnen nicht passt. Auch der Arbeitgeber ist ein großes Problem - sobald man Fehlverhalten feststellt, die einen selbst betreffen und diese anspricht, dass dies so nicht geht, wird einfach eine Tatsachenverdrehung durchgeführt (Gaslighting). Generell lässt sich sagen, dass man sich nur Mitarbeiter wünscht, die einfach nur "Ja" sagen.
Expertise erwünscht, aber nicht gewollt. Angebote werden zum größten Teil ohne Vorabprüfung und Einsicht der Entwickler an Kunden übersandt und entschieden, womit Entwickler klar kommen müssen, was schon mehrmals thematisiert wurde -auf Nachfrage, ob etwas im Angebot enthalten war erhält man immer wieder die Antwort "Das hat euch nicht zu interessieren!". Organisatorisches wird schlecht bis gar nicht kommuniziert.
Branchenübliche Gehälter absolut nicht realistisch, weil nicht machbar. Pünktliche Lohnzahlungen erhält man nur in den ersten paar Monate, um neue Mitarbeiter nicht zu verschrecken, danach bekommt man selbst mit, dass pünktliche Zahlungen mehr oder weniger eine Seltenheit sind (über 50% im Jahr sind verspätet und das in 10 Jahren meines damaligen Beschäftigungsverhältnis).