23 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv am Unternehmen finde ich die insgesamt lockere Arbeitsatmosphäre im Team und die Möglichkeit sich auch zwischendurch mit seinem Kollegen auszutauschen. Auch wenn dabei mal das ein oder andere private Wort beim Kaffee holen fällt, muss man absolut kein schlechtes Gewissen haben. Insgesamt ist das Arbeitsklima im Team wirklich super und oft werden aus Kollegen Freunde, mit denen man gerne seine Freizeit verbringt.
Auch in Sachen Gehalt ist AIFS mittlerweile, nach der Preisanpassung vor einigen Monaten, in der Branche vorne mit dabei.
Zudem gibt es vermehrt Angebote zur Gesundheitsförderung, beispielsweise in Form von Rückenkursen und Massagen, und Zugang zu kostenfreiem Obst und Kaffee/Tee.
Das Image des Unternehmens scheint nach außen aufgeschlossen und einladend, das ist jedoch auch alles was für das Unternehmen zählt. In der Realität ist die Devise „hauptsache die Zahlen stimmen“ und so ist es egal welchen Preis einzelne Mitarbeiter dafür zahlen müssen.
Das Wort jegliches Vorgesetzten ist im Alltag überhaupt nichts wert, weil man sich auf viele Versprechungen und Zusagen auf keinen Fall verlassen kann. Man ist gezwungen auf schriftliche Vereinbarungen in jeder Hinsicht zu bestehen, da einem sonst weiterhin jedes Wort im Mund umgedreht wird.
Das Unternehmen sollten sich definitiv mehr an seinem nach außen ausgestrahlten Image orientieren und auch mal auf die Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeiter eingehen. Ebenso sollten Verhaltensweisen einiger Vorgesetzten stärker unterbunden oder zumindest registriert werden.
Natürlich ist dem Arbeitgeber als erstes daran gelegen, dass das Unternehmen läuft, aber um welchen Preis ? Das sollte sich das Unternehmen deutlich an´s Herz legen und seine Philosophie dahingehend noch einmal deutlich überdenken.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre in Ordnung und die Arbeit im Team auch wirklich sehr gut.
Vermutlich ist es abteilungsbedingt der Fall, dass es oft zu Missverständnissen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern kommt und einem teilweise Dinge in den Mund gelegt werden, von denen man selbst noch nie gehört hat. Das ist insgesamt etwas anstrengend und auf Dauer auch echt nervenaufreibend, aber wie gesagt, vermutlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Das Image ist wirklich mit Abstand das größte Problem des Betriebes. Die möchtegern flache Hierarchie und das lockere Verhältnis untereinander, egal in welcher Funktion man angestellt ist, bröckelt in der Realität extrem. So kommt es immer wieder dazu, dass gute Miene zu bösem Spiel gemacht wird und man sich in keiner Weise auf das gegebene Wort verlassen kann.
Wenn man bei AIFS arbeitet, muss man tatsächlich damit rechnen auch mal außerhalb der Arbeitszeiten privat kontaktiert zu werden. Meiner Meinung nach oft ein absolutes No-Go, da so eine klare Abgrenzung zwischen Arbeit und Freizeit nicht möglich ist, insbesondere als "normaler" Angestellter und nicht als Führungskraft.
Auch die so umworbene Gleitzeit wird stetig mehr eingeschränkt, wobei auch das vermutlich wieder von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich ist. Um Urlaubstage und Homeofficetage muss man teilweise intensiv bitten, da es hier öfters zu nicht nachvollziehbaren Begründungen kommt, wieso es an diesem Tag nicht ausreichend ist mit 5 Leuten im Büro zu sitzen und unbedingt noch eine 6. Person anwesend sein muss.
In dieser Kategorie ist AIFS wirklich sehr engagiert. Durch die Zertifizierung mit TourCert ist auch das Thema Umwelt und Natur stetig weiter in den Vordergrund des Unternehmens gerutscht und es gibt stetig neue Anregungen, um effizienter mit unseren Ressourcen umzugehen.
Die Arbeit im Team ist wirklich super ! Jeder hilft jedem und wenn man nicht weiter weiß, kann man sich immer ohne schlechtes Gefühl an die Kollegen wenden. Auch auf privater Ebene versteht man sich wirklich sehr gut. Das Team bietet in schwierigen Zeiten oft den Ansporn nicht vollkommen den Kopf in den Sand zu stecken.
Mitarbeiter werden von Vorgesetzten kaum in wichtige Entscheidungen, die auch tatsächlich das gesamte Team betreffen, mit einbezogen und meist vor vollendete Tatsachen gestellt. Das widerspricht der Philosophie der flachen Hierarchie und der offenen Kommunikation.
Oft sind Entscheidungen der Vorgesetzten nicht nachvollziehbar und führen somit zu Unstimmigkeiten im gesamten Team.
Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen durchaus gut. Trotz, dass es ein Großraumbüro ist, hat man dennoch die nötige Ruhe, um seine Aufgaben zu erledigen und gleichzeitig bekommt man mit, was im Team passiert.
Einziger Nachteil sind die doch recht kalten Winter und die heißen Sommer, die durch das angeblich neumodische Gebäude, welches selbst wärmen und kühlen soll, nicht sehr angenehm sind. Dafür kann jedoch das Unternehmen nichts.
Das Thema Kommunikation ist im ganzen Unternehmen ein Fall für sich und hier gibt es definitiv Verbesserungsbedarf. Es gibt zwar regelmäßige Teammeetings, jedoch werden wirklich wichtige Dinge oft nicht oder nur schwammig thematisiert, so dass am Ende trotzdem niemand so recht Bescheid weiß.
Im ganzen Unternehmen wird mit einer flachen Hierarchie und einer guten Kommunikation geworben, jedoch kommen wirklich relevante Informationen oft nur durch den typischen Buschfunk raus oder es werden vermeintlich große Geheimnisse um alles gemacht.
Das Thema Gleichberechtigung ist bei AIFS ebenfalls ein sehr Schwieriges. Manche Mitarbeiter dürfen sich alles Mögliche rausnehmen, andere widerum müssen bereits um ganz lapidare Dinge kämpfen. Selbst Mitarbeiter in derselben Position betrifft dieses Phänomen.
Die Aufgaben im Betrieb sind vielfältig und werden vermehrt auch an die Interessen der einzelnen Mitarbeiter angepasst. Da jeder Program Specialist sich um sein eigenes Aufgabengebiet kümmert, ist das Interesse an den Aufgaben in sich natürlich dennoch begrenzt, jedoch kann man sich in seiner kleinen Bubble durchaus austoben.
Zuverlässigkeit
Zeitmanagement
Atmosphäre Gehalt
Mehr Austausch zwischen Koleg:innen
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit interessante Dienstreisen zu machen,tolle Kollegen
Tolle Arbeitsatmosphäre.
Man kann einen Tag pro Woche Home Office machen. Die Arbeitszeiten sind flexibel .Wenn man mal morgens einen Termin hat, kann man später kommen. Es gint auch eine große Anzahl von Teilzeitkräften.
Aufstiegschancen sind leider limitiert.
Gehalt ist okay.
Es gibt ein "green team", dass regelmäßig einen Newsletter mit Tipps und Anregungen verschickt. Umweltschutz wird groß geschrieben.
Unter den Kollegen herrscht toller Zusammenhalt, egal ob man Praktikant oder Team Leader ist. Alle sind wichtig.
Die älteren Kollegen sind etablierter Teil des Teams, stehen den vielen jungen Kollegen helfend zur Seite. Außerdem hält der Job jung.
Gute Ausstattung, modern. Durch das Großraumbüro ist es bei Zeiten wuselig und etwas laut, aber es gibt die Möglichkeit sich zurückzuziehen.
Jährlich werden die Mitarbeiter darüber informiert, wie es um die Firma steht - sehr ehrlich und offen, das ist toll.
Das generelle Arbeitsklima ist sehr gut und familiär. Alle helfen sich aus und arbeiten als Team zusammen und selbst in schwierigen Zeiten wurden die Mitarbeiter immer gut geführt.
Es wäre schön, wenn es mehr Weiterbildungsmöglichlichkeiten gibt.
Es herrscht eine sehr gute Work-Life-Balanace.
Die Ansichten meines Arbeitgebers sind modern und weltoffen, sodass es einem leicht fällt, die Werte des Unternehmens zu vertreten.
Es sollte überlegt werden, ob man in den ersten beiden Ausbildungsjahren nicht die Entlohnung leicht anheben mag oder stattdessen eventuell die Kosten für das Azubi-Ticket übernimmt.
Neben mir gibt es einige andere Auszubildende, mit denen man z.B. auch Meetings hat, um seine Meinungen auszutauschen oder sich am ersten Arbeitstag der neuen Azubis kennenzulernen.
In Team-Meetings habe ich das Gefühl, dass meine Kollegen/innen meine Meinung ernst nehmen.
Es gibt die Option, an einem betriebsinternen Rückenkurs teilzunehmen.
Auszubildende werden oftmals nach der Prüfung (unbefristet) übernommen und es wird auch versucht, einen Weg für eine Übernahme zu schaffen, selbst wenn es eine schwierige Lage (z.B. Pandemie) gibt. Im Anschluss an die Ausbildung sind die Aufstiegschancen relativ gering, abgesehen davon, dass man zwischen den Abteilungen wechseln kann. Man erhält jedoch die Möglichkeit, Weiterbildungen zu machen.
Ich habe eine 38,5h Woche und habe die Wochenenden frei, sodass ich genug Zeit für mein Privatleben habe. In der Hochsaison kann es schon vorkommen, dass man Überstunden ansammelt, allerdings können die durch die Gleitzeit an anderen Tagen oder durch ganze Gleittage ausgeglichen werden. Für Wochenendeinsätze erhält man zudem weitere Gleittage.
Die Entlohnung im ersten und zweiten Ausbildungsjahr ist (gerade hinsichtlich der Ausgaben wie z.B. Mieten in Bonn) relativ gering und nicht unbedingt im Verhältnis zu den Aufgaben, die man hat. Die Löhne werden aber immer rechtzeitig gezahlt und zu besonderen Anlässen (z.B. Weihnachten) wird auch früher als üblich gezahlt.
Meine Ausbilderin hat immer ein offenes Ohr und nimmt darüber hinaus auch gerne Feedback entgegen. Verbesserungsvorschläge werden bspw. bei Azubi-Meetings aufgegriffen und, wenn möglich, umgesetzt. Dasselbe gilt für meine Vorgesetzten. Ich habe nicht das Gefühl, dass jemand bevorzugt wird oder ich von oben herab behandelt werde.
Seit dem Beginn der Ausbildung gehe ich gerne zur Arbeit und fühle mich auch total wohl im Betrieb.
Saisonbedingt kann es sein, dass ich mal mehr Zeit im Büro verbringe, aber meine Kollegen/innen haben Verständnis dafür, wenn ich früher gehen muss, um zu lernen. Außerdem bietet die Gleitzeit-Regelung eine eigene Arbeitseinteilung, sodass ich in Klausurenphasen auch zusätzliche Zeit schaffen kann. Die Option eines Auslandsaufenthalts wird vom Betrieb gegeben, AIFS ist aber auch von anderen Angeboten (Erasmus-Praktika) nicht abgeneigt und versucht, diese zu ermöglichen.
Da die Work and Travel & Co. Abteilung viele Programme in unterschiedlichen Ländern anbietet, ist mein Aufgabenbereich breit gefächert. Wenn ich Interesse an einem Programm/Land habe, brauche ich es nur ansprechen und mir wird eine Einarbeitung ermöglicht. Im dritten Lehrjahr hat man zudem die Möglichkeit, ein eigenes Programm auszuarbeiten und zu vertreten. Außerdem bieten Abteilungsumläufe zu Beginn der Ausbildung, einen kurzen Einblick in alle Abteilungen des Betriebs. Im Laufe der drei Jahre wird man zusätzlich bestimmte Abteilungen durchlaufen, um auch hier Wissen zu sammeln. Auch hier legen meine Kollegen/innen den Fokus darauf, mir viel beizubringen.
Meine Kollegen/innen sind sehr lieb und die Teamdynamik ist super, weshalb wir uns auch im privaten Rahmen treffen. Der Umgang ist im gesamten Betrieb respektvoll und freundschaftlich.
Die zentrale Lage des Büros ist top. Man kann es mit den üblichen Verkehrsmitteln super erreichen, in den Pausen kann man ohne große Laufwege alles Notwendige erledigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist ebenfalls sehr angenehm, das Büro ist schön und modern eingerichtet, es gibt chillige Bereiche zum verweilen und sich mit den Kollegen auszutauschen.
Echt klasse sind die Rückenkurs- und Massagemöglichkeiten im Büro.
Die Kollegen sind sehr nett und aufgeschlossen, ältere Kollegen sind in das recht junge Team gut eingebunden.
Toll sind die Betriebsausflüge und Weihnachtsfeiern, die mit viel Bedacht organisiert werden und auf die man sich immer wieder freut.
Nicht ganz so toll ist der Geräuschpegel, der manchmal während der Mittagspause herrscht, da das Büro sehr offen gehalten ist.
Der Informationsfluss könnte noch verbessert werden.
Ich empfand die Mitarbeiter und den Arbeitgeber meist als sehr weltoffen, freundlich und kommunikativ (wenn man dann selbst die Initiative ergriffen hat).
Die Kommunikation von der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern.
Mag sein, dass es an der Abteilung lag, wie die Atmosphäre war aber ich konnte mich nie beschweren und bin immer gerne zur Arbeit gegangen.
Durch das System von Gleitzeit, konnte man sich gut organisieren um privat und auf der Arbeit alles zu schaffen.
Hab mich ehrlich gesagt auch nie viel damit auseinandergesetzt.
AIFS hat ein Green Team, das sich darum kümmert das AIFS Nachhaltiger wird.
Meine ehemaligen Kollegen und ich hatten einen straken Zusammenhalt.
Mein Abteilungsleiter war ein sehr guter Vorgesetzter. Wir konnten mit allen Anliegen zu ihm kommen und er war stets hilfsbereit.
Die Kommunikation war tatsächlich manchmal etwas lückenhaft aber nicht wirklich tragisch.
Ich empfand den Beruf als Program Specialist sehr vielseitig. Vom Rechnungswesen zu Kundenbetreuung oder Beratung, Eventplanung, Flugbuchung etc. war alles dabei.
Advertising und vermittlung für den job
Kommunikation ist langwierig um zu dem erwünschten Ergebnisse zu kommen
Kommunikation Verbessern mehr Aufklärung über downside
Das Produkt, das verkauft wird.
Leider immer mehr. Es wird viel Druck gemacht und wer den Mund aufmacht und konstruktive Kritik äußert, muss Angst haben, dass einem das Wort im Mund rumgedreht wird und man seinen Job los ist.
Personalpolitik sollte wesentlich nachhaltiger durchdacht werden. Mitarbeiter sollten in Entscheidungen einbezogen werden, ernst genommen und mehr wertgeschätzt werden.
internes und externes Image stimmen leider null überein.
Vergütungen sind seit Jahren nicht gestiegen.
Vorgesetzte sind überfordert und geben Druck, der von oben kommt, direkt weiter, was zu einer extrem schlechten Atmosphäre führt.
Es herrscht extreme Intransparenz und man hat oft das Gefühl, dass nicht offen und ehrlich kommuniziert wird.
So verdient kununu Geld.