4 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei aifinyo haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Werkstudent:innen bei aifinyo haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
Das eingeräumte und geförderte Weiterentwicklungspotential; die Chance, früh Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig der Wille, sich stets weiter zu entwickeln, Missstände zu identifizieren und zu bearbeiten.
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Mir fiele "Gehalt" ein, aber das kann man aus Arbeitnehmer:innenperspektive ja prinzipiell immer verbessern. Auch eine Offenlegung der einzelnen Gehälter wäre eine Sache, die man angehen sollte.
Das Umweltbewusstsein könnte geschärft werden: Es wird sicher irgendwie gemacht (Firmen-E-Autos, kaum Papier), aber hier fehlt es mir an einer Strategie/ einem commitment.
Vertrauensvoll. Auch nicht "politisiert". Gemeinschaftlich.
Wie in jedem Unternehmen gibt es mal bessere, mal weniger gute Zeiten. Im Gegensatz zu anderen Unternehmen wird dieser Umstand aber nicht als gegeben angenommen: Die Abteilung arbeitet aktiv daran, eine gute Arbeitsatmosphäre aufrecht zu erhalten. Das bedeutet auch, notwendige Maßnahmen einzuleiten um eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre wiederherzustellen.
aifinyo wird von den Mitarbeiter:innen als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen.
Für Student:innen wird viel Verständnis gezeigt, was Prüfungsphasen, Lernphasen für Klausuren etc angeht. Auch Reduktionen von Wochenarbeitszeiten sind ohne großes Tamtam mit den Teamleitern/ Chiefs ohne weitere Umstände schnell & unkompliziert umsetzbar.
Es ist ein KMU, dem sollte man sich bewusst sein: Nicht jeder kann hier Teamleiter:in/ Chief werden. Die Aufstiegschancen sind daher von Natur aus limitiert. aifinyo kompensiert das mit Invests in die persönliche Entwicklung und Weiterbildung. Neben verpflichtenden Meetings zur Weiterentwicklung des Teams werden wiederkehrende Timeslots freigeräumt, die der persönlichen Entwicklung/ Weiterbildung gelten.
aifinyo ist damit sicherlich besser als das Mittel sonstiger Arbeitgeber.
Wie oben: Nicht das Beste. Als Werkstudent:in sollte aber nicht zwangsweise ausschließlich nach dem Gehalt beurteilt werden: Für meine Bedürfnisse ist es ausreichend, ich kann mir damit mein Leben finanzieren. Andere Unternehmen bieten für eine vergleichbare Tätigkeit etwa 25% mehr.
Im Unternehmen existiert kein Umweltbewusstsein in Form eines Ziels/ einer Haltung. Auffällig ist, das für ein deutsches KMU unfassbar wenig Papier verbraucht wird. Das kann aber auch an der Abteilung liegen, in der ich arbeite.
Sozialbewusstsein existiert. Das Gehalt ist nicht das beste, wird für Angestellte aber um Sonderleistungen ergänzt. Werkstudent:innen erhalten neben Corona-Boni auch Bezugsrechte für Aktien (ESOP).
In der Abteilung sehr, sehr hoch. Es wird sich aktiv füreinander eingesetzt. Aber auch zwischen den Abteilungen: Jeder ist sich bewusst, dass man zusammen am Unternehmenserfolg arbeitet. Nach herrschender Meinung anderer (Ex)Kolleg:innen bei anderen Arbeitgebern so nicht mehr vorgekommen.
Der wahrgenommene Altersschnitt liegt bei 33. Dem Umstand geschuldet, dass auch Mitarbeitende jenseits der 33 im Unternehmen arbeiten, kann man hier ggf. von Altersintegration sprechen.
Wie überall: Man ist nicht immer mit dem glücklich, was der Chef/ die Chef:in sagt/ aufträgt. Zum Teil liegt das an Informationen, die mir als Mitarbeitendem fehlen. Das ist aber völlig normal und bei anderen Unternehmen ebenso der Fall. In der Abteilung erlebe ich aber zum ersten Mal den Anspruch der Vorgesetzten an sich selbst, Fehlverhalten festzustellen und zu verändern. Das fehlte mir in anderen Unternehmen.
Im Vergleich zu bisherigen Unternehmen verdammt gut ausgestattet. "Sonderwünsche" in eingeschränktem Maß möglich. Equipment kann schnell und unkompliziert geordert werden.
Es existieren quartärliche Meetings zu Unternehmenszielen, anschließend Review des Zielerreichungsgrades der quartärlichen Unternehmensziele. Zusätzlich wöchentliche News, welche die Entwicklungen im Unternehmen abbilden. Zwischen den verschiedenen Hierarchiestufen nicht immer ganz schlüssig, aber daran wird aktiv gearbeitet.
Zumindest keine wahrgenommene Diskriminierung. Als männlicher Mitarbeiter ist diese Aussage aber auch nur in Grenzen aussagefähig. Dass im Vorstand keine Frauen vertreten sind ist sicherlich der Unternehmenshistorie und der strukturellen Benachteiligung von Frauen im Gründungs- und Investbereich geschuldet. Teamleiter:innenpositionen waren in der Vergangenheit und sind aktuell auch durch Frauen besetzt.
Aufgaben werden nach dem Prinzip "Fördern und Fordern" vergeben. Werkstudent:innen sind bei aifinyo keine Arbeitskraft zweiter Klasse: Durch Übertragen von Verantwortung wächst man an den gegebenen Herausforderungen, wird in der Bearbeitung aber keineswegs allein gelassen. Das liegt meiner Ansicht nach nicht nur am unausgeglichenen Verhältnis zwischen zu bearbeitenden Aufgaben und dafür vorhandenen Arbeitsstellen: Verantwortung wird hier gewollt vergeben.
Bei meinem Arbeitgeber schätze ich besonders den schnellen und freundlichen Bewerbungsprozess, der einen positiven ersten Eindruck vermittelt hat. Das umfassende und informative Onboarding-Programm ermöglichte mir nicht nur ein tiefes Verständnis für das Unternehmen, sondern auch für dessen Strukturen und Funktionen. Die Vielfalt der Aufgaben hält meine tägliche Arbeit interessant und bietet stetige Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten. Besonders motivierend wirkt das OKR-Prinzip, das alle Mitarbeiter auf gemeinsame Ziele ausrichtet. Herausragend ist die Work-Life-Balance, die durch den Verzicht auf Überstunden das Wohlbefinden fördert. Zudem tragen die regelmäßigen Teamevents zu einem gemütlichen und kollegialen Arbeitsumfeld bei und stärken den Teamgeist. Insgesamt bietet mein Arbeitgeber eine dynamische, mitarbeiterorientierte und unterstützende Arbeitsatmosphäre, die ich sehr schätze.
Freundlich und unterstützend
Das Unternehmen legt großen Wert darauf, dass die Mitarbeiter keine Überstunden machen müssen. Dies zeigt, wie sehr das Wohlbefinden der Mitarbeiter geschätzt wird.
Alle MitarbeiterInnen haben die Möglichkeit die Weiterbildungen zu machen.
Die MitarbeiterInnen haben viele zusätzliche Bonuse
regelmäßige Meetings helfen uns zusammen Ziele zu erreichen und überhaupt den aktuellen Stand zu wissen
Bezügliche des KOnfliktsverhaltens kann ich nicht sagen. Aber es ist OKR Prinzip(Objectives and Key Results) in aifinyo verbreitet. Es ist ein hervorragendes Werkzeug, um alle Mitarbeiter zu motivieren und Teams auf gemeinsame Ziele auszurichten.
In meinem Team sehr gut!
Hängt natürlich von der Abteilung ab, aber ich habe noch nie gehört, dass die MitarbeiterInnen gelangweilt sind:D
Ich finde es sehr gut, dass der Elbe-Finanzgruppe seine Mitarbeiter sowie seine Kunden sehr wichtig sind, denn das macht ein gutes Unternehmen aus. Hier wird ein persönlicher Umgang gepflegt, was bedeutet, dass jeder sich beim Vornamen kennt und eine ungefähre Ahnung von den privaten Umständen seinen Gegenüber hat.
Es kommt durch die zusammenarbeit mit externen Dienstleistern und Technikern manchmal zu ausfällen des Servers, wodurch der Arbeitsfluss gestoppt wird. Natürlich wird in solchen Fällen alles versucht um dieses Problem schnellstmöglich zu beheben, aber die anfallende Arbeit staut sich durch sowas trotzdem auf uns muss nachgearbeitet werden.
Ich finde es wichtig in einem Unternehmen gute Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu haben. Da diese nicht wirklich vorhanden sin, würde ich es vorteilhaft finden, diese einzuführen. Allerdings muss man dabei auch betrachten, dass es relativ schwer ist in einem 40- Mann starken Unternehmen aufzusteigen, da hier alle Positionen ungefähr auf einer Ebene angesiedelt sind. Allerdings kann man diverse Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten. Diese können durchaus auch Intern stattfinden.
Es herrsch ein sehr aufgeschlossenes und freundliches Betriebsklima. Man begegnet sich stets mit einem Lächeln und versucht sich gegenseitig zu helfen.
Ich denke das Image der Elbe-Finanzgruppe ist durchaus sehr gut. Allerdings wird es von Zeit zu Zeit doch mal stressig, was sich natürlich auf das Gemüt der Mitarbeiter schlägt. Gerade in der Grippewellen Zeit ist es nicht ganz einfach alles zu schaffen, was bei einem Unternehmen mit ca 40 Mitarbeiter allerdings auch verständlich ist!
Als Student hat man keinen wirklich geregelten Tagesablauf (Vorlesungen fallen aus, Prüfungszeiten etc. ) und trotzdem ist es mir möglich, diesen unruhigen Alltag mit der Arbeit zu verbinden!
Mich selbst betrifft diese Kategorie nicht wirklich, da ich als Studentische Aushilfe nicht täglich vor Ort bin. Meinen Kollegen nach, gibt es allerdings nicht sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Kriterien für den Beruflichen Aufstieg sind mit ebenso wenig bekannt. Allerdings finde ich, das die Persönlichkeitsentwicklung hier auf jeden Fall gestärkt wird. Man arbeitet sehr selbstständig und kann viele Entscheidungen alleine treffen. Zudem ist es den Mitarbeitern natürlich möglich mal in andere Bereich rein zu schauen und gegeben falls zu wechseln.
Die Gehälter werden immer pünktlich bezahlt und als Studentische Aushilfe verdient man hier weitaus mehr als bei anderen Unternehmen!
Es wird versucht eine strikte Mülltrennung vorzunehmen, was allerdings nicht immer ganz klappt. Außerdem wird sehr viel gedruckt und dies danach oft weggeworfen.
Verschiedene Team Events wie die Teilnahme an der "REWE Team Challenge" oder div. anderen Veranstaltungen stärken den Zusammenhalt.
Sie kommen stets aufgeschlossen und freundlich auf einen zu. Das Feedback Ihrer Mitarbeiter ist Ihnen sehr wichtig, und so wird man immer mal gefragt ob alles gut läuft oder zum Mittagessen eingeladen, um die Möglichkeit zu haben, sich in einer ungezwungenen Umgebung Austauschen zu können.
Es stehen uns große, lichtdurchflutete Büros zur Verfügung, in denen jeder Angestellte seinen eigenen Platz hat. Jeder Arbeitsplatz ist mit einem Computer, 2 Bildschirmen, einem Telefon und div. Büroartikeln ausgestattet.
Diverse Updates durch unsere Vorgesetzten schildern uns den stand unseres Unternehmens und zeigen auf was verbessert werden kann. Natürlich ist auch des öfteren ein Lob dabei.
Es ist egal ob man als Festangestellter, auf Teilzeitbasis, als Auszubildender oder als Werksstudent hier tätig ist. Jeder wird gleich behandelt und keiner wird einem anderen vorgezogen!
Das Aufgabenfeld der Elbe-Finanzgruppe ist sehr vielfältig. Man kann in jeden Bereich mal rein schauen und versucht sich gegenseitig zu unterstützten und seinen Kollegen evtl. ein wenig Arbeit uns Stress abnehmen zu können.
Wie oben beschrieben: echt harmonisches Team, ich wurde super aufgenommen und bekomme hier Chancen...
Nix.
Fällt mir, außerdem Papiersache, nichts direkt ein.
Macht viel Spaß hier in diesem Team. Wir haben auch Spaß auf Arbeit, da arbeitet man gern 2 mal so viel. Auch die Geschäftsführer sind top!
Ich kannte die Firma vorher noch gar nicht, merke aber unsere Kunden sehr zufrieden sind und auch das Feedback auf Messen ist richtig super.
Ich organisiere mich und bringe alles unter einen Hut. Von Seiten der Elbe kriege ich da volle Unterstützung.
Ich gebe hier mein Bestes und merke das dies auch gesehen wird. Wir haben schon geredet ob ich vielleicht länger hier bleiben kann. Top!
Da habe ich keinen direkt Vergleich zu anderen.
Da muss ich mich meinen Vorrednern anschließen: wir könnten eine "paperless company" werden, das würde die Umwelt schonen. Ich glaube das wäre der einige Punkt. Ansonsten verbrauchen wir recht viel Müll, jedoch der MItarbeiteranzahl geschuldet.
Bestes Team!!! Macht Spaß und ich wurde sofort herzlich aufgenommen.
Keine Schwierigkeiten bisher gehabt.
Ich kann mich jederzeit an unsere Geschäftsführer wenden, auch wenn es gerade stressig ist. Das ist sehr angenehm!
Da dies meine erste Arbeitsstation ist kann ich sagen das es schon sehr beeindruckend ist in dieser Villa zu arbeiten. Unsere EDV ist soweit gut und die Zimmer sind schön groß. Ach das WLAN klappt jetzt ;-)
Wir haben viele Meetingzirkel oder auch Team Updates. Ansonsten haben wir immer die Möglichkeit uns auf dem Gang oder den Zimmern auszutauschen.
Keine Schwierigkeiten bisher gehabt.
Meine Aufgaben sind recht umfangreich und klar definiert. Schön das ich damit meinen Kollegen helfen kann.